Hey, ich habe nun erfahren, dass ich wirklich schwanger bin. Ich habe mit meinen Eltern geredet & sie waren viel verständnissvoller als ich gedacht habe & stehen hinter mir. Ich habe mit ihnen besprochen, dass ich das Kind abtreiben lassen möchte. Wie läuft das nun alles ab? Muss man wirklich zu Profamilia gehen? Und werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen? Bitte nur hilfreiche Antworte und nicht sowas wie: "Abtreibung tötet Kinder..." Ich weiß es selber, aber ich bin selbst noch ein Kind...
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18Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
truxumuxitruxumuxi
Ich verurteile dich nicht. Ich kenne das, weil es bei meiner Tochter vor 3 Jahren auch so war. Sie wollte es auch nicht! Mit 14 ist man zu unreif und noch ein Kind. Und ich finde es unmöglich von manchen Moralaposteln hier, die beleidigende Dinge posten, die nicht hilfreich sind. Ich weiß von meiner Tochter wie man sich fühlt, aber die Entscheidung war richtig. Du musst zur Beratungsstelle, wie z.B.Pro FAmilia. Dort wird dir nach dem GEspräch die Bescheinigung über die Beratung ausgestellt. Der Frauenarzt nennt die einen ARzt oder Klinik, die den SChwangerschaftsabbruch vornimmt. Die KRankenkasse übernimmt die Kosten. Mit dem Beratungsschein musst du zur KRankenkasse, dort erhältst du eine Kostenübernahmeerklärung, die du dann beim ARzt der die Abtreibung vornimmt abgibst. Du brauchst keine Angst zu haben. Niemand wird dich verurteilen. Wenn du möchtest kannst du hinterher zu einer Beratungsstelle gehen und in Gesprächen alles aufarbeiten. Ich rate dir künftig gut auf deine Verhütung zu achten und möglichst nur mit Kondom Sex zu haben. Alles Gute und lass dir nicht einreden, dass du falsch handelst. Es ist dein Leben und deine Entscheidung !
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17Antwort von
MarkionlineMarkionline
Ich weiß du willst es nicht hören, aber überleg dir echt nochmal ob du es wirklch abtreiben lassen willst. Klar du kannst das Kind nicht aufziehen in deinem Alter. Aber die meisten die ihr Kind abtreiben lassen haben danach starke Schuldgefühle versauen sich damit ihr halbes Leben. Kann dir wirklch ans Herz legen lass es gebären und gib es dann an jemanden weiter. Andere die keine Kinder gebären können sind froh darüber und du kannst dein Kond wen du älter bist immer noch sehen und dich um es kümmern.
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Gaby1997Gaby1997 DH
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annemarie37annemarie37 @Markionline: wenn du geschrieben hättest "EINIGE, die abtreiben, haben danach Schuldgefühle", dann wäre das der Wirklichkeit näher gekommen.
Wenn sich GooCha alles gut überlegt hat, sich gut beraten lässt und von ihren Eltern gestützt wird, wird sie das verkraften. Ihr Leben würde es wohl eher versauen, wenn sie mit 14 ein Kind bekommt.
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AvuvaAvuva Wenn die Seele stirbt - PAS
Die für das Kind tödliche Abtreibung wird vielfach als Befreiung der Frau gefeiert, die sie statt vom Kind vom »Gebärzwang« entbinde. In Wahrheit fordert Abtreibung meist zwei Opfer. Viele Frauen erkranken nach einer Abtreibung am so genannten Post- Abortion-Syndrom; oft mit furchtbaren Folgen. - Von Veronika Blasel, M.A.
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2005/lf0105-9-post-abortion-syndrom.pdfKommentar von
truxumuxitruxumuxi avuva Ach Gott Avuva ! Du gehörst auch zu denen, die den Frauen ein permanent schlechtes Gewissen einreden. MAch dir lieber mal Gedanken um die kleinen kinder, die ungewollt zur Welt gekommen sind und durch Gewalt der Mutter, durch verhungern, vernachlässigen, unter Schmerzen, sterben mussten. Das geht mir viel mehr unter die Haut, als eine Abtreibung innerhalb der ersten 12 wochen.
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phoenixsphinxphoenixsphinx Nein so Fälle wie der grad in frankreich wo eine mutter ihre 8 neugeborenen getötet hat will Avuva nicht hören. Das gibt es für sie nicht. Genauso nicht diese Kinder die bis zum Tot mishandelt werden. Denn kinder müssen für ale ein Geschenk und ein segen sein.
