14

Abtreibung Pro Vs. Contra

Frage von quietscheratsch quietscheratsch

Was soll diese Frage ?

Verstehen einige nicht, dass einige Frauen diesen Schritt der Abreibung nicht gehen wollen / können ?

Gibt es wirklich Menschen auf dieser Welt, die nie abtreiben würden, auch nicht bei Vergewaltigung und CO ?

Was soll die Frau sich so lange quälen? .... Wo steht geschrieben - das Abtreibung so schlecht ist ?

Kümmert sich jemand nicht um seine Kinder, sind alle lautstark dabei - "warum hast Du sie bekommen" ... abtreiben scheint mir auch out ... wie genau verhält sich Frau richtig??

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (13)

  • 13
    Antwort von wueselduesel wueselduesel

    Da gibt es kein Pro oder Contra. Diese Entscheidung muss die Frau alleine treffen und uns steht da kein Urteil drüber zu.

    Kommentar von kuhnel kuhnel

    Ganz genau!!!

    Kommentar von Osterpetra81 Osterpetra81Osterpetra81

    warum willst du ihr nicht helfen?

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Einer Frau helfen heißt nicht ihr eine Entscheidung aufzudrängen!

  • 11
    Antwort von Tikwa Tikwa

    Niemand ist mit einer Abtreibung geholfen. Für die Frau, kann es zu einer Verlusterfahrung werden, die sie über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Für das Kind bedeutet eine Abtreibung, dass ihm die Chance genommen wird, die unterschiedlichen Facetten des Lebens kennenzulernen. Mehr dazu findest Du auf vor-abtreibung.de, Seite Risiken

    Kommentar von kuhnel kuhnel

    Objektivere Infos findest du auf http://www.abtreibung-avortement.info

    Kommentar von Osterpetra81 Osterpetra81Osterpetra81

    nein, das ist eine reine propagandaseite von schweizer abtreibungsverfechtern!

    Kommentar von Demandanto DemandantoDemandanto

    Gerade die psychische Belastung kommt normalerweise aber nicht von der Abtreibung, sondern von so mancher "Gesellschaft", die einem dafür auf Teufel komm raus ein schlechtes Gewissen machen will. Das kann einem wirklich das Leben zur Hölle machen, die Abtreibung selber kaum.

    Kommentar von Aviana AvianaAviana

    Reiner Selbstbetrug: "Du bist nie wieder dieselbe"
    >"Ich trieb vor zehn Jahren ab. Ich war ziemlich jung, war alleine, hatte niemanden, auf den ich mich stützen konnte. Ich hatte Angst und da du dies angeboten bekommst, ziehst du es in Erwägung."
    LebensForum dokumentiert das bewegende Interview, das Esperanza Puente Moreno, Sprecherin der Vereinigung der Opfer der Abtreibung, im vergangenen Jahr der spanischen Zeitschrift "ALBA" gab. - Von Jesús G. Sánchez-Colomer
    http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2006/lf0106-8-interview-abtreibung.pdf

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    "Meinen Abbruch hatte ich vor anderthalb Jahren, das war kurz vor meinem 19ten Geburtstag. [...] Zum OP-Tag ist mein Freund extra angereist um mich zu begleiten. Den Eingriff hatte ich unter Vollnarkose, danach kaum Schmerzen, nur ein wenig Krämpfe. Ich fühlte mich als könnte ich Bäume ausreißen! Mein Freund machte sich schon fast Sorgen wegen meiner Euphorie, aber es war einfach die Erleichterung. Zu Hause wartete ich dann auf Schuldgefühle, die danach ja angeblich immer eintreten und einen zerstören, aber sie kamen nie. Bis heute nicht. Ich habe den Eingriff NIE bereut, weil es das absolut Richtige war. Ich denke kaum noch daran, nur kurz, wenn ich vorhabe Sex zu haben und dann überprüfe ich meine Verhütung noch einmal. Ob ich es wieder tun würde? Auf jeden Fall. Uns ist dadurch kein Schaden entstanden, im Gegenteil. Mit Kind wären wir wohl schon längst getrennt und ich müsste von der Sozialhilfe leben."

    Ronja, auf http://www.svss-uspda.ch/de/berichte_meinungen/frauen.htm

    Kommentar von Osterpetra18 Osterpetra18

    zitat wertlos, weil von seite der abtreibungslobby

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Liebe Petra Oster, das ist kein Zitat von irgend einer "Lobby", sondern aus dem Bericht einer Frau entnommen, die einen Abbruch hat machen lassen.

    Schon eigenartig, du zitierst aus der Anti-Abtreibungs-Website von Alfa, das ist dann wohl "wertvoll" - im Gegensatz zu einem Bericht, der aus einer Pro Choice Website stammt???

