Abtreibung? Schwangerschaftsabruch ? Wie teuer?
Mich würde interessieren wie viel eine abtreibung von einem Kind kostet.. ich weiß nicht wie ich das vormulieren soll .. :x Also mich interessiert es nur.. ist es unter 18 noch ohne kosten verbunden?
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Da stehen ja jetzt viele falsche und halbwahre Angaben.
1) Kinder können nicht abgetrieben werden, die sind nämlich bereits geboren.
2) Ein Schwangerschaftsabbruch nach Beratungsregelung (in den ersten 14 Schwangerschaftswochen bzw. 12 Wo. ab Empfängnis, auf Antrag der Frau, nach Beratung und 3 Tagen Bedenkzeit) ist straflos, dass heisst für Normalbürgerinnen: er ist erlaubt. Er ist aber nur dann für die Frau kostenlos, wenn sie über kein oder ein sehr bescheidenes Einkommen verfügt (unabhängig vom Alter). Sonst belaufen sich die Kosten auf etwa 400 €.
3) Eingriff und Beratung dürfen nicht beim selben Arzt stattfinden. Aber die Erstuntersuchung und der Eingriff schon. Die meisten Abbrüche werden in Arztpraxen ambulant durchgeführt. Die Beratung muss bei einer staatlich anerkannten Stelle stattfinden, die ist kostenlos.
4) Es gibt 2 Methoden des Eingriffs: bis 9. SSW kann medikamentös mit der Mifegyne-Tablette abgetrieben werden, danach mit der Absaugmethode. Vollnarkose ist nicht nötig (kann sehr gut mit örtlicher Betäubung gemacht werden).
5) Das Risiko ist sehr gering (deutlich geringer als bei einer Geburt - wenn man schon von Gefahren sprechen will). Ernste Komplikationen liegen unter 1%. Unfruchtbarkeit nach dem Abbruch kommt kaum vor. Depressionen sind nicht häufiger als nach einer Geburt.
6) Auch Minderjährige entscheiden selbst. Sobald ein Mädchen urteilsfähig ist (wird ab 14 Jahren meist der Fall sein), haben die Eltern gar nichts zu bestimmen, sie brauchen auch nicht eingeweiht zu werden, wenn es dagegen triftige Gründe gibt.
7) KEINE, keine einzige Verhütungsmethode ist leider zu 100% sicher. Es gibt auch viele Unverträglichkeiten. Es ist daher nicht sooooo leicht zu verhüten. Es kann jeder Frau in ihren 35 fruchtbaren Jahren passieren, dass sie mal ungewollt schwanger wird.
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Kosten einer (operativen) Abtreibung:
Einmal Vollnarkose mit entsprechenden Risiken
Einmal Gebährmutterausschabung mit dem Risiko der Gebährmutterdurchstoßung und Gefahr reduzierter Fruchtbarkeit
Mehrmals gynäkologische Untersuchungen
Viele böse Blicke
Einige Stunden in Warteräumen, Arztgesprächen und Beratungsgespräch
Vielleicht ein paar Alpträume
Ein getötetes Leben
Ev. viele Jahre später Reue - besonders wenn es dann mit dem Wunschkind nicht klappt
Ev. viele Jahre später Gewissensbisse, Ängste und Depressionen
Kommentar von kanne86kanne86 27.10.2011und genau solche Leute wie du sind unter anderem dafür verantwortlich, dass sich solche Frauen schuldig fühlen und Depressionen und Gewissensbisse bekommen.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011@kanne 86
Eine reine Umkehr der Tatsachen .
Frauen bekommen nicht Gewissensbisse weil jemand sie daraufhinweisst das es schwere Folgen haben kann, sondern weil die Abtreibung ein zu tiefst menschenunwürdiger Akt darstellt .
- Zu sagen, diejenigen die vor Abtreibung warnen wären, nun die schuldigen der Leiden nach Abtreibung ist eine diabolische Lüge ,die Leuten wie dir die Hände rein waschen soll .
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Auch das ist Fakt, dass Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch hinter (oder vor) sich haben, manchmal traumatisiert werden durch gewisse Fehlinformationen und Schockbilder von fanatischen Abtreibungsgegnern.
"Menschenunwürdiger Akt" - nein. Menschenunwürdig wäre es, eine Frau, die - aus welchen Gründen auch immer - ihre Schwangerschaft ablehnt und nichts anderes wünscht, als ihren nicht-schwangeren Zustand wieder zu erlangen, zum Austragen und Gebären zu zwingen.
