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achtung theologiker: kommt man nicht in den himmel, weil man seine kinder nicht taufen lässt?

Frage von diekleine82 diekleine82

dieser frage voraus geht ein konflikt mit meinem freund. er ist überzeugter atheist und stört sich an allem, was mit glauben zu tun hat, ich bin katholisch erzogen worden, praktiziere dies aber nicht mehr und habe manchmal auch so meine zweifel, möchte aber trotzdem meinen kindern etwas davon weitergeben. mein freund sagt, dass sich unsere kinder später mal selber für einen glauben entscheiden können. gleichzeitig ist er dagegen, dass sie getauft werden, und will ihnen alles, was sie in der schule über gott erzählt bekommen, "ausreden". natürlich ist er auch gegen die taufe und ich habe angst, dass ich mich schuldig mache, wenn ich mich dem beuge und meine kinder nicht taufen lasse.

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Antworten (16)

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    Antwort von Herzogin Herzogin

    Ich denke Gott sieht in die Herzen der Menschen und wenn Du daran glaubst wird Dir und auch Deinen Kindern nichts geschehen. Vielleicht entscheiden sich Deine Kinder später selbst zur Taufe. Lass' Dir Deinen Glauben nicht ausreden, Du hast ein Recht auf Deine Meinung!

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    Antwort von pippi60 pippi60

    Ich bin auch Atheist, respektiere aber Menschen mit Glauben. Die Einstellung Deines Freundes ist genau die, welche mein Stiefvater hatte. Ich wollte gerne zur Christenlehre, durfte aber nicht. Heute bedauere ich es. Setze Dich durch! Auch im Interesse Deiner Kinder. Es schadet nicht, wenn Deine Kinder davon etwas von der Religion mitbekommen.

    Kommentar von Thyra ThyraThyra

    DH!

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    Antwort von mitra54 mitra54

    Und wie sollen Kinder später eine Entscheidung treffen, wenn sie die Religion nicht kennenlernen konnten? Außerdem sollte auch ein Atheist tolerant sein, und das jedem selbst überlassen. Und du machst dich nicht schuldig. Egal ob du deine Kinder taufen läßt oder nicht.

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    Antwort von user361 user361

    Was willst Du im Himmel?

    (Psalm 115:16) 16 Was die Himmel betrifft, Jehova gehören die Himmel, Aber die Erde hat er den Menschensöhnen gegeben.

    (Psalm 37:29) 29 Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen.

    (Psalm 1:1-3) 1 Glücklich ist der Mann, der nicht im Rat der Bösen gewandelt Und nicht auf den Weg der Sünder getreten ist Und nicht auf dem Sitz der Spötter gesessen hat, 2 Sondern seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas Und mit gedämpfter Stimme in seinem Gesetz liest Tag und Nacht. 3 Und er wird gewiß wie ein Baum werden, gepflanzt an Wasserbächen, Der seine eigene Frucht gibt zu seiner Zeit Und dessen Laub nicht welkt, Und alles, was er tut, wird gelingen.

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    Antwort von user361 user361

    Biblisch sind KINDSTAUFEN wertlos. Die Taufe ist die an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen und die öffentliche Erklärung der Hingabe an Gott, künftig seinen Willen dem eigenen voranzustellen.

    Das Untertauchen symbolisiert, dass man für sein altes Leben stirbt, das Auftauchen bedeutet die Wiedergeburt für ein Gott und dem Christus gewidmetes Leben. Der Taufe MUSS VORANGEHEN ein Lernen der Wege Gottes, das Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit, Reue und Umkehr und das feierliche Versprechen an Gott, nur noch ihm zu dienen.

    WAS DAVON KANN EIN KLEINKIND, GAR EIN SÄUGLING LEISTEN?

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    Antwort von Teddylein Teddylein

    Es kommen sowieso nur 144000 Menschen in den Himmel, die mit Heiligem Geist gesalbt sind.
    Diese Personen wissen von ihrer Berufung durch den Heiligen Geist.
    Du gehörst sicher nicht dazu, sonst hättest Du diese Frage nicht gestellt.

    Eine Kindertaufe ist nämlich auch nicht Gottes Wille, denn Gott möchte, dass ihm die Menschen aus freiem Herzen dienen.

