stimmt das?
Antworten (6)
-
1Antwort von
andrewide77andrewide77
Also ein Milchbauer, der davon lebt, die Muttermilch seiner Kuh zu verkaufen, wird wohl kaum auf Nebenwirkungen hinweisen. Wenn er die denn überhaupt kennt oder kennen will.
Und es selbst zu probieren, das ist ein Tipp von Menschen, die wahrscheinlich auch nicht glauben, dass eine Kugel aus dem Gewehr genau ins Gehirn, den Tod verursacht. Ausprobieren würden sie es aber auch nicht. lol Dumme Antworten sind hier leider an der Tagesordnung. Und wenn durch den Verkauf dieser Bohnen Milliarden gescheffelt werden könnte, dann wäre diese Bohne hier ohne groß nachzudenken von der Politik schon freigegeben. Das ist bei unserem System immer der Fall gewesen, verbieten würde man es erst, wenn viele Menschen schnell sterben würden und die Mediziner trotz Druck der Lebensmittellobyisten sagen würden, dass es deshalb ist. Vorher geht garnichts.
Ist genau wie bei Kuhmilch selbst, die meisten Menschen glauben einfach alles was sie als Kind im Fernsehen gesehen haben. Muss ja stimmen, sonst dürfte es ja nicht im Fernsehen laufen. Nochmal drüber nachzudenken ist den meisten zu anstrengend. Deshalb sterben die dann sehr viel wahrscheinlicher an Krebs. Aber dann ist der Drops eh schon gelutscht und die eigenen Kinder werden wohl auch das Gleiche durchmachen u.s.w....
-
1Antwort von
thehopthehop
TIPP: Suchmaschinen & Wikipedia nutzen ... http://de.wikipedia.org/wiki/Ackerbohne
Toxikologie
Vicia faba kann Favismus auslösen.
Bei manchen Menschen, besonders im Mittelmeerraum, tritt eine erbliche Veranlagung auf, der Favismus, eine stoffwechselbedingte Unverträglichkeit gegenüber dem Pollen der Ackerbohne oder der Bohne selbst. Diese Krankheit kann in schweren Fällen zum Tod führen. Die Ursache dieser Unverträglichkeit liegt an den Glucosiden Vicin und Convicin, Inhaltsstoffen der Dicken Bohne.
-
0Antwort von
AsienseminareAsienseminare
Es würde stimmen, wenn alle, die das probiert haben, nicht mehr leben.
-
-
0Antwort von
DeppenmagnetDeppenmagnet
Probier's aus - wenn Du überlebst, weißt Du, dass es nicht tödlich ist!
Kommentar von
thehopthehop Was für ein Glück, dass dumme Antworten nicht tödlich sind. ;)
-
0Antwort von
rotznase99rotznase99
Frag doch mal den Örtlichen Milchbauern nach Risiken und Nebenwirkungen...
-
0Antwort von
Rudi2009Rudi2009
Das Mittelalter ist vorbei!
Kommentar von
profifragenprofifragen wie meinst du das
Iiinteressant ...
ZITAT: http://de.wikipedia.org/wiki/Favismus
Der Favismus ist eine erbliche, X-chromosomal-rezessive Erkrankung, die vor allem unter
Schwarzafrikanern und im Mittelmeerraum unter Italienern (besonders Sarden), Griechen, sephardischen Juden und Arabern, aber auch unter Thailändern, Chinesen und Indern verbreitet ist.
Etwa 10 % der amerikanischen schwarzen männlichen Bevölkerung sind betroffen. Ein Grund für diese Häufung unter bestimmten Ethnien dürfte darin liegen, dass der G6PD-Defekt eine gewisse Resistenz gegen den in diesen Gebieten verbreiteten Malariaerreger bietet.
Durch das Fehlen funktionsfähiger Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase kann nicht ausreichend NADPH zur Regenerierung des Glutathions bereitgestellt werden, so dass Peroxide ungehindert die Membran und die SH-Gruppen der Proteine des Erythrozyten angreifen können. Auslöser [Bearbeiten]
Im allgemeinen erfolgt beim Favismus eine Hämolyse nur dann, wenn die Patienten Substanzen zu sich nehmen, die Wasserstoffperoxid bilden, wie beispielsweise: Bohnen, vor allem Saubohnen (Vicia faba, daher die Bezeichnung „Favismus“) Erbsen Johannisbeeren Acetylsalicylsäure Metamizol Sulfonamide Vitamin K und Derivate Naphthalin Anilin und Derivate Malariamittel Nitrofurane
Weitere Auslöser können virale oder bakterielle Infektionen, Stress und eine metabolische Azidose sein.