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Abtreibung :o hilfe ...

Frage von SofiaEnqel SofiaEnqel

Zu wieviel % besteht die Möglichkeit, dass man nach einer Abtreibung nie mehr schwanger werden kann?? pls antworten :)

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Antworten (10)

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    Antwort von annemarie37 annemarie37

    Das Risiko ist so gering, dass man sagen kann: praktisch 0%. Da müsste schon einiges krumm laufen.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @annemarie

    Eine Behauptung ! Quelle ??

    Kommentar von funnypooky funnypookyfunnypooky

    Quelle hab ich unten in meiner Antwort genannt

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Danke, funnypooky. Hier noch einige weitere :

    • Atrash HK, Hogue CJ "The effect of pregnancy termination on future reproduction", Ballieres Clin Obstet Gynaecol 1990; 4:391-405
    • Daling JR et al. "Tubal infertility in relation to prior induced abortion", FertilSteril 43: 389-94, 1985
    • Frank Pl et al. "The effect of induced abortion on subsequent fertility", Brit J Obstet Gynaecol 100: 575-80, 1993
    • Hogue CJR et al. "The effects of induced abortion on subsequent reproduction," Epidemiol Rev 4: 66-94, 1982
    • Obel EB. "Fertility following induced abortion", Acta Obstet Gynecol Scand 58: 539-42, 1979
    • WHO Task Force on Sequelae of Abortion, "Secondary infertility following induced abortion", Studies Fam Plann 15: 291-95, 1984
  • 5
    Antwort von Tikwa Tikwa

    Es gibt das Risiko, dass dieses in Prozentsätzen festgelegt wird, davon weiß ich nichts. Aber wenn es Dich trifft, dann helfen Dir auch keine Prozentzahlen mehr etwas. Aber ich halte Deine Angst vor einer Abtreibung für berechtigt. Wenn Du über Deine Ängste und Zweifel mit jemand reden willst, kannst Du Dich gerne an ausweg-pforzheim.de wenden. Die werden Dir mit Rat und Hilfe zur Seite stehen.

  • 4
    Antwort von waldfrosch waldfrosch

    Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder ........? "Beipackzettel" der Abtreibung

    Abtreibung ist nicht ein banaler Eingriff wie zum Beispiel eine Blinddarmoperation, da es sich ja nicht darum handelt, ein krankes Organ zu entfernen, sondern ein kleines Lebewesen zu unterdrücken, das lebt und sich rasch entwickelt, in Wirklichkeit ein Sohn oder eine Tochter ist, die geboren werden wollen. Diese kleinen Lebewesen sehen ab der 6. Schwangerschaftswoche (SSW) ähnlich aus wie ein Kind in Miniatur, und mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft wird dieses Aussehen immer klarer erkennbar. Sie besitzen ein Herz, das ab der 3. SSW schlägt, beginnen sich ungefähr 8 Wochen nach der Empfängnis zu bewegen, und mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft werden ihre Bewegungen zunehmend komplexer und lebhafter.

    Eine Abtreibung ist für die körperliche Gesundheit der Frau nicht vollkommen risikolos, auch nicht, wenn sie technisch korrekt im Krankenhaus durchgeführt wird.

    Diese Gefahren sind heute vermindert, trotzdem erscheint es notwendig, die Frau zu informieren. Die unmittelbaren intraoperativen Risiken sind darauf zurückzuführen, dass die Wand der Gebärmutter während der Schwangerschaft sehr verletzlich und blutreich ist. Es besteht daher eine bestimmte Gefahr, dass im Laufe des Eingriffs die Sonde, die ja in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird, einen Durchbruch der Uteruswand oder eine Schädigung der großen Blutgefäße dieses Organs verursacht, womit schwere Blutverluste verbunden sind. Jede dieser Komplikationen kommt im Mittel 4 oder 5 mal auf 1000 Abbrüche vor.

    Manchmal ist der Blutverlust durch die Zerstörung eines großen arteriellen Blutgefäßes der Gebärmutter so groß und unstillbar, dass es notwendig ist, die Gebärmutter dringend chirurgisch zu entfernen, um das Leben der Frau zu retten.

    Außerdem besteht die Gefahr von Schädigungen, die sich erst einige Zeit nach dem Eingriff bemerkbar machen.

    Darunter fallen in erster Linie die Infektionen. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen bezüglich der Keimfreiheit, passiert es während des Eingriffs häufig, dass Keime in die Gebärmutterhöhle verschleppt werden und so Entzündungen verursachen können. Manchmal sind diese Infektionen akut und zeigen sich wenige Tage nach dem Eingriff mit hohem Fieber. In der größeren Anzahl der Fälle jedoch erlaufen die Entzündungen in abgeschwächter Form und gehen unbemerkt vorbei. Trotzdem kann sich die Entzündung auch in diesen Fällen von der Gebärmutterhöhle in die Eileiter und in die Eierstöcke ausbreiten und dort Schäden verursachen, die zur Unfruchtbarkeit führen können. Die Unfruchtbarkeit, die durch Infektionen nach einer Abtreibung verursacht wird, ist eine der häufigsten körperlichen Komplikationen und kommt bei ca. 4% der Eingriffe vor.