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AvuvaAvuva Willst du die Todesstrafe für Ungeborene mit Verbrechen an geborenen Kindern rechtfertigen?
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phoenixsphinxphoenixsphinx Nein ich verschließe meine Augen aber nicht vor den Brutalen tatsachen.
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AvuvaAvuva Ja, Abtreibung ist brutal!
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AladinaxAladinax Nicht jede TeenieMutter prügelt ihr Kind. Und nicht jede Mutter die prügelt war eine TeenieMutter. Und man muss kein Kind behalten, dass man nicht haben will. Aber man sollte ihm die Möglichkeit geben zu leben. neun Monate ein Kind auszutragen ruiniert nicht das ganze Leben einer 14-jährigen. Und danach kann sie es zur Adoption freigeben. Und auch wenn eine 14-jährige das Kind behält, ist ihr Leben nicht vorbei und keineswegs ruiniert. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, seine Lebenspläne trotz Kind weiter zu führen. Auch wenn es etwas schwieriger ist. Aber es ist machbar.
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ProgoProgo Danke für den Kommentar
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truxumuxitruxumuxi annemarie37
Genau so ist es !Kommentar von
AvuvaAvuva beantwortet von Jeannie86 am 9. Juli 2010 13:22
Wie kann jemand einfach sagen PAS gibt es nicht??? Ich verstehe das nicht. PAS GIBT ES! Meine Abtreibung ist im August 08 gewesen und ich wollte danach nichts anderes als aufhören zu existieren. Wenn ich könnte würde ich es sofort verbieten, da nicht nur das Kind sondern auch die Mutter dabei stirbt... Ich weiß, dass viele jetzt sagen "wie krass, man kann das doch nicht verbieten!" Ehrlich... mach es erst mal selber durch und dann gebt euren senf dazu! Es ist das grausamste was eine Frau sich selber antun kann...
http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-sich-selbst-gegen-abtreibung-einsetzen#antwort14336706Kommentar von
kuhnel Hier ein Link zu einer wissenschaftlich begründeten Information, anstatt Anekdoten:
http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/psychisch.htm
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AvuvaAvuva Mehr Selbstmorde nach Abtreibungen
Wissenschaftliche Studien fördern erstaunliche Ergebnisse zu Tage - von Cornelia Kaminski
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2002/lf0402-10-abtreibung-selbstmord.pdfKommentar von
kuhnel "Studien aus Finnland (Gissler) fanden bei Frauen, die einen SA hatten, eine höhere Selbsttötungsrate als allgemein in der weiblichen Bevölkerung und als bei Frauen, die geboren hatten. Die Abtreibungsgegner haben diese Studien FEHLINTERPRETIERT und für ihre Zwecke MISSBRAUCHT. Erstens ist die Zahl der Selbsttötungen nach Abtreibung sehr klein. Zweitens sagen die Studien überhaupt nichts aus über die Gründe der Selbsttötungen. Die Schlussfolgerung der AutorInnen: "Das erhöhte Selbstmordrisiko nach SA weist entweder AUF GEMEINSAME RISIKOFAKTOREN [für SA und Selbsttötung] oder auf schädliche Auswirkungen des SA auf die psychische Gesundheit hin. Das erhöhte Risiko eines gewaltsamen Todes (Unfall, Selbstmord, Mord) von Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch, im Vergleich zu anderen Frauen, stand WAHRSCHEINLICH IM ZUSAMMENHANG MIT IHREM SOZIALEN UMFELD und ihrem Lebensstil". Diese Variablen konnten aber in den Studien, die sich ausschliesslich auf die Todesfallstatistik stützten, nicht berücksichtigt werden. Der gewaltsame Tod der Frauen war somit eher durch ihre Lebensumstände als durch die Abtreibung verursacht.
Kommentar von
kuhnel (Fortsetzung)
Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen, befinden sich höchst wahrscheinlich in unglücklicheren Lebensumständen in Bezug auf ihre Partnerschaft oder ihr soziales Umfeld, als Frauen, die ein Kind zur Welt bringen. Ihre Tendenz zur Selbsttötung dürfte aus diesem Grund und nicht wegen des SA erhöht sein. Unter den 2000 Frauen, die in England nach einem SA während 10 Jahren beobachtet wurden (Gilchrist, 1995), gab es KEINEN SELBSTMORD. In der wissenschaftlichen Analyse der Studien über psychische Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs durch ein Team der Johns Hopkins Universität wurde die Studie von Gissler als DÜRFTIG eingestuft. Vorbestehende Variablen (Alter, soziale Umstände, psychische Gesundheit vor dem Abbruch etc.) wurden nicht berücksichtigt (Charles V.E. et al "Abortion and long-term mental health outcomes: a systematic review of the evidence". Contraception 78 (2008) 436-450)."
