Wollte mich mal vorab informieren. Bei einer Großmutter besteht der leise Verdacht, auch wenn man die Erzählungen aus ihrer Kindheit hinzunimmt.
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Hi,
ich denke mal schon, bis ins hohe Alter nach der Aussage hier.
Folgen eines unbehandelten ADHS im Erwachsenenalter
Nicht behandelt, beeinträchtigt ADHS viele Lebensbereiche.
Schwierigkeiten im Berufsleben mit häufigerem Wechsel der Arbeitsstelle, niedrigere Gehaltsstufe Höheres Risiko für Arbeitslosigkeit Höheres Risiko für Suchtverhalten (Spielsucht, Computer, Nikotin, Drogen, Alkohol ...) Schwierigkeiten im Alltag, viel Streit, höhere Anfälligkeit für kriminelle Handlungen Erwachsene mit ADHS haben häufiger Unfälle Häufigere Orts- und Partnerwechsel, unstabile Beziehungen Alleinsein im Alter mit Zeichen der Verwahrlosung Häufigeres Auftreten begleitender Erkrankungen wie Depressionen, Ängste, Zwänge und Kontaktstörungen Verstärkung der Symptome beim eigenen Kind in der Erziehung von Kindern mit ADHSADHS ist sicher auch Grundlage vieler positiven Eigenschaften: Kreativität, Entwicklungsdrang, Forschung und Selbständigkeit. Erwachsene in diesen Rollen brauchen dann aber einen festen Partner, der ihre Struktur stabilisiert und sie unterstützt. Fehlt dieser so kann es schnell zum Zusammenbruch kommen.
wenn Du mehr wissen willst siehe Link
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NussbecherNussbecher
Natürlich ist das möglich. ADHS hat man ja sein Leben lang, das hört ja nicht nach der Kindheit auf.
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Mathias2610Mathias2610
Hallo
Kurz ein Ja.
Fangen wir an:
Gesund kann ein erwachsener oft ohne Probleme mit ADHS leben. Schilddrüsenerkrankungen und etliche andere Erkrankungen im Körper können Verhaltensweisen hervorrufen die ähnlich wie ADHS aussehen.
Weiter geht es mit demenziellen Erkrankungen. Da gibt es einige die auch verwechselt werden können.
Hirnerkrankungen können wenn die "richtigen" stellen betroffen sind ähnliche Symptome auslösen.
Anders ausgedrückt, es sind viele Faktoren die es haben eventuell über Jahre unsichtbar halten können genau so möglich wie Verwechslungen mit anderen Krankheiten.
In dem sinne sollte bei einer Person die als Kind ADHS- Symptome hatte untersucht werden welche Bedingungen sich geändert haben das selbige wider sichtbar sind.
Entsprechend reagiert werden von Arzt oder Psychologen.
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Isabella20Isabella20
Das wird dir hier niemand sagen können, da es auch zum Bereich der Autismusspektrumsstörung zählt und die Unterschiede zum Beispiel zum Asperger Syndrom von jemanden ohne Erfahrung damit kaum beurteilt werden können, die Probleme sind nämlich nahezu identisch, würde ihre "Unruhe" zum Beispiel von außen kommen (sie kann leicht abgelenkt werden etc.), anstatt von innen (wie bei ADHS), dann kann das genauso gut Asperger sein...oder xx andere Sachen.
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AstridDerPuAstridDerPu
Hallo,
viele Erwachsene haben ADHS (diagnostiziert oder nicht). Im Grunde gibt es das Syndrom schon sehr lange. Es ist der gute alte Zappelphilipp.
:-) AstridDerPu
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TamyKl Alzheimer .........Demenz.........?????????
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liese05liese05
Da es ja genetisch bedingt ist, wird eine gewisse Veranlagung sicherlich wie ein roter Faden durchs Leben laufen - im Alter allerdings wohl nicht so ausgeprägt!
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CharlesWaldorfCharlesWaldorf
Das "H" in ADHS steht für Hyperaktivität. Sollte das tatsächlich für Deine Großmutter zutreffen?
Ich denke, mit Deiner Diagnose liegst Du meilenweit daneben.
Endlich mal jemand,der sachlich Und auch positive Sachen über ADHS schreibt, Danke
vielen Dank
LG Sophia