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adam und eva 12

Frage von macit16 macit16

ich hab mal ne komische frage ! adam und eva waren doch die ersten menschen auf der erde es gab nur diese beiden !! wie sind dann die schwarzen, japaner, ganz weißen und südländer und was weiß ich alles entstanden.. und dann wären wir ja alle praktisch auf der welt EINE familie o.O weil das ja dann alles nur iwie ausgebreitet wurde adam und eva machen kinder die machen kinder die anderen machen kinder immer so weiter.. ?? ich versteh das iwie nicht ? wo kommen jetzt auf einmal so viele menschen her ?

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Antworten (13)

  • 7
    Antwort von Tatzenrufer Tatzenrufer

    Adam und Eva sind Teil einer Geschichte, sie sind keine Realität. Die Artenvielfalt des Menschen entstand durch Evolution und Anpassung

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    SO ein QUATSCH !!!

    Tzzz Evolution

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Was spricht deiner Meinung nach dagegen?

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Da spricht nichts dagegen... wer die Evolution nicht wahrhaben möchte, ist sehr verblendet!

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    so einiges ....

    1.bsp.: Es wurden tests mit Fliegen gemacht , deren DNA verändert wurden so dass es im Prinzip eine andere "Art" war..... nach der 5. Generation trat wieder die ursprüngliche Form auf ...... z.b.

    Es hat sich also zurück in die ausgangsform "Umgewandelt"

    Es spricht immer mehr gegen eine Evolution .... welches auch viele Bekannte Wissenschaftler zugeben müssen...

    Das würde hier aber den Rahmen sprengen denke ich ....

    Das ist nur 1 kleines bsp.: wie anfangs erwähnt

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Dann setze ich mal Lenskis E.Coli Experiment dagegen, in dem er gezeigt hat, das zufällige Mutationen eine Art soweit ändern können, dass sie sich an neue Umweltbedingungen anpasst. Daneben sprechen etliche andere Indizien ebenfalls für die Evolution (Fossilien, DNA, ...)

    Dein Beispiel mit der Fliege kann verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise hat jedes meiner Familienmitglieder eine Sehschwäche (Geschwister, Eltern, Tanten, Onkel und Großeltern). Ich nicht.

    Meine Eltern und Großeltern haben braune Augen, meine Schwester und ich auch. mein Bruder hat grüne.

    Das ganze wird über die Vererbung geregelt, sodass eben auch wieder alte und veränderte Formen auftreten können.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Laut Evolution ist soetwas Komplexes wie die DNA durch zufall entstanden .....

    Du nimmst also alle Einzelteile eines Autos ... schmeisst es gleichzeitig in die Luft und es kommt als ganzes funktionierendes Auto wieder runter , wobei eine DNA wesentlich komplexer aufgebaut ist ....

    Nach wievielen Versuchen würde "Zufällig" ein Auto werden ? Und auf nix weiter auf eine Verkettung von zufällen stützt sich die "Evolutionstheorie" !!!

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Nicht Zufall. Evolution.

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Die Chance ist gering, aber sie existiert... Mutationen sind immer Zufälle, der Mensch ist letztendlich auch durch eine Reihe von Mutationen entstanden!

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Diese Tests wurden mit Taufliegen durchgeführt, die dafür berüchtigt sind, eine Rückentwicklung auf eine Urgeneration durchzuführen! Vererbung hat nicht nur was mit der DNA zu tun! Einige Merkmale werden epigenetisch weitergegeben, z.B durch die Histone

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Die Bibel ist auserdem kein "ROMAN" und ist nicht für kommerzielle zwecke bestimmt .

    Die Bibel ist aber eine Zusammenfassung der ältesten überlieferten Berichte der Menschen (ca. 10% von dem was übriggeblieben ist , vieles wurde im laufe der Geschichte zerstört durch Vandalismus ect.). Der Brand der Bibliothek im ALtertum in Alexandria z.b.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Ich gehe mal stark davon aus dass es ältere Berichte gibt als jene, die in der Bibel stehen. ;)

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Dann gib mal beispiele von älteren Berichten....

