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Addieren sich die Systemanforderungen beim Benutzen mehrerer Programme?

Frage von Jube99 Jube99

Ich muss für ein Studienprojekt wissen wie sich die Systemanforderungen einzelner Programme bei gleichzeitiger Nutzung verhalten.

Werden Sie addiert? Ist die CPU-Anforderung nur einmalig nötig, weil bspw. der Ram das programm hat trotzdem halten muss, falls es bspw. minimiert wird?

Im speziellen geht es darum ob ein Rechner der CPU: 2,5 GHz RAM: 3 GB GPU: onboard hat, mit Windows XP, SAP, 2-3 Excel, 2-3 Word, Outlook GLEICHZEITIG zurecht kommt?

natürlich sollte er es. Aber ich muss trotzdem wissen, ob die Anforderungen von Windows XP bspw. imemr von der Leistung des Rechners abgezogen werden? Und wieviel ein zweites und drittes Worddokument an leistung benötigt, im Vergleich zum ersten?

Hoffe das ich kompetente Antworten erhalte. Vielen dank

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Antworten (1)

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    Antwort von aufgeregt aufgeregt

    Definitiv nicht. Wenn du ein Programm startest, dann werden erstmal nur Daten von der Festplatte ausgelesen und wenige Sachen berechnet. (Dafür ist die CPU da, sie rechnet ist also sozusagen das Hirn).

    Wenn du nun das Programm benutzt, dann tut sich ja in der Regel nichts in den anderen Programmen. Diese benötigen dann auch keine CPU-Leistung und wenn dann nur minim.

    Anders verhält es sich allerdings, wenn z.B ein Programm am rendern ist. Beispielsweise man hat ein 3D Programm und möchte eine Kugel mit 1 million Polygonen erstellen. Die CPU muss jetzt erstmal ausrechnen wie das aussehen wird. Wenn man nun ein weiteres Programm startet wird dieses nur sehr langsam aufgebaut, da die CPU vollständig ausgelastet ist.

    Es kommt also immer auf das Programm drauf an. Inaktive Programme bei denen aber nichts geschiet, beanspruchen die Hardware aber nur minim.

    PS: In deinem Konkreten Fall macht ein 2-3 oder 4. Worddokument praktisch nichts aus. Man kann auch 100 Dokumente offen haben, der Computer sollte locker damit zurecht kommen. Problematisch wird es erst dann wenn du mehrere Programme offen hast, die fortlaufend am arbeiten sind wie z.B Virtuelle Computer, Renderprogramme, Serverprogramme die aktiv laufen (z.B spiele) etc.

    Kommentar von aufgeregt aufgeregtaufgeregt

    Zusatz: Ja hat wenige Rechtschreibfehler:

    Polygone sind Bildeckpunkt, denn im Gegensatz zu der echten Welt ist in der virtuellen ein 3D-Objekt nichts anderes als ein kompliziertes Origami, bei dem versucht wird durch möglichst viele kleine Flächen und Ecken den Eindruck eines echten Objektes zu simulieren.

    Kommentar von Jube99 Jube99Jube99

    Vielen dank erstmal. hat mir schon etwas geholfen.

    Dennoch ist es momentan so das meine Kollegen im Büro ständig über lahme System klagen. Es sind meist HP 8440p Elitebooks (Prozessor: Intel Core i5 520M / 2.4 GHz , Ram: 2Gb DDR3, Grafikkarte: Intel GMA HD).

    Outlook ist in ständiger aktualierung mit dem Server, SAP ist als Server und Plattform angewählt in 2-3 Tabs, 3-4 Office Anwendungen (die sollten wie du sagtest dann ja nichts verbrauchen), und dazu noch ein oder zwei Programme welche GAEB-Dateine oder Leistungsverzeichnisse (ähnlich wie Excel) anzeigen.

    Und das schaffen die Elitebooks nur schläppend.

    Ist die Systemanforderung die Windows XP verlangt ständig in Benutzung, wird also abgezogen von den Ressourcen?

    Gibt es zu dem Thema irgendwelche dir bekannte Lektüren? (Bücher, Inet, zeitungen?)

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