Kommentar von waermefreundwaermefreund 28.10.2011@kanne86: So ein Unsinn. Dann wären Leute wie Du dafür verantwortlich, daß es immer noch Teenies ohne Ahnung von Verhütung im Suff miteinander treiben und dann ganz plötzlich schwanger werden.
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Das ist jetzt erklärungsbedürftig, waermefreund. Ich würde jetzt mal vermuten, dass kanne86 total dafür ist, dass Teenies über Verhütung und die Gefahren von Alkohol und zu frühem Sex aufgeklärt werden...
Kommentar von hancohanco 27.10.2011@hourriyah29
Dann ist es also besser, ein Kind in die Welt zu setzen, das keine Zukunft hat, weil die Mutter keine Zukunft hat?
Dann ist es also besser, ein Kind in die Welt zu setzen, das nicht geliebt wird?
Dann ist es also besser, ein Kind in die Welt zu setzen, dass vielleicht von einer Vergewaltigung stammt?
Sorry - aber wir haben 2011! Jede Frau hat das Recht, über ihren Körper selbst zu entscheiden!
Kommentar von MrsWundervoll 28.10.2011Ich bin doch gar nicht schwanger !!!!! Ich frage nur aus interesse :(
Kommentar von FrauMutterFrauMutter 28.10.2011Mrs. Wundervoll, auch wenn Du nicht schwanger bist....solche Fragen erhitzen immer die Gemüter!
Kommentar von NaddldeluxeNaddldeluxe 28.10.2011Eben wir sind im Jahr 2011! MIt funktionierender Verhütung und Verstand!!!! Klar Vergewaltigungen sind außen vor genommen, aber das sind ja auch die wenigsten Fällen! Und ja jede Frau hat das Recht über ihren Körper selbst zu entscheiden. Aber jeder hat auch das Recht seine Meinung zu sagen. Und der Schwangerschaft heute aus dem Weg zu gehen wenn man nicht schwanger werden will ist nicht so schwer!
Kommentar von LoVeYoU13 08.11.2011@hanco
- wieso sollte das Kind keine Zukunft haben?es gibt heutzutage so viele Hilfsorganisationen für solche Kinder!
- Es gibt immer noch sehr viele Ehepaare die keine Kinder bekommen können, sie warten vergeblich darauf endlich eins lieben zu dürfen! Und für die Vergewaltigung kann doch das Kind nichts!
Klar hat jede Frau das recht auf ihren Korper. ABER: die Mutter hat kein Recht über einen Fremden Körper!Und genau das ist der Körper des Ungeborenen.Denn er besitzt einen eigenen genetischen Code der von dem der Mutter total verschieden ist. Der körper gehort alo einer anderen Person!!
Kommentar von kathisandikathisandi 28.10.2011ich kann dazu sagen, dass es mir jetzt erst knapp 10 jahre nach dem abbruch schlecht deswegen geht. ich habe ein schlechtes gewissen und schuldgefühle weil ich es jetzt anders machen könnte. damals hatte ich keine andere wahl!
es ist alles eine frage der eigenen kraft, lebenssituation und entscheidung ob man einen abbruch verantworten kann.
NIEMAND hat ein recht eine frau dafür zu ver-/beurteilen oder ihr etwas dazu einzureden bzw. zu überreden!!!!!
Kommentar von waermefreundwaermefreund 28.10.2011@hourriyah29: Sehr gute Antwort. DH.
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 29.10.2011@ alle: Ich verurteile keine Frau, egal wie sie sich entscheidet. Es ist eine sehr schwierige Entscheidung, die jede Frau nur für sich selbst treffen kann. Aber so, wie man sich über den "Preis" informiert, wenn man etwas kaufen will, muss man sich auch bei der Abtreibung über den "Preis" im klaren sein, genau so wie man darüber nachdenken wird, was man an positiven Folgen davon hat.
Leider habe ich schon erlebt, dass Frauen mehrmals hintereinander abtreiben, weil für sie gelegentlich mal abtreiben einfacher ist als konsequent verhüten.
Ich habe auch schon erlebt, dass in einem Zimmer eine Frau sitzt und weint, weil sie ihr Kind in der 12. Woche verloren hat und im Zimmer nebenan unterschreibt eine andere mit einem Lächeln die Einwilligungserklärung für eine Abtreibung.
