Frage von vivaldi1969,

ADHS - oppositionelles Verhalten

Wie verhalten wir uns als Eltern, wenn das Kind (11) dieses Verhalten zeigt? Bitte um Erfahrungswerte, keine "klugen" Ratschläge von Usern, die negativ auf ADHS eingestellt sind. Danke.

Hilfreichste Antwort von diamon,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich denke hier ist nicht der richtige Ort für solche Fragen, ich rege mich jedes mal über die Antworten auf , von Leuten die meinen sie haben voll den Durchblick und müssten ihren Senf dazugeben obwohl sie null Ahnung haben.Es gibt leider viel zu viele davon die ,uns als Eltern das Leben schwer machen.Zum Glück auch wenige andere.Ich bin nicht negativ Eingestellt,ich bin selber betroffen,aber ich kanns nicht mehr hören was hier so geschrieben wird.Diese Fragen sind in einem ADHS Forum besser aufgehoben, da bekommst Du auch Hilfen,Tipps und Verständnis und wirst nicht immer auf Unfähigkeit in der Erziehung abgestempelt,den das ist das schlimmste was man solchen Eltern antun kann.Fehler machen Eltern ob mit oder ohne ADHS Kindern, und lernfähig sind beide sowohl als auch ,aber das ständige negative unter die Nase reiben macht es nicht besser,diese Eltern machen sich schon genug Vorwürfe obwohl es nicht an der Erziegung liegt und das soll nicht heisen das diese Eltern die Schuld von sich weisen mit dem Glauben: mein Kind hat ADHS -also lieget es nicht an der Erziehung.Diese Eltern wissen das es nicht an der Erziehung liegt und machen sich trotzdem Vorwürfe,weil die Mehrheit der Geselschaft diese Eltern als Erziehungsunfähig hält und das ist mehr als traugig.Das hilft weder den Kindern noch den Eltern.

Kommentar von vivaldi1969,

Ich bin mir leider nicht 100%ig sicher, ob mein Sohn wirklich ADHS hat, obwohl das seine Psychologin diagnostiziert hat, weil das typische Verhaltensbild nur innerhalb der Familie zu finden ist. In der Schule/Verein/Freunde hat er Gott sei Dank keine Probleme. Als Mutter fühlt man sich immer schuldig, obwohl ich meine Kinder nicht anders erziehe wie die anderen Eltern. Aber so falsch kann ich nicht liegen, weil seine Schwester so ein Verhaltensbild nicht zeigt. Das ist mein innerer Konflikt.

Kommentar von seatleon2010,

Dann wäre es doch aber sinnvoll erstmal konkret abklären zu lassen ob es WIRKLICH ADHS ist. Mittlerweile gibt es doch Deutschlandweit Spezialisten für dieses Krankheitsbild.

Kommentar von diamon,

@seatleon2010: Natürlich wäre das sinnfoll,aber sie hat ja geschriben ,er wurde diaknostizirt. Eine zweite Meinung schadet natürlich nicht.Aber sie sucht ja vorallem Tipps wie sie damit umgehen kann, das zeigt schon mal das sie sich Gedanken macht und nicht mehr oder weniger Fehler macht wie andere Eltern auch, und da braucht man nicht ständig das Problem ADHS-Ja-Nein-wiso-woran liegds? wieder aufrollen,hier zählen Erfahrungen,Austauch und Tipps die helfen und nicht alles noch verschlimmern mit Vorwürfen...

Kommentar von diamon,

Das ist ja schon mal positiv das es nur zu Hause ist,ich meine für Dich natürlich nicht schön aber wirklich schwierig wird es wenn er das Verhalten auch ausserhalb hat.Bei jedem ADS ler ist es anders, ich denke man kann keinen Fall mit dem anderen vergleichen, bei manchen ist das ADS auch nur sehr leicht ausgebrägt, und nicht immer sind alle Geschwister betroffen, aber das zeigt auch schon mal das es nicht an der Erziehung liegt.Wenn Du weist das er zu Hause Probleme hat, kannst Du auch zu Hause ansetzen, da kann Dir seine Psychologin sicher Tipps geben. Mein Tipp wäre loben, loben,loben, und über kleine Fehler hin wegsehen, erwünschtes Verhalten bestätigen durch viel Lob und unerwünschtes Verhalten ignorieren. Wenn es zu schlimm ist ihm eine Auszeit geben (in seinem Zimmer),viel Liebe und Zuwentung,wenn Du das Gefühl hast zu explodieren, nimm Dir eine Auszeit und Athme ruhig durch, verlas das Zimmer und sage :Wir reden später darüber, versuche ruhig zu bleiben,und leise aber bestimmt zu reden,das beruhigt ihn vielleicht.Nim ihn in den Arm in seiner größten Wut und gib ihm Halt,wenn er es nicht brauchen kann dann lass ihn einfach eine weile in Ruhe,in seinem Zorn wird er nicht wahrnehmen was Du ihm sagst.Du Kannst ein Plakat anfertigen mit einer Tapelle,er bekommt dann für alles was ihm schwerfält ,er aber gut macht einen Smilie, bei fünf Smilies darf er sich was wünschen ,ein Spiel mit Dir oder so,oder wenn er irgendwann ganz viele hat vielleicht einen Ausflug ins Schwimmbad...Warscheinlich kennst Du schon solche Tipps,aber vielleicht kannst Du doch mit dem einem oder anderen was anfangen.ADHS Kinder brauchen das was andere Kinder auch brauchen ,nur eben viel, viel mehr, und da stoßen eben die Eltern oft an ihre Krenzen, das ist verständlich.

