Frage von Fubelt,

Ackerfläche verkaufen - Betriebsaufgabe

Hallo,

meine Mutter und ich haben 8,5 ha Land verkauft (Termin beim Nator war letzte Woche). Wir haben die Sache beim Steuerberater der in Sachen Landwirtschaft sich auskennt in die Hände gelegt. Er schlug eine Aufgabe der Landwirtschaft vor, was Steuern kostet.

Am Donnerstag melde ich mich bei Ihm zurück, da wir jetzt den genauen Betrag wissen. Was wäre, wenn wir die Landwirtschaft nicht aufgeben, sondern nur das Land verkaufen? Wie sieht es da mit der Steuerlast aus?

Antwort von fragator,
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Ein Notar ist denkbar unqualifiziert, um hier über die steuerlichen Folgen zu beraten. Auch normale Steuerberater können das nicht. Du bräuchtest einen landwirtschaftlichen Steuerberater. Was Dein jetziger Steuerberater empfahl ist höchst bedenklich.

Die steuerlichen Folgen so einer Betriebsaufgabe sind enorm, Du mußt wenn es so ungeplant läuft wie jetzt wohl mehrere Tausend € Steuern zahlen.

Aber an der Sache ist, wenn die Urkunden schon unterschrieben sind, wohl nichts mehr zu retten. Dein Steuerberater ist gegen Fehlberatungen versichert...

Kommentar von Fubelt,

Es handelt sich dabei um einen Steuerberater im landwirtschaftlichen Bereich.

Nein, der Notar hatte in Sachen Steuern nichts zu tun!

Antwort von newcomer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

fragt ihn wie der jährliche Freibetrag ist wenn ihr stufig den betrieb verkleinert sprich Jahr für jahr Teile veräussert!

Antwort von gansh,

versteuert werden muss der unterschied zwischen buchwert und erlös.

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