Ich habe auch schon erlebt, dass Frauen abtreiben lassen, die eigentlich das Kind wollen oder zumindest unsicher sind, weil sie von ihrem Umfeld (insbesondere natürlich dem "Vater" und/oder Eltern) dazu gedrängt werden.
Ich habe auch schon mehrere Frauen über 40 kennengelernt, die wegen Abtreibungen in ihrer Jugend schwere psychische Probleme hatten.
Ich würde auch allen Frauen raten mit ihrem Partner VOR dem Sex darüber zu reden, was man GEMEINSAM macht, wenn eine Schwangerschaft passieren sollte und klar zu stellen, was sie wollen. Das würde viele unangenehme Überraschungen ersparen.
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Eine Abtreibung nimmt einem Kind die Chance die verschiedenen Facetten des Lebens kennenzulernen. Einer Mutter, unabhängig von ihrem Alter, kann eine Abtreibung über Jahre hinweg die körperliche und psychische Gesundheit kosten. Ich finde es klasse, dass Du Dich für das Thema interessierst. Gerne kannst Du Dich an ausweg-pforzheim.de wenden, die werden Dir Zeit nehmen alle Fragen, die Dich persönlich bewegen zu beantworten.
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"Beipackzettel" der Abtreibung Abtreibung ist nicht ein banaler Eingriff wie zum Beispiel eine Blinddarmoperation, da es sich ja nicht darum handelt, ein krankes Organ zu entfernen, sondern ein kleines Lebewesen zu unterdrücken, das lebt und sich rasch entwickelt, in Wirklichkeit ein Sohn oder eine Tochter ist, die geboren werden wollen. Diese kleinen Lebewesen sehen ab der 6. Schwangerschaftswoche (SSW) ähnlich aus wie ein Kind in Miniatur, und mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft wird dieses Aussehen immer klarer erkennbar. Sie besitzen ein Herz, das ab der 3. SSW schlägt, beginnen sich ungefähr 8 Wochen nach der Empfängnis zu bewegen, und mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft werden ihre Bewegungen zunehmend komplexer und lebhafter.
Eine Abtreibung ist für die körperliche Gesundheit der Frau nicht vollkommen risikolos, auch nicht, wenn sie technisch korrekt im Krankenhaus durchgeführt wird.
Diese Gefahren sind heute vermindert, trotzdem erscheint es notwendig, die Frau zu informieren. Die unmittelbaren intraoperativen Risiken sind darauf zurückzuführen, dass die Wand der Gebärmutter während der Schwangerschaft sehr verletzlich und blutreich ist. Es besteht daher eine bestimmte Gefahr, dass im Laufe des Eingriffs die Sonde, die ja in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird, einen Durchbruch der Uteruswand oder eine Schädigung der großen Blutgefäße dieses Organs verursacht, womit schwere Blutverluste verbunden sind. Jede dieser Komplikationen kommt im Mittel 4 oder 5 mal auf 1000 Abbrüche vor.
Manchmal ist der Blutverlust durch die Zerstörung eines großen arteriellen Blutgefäßes der Gebärmutter so groß und unstillbar, dass es notwendig ist, die Gebärmutter dringend chirurgisch zu entfernen, um das Leben der Frau zu retten.
Außerdem besteht die Gefahr von Schädigungen, die sich erst einige Zeit nach dem Eingriff bemerkbar machen.
Darunter fallen in erster Linie die Infektionen. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen bezüglich der Keimfreiheit, passiert es während des Eingriffs häufig, dass Keime in die Gebärmutterhöhle verschleppt werden und so Entzündungen verursachen können. Manchmal sind diese Infektionen akut und zeigen sich wenige Tage nach dem Eingriff mit hohem Fieber. In der größeren Anzahl der Fälle jedoch erlaufen die Entzündungen in abgeschwächter Form und gehen unbemerkt vorbei. Trotzdem kann sich die Entzündung auch in diesen Fällen von der Gebärmutterhöhle in die Eileiter und in die Eierstöcke ausbreiten und dort Schäden verursachen, die zur Unfruchtbarkeit führen können. Die Unfruchtbarkeit, die durch Infektionen nach einer Abtreibung verursacht wird, ist eine der häufigsten körperlichen Komplikationen und kommt bei ca. 4% der Eingriffe vor.