Kommentar von vivaldi1969,

Danke für deine Antwort.

Antwort von hermine2011,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wie diamon schon ausgeführt hat, auch ich bin es leid, bei jeder Frage wieder das Gezeter um "gibt es ADHS oder nicht" zu lesen, genau wie "Schuldzuweisungen", was die Erzehungskompetenz angeht oder falsche Behauptungen, ADHS entsteht durch durch falsches Essen, störende Funkwellen usw. FAKT IST, ADHS ist angeboren und gab es schon immer!!! Nur haben sich die hirnspezifischen Diagnosemöglichkeiten und damit Ursachenfindung erst später entwickelt. Ich finde, diamon hat hier zu Recht das Sternchen bekommen, inhaltlich absolut zu unterstreichen. Zu mcmomo's Beitrag und deine Antwort möchte ich ergänzen: Regeln MÜSSEN auch für Ferien und Wochenenden gelten!!! ADHS-Kinder BRAUCHEN dieses Gerüst!!!! Es ist natürlich möglich für diese klar abgegrenzten Zeiten ANDERE Regeln gemeinsam mit dem Kind aufzustellen. Zumindest konnten meine Söhne (1x ADS, 1x ADHS und beide heftig)sehr gut damit umgehen, dass z.B. Sa./So. "Regelplan B" einzuhalten ist, da sie auch für sich die Vorteile erkannten: anstelle von Hausaufgabenzeit z.B. Fußballspielen mit Papa, Ausflug oder späteres Aufstehen/später zu Bett gehen dürfen, gemeinsame Mahlzeiten usw.. Wichtig ist nur, dass sich ALLE an gemeinsam getroffene Absprachen halten und somit eine geregelte Struktur zu erkennen ist: "ah, Ferien (bzw. WE)....dann darf ich das.....dann läuft das so....." So lernt auch das betroffene Kind, sich wechselnden Situationen zu stellen, denn später läuft auch nicht jeder Tag nach gleichem Muster ab. Es ist nun mal so, dass die ganze Familie "betroffen" ist, wenn 1 Kind "schwieriger" ist. Aber nur ein solches sicheres Umfeld kann helfen!!!

Antwort von mcmomo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Kinder mit ADS und ADHS brauchen eine nach ihren Bedürfnissen und Problemen angepasste Erziehung. Der erste Schritt im Umgang mit so einem Kind ist die Information und Aufklärung über das Krankheitsbild. Als Eltern muss man vor allem wissen, dass dem Verhalten des Kindes keine böse Absicht zugrunde liegt. Häufig nehmen Eltern an, ihr Kind wolle Sie nur provozieren. ADS und ADHS Kinder können aber meist nicht anders. Daher ist es wichtig, das Verhalten Ihres Kindes nicht persönlich zu nehmen. Als Eltern braucht man Geduld und Ausdauer, sowie die richtige Einstellung zu Ihrem Kind und seiner Erkrankung , denn die Schwierigkeiten, die es hat, werden Sie möglicherweise lange Zeit begleiten.

Regeln einführen

ADS und ADHS Kinder brauchen ein ganz konsequentes, klar erkennbares Erziehungskonzept, mit regelmäßigem (strukturiertem) Tagesablauf und einem realistischen Anforderungsprofil. Daher ist es wichtig, einen genau festgelegten Zeitpunkt zu machen, zu welchem Zeitpunkt die Hausaufgaben erledigt werden sollen. Die Einhaltung dieser Zeit sollte genau beachtet werden. Konsequent auf die Einhaltung einer kleinen Zahl von Regeln bestehen. Über diese festgelegten Regeln sollten keine Machtkämpfe und Diskussionen entstehen. Dem Kind muss klar sein, was es darf und was nicht. Regeln immer positiv formulieren. Loben und belohnen Sie ihr Kind, wenn es Regeln eingehalten hat und sich gut benimmt. Die Eltern sollten bei der Erziehung an einem Strang ziehen. Durch Routine und deutliche Strukturen im Familienalltag sowie ein ruhiges Umfeld lässt es sich zunehmend besser mit einem ADS und ADHS Kind auskommen.