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Der bislang älteste - ein neusumerischer Hymnenkatalog mit den Anfängen von 42 Hymnen - stammt aus der Ur III-Zeit.

    In das gleiche Jahrtausend gehören die hetitischen Archive und Bibliotheken mit ihren Katalogen. Über ihre Einrichtung kann man sich nach den Ausgrabungen ein recht klares Bild machen.

    Auch die meisten religiösen Texte aus Ugarit stammen aus privaten Sammlungen der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus.

    Die älteste assyrische Bibliothek scheint Tiglatpileser I. angelegt zu haben. Die berühmteste ist diejenige Assurbanipals aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. In ihr sollte die alte Literatur möglichst vollzählig gesammelt werden.

    Auch aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. stammt eine Bibilothek von 600 Tafeln im Hause eines Priesters aus dem Sultantempel bei Harran.

    (Vgl.: Georg Fohrer, Einleitung in das Alte Testament (Heidelberg 12. Auflage 1979) 39)

    http://www.joerg-sieger.de/einleit/allgem/hinweise/all03e.htm

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Konkrete beispiele kenne ich keine, weil ich nicht alle uralten Texte kenne. Aber ich gehe mal davon aus das es schriftliche Berichte in Hieroglyphen und Keilschrift gibt, die älter als die Bibel sind. Und vor der Schrift gab es wohl auch schon mündliche Überlieferungen und Sprache. Die sind auch noch mal ein ganzes Stück älter als die bibel.

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    In die Bibel wurden auch lange nicht alle damaligen Quellen übernommen... nur jene, die zur inhaltlichen Aussage passen! Die Kirche lies sogar tausende von "ketzerischen" Schriften verbrennen, die Verfasser gleich mit!

  • 6
    Antwort von eriecarter eriecarter

    auch wenn ich das gegen deine weltanschauung ist, nicht alles was in der bibel steht entspricht zwangsläufig der wahrheit

  • 1
    Antwort von Panikgirl Panikgirl

    Adam und Eva sind genauso realistisch wie der Nikolaus.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer
    Kommentar von Panikgirl PanikgirlPanikgirl

    na gut - dann nehmen wir den Osterhasen;-)

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Du wirst lachen aber NIKOLAUS war wirklich real !!!

    Er ist keine Erfindung !!! http://de.wikipedia.org/wiki/NikolausvonMyra

  • 1
    Antwort von mig112 mig112

    Der GLAUBE darf nicht hinterfragt werden, sonst fallen einem noch zahlreiche andere Ungereimtheiten auf... :-)

  • 1
    Antwort von AMiCELLix3 AMiCELLix3

    wenn man in diesem fall der bibel nachgeht, dann ergibt das tatsächlich keinen sinn, warum wir alle verschiedene merkmale haben in den verschiedenen weltregionen. da kann eigentlich nur die evolutionstheorie stimmen.

  • 1
    Antwort von bensca bensca

    evolution!

  • 0
    Antwort von zockerin2009 zockerin2009

    warum schweifen wir ab ?? finde ich garnicht...

    aber du hast recht es ist 3 Uhr .. und es geht nun mal nicht darum wie ein Brot gebacken wird :-)

    Hat mich gefreut und Spass gemacht .... wünsche dir eine Gute Nacht....

  • 0
    Antwort von zockerin2009 zockerin2009

    Können Zellen Denken ?

    Was ist die motivation , Antrieb damit sich zellen so anordenen damit das ganze eine perfekt funktionierende einheit ergibt ?

    Warum ordnen sich Moleküle so zusammen , dass es ein Arm ergibt oder ein Bein obwohl es die selben Atome sind ?

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Einerseits in den Genen vorgeschrieben, andererseits durch unzählige Vorgänge gesteuert und in Form gehalten.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Wer oder was schreibt es den Genen vor ?

    Wer oder was programmiert die Vorgänge ?

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Ich bin kein Genetiker, weiß also nicht ausführlich, wie die Gene arbeiten. Die Fragen sind aber schon geklärt worden (Wikipedia und sonstige Webseiten), aber es mir jetzt eindeutig zu kompliziert, mich dort um 3 Uhr morgens reinzulesen. Wenn du wirklich Antworten dazu suchst: Google wird dir helfen.