    Kommentar von haffeline haffelinehaffeline

    Niemand ist mit einer Abtreibung geholfen.<< -Tja, mal abgesehen davon, daß Du Dich mal mit neutralen Quellen und nicht mit Pro-Life Sites beschäftigen solltest (dann wüsstest Du nämlich, daß nach einer Abtreibung ein extrem geringer Satz von Frauen Probleme hat, daß die Chance auf z.B. eine Post-Partum Depression nach einer gewollten Geburt, um vieles höher liegt) kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, daß Abtreibung sehr wohl hilft, wenn man schwanger ist und es nicht sein will.

  • 8
    Antwort von Lampedusa Lampedusa

    Abtreibung ist nie die adäquate Antwort auf die Notlage einer Schwangeren, weil Abtreibung kein einziges Problem löst, sondern nur neue schafft. Was abgetrieben werden muss, sind stattdessen Probleme, nicht Babys.

  • 8
    Antwort von AllesKnower AllesKnower

    Nirgends steht geschrieben, dass Abtreibungen schlecht sind, dass ist wie so vieles eines Erfindung der Kirche, um den Menschen Angst zu machen und sie bei der Stange zu halten.

    Bis zu einem gewissen Stadium, ist gegen den Abbruch einer Schwangerschaft nichts zu sagen, der Gesetzgeber trägt dem übrigens auch in den §§ 218 StGB Rechnung.

    Etwas anderes gilt es aber auch zu beachten.

    In diesem Punkt wurden in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte erzielt.

    Du darfst nicht vergessen, dass man Dinge die über so lange Zeit als Dogma feststanden, nicht von Heute auf Morgen über Bord geworfen werden können, all das braucht Zeit.

    Nimm hier als weiteren Beleg die Homosexualität.

    Bis 1971 waren homosexuelle Handlungen strafbar, auch dies ist dem Einfluss der Kirche geschuldet, die darin, wie in so vielem, eine Todsünde sieht, selbst wenn ihre eigenen Vertreter diese gerne fröhnen und dann vermutlich denken, durch das Ablegen der Beichte sei wieder alles in Ordnung.

    Je mehr der Einfluss der Kirche und das tut er Gott sei dank ganz gewaltig, schwindet, desto liberaler und freier, wird diese Gesellschaft !

  • 8
    Antwort von HarryBo0815 HarryBo0815

    Ich persönlich bin ein Mensch der das eher befürwortet. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

    Dem Kinde zuliebe. Klingt heavy. Ist aber meine ehrliche Meinung!

    Werdende Mütter kommen nicht umsonst auf so eine Idee. Wenn sie es eh nicht schaffen... dann...

    Sonst eher nicht. Gute Frage

    Kommentar von Osterpetra81 Osterpetra81Osterpetra81

    mord aus liebe?

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Kein Mord, ein Schwangerschaftsabbruch.

  • 7
    Antwort von Kayahi Kayahi

    Die eigentliche Frage ist nicht pro oder contra Abtreibung, denn diese Antwort kann sich jede betroffene Frau nur selbst geben. Die wirklich wichtige Frage, auch in der Abtreibungsdebatte ist pro oder contra Selbstbestimmung der Frau. Ich bin nicht pro Abtreibung denn ich wünschte Frauen kämen ohne aus, durch bessere Verhütungsmethoden, leichtere Beschaffung der "Pille danach" im Notfall und eine Familienfreundlichere Gesellschaft. Ich bin aber contra Geburt um jeden Preis. Keine Frau sollte eine Schwangerschaft austragen müssen die sie gar nicht wollte. Sie verliert dadurch ihre Würde, ihre Selbstbestimmung und das Recht auf ihren eigenen Körper, die psychische Belastung ist immens, von der Zeit danach gar nicht zu sprechen. Somit bin ich proChoice, damit jede Frau selbst über sich, ihren Körper und ihr Leben entscheiden kann. Gute Frage übrigens.

  • 6
    Antwort von elisi elisi

    Staat, Kirche und Psychoterroristen haben sich hier rauszuhalten. Nur die Frau selbst kann entscheiden ob und wann sie ein Kind zur Welt bringen will und kann und was für sie richtig ist.

  • 6
    Antwort von Schokodingskeks Schokodingskeks

    jede frau verhält sich richtig mit ihrer entscheidung!!! nur weil die gesellschaft es nicht versteht akzeptiert heißt es nicht dass mab ein schlechter mensch oder schlechte eltern ist/sind.

  • 5
    Antwort von JamesBlond JamesBlond

    Das kann man einfach pauschal nicht sagen. Jeder Mensch denkt da anders und man würde auch vielleicht anders denken, wenn man selber in so eine schwierige Situation kommt.

  • 3
    Antwort von Goodnight Goodnight

    Dies ist eine Umfrage, du suchst keinen Rat oder? Kauf dir Literatur zum Thema damit du dir eine eigene Meinung bilden kannst.

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von crazyrat crazyrat

    Ich bin auch nicht gerade ein Fan von der katholischen an sich, die Abtreibung zu verfluchen.

    Aber dennoch gibt es viele Frauen, die es nicht verkraften würden, eine Abtreibung vorzunehmen.

