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abzocke über jobangebot

Frage von IchTuDirWeh IchTuDirWeh

hallo leute,

eine freundin von mir wollte einen aushilfjob annehmen, den sie in der zeitung gefunden hat. dabei musste sie über 40 minnuten lang auf eine 0900-Nummer telefonieren. am anfang des gespräches wurde ihr aber ausdrücklich gesagt, dass diese kosten übernommen werden. über die eigentliche nummer,kann man die nicht mehr erreichen, hoffen nun aber auch auf eine antwort einer geschriebenen e-mail. und jetzt meine frage: kann man da irgendwelche rechtlichen schritte einleiten? wegen abzocke? das sind auf der telefonrechnung gut 90 euro, die das gespräch gekostet hat. wir würden nächste woche sowieso zur polizei gehen. aber kann man da irgendetwas gegen die erreichen?

Liebe grüße

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Antworten (4)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von sabirke sabirke

    Auf jeden Fall bei der Bunds esnetzagentur Beschwerde einlegen, auch mit angeben, dass am anderen Ende der Leitung gesagt wurde, dass die Kosten übernommen werden, parallel dazu auf den Seiten der Verbraucherzentrale ein entsprechendes Beschwerdeformular herunterladen und (wenn ihr kine Postanschrift habt) es als Anhang zur e-Mail anhängen, damit ihr die juristische Form wahrt. Ihr könnt Euch auch bei der Verbraucherzentrale beraten lassen, aber das kostet(50€-glaube ich)

    Kommentar von may56 may56may56

    So und nicht anderst stelle ich mir die Hilfe vor, die von den Fragestellern erwartet werden und so macht diese Seite auch Sinn, Danke!

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    Antwort von diroda diroda

    Beschwere dich, zusätzlich zur Anzeige wegen Betruges, bei der Bundesnetzagentur.Immer wenn du für einen Job Geld bezahlen sollst statt Geld zu bekommen ist das Abzocke.

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    Antwort von PeterSchu PeterSchu

    Der Betreiber der Rufnummer muss ja bekannt sein, und die Anzeige in der Zeitung ist ja auch ein Beleg. Vor der Polizei würde ich vielleicht noch beim Verbraucherschutz nachfragen.

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    Antwort von moochi moochi

    Wahrscheinlilch nicht. Aber ich würde trottdem hingehen, um solchen Leuten das Handwerk zu legen. Und auch zur Verbraucherzentrale, die können wahrscheinlich mehr erreichen.

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