Es bestehen auch Gefahren bezüglich weiteren Schwangerschaften. Die gewaltsame Erweiterung des Gebärmutterhalses verursacht Schädigungen seiner Muskelfasern, was zur Folge hat, dass der Gebärmutterhals bei einer nachfolgenden Schwangerschaft eher dazu neigt, sich vor dem Geburtstermin zu öffnen. Aus diesem Grunde verdoppelt sich die Möglichkeit von Fehl- und Frühgeburten in darauffolgenden Schwangerschaften nach einer Abtreibung, und sie verdreifacht sich nach zwei.
Schließlich verdienen die möglichen psychologischen Konsequenzen einer Abtreibung eine besondere Beachtung.
Häufig erscheinen die Schwierigkeiten, die mit einer unerwarteten und unerwünschten Schwangerschaft verbunden sind, einer Frau schwerwiegender, als die in Wirklichkeit sind, auch auf Grund der vorübergehend besonderen Hormonsituation. Tatsächlich zeigen viele Beobachtungen, dass die neuen Gefühlsbindungen, die sich nach der Geburt zwischen Mutter und Neugeboren einstellen, fast immer die Gefühlslage der Frau von Grund auf verändern und Probleme und Situationen, die am Anfang der Schwangerschaft dramatisch und unbewältigbar erschienen waren, nun leicht annehmbar erscheinen lassen.
Andererseits ist das Bewußtsein, persönlich in die Unterdrückung des eigenen Kindes verwickelt zu sein, für eine Frau ein so beängstigender Gedanke und in so krassem Gegensatz mit dem natürlichen Mutterinstinkt, dass daraus eine ernsthafte seelische Belastung für den Rast des Lebens erwachsen kann. Tatsächlich ist dies die größte Gefahr, da zwischen 30 und 60 % der Frauen später mehr oder weniger schwere seelische Schäden davontragen, die auf diese Entscheidung zurückzuführen sind. Im Allgemeinen entstehen Krankheitsbilder, bei denen sich depressive Störungen mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Angstzuständen verbinden. Deshalb ist es der Gesichtspunkt, den Sie am aufmerksamsten in Betracht ziehen sollten.
Seien Sie sich auch dessen bewußt, dass niemand Sie dazu zwingen kann, eine Schwangerschaft vorzeitig zu beenden, die, sollten Sie dies wünschen, vollständig unter ärztlicher Aufsicht anonym zu Ende gebracht werden kann mit darauffolgender Freigabe des Kindes zur Adoption.
Außerdem gibt es etliche Hilfsmaßnahmen, öffentlich oder auch privater Natur, die Ihnen behilflich sind, Ihr neues Lebe
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Ihr neues Leben mit dem Kind zu organisieren. Quelle :Rahel EV
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Rahel = eine anti-Abtreibungs-Organisation.
"Beipackzettel : sieht ab der 6. Schwangerschaftswoche (SSW) ähnlich aus wie ein Kind in Miniatur, ... ein Herz, das ab der 3. SSW schlägt...“ Da verwechselst du SSW mit Wochen ab Befruchtung. Wie’s mit 4 Wochen (6 SSW) und in der 7. SSW wirklich aussieht, siehst du hier: http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/embryo-bilder.htm
„Eine Abtreibung ist für die körperliche Gesundheit der Frau nicht vollkommen risikolos“ – stimmt. Aber ein winziges Risiko, deutlich unter 1%.
„Unfruchtbarkeit bei ca. 4% der Eingriffe... zwischen 30 und 60 % der Frauen später mehr oder weniger schwere seelische Schäden davontragen,“ – das ist klar falsch und durch die Fachliteratur eindeutig widerlegt.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Lüge !
Rahel EV ist eine Selbsthilfe Organisation von Betroffenen !
Kommentar von annemarie37annemarie37 01.11.2011Lüge? Rahel eV ist nicht nur eine anti-Abtreibungsgruppe, sondern ausgesprochen "christlich" und funktioniert mit missionarischem Eifer:
- Rahel wird von der kath. Kirche unterstützt
- gibt ausschliesslich Links zu anti-Abtreibungs-organisationen
- Verbreitet einseitige und nicht repräsentative anti-Abtreibungs-Literatur und Fehlinformation
- die (katholische) Gründerin Christa Heinel war zuerst in einer Anti-Abtreibungsorganisation aktiv, bevor sie Rahel gründete. Sie engagierte sich im Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen und auch im Leitungskreis der Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht.