    Bei einer Freundin von mir war es so, dass knapp 16 Jahre nach dem ersten Kind ein zweiter Sohn kommen sollte, war ein zweites im Anflug.

    Meine Frau und ich wurden auch erst einmal davon überrascht, als der Anruf kam mit "Ich bin schwanger".

    Wir haben auch gewusst, wenn sie wirklich abtreiben würde, würde es für sie eine Katastrophe werden, weil sie sich dann immer wieder Vorwürfe gemacht hätte.

    Sie war halt aufgrund des höheren Alters über einen Abort am Nachdenken. Aber nach Gesprächen mit mehreren Leuten wurde Ihr auch klar, dass sie davon Abstand nehmen sollte.

    Und das Ergebnis war ein wunderbarer, lieber netter, kleiner und gesunder Sohn.

    Kommentar von HarryBo0815 HarryBo0815HarryBo0815

    Das Leben ist ein ziehmlich großes Geschenk. WAS GLAUBST DU WER DU BIST, WAS BILDEST DU DIR EIN... hätte mein Vater damals gesagt.

    Das Leben ist ein großes Geschenk, wenn man nicht in eine Hölle hineingeboren wird.

    D.H.: Wenn Mütter das wissen (zukünftig vorrausschauend) und deshalb abtreiben, finde ich das völlig ok!

    ansonsten teile ich die Meinung meines damaligen Vaters.

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    @crazyrat deshalb ist es gut dass jede Frau selbst entscheiden kann ob sie einen Abbruch möchte oder nicht. Niemand sollte eine Frau in die eine oder andere Richtung drängen, es ist ganz allein ihr Wunsch der zählt. Ich selbst habe einen Schwangerschaftsabbruch hinter mir und stehe absolut hinter meiner Entscheidung. Die Umstände drumherum waren schwer auszuhalten, aber für mich war es richtig und ich bin froh mich so entschieden zu haben.

  • 2
    Antwort von obihoernchen obihoernchen

    Ich würde mir niemals das Recht herausnehmen zu sagen, dass ich definitiv niemals und unter keinen Umständen abtreiben würde. Das obwohl ich Kinder liebe und selbst Kinder habe und momentan glücklich schwanger bin. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Umstände gibt, in denen eine Abtreibung vertretbar wäre. Sei es eine Vergewaltigung, oder dass von einer Schwangerschaft eine gesundheitliche Gefahr für die Frau ausgeht. Keine Gründe sind für mich, familiäre oder finanzielle Missstände, dann das sind Dinge die sich ändern lassen und die man vorher einfach wusste. Letztendlich ist es aber so, dass das jede Frau für sich selbst entscheiden muss, denn sie alleine muss auch mit den Folgen leben. Nur ganz selten geht wohl eine Abtreibung ohne weitere psychischen Folgen einher. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss sich nach der Entscheidung noch in den Spiegel schauen können.

  • 0
    Antwort von haffeline haffeline

    Abtreibung ist etwas, das es immer gegeben hat und immer geben wird. Jeder Mensch, der Frauen das Recht auf legale Abtreibung nehmen will, ist entweder dumm, oder nimmt bewußt in Kauf, daß Frauen, je nach ihrer finanziellen Lage, trotzdem abtreiben, nur eben entweder sicher im Ausland, oder auf größte Gefahr im Inland.

    Mir fallen SEHR wenige Menschen ein, die so dumm und/oder gewissenslos sein müssen, wie Abtreibungsgegner. Die Anti-Abtreibungsbewegung/Pro-Life ist nichts anderes, als ein großer Club von Hasspredigern, die Leute mit Medizin-Märchen und Angstmachen in ihre Reihen ziehen wollen. Ich bin seit Jahren aktiv für Abtreibungsrechte und habe bis jetzt kein einziges Argument von der Pro-Life Seite gehört, daß nicht entweder medizinisch widerlegbar war, oder auf nichts anderem als persönlichen Meinungen wie Religion basiert.

    Eine Frau gegen ihren Willen dazu zwingen wollen, ein Kind zu gebären, ist dermassen grausam, krank und egoistisch - mir ist keine schlimmere Form der Vergewaltigung bekannt.

    Ich selber habe einmal abgetrieben (2005) und ich kann folgendes darüber sagen: 1)Ich habe die Abtreibung als reinste Befreiung emfunden. 2)Ich würde es immer wieder ganz genauso machen. 3)Ich war vorher schon aktiv für Abtreibung, aber meine eigene Erfahrung mit einer ungewollten Schwangerwschaft hat mich nur bestärkt, weil, obwohl ich eine wage Idee davon hatte, wie schrecklich dieser Zustand sein muß, ich ihn erst wirklich nachvollziehen kann, seitdem ich ihn erlebt habe. 4)Ich fand die Abtreibung aus psychischer Sicht regelrecht erlösend und was das physische betrifft, kann ich ehrlich sagen, daß ich beim Zahnarzt schon weit schlimmeres erlebt habe.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Verwandte Tipps

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.