Bestrafung vermeiden

Wenn sich das Kind negativ verhält, sind Bestrafung und Ermahnung nicht hilfreich, denn dadurch wird es zunehmend "elterntaub". Versuchen Sie, mit dem Kind ruhig zu reden und ihm zu sagen, was Ihnen nicht gefallen hat. Ein Kind mit ADS und ADHS hat Schwierigkeiten zuzuhören, wenn man ihm etwas vermitteln will. Wichtig ist daher die Aufmerksamkeit durch Blickkontakt.

(Quelle: http://www.selbsthilfegruppe-wunderkind.de/bedeutung-kinder-ads-adhs.html)

Kommentar von vivaldi1969,

Wir haben einen festen Tagesablauf - unter der Woche - da funktioniert es meistens gut. Am Wochenende und in den Ferien können wir logischerweise diesen Tagesablauf nicht einhalten - dann wird es schwierig. Darum graust es mich mittlerweile vor jedem Wochenende und Ferien. "Bestrafung" vermeiden ist auch nicht immer so einfach, zumal seine Schwester, die "normal" ist, nicht versteht, warum sie für unpassendes Verhalten "bestraft" wird und ihr Bruder nicht! Bestrafung heißt für mich Konsequenz.

Antwort von mokamoka,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hier sagt Jemand: Also, ich muss halt einfach wissen, dass ich einem Kind oder einem Jugendlichen mit ADHS alles was ich von ihm will, vorher ankündigen muss. Freundlich und unaufgeregt, ohne eine Antwort zu erwarten. Ich muss mit Widerstand rechnen und ich muss kurze, knappe, klare Ansagen machen. (wewewe).ads-adhsfundgrube.de/PDF/Hoerdateien/24dFrauNeuhausTeil2.pdf


Meine Freundin hatte sich vor Jahren mal ein relativ gutes Buch zum Thema ADHS gekauft. Hier kannst du sogar mal einige Seiten ansehen. http://www.weltbild.de/3/14884470-1/buch/ratgeber-adhs.html

Kommentar von hermine2011,

RICHTIG!!!!! Die Bücher von Cordula Neuhaus geben wirklich hilfreiche Tips und Verhaltensmuster für den Umgang mit ADHS-Kindern und Jugendlichen!!! Und alles wird nicht nur vorgeschlagen, sondern auch sehr gut nachvollziehbar erklärt, WARUM man WAS WIE machen oder nicht machen sollte. ADHS Kinder "ticken", also denken, handeln und empfinden "anders" und für Menschen ohne dieses Defizit oft ohne Hilfe nicht nachvollziehbar. Mir/UNS haben viele Tips das Miteinander wesentlich erleichtert. Sehr empfehlendwert!!!

Antwort von klara2005,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wieso negativ gegen ADHS eingestellt sein???Das ist nur ne Ausdrucksform für wilde kluge unterforderte Kinder,um sie mit Medikamenten ruhig zu stellen...Es sei dein Kind trinkt zuviel Cola und ißt nur Industriefrass...

Kommentar von vivaldi1969,

Wir haben keine Cola zu Hause. Ich koche kein Fast Food.

Kommentar von turalo,

ADHS ist keine Ausdrucksform für irgendeine Modeerscheinung. Richtig diagnostiziert ist es eine ernstzunehmende Krankheit. Klara scheint das damit zhu verwechseln, wenn Eltern sich keine Zeit nehmen wollen und ihr Kind lieber abstempeln und mit Ritalin zuwerfen.

Kommentar von vivaldi1969,

Vielen Dank für deine Antwort.

Kommentar von klara2005,

Tja,wenn ich das verwechseln sollte,liegt es wohl daran,dass Ärzte oftmals zu vorschnell mit ihrem Urteil über ein Kind sind...

Kommentar von mokamoka,

@turalo: dh

Kommentar von turalo,

Wenn man sich als Eltern seiner Verantwortung bewußt ist und sein Kind nicht als "Anhängsel" betrachtet, das es gilt, ruhigzuhalten, sondern man kümmert sich und beobachtet kritisch, geht man mit einem lebhaften Kind gar nicht zum Arzt. Man weiß einfach, daß es "nur" lebhaft und laut und sonstwas ist. Mischen sich aber Auffälligkeitsmuster ins kindliche Verhalten und man sucht dann Rat, sind auch "die Ärzte" verhalten mit vorschnellen Diagnosen.