    (Wir schweifen übrigens von der Evolutionstheorie ab)

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/GenetischerCode#UrsprungdesgenetischenCodes

    Wie gesagt, ist mir um die Zeit zu hoch.

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Zellen haben ein "Gedächtnis"... sie erinnern sich an ihre Funktion und Bauweise... Leberzellen erzeugen bei der Zellteilung nur Leberzellen usw. Die "Rohzelle" ist für jeden Zelltyp gleich, sie erinnern sich aber an ihre Funktion und entwickeln sich dementsprechend!

  • 0
    Antwort von zockerin2009 zockerin2009
    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Ich habe das Vidoe nur überflogen, sehe aber nicht, was daran im Widerspruch zur Evolution steht? Es gibt keinen Evolutionszwang unter den lebewesen; klar haben sich einige kaum bis gar nicht verändert.

  • 0
    Antwort von zockerin2009 zockerin2009

    Die Evolutionstheorie besteht darauf, dass sich Spezien kontinuierlich evolutiv in andere Spezien entwickeln. Wenn wir jedoch gegenwärtig lebende Geschöpfe mit den, ihnen entsprechenden Fossilien vergleichen, sehen wir, dass sie über Millionen von Jahren hinweg unverändert geblieben sind. Diese Tatsache ist ein eindeutiger Beweis, der die Behauptungen der Evolutionisten zunichte macht.Die lebende Biene unterscheidet sich nicht von ihrer versteinerten Verwandten, die Millionen Jahre alt ist.Das 135 Millionen Jahre alte Libellenfossil unterscheidet sich nicht von einem zeitgenössischen Gegenstück.Der Vergleich eines 100 Millionen Jahre alten Ameisenfossils mit einer heute lebenden Ameise zeigt deutlich, dass Ameisen keinerlei evolutionäre Geschichte aufweisen.

    Das Leben erschien auf der Erde plötzlich und in zusammengesetzten Ganzheitsformen

    Wenn geologische Erdschichten und Versteinerungen untersucht werden, zeigt es sich, dass alle Lebensformen zur gleichen Zeit auftraten. Die älteste Schicht der Erdkruste in der Versteinerungen von Lebewesen gefunden wurden, ist die der kambrischen Ära die schätzungsweise 500 - 550 Millionen Jahre zurückliegt.

    Die Lebewesen, die in der, der kambrischen Ära zugehörigen Schicht gefunden wurden tauchten plötzlich im Fossilnachweis auf - es gibt keine Vorfahren, die vorher existiert hätten. Die Versteinerungsfunde des kambrischen Gesteins stammen von Schnecken, Trilobiten, Schwämmen, Erdwürmern, Quallen, Seeigeln und anderen komplexen wirbellosen Wassertieren. Dieses vielfältige Mosaik von lebenden Organismen gestaltete sich aus solch einer Vielzahl von komplexen Geschöpfen, die so plötzlich auftraten, dass dieses wunderbare Ereignis in geologischer Literatur die "kambrische Explosion" genannt wird.

    Die meisten der in dieser Schicht gefundenen Lebensformen weisen komplexe Organsysteme wie Augen, Kiemen, Kreislaufsystem und hochentwickelte physiologische Strukturen, in keiner Weise unterschiedlich von denen ihrer neuzeitlichen Ebenbilder. Die doppel-linsige, gekämmte Augenstruktur der Trilobiten, z.B. ist ein Design-Wunder. David Raup, ein Professor der Geologie an den Universitäten von Harvard, Rochester, und Chicago, sagt: "...die Trilobiten bedienten sich eines optimalen Designs, welches, um es heutzutage zu entwickeln, eines gut ausgebildeten, erfinderischen optischen Ingenieurs bedürfte."

