Ich hatte gestern mit Freunden eine hitzige Diskussion über den ADAC, ich bin Mitglied und habe auch schon einige Male davon profitiert. Aber ich muss auch zugeben, dass viele die teueren Gebühren zahlen, aber den ADAC noch nie gebraucht haben. Wie seht ihr die Sache?
Antworten (15)
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11Antwort von
gri1sugri1su
Du bezahlst doch auch Versicherungsprämien, ohne zu wissen. ob diese Versicherung mal in Anspruch genommen werden wird, oder?
Also, ich finde, es ist doch ein gutes Gefühl, daß im Fall des Falles auf den ADAC zurück gegriffen werden kann. Alleine die Möglichkeit zählt, kein zwangsläufiges Ausnutzen.
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7Antwort von
demosthenesdemosthenes
Der ADAC ist für mich einmal eine Art Versicherung für den Fall einer Panne, die ich nicht selbst mit Bordmitteln beheben kann.
Ausserdem bekomme ich als Mitglied die "motorwelt" und mit dem juristischen Newsletter viele Informationen über Änderungen und Urteile im Verkehrsrecht - und schliesslich ist jeder Verkehrsteilnehmer verpflichtet, sich hier auf dem Laufenden zu halten.
Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe.
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7Antwort von
radar74radar74
Das muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe den ADAC auch schon gebraucht. Klar es kostet Geld und wenn man ihn nicht braucht bezahlt man halt umsonst. Aber bei Versicherungen ist das doch genauso.
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4Antwort von
KnowledgeKnowledge
Ich kann nur eine Leistung des ADACs als sinnvoll erkennen: die Pannenhilfe (die auch ein Nicht-Mitglied bekommt). Ansonsten halte ich jede Zusatz-Leistung im Vergleich zu anderen Anbietern für relativ teuer. Speziell die dilettantisch gemachte Werbe-Broschüre "ADAC-Motorwelt" zeigt das recht deutlich; und ausgerechnet diese "Leistung" wird in der Bilanz als extrem kostenträchtig ausgewiesen.
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4Antwort von
tinschentinschen
Also wenn man jemals in der Situation war mit dem Fahrzeug liegen zu bleiben und es wird einem dass schnell und dann auch kostenlos (bis auf Teile)geholfen,dann stellt sich die Frage nach Sinn oder Unsinn eigentlich gar nicht mehr.Ich war jedenfalls schon ein paar Mal froh,das ich beim ADAC Mitglied bin.
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3Antwort von
UlfDunkelUlfDunkel
Ich habe meine ADAC-Mitgliedschaft vor Jahren gekündigt, als mein Wagen (zum wiederholten Male) nachts (etwa 2.30 Uhr) auf der Autobahn mit einem Problem liegenblieb und die Leute vom ADAC meinten, sie würden dann in etwa 2 Stunden kommen.
Ich finde außerdem die (Lobby-)Politik des ADAC zu wenig nachhaltig.
Ich unterstütze jetzt lieber den ADFC als begeisterter Fahrradfahrer.
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3Antwort von
odemtannodemtann
Ich finde es ebenfalls sinnvoll im ADAC zu sein . Ich bin nun schon über 25 Jahre im ADAC und habe auch den ADAC Rechtschutz , man kann ja nie wissen wofür man ihn mal braucht .
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3Antwort von
jheartjheart
Ich kaufe mir das gute Gefühl, dass im Falle einer Panne Hilfe schnell kommt und man nicht abgezockt wird. Dafür kann ich auch einen Gebrauchtwagen fahren, das spart wieder deutlich Geld.
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3Antwort von
VollstreckerVollstrecker
Ja, Notwendig. Allerdings bin ich nicht Mitglied, habe aber trotzdem die Nummer immer bei mir. Denn im Notfall kann man immernoch vor Ort Mitglied werden. Würde ich sehr viel mit dem Auto fahren, vorallem im Aussland wäre ich längst Mitglied.