Kommentar von klara2005,

Ja,aber es gibt ja verschiedene Sorten von Eltern...Die einen wollen ihre Ruhe vorm Kind haben,da ist es schon ADHS wenn es sich bewegt,und andere beobachten ihre Kids vielleicht mit Argusaugen ud dichten in jede Handlung eine Abnormalität...Bei manchen sind Auffälligkeiten zu beobachten,wenn sie unterfordert sind,bei anderen wenn sie überfordert sind...Ich hab ne andere Einstellung zum leben...Diese ganzen Zwänge haben bisher nur einen Zweck...Knechten bis du umfällst,drum laßt die Kinder Kinder sein...

Kommentar von seatleon2010,

schade das man nicht 2 mal DH geben kann, deine antwort spricht mir aus der seele klara2005

Antwort von turalo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Man sollte sich gelassen zeigen - auch wenn es nicht einfach ist.

Ich habe zwar keine ADHS-Erfahrung, aber ich habe drei Kinder durch Trotzphasen und Pubertät gelenkt. Da war Gelassenheit Trumpf. Das Kind meiner Nachbarin hat angeblich ADHS, sie ist äußerst gelassen und gleichmütig im Umgang mit dem Kind. Sie wird nicht laut, flippt nicht aus, zeigt sich absolut konsequent und hat dadurch schon so einiges an "Einsicht" bei ihrem Sohn erreicht. Und: Sie beschäftigt sich oft mit ihm, geht raus, zeigt und erklärt und und und ....

Kommentar von vivaldi1969,

Wir versuchen auch gelassen zu sein. Leider funktioniert das nicht immer. Unsere Nerven werden solange strapaziert, bis wir explodieren. Es ist permanent laut zu Hause. Man kann sich dem eigentlich nur entziehen, wenn man weg geht. Aber das ist auch keine Lösung.

Kommentar von seatleon2010,

konsequenz ist das absolute und große stichwort. keine langen erklärungen WARUM keine türen geschlagen werden, WARUM nicht geschrien wird. mit 11 Jahren sollte das auch so klar sein. also hart bleiben und durchziehen, und das eigene bedürfniss auf nervenschonung mal eine gewisse zeit zurück stellen, da müssen viele eltern durch, nicht nur die deren kinder besonders auffällig sind

Kommentar von turalo,

Ich kann das verstehen. Auch bei Nachbars geht es hoch her. Der Kleine fährt -zigmal mit dem Bobbycar gegen die Wand. Man sitzt dabei, trinkt einen Kaffee, fühlt sich fürchterlich genervt, weiß,daß der Kleine nicht ganz gesund ist - und leidet. Die Mutter schämt sich, bleibt aber ruhig. Sie nimmt das Fahrzeug weg, redet beruhigend auf den Kleinen ein, lenkt ihn ab, nimmt ihn auf den Schoß usw. Sie hat meine rückhaltlose Bewunderung. Ich habe sie einmal erlebt, als sie gebrüllt hat, und das hat dem Kind gut gefallen. Er hatte ja erreicht, was Sinn seiner Aktionen war....

Ich wünsche Dir/Euch alle Kraft der Welt.

Kommentar von vivaldi1969,

Je konsequenter wir werden, um so "aggressiver" sind seine Reaktionen.

Kommentar von seatleon2010,

wendet euch an eine erziehungsberatungsstelle, da läuft mehr als offensichtlich etwas konsequent gegen den baum, das wars dann aber scheinbar auch schon mit jeglicher konsequenz

Antwort von VielesNeu1968,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wir haben einen ADHS - Sohn (12), (mein Mann ist ein ADHS - Mann).

Ich komme mir manchmal vor, wie im Kindergarten: die beiden können nur mitmachen, nach klarer Vorgabe, klare Regeln, ... Nur das Geregelte gibt Sicherheit. Spontanes ist eine grosse Forderung.

Ihc sehe es aber immermehr so, dass mein Sohn sich den Vater als Vorbild nimmt, und deshalb so handelt und nicht "krank" ist. (Wir waren ein gutes Jahr getrennt, da wurde mein Sohn viel freier, zuverlässiger, offener !)

Durch die vielen Misserfolge ist sein Selbstwertgefühl ganz gering.

Ich versuche meinem Sohn immerwieder meine Wertschätzung zu zeigen. Er braucht und bekommt ganz viel Zärtlichkeit von mir und Lob für das Kleinste, was gelungen ist. Er schlüpft oft zu mir ins Bett.

Meine Sorgen wie er durchs Leben kommen soll, sind enorm.

Ich gebe meinem Sohn keine Medikamente!

Ich glaube, es gibt keinen Tip, der Dir für alle Zeiten helfen kann. Es ist Dein Leben, Dein Weg.

(Mein Mann hat die Strategie für sich entwickelt, stets der Schnellere zu sein: er will handeln, bevor es andere tun. Denkt ganz im Stillen seine Lösung aus, und handelt dann. Nutzt den Überraschungseffekt aus, um Vorsprung zu gewinnen. Er ist beziehungs- und teamunfähig. Arbeitet erfolgreich als Software-Entwickler. Wird geschätzt für seine still durchdachten Lösungen.)