    Diese komplexen, voll ausgebildeten wirbellosen Wassertiere erschienen unmittelbar, ohne irgend welche Glieder oder Übergangsformen, die sie mit den einzelligen Organismen, welche die einzige Lebensform darstellen, die vor ihnen auf der Erde existierte, in Verbindung setzen könnte.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    "Im Lichte dieser Funde relativiert sich die so genannte Kambrische Explosion. Ein der Evolutionstheorie widersprechendes rätselhaftes plötzliches Auftreten von Bauplänen aus dem Nichts ist nur scheinbar. Deshalb wird die Kambrische Explosion heute meist auch Kambrische Radiation genannt. Die äußerst mangelhafte Überlieferung von Tieren ohne Skelett (oder nur mit einem Hydroskelett) macht das Auftauchen von hartteiltragenden Tieren umso auffälliger, weil diese sich im Gegensatz zu ihren Vorläufern wesentlich besser erhalten haben."

    Quelle: wikipedia

    Übrigens: Evolutionsschwindel.com ist schon öfter widerlegt und kritisiert worden. Du musts nicht alles von dort kopieren, such lieber wirkungsvollere Quellen. ;)

  • 0
    Antwort von zockerin2009 zockerin2009

    Darwin selbst war sich bewusst über das Nichtvorhandensein solcher Übergangsformen. Er hoffte, dass sie in der Zukunft gefunden werden würden. Trotz seiner Zuversicht erkannte er, dass die fehlenden Übergangsformen das größte Hindernis in seiner Theorie waren. Daher schrieb er in seinem Buch Der Ursprung der Spezien folgendes in dem Kapitel "Probleme der Theorie":

    ... Warum sehen wir nicht unzählige Übergangsformen, wenn die Spezien sich in kleinen Stufen aus anderen entwickelten. Warum ist die ganze Natur nicht in Verwirrung, anstatt der klaren Abgegrenztheit der Spezien, wie wir sie sehen?... doch, da nach dieser Theorie zahllose Übergangsformen bestanden haben mussten, warum finden wir sie nicht in unzähligen Mengen eingebettet in der Erdkruste?...doch, warum finden wir keine nah-verwandten Übergangsformen in den Übergangszonen, wo gemäßigte Lebensbedingun-gen vorherrschen? Diese Schwierigkeit verwirrte mich lange Zeit in großem Maße.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Darwin in allen Ehren, aber er hat eben "nur" den Grundstein gelegt.

    Wie möchtest du das Leben eingrenzen? Die Natur hält sich nicht an die Grenzen, in die wir sie einteilen. Die Evolution auch nicht. Im Grunde sind wir alle Übergangsformen.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    WARUM ABER KEINE FOSSILIEN DER ÜBERGANGSFORMEN ??

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    http://www.trilobita.de/gallery/others/archaeopteryx1/archaeopteryx1.jpg

    Ein Beispiel einer deutlichen Übergangsform.

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Der Quastenflosser, der auch heute noch existiert, ist ebenfalls eine Übergangsform! http://de.wikipedia.org/wiki/Quastenflosser

    Zu Darwins Zeiten waren die Möglichkeiten der Ausgrabungen begrenzt, heute sieht das schon anders aus!

  • 0
    Antwort von ceres88 ceres88

    Keiner kann wirklich mit Sicherheit sagen, was wirklich die ersten Menschen waren und ob Adam und Eva existiert haben. Aber der wissenschaftlicher Konsens geht davon aus, dass wir von den Affen abstammen und dass die Geschichte um Adam und Eva eben nur eine Geschichte ist. Aber vielleicht stammen wir wirklich von den den selben Affen ab. Die Hautfarbe entwickelte sich durch Evolution, dass in den sonnenarmen Gegenden in der Haut die Melanieproduktion (der Stoff, der für unsere Hautfarbe zuständig ist) sich zurückgebildet hat, weil genau auch diese die Funktion hat die Haut vor UV Strahlen zu schützen.

    Was die Weltbevölkerung angeht: Die Zahl steigt exponentiell, also verdoppelt sich immer mit der Zeit. Die erste Milliarden Menschen gabs etwa 1800. Das bedeutet die Menschheit hat etwa 2 Mio Jahren gebraucht um die erste Millarde Menschen zu zeugen, und in den letzten 200 Jahren sind 5 Milliarden dazugekommen.

