Ich hatte gestern eine Visitenkarte an meinem Auto, auf der folgendes steht:
" Wir erstellen Ihnen gerne den Verwertungsschein der Umweltprämie und dazu erhalten Sie von uns bis zu 500€ in bar für Ihren über 9 Jahre alten Wagen. AUTO-EXPORT...."
Meine Frage: Ist das ok, wenn der Wagen nicht verwertet sondern ins Ausland exportiert wird? Das Auto hat dann ja keine Papiere mehr, denn der Brief muss mit beim Amt eingereicht werden!
Das ist richtig, das Auto geht dann ins Ausland. Ist so´ne neue Masche. Im Ausland ist es nicht wichtig ob das Auto Papiere hat. Entweder es geht eh ohne, oder es werden welche gedruckt.
Aber blöd isses eigentlich nicht, bekommst 500 Euro und zusätzlich die 2500.

Die Frage ist bloß, ob die Behörde die Bescheinigung anerkennt. Außerdem mußt Du Dir ja dann auch noch einen "neuen" kaufen. Ich rate zur größten Vorsicht (grundsätzlich bei den gesteckten Autokärtchen - egal um welche Branche es geht!)
MfG FinanzCoach

Diese Visitenkarte würde ich zur Überprüfung an die Kripo weiterleiten.
Wenn Entscheidungen ohne Kalkulation und das das Volk zu fragen, gemacht werden, die den Steuerzahler belasten, dann sollten die Verantwortlichen auch für Die Folgen innovativer Ideen haften.
Schließlich haben wir diese Verantwortlichen gewählt, damit sie das beste für das Volk machen und nicht private Geldbeutel füllen.
Beim Abwracken muss nur die Karosse verschrottet werden von einem anerkannten Betrieb. Ich habe bei meinem Auto nur das Radio ausgebaut. Zwei meiner Kollegen haben aber alle erdenklichen Teile ausgebaut und an eine Werkstatt verkauft. z.B. Türen, Vergaser, Zündkabel, Lichtmaschine, Hutablage, fast neue Räder mit Ganzjahresbereifung. Da können auch auf legalem Weg noch 500 Euro extra verdient werden.