Meine beiden anderen Söhne (8, 10) haben das nicht, und leben viel leichter. Können spontan sein.

Kommentar von vivaldi1969,

Vielen Dank.

Antwort von tinimini,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Zur Info!Thomas Beh. Deine Antwort kann ich so nicht nachvollziehen. Da es vor 3 Generationen noch lange nicht so viel Chemie im essen gab wie heute, ist es auch einzusehen, das es damals diese Kinder nicht gab. Falsche Ernährung und Chemie im Essen fördern sehr stark das Verhalten der Kinder.Maltodexrrine und Hefen Farbstoffe und Glutamate sind schuld an den Hyperaktiven Kindern. Fernsehen und Computerspiele ebenfalls. Solche Kinder brauchen ein reines naturbelassenes Essen mit Steinsalz und keinem Natrium Chlorid, viel Bewegung an der frischen Luft und eine Konsequente liebevolle Erziehung. Cola ist sehr schädlich ,Wie alle anderes Kohlesäurehaltigen, zuckerhaltigen Lebensmittel ! Ich habe selber 2 Kinder mit den Symthomen groß gezogen, und mit der Umstellung der Nahrungsmittel die besten erfahrungen gemacht. Tabletten habe ich von Anfang an abgelehnt, da sie nicht die Ursache bekämpfen ,sondern nur ein Pflaster auf der Wunde sind. Das kann es nicht sein!

Kommentar von turalo,

Ein lesenswerter und guter Beitrag. Es sprechen hier viele Blinde von der Farbe....

Ich bin da auch "blind", aber ich versuche zumindest, mich in die Situation hineinzudenken, ohne vorschnell und unschön zu (ver-)urteilen. DH für Dich.

Kommentar von seatleon2010,

jetzt ist es die böse böse industrie die schuld ist, die theorien hier werden wirklich immer wilder!!!!

Kommentar von tinimini,

Wie erklärst du dir denn dann die Verhaltensweisen der Kinder sonnst. bin an neuen Erfahrungen sehr interessiert.Wer bequem leben will darf diese Neuerungen auch nicht verteufeln, aber ,das nützt so einem Kind auch nichts, es hängt da nun mal mit, und da sind dann die Eltern gefragt, das zu ändern. Was ist so schlimm daran, wieder nur aus der Natur die unverfälschten Lebensmittel zu nehmen. anstatt sie zu verarbeiten?Hundertausend Jahre kennt der Körper nichts anderes, und Jetzt wo wir so schlau sein wollen ,und meinen in die Natur eingreifen zu müssen da geht einiges schief, aber blos nicht hinsehen, das tut dann weh!Wer gesteht sich auch schon selber gerne Fehler ein!

Kommentar von vivaldi1969,

Vielen Dank für deine Antwort.

Kommentar von turalo,

Nicht die böse Industrie ist schuld. Fakt ist, daß ADHS-Kinder keinen Industriezucker zu sich nehmen sollten, bzw. nur sehr wenig davon. Auch Gluten und andere Zusatzstoffe sind äußerst bedenklich. Eine dahingehende Diät kann schon sehr viel nutzen. Seatleon, Deine negative Einstellung und Dein Herabziehen von Betroffenen ist mittlerweile bekannt.

Kommentar von seatleon2010,

schmunzel schön wie man hier persönlich angesprochen wird, wirklich lächerlich! nun denn, es gibt keinerlei wissenschaftliche beweise für eure theorien, ich stimme nur dahingehend zu das eine ausgewogene und gesunde ernährung (möglichst zuckerarm und frisch) NIE schadet, hier aber eine ursache für ein ganz anders gelagertes problem zu suchen ist wirklich armseelig

Kommentar von ThomasBeh,

Na jetzt aber....Ernährung mag ja vielleicht eine Rolle spielen, der Einkauf und der Zugriff ist Sache der Eltern. Ich kann aber nicht nachvollziehen, warum Ernährung ausschließlich der Verursacher sein soll.

Kommentar von seatleon2010,

richtig, natürlich kann man davon ausgehen das ein kind welches täglich freien und unbegrenzten zugang zu schockolade und fast food hat probleme bekommt, körperlich und vlt auch anders gelagert. aber hier liegt die verantwortung bei den eltern und da ich jetzt mal nicht davon ausgehe das dieser unbegrenzte zugriff beim fragesteller bzw. dessen sohn der fall ist - kann man diese antwort auch getrost ins jenseits befördern

Kommentar von turalo,

Die Ernährung ist natürlich nicht ausschließlich der Grund oder der Versacher für ADHS, aber sie spielt eine Rolle. So wie auch sonst so manches im Leben miteinander verknüpft ist. Es gibt natürlich "Beweise" für das Zusammenwirken von Ernährung und Gesundheit, nur ist die Ernährung (meistens) nicht ausschließlich als Grund zu nennen. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle, nur wenn man eine Sache ausschließen oder ausmerzen kann, sollte man es tun, auch wenn es sich vielleicht nur um den "rettenden Strohhalm" handeln sollte.

