Wer hat Erfahrungen gemacht und kann diese weitergeben?
Ich überlege, meinen kleinen ADHSler (4. Klasse Regelschule; sehr schwieriger Kandidat) in die Waldorfschule umzuschulen.

Eine Bekannte hat zwei "schwierige" Kinder, eine Tochter 9 und einen Sohn 6. Das Mädchen war am Anfang auf einer normalen Schule und hat in vielen Fächern versagt. Seit sie auf der Waldorfschule ist, hat sich ihr Verhalten zum Positiven verändert und sie macht viel mehr Fortschritte in der Schule, da man sich in der kleineren Klasse besser um sie kümmert. Daher ist der Junge gleich in diese Waldorfschule eingeschult worden.
Dadurch wird es ja nicht besser mit seiner Krankheit. Mit einer richtigen Therapie, und das muß nicht immer Chemie sein, bekommt man das sehr gut in den Griff und auch eine normale Schule ist möglich. Aber das erfordert Ausdauer, auch von den Eltern!
LuVWalkZ am 28. September 2009 16:10 Sport treiben, um die Überflüssige Energie los zu werden.

Retalin schlucken lassen, muss er doch sowieso oder?
Annemaus85 am 28. September 2009 16:10 Ritalin. Sowas geben nur faule Eltern ihren Kindern, um sie ruhigzustellen. Dieses Medikament ist für Extremfälle, nicht für jedes verhaltensauffällige oder etwas mobilere Kind.