- Ihre Nachfolgerin Gisela Koch betonte die "grundlegende Bedeutung von christlichen Werten", "ohne der Vergebung von Jesus Christus überwinden viele Frauen ihre Vergangenheit nicht".
Kommentar von carsticarsti 02.11.2011Gisela Koch hat recht. Sie sprich aus Erfahrung.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 02.11.2011@annemarie 37
ausgesprochen "christlich" und funktioniert mit missionarischem Eifer:
Ja natürlich ,ausser den Christen und einigen Andersgläubigen ,erhebt ja in Europa und anderswo auch schon lange keiner mehr die Stimme gegen Abtreibung .
Christlich ist also was ....???...... etwas verachtenswertes ??? Im Gegensatz zu Abtreibung ?
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Welche " Fachliteratur "........? die von der Abtreibungslobby, zu der du gehörst ???
Kommentar von annemarie37annemarie37 01.11.2011Welche Fachliteratur, das hab ich dir ja schon mehrfach geschrieben. Ist nachzulesen auf http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/psychisch.htm
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 02.11.2011Deine eigene Website gibst du an .?!
- Das wird mich wohl kaum überzeugen
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Der Eingriff kostet 300-600 Euro, es kommt auf die Methode an. Wenn du allerdings unter einem bestimmten Nettoeinkommen bist (ca. 1200 Euro pro Monat), dann wird das Land den Eingriff zahlen. Den Antrag dazu musst du bei einer beliebigen gesetzlichen Kasse stellen, das muss nicht deine eigene sein. Wenn du mit 18 schon mehr als 1200 Euro verdienst, dann musst du auch als minderjährige zahlen.
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Wenn Du die Kosten erfahren möchtest, dann solltest Du die Krankenkasse fragen. Es gibt einen Leistungskatalog, in dem alles genau aufgelistet ist.
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Antwort von alajah 29.10.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
°°° hallo ihr lieben °°° ...ich habe in der ausstellung echte körper embryos gesehen in verschiedenen stadien...sie sahen sehr menschlich aus und verletzlich..ich mußte schwer gegen meine tränen kämpfen,als ich an all die abgetriebenen kinder dachte ...ich bin sowieso total schockiert über die pornos die unsere jugendlichen zu sehen bekommen...je mehr sie sowas sehen wird sexualität(liebe) nur noch mit geilheit und erwartungen verbunden sein und die frau das mädchen nur noch als sexuelles objekt gesehen...immer früher nehmen mädchen die pille,die eltern unterstützen es auch noch anstatt liebevoll aufzuklären über weiblichkeit und liebe und auch den jungs klar zu machen das pornos keine positive wirkung haben...ich weiß das es sehr schwer ist,aber wir mütter und väter sollten es versuchen...mlg alajah mlg alajah
Kommentar von annemarie37annemarie37 01.11.2011Was war denn das für eine Ausstellung???
Waren dort auch Embryonen im Alter von 3-6 Wochen zu sehen, wo die meisten Abbrüche gemacht werden? Die sehen nämlich noch gar nicht "sehr menschlich" aus.
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Antwort von Juliiaxx 13.07.2012
Um mal etwas aufzuklären!
Der Kommentar dazu von annemarie37 vom 29.12.2010 - 16:33: Pro Familia ist neutral und informiert objektiv, obschon hier von Abtreibungsgegnern dauernd das Gegenteil behauptet und Pro Familia in unakzeptabler Weise verleumdet wird. Unverständlicherweise lässt der support das zu ????
Diese "annemarie37" ist Anne-Marie Rey. Sie schrieb am 21. Februar 2010 15:00 diese Sätze, die sie später vom Support hat löschen lassen: "Ich war die co-Präsidentin des Vereins, der sich für die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs, bzw. für das Recht auf einen selbstbestimmten Entscheid der Frauen einsetzte, ob und wann sie bereit sind, die grosse Verantwortung der Mutterschaft auf sich zu nehmen. Das ist ein von der UNO seit 40 Jahren anerkanntes grundlegendes Menschenrecht. Und die Schweizer Stimmberechtigten haben unser Anliegen mit 72% Ja-Stimmen gutgeheissen. So etwas wie "vorgeburtliche Kindstötungen" gibt es nicht. Der Straftatbestand der Kindstötung setzt mit der Geburt ein."