Kommentar von tinimini,

http://www.freizeitfreunde.de/de/editorial/fitundgesund/ernaehrung/ernaehrungartikel8185.html Ernährung ist nicht ausschließlich der Verursacher, auch andere Sachen, die ich aufgeführt haben.

Kommentar von VielesNeu1968,

Die Nahrungsmittel allein können es nicht sein. Denn sonst würde ja jedes Kind - erst recht innnerhalb einer Familie - dieses Verhalten zeigen. Ich denke, man muss überhaupt keinen Schuldigen suchen. Ich denke auch, dass es früher auch solche Problemkinder gab. Di egalten dann halt als dumm, wurden bestraft und verbogden oder zerbrochen. Wer hatte denn ab den 30er Jahren in Europa noch Kraft, um sich um ein übersensibles schwieriges Kind zu kümmern? Wer konnte denn da wegen einem schlechten Schüler zum Psychologen rennen?

Antwort von seatleon2010,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Ihr (Krankheitsbedingte) Probleme mit eurem Kind habt dann sucht euch professionelle Hilfe. Eine Erziehungsberatung beim Jugendamt kann helfen. Denn "ADHS" Kinder brauchen das selbe wie alle anderen auch - konsequenz, strenge, liebe, geduld

Antwort von ThomasBeh,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was heißt negativ eingestellt...früher gab es dieses "Krankheitsbild" nicht. Es liegt mir fern, Dir einen Rat zu erteieln,, auch und gerade deswegen, weil ich die Ausprägung nicht kenne. Allgemein stelle ich aber fest, daß es der Jugend an Orientierung, Wertmaßstäben und Disziplin mangelt. Aber sie sind nicht sie Schuldigen. Hier ist der Hebel bei den Eltern anzusetzen, die ihre natürliche Authorität durch dieselben Mangelerscheinungen in nur 3 Generationen verloren haben. Mich wundert schon lange nichts mehr.

Kommentar von seatleon2010,

dickes DH, super Antwort!!!

Kommentar von vivaldi1969,

Wir haben schon so viel ausprobiert: soziales Kompetenztraining, Ergotherapie, psychologische Beratungen, viele Gespräche mit dem Kind... Es liegt nicht nur an den Eltern, sondern auch an dieser Gesellschaft, die einige wichtige Werte verloren hat. Es ist eine Gesellschaft von Möchtegernen, Egoisten, Angebern... Da kann man als Eltern wenig tun. Vorleben funktioniert auch nicht. Wir sind da etwas ratlos. :-(

Kommentar von seatleon2010,

also entschuldigung mal aber was ist das denn bitte für eine schlappe ausrede? die gesellschaft ist schuld? vorleben funktioniert nicht? wenn man deiner aussage glauben schenkt müssten alle kinder misraten sein, weil die gesellschaft so schlecht ist - das ist aber nun zum glück ganz und gar nicht der fall!!!

Kommentar von vivaldi1969,

Ich kenne viele "missratene" Kinder. Aber ich habe nicht gesagt, dass die Kinder daran schuld sind. Die Einstellung vieler Eltern kotzt mich, entschuldige den Ausdruck. Es wächst eine Generation von Prinzen und Prinzessinen heran, das ist MEINE Meinung!

Kommentar von seatleon2010,

DU hast gerade genau diese einstellung niedergeschrieben. mit deiner antwort hast DU die verantwortung von dir geschoben, DU kannst ja nichts daran ändern. und das kotzt mich an um es mal mit deinen worten zu sagen

Kommentar von vivaldi1969,

Wenn du in meiner Situation wärst, würdest du nicht so reden. Ich werde auf deine Beleidigungen nicht mehr reagieren!!

Kommentar von vivaldi1969,

seatleon2010: Wenn du in meiner Situation wärst, würdest du nicht so reden. Ich werde auf deine Kommentare nicht mehr reagieren.

Kommentar von seatleon2010,

beleidigungen? ich habe GENAU deine worte benutzt. du wälzt die verantwortung von dir, das ist das letzte!!!

Kommentar von ThomasBeh,

Ruhig, SeatLeon. Das tut sie ganz und gar nicht. Sie beschreibt nur ihre Ohnmacht.

Kommentar von seatleon2010,

also wenn man versucht der gesellschaft die schuld zu geben statts erstmal zu schauen was man selber ändern kann ist das in meinen augen ein abwälzen

Kommentar von ThomasBeh,

Nicht nur Deine Meinung, damit kann ich mich ganz gut anfreunden.