Kommentar von
AvuvaAvuva Was wissen wir über die schädlichen Auswirkungen der Abtreibung? Diejenigen, die Abtreibungen anraten und durchführen, haben immer behauptet, dass es keine psychologischen Nebeneffekte bei der Abtreibung gäbe, und sicherlich keine Langzeit-Traumata. Das Problem solcher Aussagen liegt darin, dass diese Leute niemals an der Stelle saßen, an der sie die Folgeerscheinungen der Abtreibung bei einer Frau nach deren Vollzug auswerteten. Sie schickten sie nach Hause. Wenn Frauen Probleme hatten, wandten sie sich an andere Stellen um Hilfe.
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2001/lf0401-2-post-abortion-syndrom.pdfKommentar von
kuhnel In England wurden mehrere 1000 Frauen, die einen Abbruch hatten, während 10 Jahren nachkontrolliert und mit Frauen verglichen, die eine ungeplante Schwangerschaft ausgetragen hatten. Es gabe keine Unterschiede in ihrer psychischen Verfassung. Das ist DIE BESTE STUDIE zu dieser Frage. (Gilchrist AC. et al. "Termination of Pregnancy and Psychiatric Morbidity" Brit.J.Psych. 167:243-48, 1995).
Aber Abtreibungsgegner stützen sich lieber auf Anekdoten anstatt auf seriöse Fachliteratur...
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ProgoProgo >Das ist DIE BESTE STUDIE zu dieser Frage. - Weil sie von Leuten wie Dir augegeben wurde, und dem entsprechende Ergebnisse liefert!
Kommentar von
kuhnel Die Studie wurde an der Universität von Manchester im Auftrag des Royal College of General Practitioners und des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (engl. Gynäkologen- und Allgemeinpraktiker-Gesellschaft) durchgeführt - da habe ich (leider) keinen Einfluss.
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AvuvaAvuva Befürworter der Abtreibung behaupten immer wieder, vorgeburtliche Kindstötungen brächten keinerlei nachweisbare Nachteile für die sich einer Abtreibung unterziehenden Frauen mit sich. Mehr noch: Einige behaupten gar, das Post-Abortion-Syndrom sei eine Erfindung von Lebensrechtlern, um Schwangeren Angst vor einer Abtreibung zu machen.
Wie der folgende Überblick zeigt, beweist die medizinische Fachliteratur: Richtig ist das Gegenteil.
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2008/lf0408-6-post-abortion-syndrome.pdf
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kuhnel Liebe Avuva, du bist sehr einseitig "informiert". Kaminski, Präsidentin von Alfa, zitiert nur jene Untersuchungen, die ihr ins Konzept passen - und verdreht erst noch deren Resultate.
Umfassende Analysen der neueren wissenschaftlichen Untersuchungen über das psychische Befinden von Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch wurden durch die American Psychological Association APA, Brenda Major und ein Forscherteam der Johns Hopkins Universität in Baltimore vorgenommen. Alle drei kamen zum Schluss, dass die qualitativ besten Studien die These widerlegen, wonach ein Schwangerschaftsabbruch psychische Probleme verursache. Frauen, die abgetrieben haben, unterscheiden sich in ihrer psychischen Gesundheit nicht von Frauen, die eine ungeplante Schwangerschaft austrugen. American Psychological Association APA "Report of the APA task force on mental health and abortion", 5.7.2008 Brenda Major et al. "Abortion and Mental Health - Evaluating the Evidence". American Psychologist, 64, No. 9, 863–890 (2009) Charles Vignetta E. et al. "Abortion and long-term mental health outcomes: a systematic review of the evidence". Contraception 78 (2008) 436-450
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ProgoProgo >...zitiert nur jene Untersuchungen, die ihr ins Konzept passen - und verdreht erst noch deren Resultate. - Genau das machen Deine Leute! Über Läufer wie Dr. Nathanson habe das bestätigt.
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10Antwort von
Gaby1997Gaby1997
Du bist 14, hattest ungeschützt Sex und willst dich jetzt vor der Verantwortung drücken? Armeslig...