Anne-Marie Rey ist die führende schweizer Abtreibungslobbyistin. Da wundert mich nicht, dass sie den Support wegen der Frage zu profamilia beharkt hat:
beantwortet von annemarie37 am 26. Dezember 2010 - 10:33 ich bitte den support, diese ganze Frage mit den verleumderischen und lügnerischen Texten betr. Pro Familia von avuva, Smudo &Co zu löschen
Am 26. Dezember, an Weihnachten, dem Fest der Liebe, hat diese Frau nichts anderes zu tun, als gegen Kritik an profamilia zu wettern. Ich finde das einfach nur traurig und erbärmlich!
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Du bist nicht schwanger - weshalb diese Frage?
Wer es nicht werden will, sollte vorbeugen und in die Verhütung investieren. Wer ungewollt schwanger wurde und das Kind abtreiben will (? muss?), der hat andere Sorgen als die Kosten des Abbruches.
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In Deutschland ist Abtreibung nur unter gesetzlichen Bestimmungen, die regeln, wann sie zulässig ist und wann nicht, überhaupt erlaubt.
Dafür ist sie dann ,wenn sie erlaubt ist, eine Kassenleistung.
Von Wunderheiliern, die das illlegal im Verborgenen machen, sollte jede(r) die Finger lassen, der das überleben will.
Kommentar von FrauMutterFrauMutter 28.10.2011Eine Abtreibung ist in Deutschland überhaupt nicht erlaubt. Sie ist gesetzwidrig. Aber sie bleibt straffrei, wenn die schwangere Frau sich innerhalb einer vorgegebenen Frist einer unabhängigen Beratung unterzieht und von einem anderen Gynäkologen als den, der die Schwangerschaft festgestellt hat, die Abtreibung vornehmen lässt.
Kommentar von annemarie37annemarie37 01.11.2011was straflos ist, ist nicht gesetzwidrig...
Der Eingriff kann durchaus vom Arzt vorgenommen werden, der die Schwangerschaft festgestellt hat. Nur die Beratung muss anderswo stattfinden.
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Lock dich bei ProFamilia ein. Dort müßte alles stehen.
Bei Indikationsabbruch, ist der Abruch kostenlos. Du mußt nur eine Übernahmeerklärung der Krankenkasse beibringen und zur Schwangerschaftskonfliktberatung gehen. Danach Termin bei einem Frauenarzt, dann der Termin, meinst im Krankenhaus zum Abbruch. 1-3Tage Aufenthalt. Dannach wirst du noch ein paar Tage damit zu tun haben (Bauchschmerzen....) das schlimmst ist allerdings der seelische Konflikt. Wenn du ganz sicher bist, dass du es wirklich willst, solltest du es nicht mit dir selbst abmachen, sondern mit Freunden darüber reden. Du wirst anschließend Halt brauchen.
Ich wünsche dir alles Gute!
Kommentar von FrauMutterFrauMutter 28.10.2011Abruch kostenlos
Ein Abbruch ist niemals kostenlos! Es geht nur darum, wer ihn bezahlt.
Kommentar von user1245user1245 28.10.2011Du mußt nur eine Übernahmeerklärung der Krankenkasse beibringen....
Deine radikalen Ansichten sind göttlich....
Viel Spaß hier noch!
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Unsinn. Ein Abbruch wird in 90% der Fälle ambulant durchgeführt, meist in einer Arztpraxis oder Tagesklinik, nicht im Krankenhaus. Und Schmerzen danach braucht es auch nicht zu geben, jedenfalls nicht mehrere Tage. Seelische Konflikte gibt es nur, wenn sich die Frau nicht sicher ist, sehr religiös ist oder unter starkem äusserem Druck abgetrieben hat.
Kommentar von user1245user1245 28.10.2011Sorry, aber meine Erfahrung ist anders! Und ich kann hier nur meine Erfahrung und meine Meinung schreiben. Aber ich bin ja tolerant und akzeptiere auch andere Meinungen, scheinbar mehr als andere...
Bei uns wird der Abbruch ausschließlich in der Klinik gemacht, Dauer des Auffendhalts 1-3 Tage. Ich habe öfter mit den Pat. zu tun und die klagen über Schmerzen, noch Tage später. In der Beratungsstelle kommen oft (prozentual sogar ziemlich viele) Frauen, die seelische Probleme haben (manchmal auch erst Jahre später). Natürlich gibt es auch Frauen, die durchaus abgeklärt sind und die keine Probleme haben. Ich weiß allerdings nicht, ob das die Regel ist. Deshalb ist es auch vermessen, meinen Beitrag als Unsinn zu betiteln!