  • 0
    Antwort von ichbinsderjens ichbinsderjens

    ich bin christlicher ortodoxe

    aber trotzdem verstehe ich das auch nicht...

    wahrscheinlich stammen wir wirklich vom affen...

    Kommentar von macit16 macit16macit16

    ich bin aber kein christ und ich glaub doch nicht an so ein schwachsinn das meine vorfahren mal affen waren wieso werden dann jetzt nicht affen auf einmal zu menschen ??

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Deine Vorfahren waren keine Affen, wir haben die selben Vorfahren wie die Affen.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Warum gibt es dann noch Affen ? mal ne nebenfrage

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Isolation

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Affen und Menschen entwickelten sich parallel...

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Weil Menschen sich nicht aus den heutigen Affen entwickelt haben... viele Affenarten und der Mensch hatten gemeinsame Vorfahren!

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    OK würdest du von 1 Milliarden Schimpansen einen bestimmten nur Anhand seines aussehens wiedererkennen ? NEIN

    Aber einen Menschen schon !!! Komisch oder ?

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Liegt unter anderem daran, dass sich die Gene unter den Menschen deutlich häufiger und extremer mixen. Zudem sehen Affen auch nicht alle identisch aus.

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Du würdest auch unter einer Milliarden Asiaten nicht einen bestimmten anhand seines Aussehen erkennen, ein Asiate jedoch schon... genauso erkennen sich Affen untereinander! Für Asiaten sehen Europäer alle gleich aus, das hat nichts mit dem Thema zu tun!

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    klar würde ich das wenn ich den jenigen persönlich kenne

    Kommentar von Dante89 Dante89Dante89

    Wenn du dich lange genug mit Schimpansen beschäftigst, wirst du auch in der Lage sein, sie an gewissen Merkmalen zu unterscheiden... Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie du damit die Evolution widerlegen möchtest...

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Dann verbring mal viel Zeit mit einem Affen, du würdest ihn unter vielen wiederfinden.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Warum heisst es "EvolutionsTHEORIE" und nicht "EvolutionsTATSACHE" ?

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Weil alles in der Wissenschaft Theorien sind. Denn man kann nie ausschließen, das nicht mal etwas auftritt, was absolut nicht ins Schema passt.

    Es heißt auch Gravitationstheorie. bezweifelst du die Gravitation? Es heißt aber nicht Gravitationstatsache, weil du nicht mit 100% Sicherheit sagen kannst, dass der nächste Stein, den du fallen lässt, nicht einfach nach oben fällt. Darum Theorie.

    Kommentar von zockerin2009 zockerin2009

    Die Evolutionstheorie besagt, dass jede lebende Spezies von einem Vorgänger abstammt. Eine vorher vorhandene Spezies verwandelte sich im Lauf der Zeit in etwas Anderes, und auf diese Weise sind alle ins Dasein gekommen. Laut der Theorie erstreckt sich dieser allmähliche Wandlungsprozess über Millionen von Jahren.

    Wenn dem so wäre, hätten zahlreiche Übergangsarten in diesem langen Wandlungszeitraum vorhanden sein und leben müssen

    Es müsste z.B. einige Halb-Fisch-Halb-Reptilien-Wesen in der Vergangenheit gegeben haben, die zusätzlich zu dem, ihnen bereits eigenen Fischcharakter, einige reptilienhaften Eigenschaften angenommen hatten. Oder es hätte einige Reptilienvögel geben müssen, die zusätzlich zu den ihnen innewohnenden Reptileigenschaften einige Vogelmerkmale entwickelt hatten. Evolutionisten nennen diese Phantasiegeschöpfe, von welchen sie glauben, dass es sie in der Vergangenheit gab, "Übergangsformen".

    Hätten solche Tiere tatsächlich existiert, müsste es Millionen, und selbst Billionen von ihnen in Anzahl und Sorten gegeben haben. Und wichtiger noch, die versteinerten Überreste solcher wunderlichen Wesen müssten vorhanden sein. Die Anzahl dieser Übergangsformen hätte größer sein müssen als die der gegenwärtig vorhandenen Tierarten, und ihre Überreste müssten über die ganze Erde verstreut auffindbar sein.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer
    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer
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