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    Antwort von Mar10 Mar10

    Mein verstorbener Großvater, der sehr gläubig war, würde dazu dies sagen: Auf jedenfall soltest Du das Kind taufen lassen! 1. Legst Du das Kind durch die Taufe und die Salbung unter Gottes Schutz. 2. Ist es so, dass die Sünden von nicht getauften Kinder auf die Eltern übergehen und sie sich nach dem Tod dafür rechtfertigen müssen.

    Ich selbst rate Dir an Deinem Glauben festzuhalten und Deine Kinder danach zu erziehen. Es sind meist die ersten und oftmals die einzigen moralischen Aspekte die sie lernen. Ich bin froh, dass meine Mutter sich damals gegen meinen Vater durchgesetzt hat. Sie hat meine Ansicht von Recht und Moral mit ihrem Glauben geprägt.

    Und hier ist etwas nur zum darüber nachdenken: Meine Mutter war als Kind an Kinderlähmung erkrankt. Alle dachten sie würde sterben und haben einen Bischof kommen lassen und eine Nottaufe (kurzfristig angesetzte Taufen bei nicht getauften Kindern und Erwachsenen bei starker Krankheit) durchgeführt. Und Glaube oder Zufall sie wurde wieder gesund. Sie lässt sich ihren Gauben nicht mehr nehmen!

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    Antwort von grisu05 grisu05

    In den "Himmel" kommt man nicht durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft sondern durch seinen Glauben und das Leben, das man deshalb führt.

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    Antwort von Marc2392 Marc2392

    Eigentlich ist das auch meine Meinung. Also ich bin auch absolut dagegen. Aber das müsst ihr unter euch ausmachen, was denkt ihr ist das beste? Ich wurde auch nicht getauft, und habe ein ganz normales Leben wie alle andere auch. Und wenn eure Kinder später mal glauben wollen, dann können sie sich doch immer noch ein schälchen Wasser über den Kopf gießen.

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    Antwort von Bherka Bherka

    Hallo. Dein Alter zu wissen, wäre schon hilfreich für eine Antwort. Also die Taufe, von der du sprichst, ist reine Formsache. Wichtiger ist die Frage, wie bist du innerlich mit deiner Situation zufrieden?! Ein Zweifler kann seinen Kindern nicht viel mit auf den Weg geben. Dann ist da die Frage mit deinem Freund. Ein wirklicher Freund respektiert den anderen in allem was er denkt und fühlt. Und du solltest dir darüber Klarheit verschaffen, was du willst: Mit einem sogenannten Freund zusammenleben, der dir keine Meinungsfreiheit gewährt und sich in dieser Weise in die Verantwortung deiner Erziehung deiner Kinder einmischt?! Du bist immer für deine Taten hier auf Erden verantwortlich; das gilt genauso für deine Schutzbefohlenen. Liebe Grüße hermann

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    Antwort von RBMannheim RBMannheim

    Das mit dem Himmel und dem ganzen Gelabere ist alles Humbug!

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    Antwort von WolfRichter WolfRichter

    Katholisch gesehen: Du schon, nach einer Weile im Fegefeuer. Deine Kinder nicht; die kommen in den Limbus. (Werd' doch evangelisch; dann kommt ihr alle direkt in den Himmel.)

    Einerseits finde ich es nicht gut, wenn man seine Kinder taufen läßt, denn sie werden dabei in eine Religionsgemeinschaft gezwungen. Andererseits tut das ja nicht weiter weh und man kann wieder austreten.

    Wenn Dein Freund der Vater der Kinder ist, hat er natürlich auch noch ein Wörtchen mitzureden. (Ich würde alles daran setzen, daß meine Kinder nicht getauft werden. Allerdings wäre ich wohl kaum mit einer Frau zusammen, die auf eine solche Idee kommt.))

    Kommentar von JoWaKu JoWaKuJoWaKu

    Nach katholischer Lehre muss man/frau seine/ ihre Kinder taufen lassen.

    Aber schau doch einfach mal ins Original: Die Bibel.

    Am günstigsten eine, die gut verständlich übersetzt ist also "Die Gute Nachricht" oder "Hoffnung für alle".

    Zum Thema Taufe findest Du vor allem etwas im neuen Testament. Schau ruhig rein, schadet nicht.

    Du wirst lesen, dass es vor allem auf eine Beziehung zu Jesus ankommt und ihm nachzufolgen. Wenn man das wirklich will, wird man/frau sich schließlich auch taufen lassen.

    Etwas theologischer ausgedrückt: Die Taufe allein macht nicht seelig und sie allein ist nicht heilsnotwendig. Einfacher: Bloß durch eine Taufe kommt man noch nicht in den Himmel.