Kommentar von ahoi1ahoi1 28.10.2011Eine Kollegin hat vor ca. 30 Jahren einen Abbruch vornehmen lassen. Sie hat das nie thematisieren müssen, sie bekam anschliessend 2 Kinder und lebte einfach wieter, froh und zufieden.
Sie erzählte auch ihren Kindern davon, auch mir hat sie davon erzählt, ging generell sehr frei damit um. Und bestätigte genau das, was annemarie schreibt: :
Meine Kollegin meint, wenn sie noch einige Jahre hört, dass sie eigentlich Depressionen wegen des 3 Jahrzehnte zurückliegenden Abbruchs haben müsste, würden diese Leute, die davon unermüdlich schreiben und erzählen, es eines Tages geschafft haben, dass sie tatsächlich welche bekommt.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011- Es mag Frauen geben ,die über Abtreibung hinweg gehen als sei es eine Blinddarm OP gewesen. Daraus abzuleiten es wäre die Regel ist aber vollkommen falsch.
Ausserdem ist deine Freundin noch nicht durch ihre Todesstunde hindurchgegangen ,da kommt dann oft auch noch ganz schön viel auf den Tisch ...!
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011@waldfrosch: jetzt wirst du langsam paranoid.
Kommentar von ahoi1ahoi1 30.10.2011@waldfrosch: Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, mit der Todesstunde!(?)
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 12.11.2011Doch und zwar voll und ganz ! Ich war in meinem Leben an vielen Sterbebetten und habe dort viel gesehen und gehört ...
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Was ist denn das für ein altmodisches Krankenhaus???
Ich hab jetzt die bundesdeutsche Statistik nachgeschaut: 79% der Abbrüche werden in gynäkologischen Praxen und 19% ambulant im Krankenhaus vorgenommen. Also 2% bleiben hospitalisiert und das sind vermutlich die späten Abbrüche.
Bei uns in der Schweiz ist es dasselbe und in Österreich m.W. auch.
Aber vielleicht ist ja dein Krankenhaus auf diese Spätabbrüche spezialisiert?
Kommentar von user1245user1245 29.10.2011Wir leben in good old germany!
Mag ja sein, dass wir rückständig sind...aber bei uns sieht es halt anders aus!
Kommentar von annemarie37annemarie37 01.11.2011War das vielleicht in "old" Germany, so vor etwa 20 Jahren???
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Du musst vorher zu einer Beratungsstelle. Und die klären Dich auf. Außerdem können auch noch Deine Eltern ein Wort mitreden (unter 18 Jahre).
Wäre ein Mutter-Kind-Heim eine Lösung?
Magst Du ein Baby? Suche Dir Hilfe! Liebe Grüße und viel Kraft!
Kommentar von kanne86kanne86 27.10.2011wenn sie abtreiben möchte scheint sie kein Baby zu wollen.
Kommentar von hancohanco 27.10.2011Außerdem können auch noch Deine Eltern ein Wort mitreden (unter 18 Jahre).
Nicht zwangsläufig.
Kommentar von FrauMutterFrauMutter 28.10.2011Auch Minderjährige dürfen eigene Entscheidungen treffen
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unter 18 übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Wenn die Frau noch in Ausbildung ist oder eine gewisse Einkommensgrenze unterschreitet ebenso. Ansonsten kostet eine Abtreibung ca. 300 Euro.
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Das ist auch über 18 ohne Kosten - es muss allerdings innerhalb einer bestimmten Frist geschehen. Also ab zum FA.
Kommentar von annemarie37annemarie37 28.10.2011Kostenlos ist es nur für Frauen mit geringem Einkommen (in Deutschland. In der Schweiz zahlt die Krankenversicherung, allerdings muss Selbstbehalt und Franchise selbst bezahlt werden).
Danke! Besonders auch für Punkt 5.
@annemarie 37
Immer wieder amüsant ......Die Geburt ist Risikoreicher als die Abtreibung !
Das ist doch das Ultimative Argument für die Perversion der Abtreibung ...
liebe Waldfrosch
das ist schlicht und einfach FAKT und die ultimative Antwort, wenn jemand einer Frau sagt, sie soll ja nicht abtreiben, weil das so gefährlich sei. Punkt.
Anstatt auf die Frage der Fragestellerin zu antworten, hat hourrah einen Haufen Mits erzählt. Ich habe bloss einiges richtig gestellt.