    Es bestehen auch Gefahren bezüglich weiteren Schwangerschaften. Die gewaltsame Erweiterung des Gebärmutterhalses verursacht Schädigungen seiner Muskelfasern, was zur Folge hat, dass der Gebärmutterhals bei einer nachfolgenden Schwangerschaft eher dazu neigt, sich vor dem Geburtstermin zu öffnen. Aus diesem Grunde verdoppelt sich die Möglichkeit von Fehl- und Frühgeburten in darauffolgenden Schwangerschaften nach einer Abtreibung, und sie verdreifacht sich nach zwei.

    Schließlich verdienen die möglichen psychologischen Konsequenzen einer Abtreibung eine besondere Beachtung.

    Häufig erscheinen die Schwierigkeiten, die mit einer unerwarteten und unerwünschten Schwangerschaft verbunden sind, einer Frau schwerwiegender, als die in Wirklichkeit sind, auch auf Grund der vorübergehend besonderen Hormonsituation. Tatsächlich zeigen viele Beobachtungen, dass die neuen Gefühlsbindungen, die sich nach der Geburt zwischen Mutter und Neugeboren einstellen, fast immer die Gefühlslage der Frau von Grund auf verändern und Probleme und Situationen, die am Anfang der Schwangerschaft dramatisch und unbewältigbar erschienen waren, nun leicht annehmbar erscheinen lassen.

    Andererseits ist das Bewußtsein, persönlich in die Unterdrückung des eigenen Kindes verwickelt zu sein, für eine Frau ein so beängstigender Gedanke und in so krassem Gegensatz mit dem natürlichen Mutterinstinkt, dass daraus eine ernsthafte seelische Belastung für den Rast des Lebens erwachsen kann. Tatsächlich ist dies die größte Gefahr, da zwischen 30 und 60 % der Frauen später mehr oder weniger schwere seelische Schäden davontragen, die auf diese Entscheidung zurückzuführen sind. Im Allgemeinen entstehen Krankheitsbilder, bei denen sich depressive Störungen mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Angstzuständen verbinden. Deshalb ist es der Gesichtspunkt, den Sie am aufmerksamsten in Betracht ziehen sollten.

    Quelle : Rahel EV

  • 3
    Antwort von waldfrosch waldfrosch

    Das ist im übrigen nicht die einzige mögliche Folge von Abtreibung !

    Aber darüber darf hier und auch sonst in Europa nicht gesprochen werden.

    Wenn du es wirklich wissen willst sind die Infos leicht zu bekommen .

  • 3
    Antwort von ich763 ich763

    Diese Frage sollte die Schwangere auf jeden Fall mit dem Beratungsarzt klären.

  • 3
    Antwort von Goodnight Goodnight

    Wenn der Arzt keinen Fehler macht, kannst du wie alle anderen Frauen auch Kinder bekommen.

  • 2
    Antwort von scoobiesmackies scoobiesmackies

    2-5 %...

    Ich hoffe konnte dir helfen LG Scoobie !!!

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Masslos übertrieben. Eher besteht die Gefahr, dass sie gleich wieder schwanger wird, wenn sie nicht sofort ein wirksames Verhütungsmittel anwendet danach.

  • 1
    Antwort von funnypooky funnypooky

    Heutzutage ist das Risiko der Unfruchtbarkeit nach einer Abtreibung NICHT erhöht.Wie nach jeder Operation kann es zu schwereren Komplikationen kommen, allerdings nur in 0,1% der Fälle (also 1 von 1000). Diese Komplikationen (Blutungen, hohes Fieber, Infektion) sind, wenn sie rechtzeitig behandelt werden, weder tödlich, noch führen sie zur Unfruchtbarkeit.

    Wer etwas anderes behauptet, möge doch bitte aussagekräftige Studien nennen, die es belegen.

    Diese Daten gelten natürlich nur für Industrienationen zur heutigen Zeit und fachgerecht durchgeführte Abtreibungen. Ganz anders sah es vor 100 Jahren bei Operationen mit Kleiderbügel auf dem Küchentisch der Engelmacherin aus.

    Quelle:The Care of Women Requesting Induced Abortion - Evidence-based Clinical Guideline Number 7, 2004. Royal College of Obstetricians and Gynaecologists

    In der Gesamtbevölkerung kämpfen 1 von 7 Paaren, die schwanger werden wollen, mit Unfruchtbarkeit.

  • 1
    Antwort von DasCola DasCola

    ähmm wenn kein fehler passiert ( was sehr unwahrscheinlich ist) dann kannst du weiter kinder bekommen

  • 0
    Antwort von Angelchen Angelchen

    Da müsste schon einiges schief gehen das du danach nicht mehr schwanger werden kannst.

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