    Entscheidend ist, dass da eine Beziehung zu Gott bzw, Jesus beginnt und wächst.

    "möchte aber trotzdem meinen kindern etwas davon weitergeben." Prima! Dann fang ruhig selbst mal an im Original zu lesen. Das ist Deine persönlich Entscheidung. Niemand hat ein Recht, Dir das zu verbieten und niemand hat ein Recht, Dir zu verbieten, das was Du als richtig erkannt hast, Deinen Kindern zu erzählen bzw. beizubringen.

    Kommentar von WolfRichter WolfRichterWolfRichter

    Lieber Himmel!

    Was hat die Bibel mit theologischer Kasuistik zu tun?

    Sei beruhigt: Ich habe diesen Wälzer gelesen; damals allerdings aus protestantischer und nicht katholischer Sicht. (Nur was man kennt, kann man so richtig aus vollem Herzen ablehnen.) Ich kenne allerdings auch die katholische Lehre. Einer meiner Ausbilder im Referendariat war Doktor beider Rechte, also auch des kanonischen, so daß ich mich auch ein wenig damit beschäftigt habe. (Für einen Juristen sind Denksysteme interessant; auch wenn sie auf falschen Prämissen aufbauen.)

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    Antwort von andreas48 andreas48

    diesen Konflikt solltet ihr beheben, bevor ihr Kinder habt..den Glauben wie auc Atheismus setzt Toleranz voraus..und jeder sollte ein Stück auf den anderen zugehen

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    Antwort von TimRobot TimRobot

    Aus theologischer Sicht wird nur ins Reich des Himmels gelassen wer auf Erden getauft wurde! Muss aber nicht als Kleinkind sein! Was aber wenn den Kindern was passiert bevor sie sich taufen lassen? Kommen sie dann nicht in den Himmel?

    Willst du meine Meinung oder meinen Rat!

    Mein Meinung: Was wäre es für ein Gott deinen Kindern die Fehler seiner Eltern anzulasten und sie nicht in den Himmel zu lassen weil ihr sie nicht getauft habt?

    Mein Rat: Ist nur er der Vater oder bist du auch die Mutter? Lass dir von ihm nicht vorschreiben wie er eure Kinder erzieht! Wenn du meinst du musst sie taufen lassen dann machs! Sie können sich später immer noch gegen das Christentum entscheiden!

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    ich dachte immer ungetaufte kinder kommen auch in den himmel, weil sie nichts dafür können, wenn ihre eltern sie nicht haben taufen lassen. und sie sind ja erst ab einem gewissen alter "religionsmündig".

    wir haben noch keine kinder, aber ich habe mir in letzter zeit zu diesem thema vermehrt gedanken gemacht, weil darin meiner meinung nach sehr viel konfliktpotenzial liegt und mir das sorgen macht. dass wir kinder kriegen ist auch noch gar nicht konkret, aber es wär ja auch unsinn, noch länger mit jemandem zusammen zu sein, der letztendlich als vater und mit-erzieher meiner/unserer kinder nicht in frage kommt, weil wir zu unterschiedliche positionen haben, die nicht miteinander zu vereinbaren sind.

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Also der Glaube sollte Menschen verbinden und sie nicht trennen! In diesem Falle rauft euch zusammen und lasst sowas nicht zwischen euch stehen! Gut das du dir aber jetzt schon Gedanken machst!

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    der glaube kann aber auch nur dann verbinden, wenn man ihn teilt.. leider ist das bei uns ganz und gar nicht der fall, insofern isses bisschen schwer...

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Na du lässt dir doch aber auch nicht sagen was du glauben sollst! Oder? Wieso lässt du es dir dann deinen ( evtl. zukünftigen Kindern ) vorschreiben! Er will nicht das du sie beeinflusst? Er beeinflusst sie ja genau so! Solche ängste sind aber irgendwie schon ein schlechtes Zeichen! Kinder sind eben auch Arbeit! Vorallem an sich selber!

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    hallo hermann,

    ich bin 26. ich bin, was unsere unterschiedlichen positionen angeht, eher unzufrieden, bzw beunruhigt. was meine unsicherheit in glaubensfragen angeht, würde es mich nicht groß stören, wenn da nicht diese diskrepanz zwischen der ansicht meines partners und meiner wäre, denn das macht es auch für mich kompliziert.

    nun ja... mein freund wäre der vater der kinder, es ist also nicht so, dass er in erziehungsfragen nichts zu melden hätte! und was ich für mich glaube, das ist ihm egal. mir ist umgekehrt auch "egal", dass er nicht gläubig ist, wie ich. nur in hinblick auf die erziehung potenzieller kinder ist uns das beiden wichtig...