Kommentar von ThomasBeh,

Hier werden wieder Kommentare falsch zugeordnet. Ich kann mich mit dem Urteil "Prinzen und Prinzessinen" sehr gut anfreunden!

Kommentar von ThomasBeh,

Du hast vollkommen Recht. Unsere Gesellschaft setzt sich aus orientierungslosen Individuen zusammen, die der Scheinwelt aus dem Fernseher erlegen sind und tatsächlich glaubt, die Kühe wären lila. - Aber was tun?! Solange wir in unserem Rhythmus verhaftet bleiben, fällt es schwer, etwas zu ändern. All die ganzen Pseudo-Therapien nutzen nur denen, die Ihre Binsenweisheiten als Wissenschaft verkaufen und einen Haufen Geld damit machen.

Die Lösung Deines Problems liegt FÜR MICH in der radikalen Abkehr von Deinen(!) derzeitigen Lebensumständen. Fangt irgendwo neu an und konzentriert Euch auf die absolut lebensnotwendigen Bedürfnisse. Es muß ja nicht gleich die Südsee sein, aber ein Bauernhof im tiefsten bayerischen Wald, ein geregelter, kindgerechter Tagesablauf mit Arbeit, Freizeit / Zeit zur inneren Einkehr und Verantwortung (alles im Rahmen der Möglichkeiten eines Kindes!)- sowie eine an klaren Prinzipien orientierte Schulbildung hielte ich für denkbar und machbar.

Kommentar von vivaldi1969,

ThomasBeh: Genau meine Einstellung, aber mein Kind will nicht so, wie ich will, wo wir wieder beim oppositionellen Verhalten wären. Ich drehe mich im Kreis und komme nicht weiter. Danke für deine Antwort.

Kommentar von seatleon2010,

"mein kind will nicht so wie ich will" und wie nennen wir das? GENAU pubertät!!! dein kind bekommt "flügel", will grenzen testen und eigene wege gehen, das ist 100% normal in diesem alter. warum also probleme schaffen wo offensichtlich nur ein altersbedingtes und normales verhalten vorliegt?

Kommentar von ThomasBeh,

Das Kind war glaube ich 11. Etwas früh für die Pubertät. Wie auch immer, aus der Ferne können wir das nicht beurteilen.

Kommentar von seatleon2010,

ich kann nur von mir selber bzw. mir bekannten kindern in diesem alter ausgehen, nicht von mir unbekannten personen. meine schwester ist selber in dem alter. und bereits mitten drin, in der pubertät. ob das bei fragestellers sohn auch schon der fall ist kann ich natürlich nicht beurteilen. ich fand nur den ersten satz "will nicht so wie ich will" unmöglich, denn welches kind, egal in welchem alter, will schon so wie die eltern wollen?

Kommentar von ThomasBeh,

Ich frage mal ganz provokativ, und bitte alle, nicht im Zorn zu Antworten, sondern kurz zu überlegen und dann zu kommentieren: Hat das Kind einen Recht auf einen eigenen Willen?

Kommentar von vivaldi1969,

ThomasBeh: Natürlich hat er das, so wie alle in unserer Familie. Aber eine Familie funktioniert nur das gut, wenn man seinen Willen oder Bedürfnisse mit den anderen abstimmt. Es ist ein ständiges Nehmen und Geben, was eine gute Familie ausmacht. Bei uns nimmt EINER und alle anderen müssen geben. Das funktioniert leider nicht!

Kommentar von seatleon2010,

darf man fragen welche therapieform ihr bisher versucht habt? wurde nur er therapiert oder gab es auch schon eine familientherapie?

Kommentar von vivaldi1969,

seatleon2010: Wir haben schon alles mögliche getan (siehe weiter oben): soziales Kompetenztraining, Ergotherapie, Gespräche mit seinem Kinderarzt, Familiengespräche in einer Beratungstelle und als letztes Therapien bei einem Kinderpsychologen - bisher leider ohne Erfolg. Im Moment lassen wir die Sache "ruhen", weil auch mein Sohn sämtliche "Therapien" abglehnt. Die Familie ist sehr belastet.

Kommentar von seatleon2010,

ich frage nur weil ich denke das eine familientherapie bei der ALLE familienmitglieder einbezogen werden sehr sinnvoll sein könnte. schließlich ist es ein problem das sich auf alle mitglieder auswirkt. und nur so ließe sich auch rausfinden ob sein verhalten in irgendeiner weise famililär bedingt ist... war nur als denkanstoß gedacht

Kommentar von vivaldi1969,

seatleon2010: Das wäre unser nächster Schritt, da hast du Recht.

