Vielleicht, ob die Heime darauf ausgerichtet sind, wie die Kinder mit den anderen Kindern ohne ADS zurechtkommen, ob die Kinder zwischen Psychiatrie und Heim hin- und hergeschickt werden,ob die Eltern noch den Kontakt halten usw. Mein Sohn hat ADS, lebte jetzt 2 Jahre im Heim, ist zwischendurch zwischen Psychiatrie und Heim hin- und hergeschickt worden, ist jetzt für das Heim nicht mehr tragbar, weil er Erzieher und andere Kinder angreift und wird jetzt in ein neues Heim verlegt. Die Psychiatrie meint, man kann nichts mehr machen, das Verhalten wird sich nicht ändern- klauen, lügen, betrügen, Schule schwänzen usw. Wie geht man damit um? Als (Adoptiv-)Mutter ist es sehr schwer, wie gehen Erzuieher damit um, haben sie das Gefühl versagt zu haben? Sind sie mit ihrem Latein am Ende? Das Gebiet ist riesengroß zum forschen...
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