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2Antwort von
MismidMismid
Ein Versicherungsgebühr kann nur dann niedrig gehalten werden wenn die Versicherung nicht jeder in Anspruch nimmt. Ansonsten müßte der Beitrag 3-5 mal höher sein. Der ADAC ist weder unbedingt notwendig noch überflüssig! Das gleiche müßtest du dich dann für eine Vollkasko, Teilkasko fragen oder ob nicht dein Auto überflüssig ist
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2Antwort von
KleineFrageKleineFrage
Also ich bin sofort, als ich mir ein Auto angeschafft habe, in den ADAC eingetreten. Habe ihn auch über die Jahre öfters in Anspruch genommen und bin positiv gestimmt. Allerdings geht es auch, wenn man noch nicht im ADAC ist... sollte wirklich mal eine Panne passieren, kann man beim ADAC anrufen, Hilfe Ordern un tritt somit automatisch in den ADAC ein... oder man hat einen Bekannten, der im ADAC ist und man ruft ihn über dessen ADAC-Nr. da die Mitgliedschaft nicht Kfz-gebunden ist.
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cougarweibchencougarweibchen Nix für ungut, aber der letzte Vorschlag ist ja wohl Anstiftung zum Betrug - oder?
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1Antwort von
amatiehamatieh
bei vielen versicherungen wird der schutzbrief angeboten, dessen leistungen mit denen des ADACs vergleichbar sind.z.B.Pannenhilfe und zwar für erstaunliche 6,- €. Beim ADAC zahlen Sie fast 45 - 80 € für die "motorwelt".Sie müssen selbst wissen,ob die zeitung für Sie so viel wert hat oder nicht.
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1Antwort von
wj2000wj2000
Ich brauche diesen Service nicht da ich über mein Autohaus einen Service für drei Jahre bekommen habe wo ich abgesichert bin.
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vincentvincent Viel Spass bei einer Panne z.B. im Ausland.
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0Antwort von
bengel ADAC ist überflüssig, jede Versicherung bietet die gleiche Leistung an um ca. die Hälfte des Preises. Bei Panne auf der Straße hilft der Pannendienst, ADAC, OÄMTC oder was auch immer der vor Ort zuständig ist und wird dann über die Versicherung später abgerechnet. Einzig Bargeldgutscheine gibts nicht über eine Versicherung. ansonsten keine Leistungseinbuße bei Versicherung nicht über ADAC. Und das "ADAC Blättchen" ist natürlich sopnst auch nicht zu haben.
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cougarweibchencougarweibchen
Genauso wie bei einer Versicherung muss man sich auch bei einer ADAC-Mitgliedschaft darüber im klaren sein, ob einem die Sicherheit für den "Fall der Fälle" den Jahresbeitrag wert ist. Wenn man überlegt, dass einmal Abschleppen von der Autobahn locker 200 bis 300 Euro kosten kann, dann sind die 44,50 € für die normale Mitgliedcshaft bzw. die 79,50 € für die PlusMitgliedschaft mit Sicherheit eine gute Investition! Ganz abgesehen von den anderen Vorteilen der Mitgliedschaft.
Es gab hier einige, die schrieben, man könnte ja auch erst bei der Panne Mitglied werden. Das stimmt zwar, aber die Hilfe ist nur kostenlos, wenn gerade ein Straßenwachtfahrer verfügbar ist. Wenn ein Vertragspartner eingesetzt werden oder das Auto nach dem Straßenwachteinsatz abgeschleppt werden muss, muss man den Einsatz auch als neues Mitglied bezahlen - getreu dem Motto "Ein brennendes Haus kann man nicht mehr versichern. Und das kann teuer werden ...
Und die Masche, einfach einen Freund, der Mitglied ist, anzurufen, funktioniert, wenn überhaupt, auch nur im Ausnahmefall, denn die Pannenhelfer kontrollieren vor Ort, ob der Autofahrer auch tatsächlich Mitglied ist.
Ich denke, dass ist ein guter Kompromiss, solange noch nichts passiert ist.