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adhs und pupertät

Frage von piekas piekas

hallo wer kann mir gute tips geben , wie ich mein kind unterstützen kann , mit seinen problemen bei adhs und der pupertät , wir machen eine therapie und jedemenge untersuchungen , es geht im moment darauf hinaus , das er medikamnete kriegen soll , aber was kann ich noch tun,,,ausser ihn unterstützen und üben , wer hat noch gute ratschläge ??

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Antworten (4)

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    Antwort von Taimanka Taimanka

    es gibt mal wieder was "neues" - kinder dürfen nicht wirklich lebendig sein, da gibt es jetzt einen neuen Begriff für, ADHS = krank - diese Gesellschaft ist so panne. Mein Tipp: LIEBE dein Kind so wie es ist und schau mal was passiert - jetzt sind Ferien, also eine hervorragende Möglichkeit als Eltern mal selber zu schauen und hineinzufühlen, danach kannst du immer noch was unternehmen

    Kommentar von piekas piekaspiekas

    ja früher hiessen sie zappelpfillips und nun adhs , das mit den medis schreckt mich ab ...

    Kommentar von piekas piekaspiekas

    ja ich liebe mein kind egal wie er ist , auch wenn andere es net verstehen und immer nur von härte reden

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    Antwort von Schlo1973 Schlo1973

    Das solltest Du mit kompetenten Menschen sprich Ärzten besprechen...

    Kommentar von piekas piekaspiekas

    ob sie kompetent sind kann ich nicht beurteilen , vertraue einfach auf empfelungen und hoffe das es was bringt

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    Antwort von Aerig Aerig

    Zu Hause sollte er sich immer wohl fühlen, wenn die eltern ein rückhalt sind, dann sind das schon 50 prozent der miete! er sollte sich nicht sozial isolieren: wenn ihr ne Sportart findet wo er sich austoben kann und mit den sportkameraden versteht( fussball, kampfsport etc.)und wohlfühlt,dann kann er ausdauer und konzentration durch spaß am sport üben! zudem wird sein körper und damit sein geist gestärkt! achtet auch auf eine ausgewogene ernährung(nicht zu viel fleisch, aber genug eiweiss(ruhig ein bio-ei pro tag, Butter und Milchprodukte täglich!, Gemüse anbieten und Obst) wenig zucker! und für gute Leistungen immer angemessen belohnen! Stets ein Ohr für ihn haben aber auch anfangen etwas Verantwortung auf ihn zu übertragen...

    Gruß erik

    Kommentar von piekas piekaspiekas

    danke

    Kommentar von Aerig AerigAerig

    Ist ganz sicher nicht einfach, ob die Medizin seine Probleme mit ADHS beschreibt oder anders! er hat Probleme genauso zu sein, wie andere Jugendliche in seinem ALter und das sollte ihm ermöglicht werden:)Ansonsten wird es für ihn sehr schwer, schwerer als die anderen hat er es im moment sowieso schon. Vielleicht kann er ja auch die Schule ( klasse) wechseln, wo er (vielleicht) mehr freunde hat...?

    Viel Glück und Erfolg,ist nicht einfach für euch, ich spreche aus Erfahrung:)

    Kommentar von Aerig AerigAerig

    Außerdem tobt er sich beim SPort auch aus!Er braucht vor allem ein Umfeld aus gleichaltrigen in seinem ALter, um soziale Kompetenz zu erlernen, von anderen Tricks und Kniffe abzuschauen und sich zu behaupten! er muss sich dort aber zu 100 prozent wohlfühlen sonst will er dort nicht wirklich hin, freude an der sache haben und entwicklen!!

    Kommentar von Aerig AerigAerig

    Achso und genug Flüssigkeit, gesüßter Tee oder Fruchtschorlen...

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    Antwort von SecondAttempt SecondAttempt

    Wir hatten bei einer unserer Zwillinge (5Jahre) den Verdacht, dass sie vielleicht von ADHS betroffen sein könnte. Klarheit hat uns eine Untersuchung beim Sozialpädiatrischen Zentrum gebracht. Dort werden interdisziplinäre Untersuchungen durchgeführt. Und dort wurden wir auch darüber aufgeklärt, dass die Diagnose ADHS heute so etwas wie eine Modeerscheinung geworden ist. Also alle Verhaltensauffälligkeiten, die der Kinderarzt oder andere untersuchende Ärzte nicht eindeutig zuordnen können, die aber irgendwie in die Richtung weisen könnten, werden schnell in die ADHS Schublade gesteckt. Ich weiß nicht, welchen Untersuchungsaufwand ihr schon betrieben habt, ich wäre jedenfalls mit dieser Diagnose nicht so einfach zufriedenzustellen, dafür wird sie "zu gern genommen"! Sollte diese Diagnos allerdings fest stehen und gesichert sein, dann empfehle ich dir Vereine und Selbsthilfegruppen, in denen betroffene Eltern sich austauschen und Rat geben können. Diese Ratschläge sind meist sehr praxisbezogen und hilfreich.

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