    Kommentar von Bherka BherkaBherka

    Hallo diekleine82. In dieser Situation kann es im Interesse aller nur darum gehen, eine gemeinsame Lösung der Probleme zu finden. Dabei sollte nicht nur der Verstand, sondern auch das Herz eingesetzt werden. Dies gilt besonders im Hinblick auf das Wohl eurer Kinder. Aber das sind richtige Gewissensfragen, die ihr nur alleine entscheiden könnt. Also soweit der Platz hier ausreicht: (Andernfalls bitte per Mail zu kontaktieren.) Für dein inneres Wohlbefinden zu sorgen ist deine erste Plicht, denn du hast Kinder. Alles überträgt sich sehr leicht auf deine Kinder: Gefühle, Gedanken und Handlungen. Deine Zufriedenheit solltest du unter allen Umständen suchen und wieder herstellen, das ist die Basis im Leben. Und die erreichst du mit viel Liebe die aus dem Herzen kommt. Bitte überprüfe das.... Liebe Grüße hermann

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    vielen dank hermann. ich werd mir mühe geben, den richtigen weg für uns zu finden. danke auch an alle anderen, die geantwortet haben!!!

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    hallo hermann,

    ich bin 26. ich bin, was unsere unterschiedlichen positionen angeht, eher unzufrieden, bzw beunruhigt. was meine unsicherheit in glaubensfragen angeht, würde es mich nicht groß stören, wenn da nicht diese diskrepanz zwischen der ansicht meines partners und meiner wäre, denn das macht es auch für mich kompliziert.

    nun ja... mein freund wäre der vater der kinder, es ist also nicht so, dass er in erziehungsfragen nichts zu melden hätte! und was ich für mich glaube, das ist ihm egal. mir ist umgekehrt auch "egal", dass er nicht gläubig ist, wie ich. nur in hinblick auf die erziehung potenzieller kinder ist uns das beiden wichtig...

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    hallo hermann,

    ich bin 26. ich bin, was unsere unterschiedlichen positionen angeht, eher unzufrieden, bzw beunruhigt. was meine unsicherheit in glaubensfragen angeht, würde es mich nicht groß stören, wenn da nicht diese diskrepanz zwischen der ansicht meines partners und meiner wäre, denn das macht es auch für mich kompliziert.

    nun ja... mein freund wäre der vater der kinder, es ist also nicht so, dass er in erziehungsfragen nichts zu melden hätte! und was ich für mich glaube, das ist ihm egal. mir ist umgekehrt auch "egal", dass er nicht gläubig ist, wie ich. nur in hinblick auf die erziehung potenzieller kinder ist uns das beiden wichtig...

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    Antwort von Berserker Berserker

    Das solltest Du mit dir selber klarmachen. Ich bin getauft, aber seid der Kindheit Atheist. Alles eine Frage des Glaubens oder Nichtglaubens.

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    Antwort von Qetan Qetan

    Dein Freund ist aber sehr engstirnig und bestimmend. Zählt Deine Meinung in Eurer Beziehung eigentlich auch etwas? Aber keine Sorge, Dir wird der Himmel nicht verwehrt werden, weil Du Deine Kinder nicht taufen lässt.

    Kommentar von diekleine82 diekleine82

    er ist manchmal etwas dominant (oder ich lasse mich zu leicht unterbuttern...), aber wir hatten schon über erziehung im allgemeinen gesprochen und da ist er der meinung, dass die mutter, was die erziehung angeht, den größten entscheidungsanteil haben sollte. das thema religion scheint da eine totale ausnahme zu sein. er hat so eine aversion dagegen... einerseits sollen sich die kinder später frei für einen glauben entscheiden dürfen, andererseits "plant" er gegenmaßnahmen zum religionsunterricht in der schule bzw. nachträgliche zensur der dinge, die den kindern dort erzählt werden... und ich hatte vor, den kindern gegenüber nur "vorsichtig" oder "zurückhaltend" über das, was ich glaube (nicht weiß), zu reden, weil ich mir selber nicht 100pro sicher bin bei allem. aber wie soll ein kind da nicht verwirrt werden...?

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