Kommentar von ThomasBeh,

Und hat das Kind damit sein Recht nicht verwirkt?! Die Freiheit des Einen hört da auf, wo er die Freiheit der Anderen beschneidet.

Kommentar von mokamoka,

@ThomasBeh: Was den Werteverlust und die mangelnde Elterndisziplin/-authorität/-vorlebung angeht, gebe ich dir Recht.

Aber ADHS-Kinder haben spezielle Defizite, die nur durch spezielle Verhaltensweisen ausgeglichen werden können.

PN: Es gab dieses Krankheitsbild auch früher, aber da wurde es unter "schwererziehbar" abgelegt.

Kommentar von vivaldi1969,

Danke.

Kommentar von ThomasBeh,

Das ziehe ich nicht in Zweifel. "Schwer erziehbar" trifft es auch viel eher, als ein Krankheitsbild zu konstruieren, dessen Ausprägung von Kind zu Kind unterschiedlich ist. Alle "modernen" Therapieansätze scheinen doch nichts zu fruchten - oder ist Dir ein Fall bekannt, in dem ein kurzfristiger Erfolg zu verzeichnen gewesen wäre?

Kommentar von mokamoka,

Ja, das Krankheitsbild ist oft unterschiedlich. Ja, eine Therapie ist langwierig und Heilung oft nicht möglich.

NEIN, es ist k e i n e konstruierte Krankheit, sie existiert und ist nachweisbar.

ADHS ist eine neurobiologische Erkrankung mit erheblichen sozialen Auswirkungen. Aufgrund der verschiedenen Ausprägungen der Symptome erfordert die Diagnose einen hohen Aufwand und viel Erfahrung. Durch eine passende Therapie kann jedoch der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden. http://www.info-adhs.de/

(Das Gehirn filtert nicht (wie bei sonst jedem normalgesunden Menschen) nach wichtigen oder unwichtigen Informationen, sondern ALLE Informationen des täglichen Lebens strömen ungehindert ein. (Und es gibt eine unglaubliche Flut von unwichtigen Informationen, die unser Hirn für uns beseitigt.))

Kommentar von ThomasBeh,

Hier treffen Philosphien aufeinander. Ich habe eine andere Meinung.

Kommentar von mokamoka,

Aber das hat doch nichts mit Philosophie zu tun. Das ist eine erforschte Krankheit.

Antwort von Nerdworld,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich bin selbst ein ADHSler, hab jahrelange Therapie (zeitweise auch mit Medikamenten) seit meinem 6. Lebensjahr hinter mir. Heute bin ich 19, und blicke auf eine, für mich und meine Eltern, sehr schwierige Zeit zurück. Macht nicht den gleichen Fehler! Beschäftigt euch mit dem Kind, nehmt es in den Arm, und gebt ihm die zusätzliche Aufmerksamkeit, die es braucht. Beschäftigt es, fragt es, was es braucht und gerne machen möchte! Wenn ihr Tips braucht, könnt ihr mich gerne anschreiben - wenn es die Chance gibt, einem anderen Kind meine Probleme zu ersparen, stelle ich mich sehr gerne zur Verfügung!

Kommentar von vivaldi1969,

Er bekommt sehr viel Aufmerksamkeit. Wir beschäftigen uns sehr viel mit ihm - vielleicht zu VIEL?? Es ist für uns alle eine sehr schwierige Zeit. Ist das deine Antwort als Betroffener auf meine Frage - Oppositionelles Verhalten (zu allem NEIN sagen) kann man verringern durch erhöhte Aufmerksamkeit und Beschäftigungen rund um die Uhr?

Kommentar von Nerdworld,

Natürlich! Genau das war auch damals meine Diagnose, und wenn ich zurück denke, hätte man mir ganz anders helfen können. Meine Rettung war mein Computer. Ich hatte kaum ein soziales Umfeld, durch meine komplizierte Art, und mein Verhalten. Redet mit ihm, und fragt ihn, was er möchte. Gebt ihm Zeit, und entscheidet nichts über seinen Kopf hinweg.

Kommentar von hermine2011,

Beschäftigung rund um die Uhr muss nicht sein. Du wirst merken, wenn dein Kind etwas besonders gern macht/spielt, "merkst" du ihn kaum...bis er aufhören soll, aber nicht "will", dann wird's schwierig: DANN muss der "neue Reiz" ähnlich positiv übermittelt werden, z.B. er "will" noch nicht essen, dann hilft oft der "neue" Reiz/das Angebot, dass es doch "sein" Lieblingsessen gibt. Computer je nach Alter ja, aber auch zu "geregelten" Zeiten (ich weiß, schwierig, hier hatte ich auch "Kämpfe" ohne Ende und das x 2..., aber "irgendwann" mit viel Geduld der Eltern klappt's doch.....und das LOB dafür bewirkt Wunder......)

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