Die Kasse bezahlt sowas... leider. Du musst aber zu ProFamilia gehen und die müssen zustimmen das du abtreiben darfst.
Dir ist bewusst das dich Schuldgefühle dein Leben lang plagen werden? Denk lieber noch mal nach.
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annemarie37annemarie37 Sie übernimmt eben gerade Verantwortung, indem sie sich ihren Entscheid wohl überlegt hat.
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Gaby1997Gaby1997 Das ist keine Verantwortung, sie hat sich überlegt ihr Kind zu töten. Sie ist feige und will das Kind nicht gebären.
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AvuvaAvuva "Du bist nie wieder dieselbe"
>"Ich trieb vor zehn Jahren ab. Ich war ziemlich jung, war alleine, hatte niemanden, auf den ich mich stützen konnte. Ich hatte Angst und da du dies angeboten bekommst, ziehst du es in Erwägung."
LebensForum dokumentiert das bewegende Interview, das Esperanza Puente Moreno, Sprecherin der Vereinigung der Opfer der Abtreibung, im vergangenen Jahr der spanischen Zeitschrift "ALBA" gab. - Von Jesús G. Sánchez-Colomer
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/userupload/Lebensforum/2006/lf0106-8-interview-abtreibung.pdfKommentar von
truxumuxitruxumuxi Gaby1997 Doch sie übernimmt Verantwortung, aber du verurteilst sie und machst sie schlecht. Du bist diejenige, die ihr nichts gutes wünscht, weil sie eine Entscheidung getroffen hat, die dir nicht passt. Aber es ist nicht deine Entscheidung und nicht du musste damit leben. Du solltest dich schämen und einfach deine Kommentare lassen, weil sie nicht wirklich helfen sondern nur verurteilen.
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Gaby1997Gaby1997 Denkst du du wärst besser? Du findest töten auch noch toll und bist dafür.
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AvuvaAvuva truxumuxi: Sie hat eine Entscheidung getroffen, die sie eigentlich nicht wollte. Weil Menschen wie du ihr die Unterstützung und Ermutigung verweigerten, die sie in ihrer scheinbar ausweglosen Lage jetzt dringend braucht.
Du solltest dich schämen und deine Kommentare lassen.
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AladinaxAladinax Das ist wirklich keine Verantwortung, das ist Weglaufen. Wie wenn ein kleines Kind die Lieblingsvase der Mutter zu Boden fallen lässt und die Scherben im Garten vergräbt, damit die Eltern es dafür nicht bestrafen. Vertuschung und Schummelei, Verdrängung und Faulheit, Naivität und Furcht. Genau das ist es. Einen Fehler begehen und in ganz schnell wieder ungeschehen machen. Und was haben wir dann daraus gelernt? Gar nichts. Wenn sie dann mit 15 wieder schwanger wird, kann sie ja nochmal abtreiben lassen. Ganz einfach. Und wenn sie Nachbars Katze überfährt, vebuddelt sie sie einfach im Garten und tut so als wüßte sie von nichts. Wer weiß, vielleicht kann man es ja auch ungeschehen machen, wenn sie auf irgendeiner Party ausversehen einen ihrer Mitschüler aus dem achten Stock schmeißt?...
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7Antwort von
Smudo1284Smudo1284
Was kann das Ungeborene für euer Fehlverhalten?? Dafür, dass ihr zu blöde seid, ein Gummi überzuziehen????
Wer poppen kann, sollte dafür gerade stehen!!
Egal ob 15 oder 33 Jahre.
Eine Bekannte von mir hat mit 15 überraschend ohne es zu wissen auf dem Klo ein Kind gekriegt. Mittlerweile ist das Kind 11, sie 26 und hat 2 Ausbildungen in der Tasche und ein weiteres Kind! Wer will, der kann! - Auch Du!
Wenn du dich nicht in der Lage siehst, das Kind zu erziehen, dann geb es zur Adoption frei! Es gibt genug Menschen, die ein Kind adoptieren würden!
Das kann es nicht sein!
Bei einem Abbruch wirst du betäubt, das Kind punktiert, in 1000 Teile zerrissen, der Kopf des Ungeborenen zertrümmert, damit es ohne eine Geburt wieder aus deinem Körper durch den Arzt " entfernt werden " kann.
Die meisten Abtreibungen werden kurz vor der 12. Woche durchgeführt, da die Wartelisten von ähnlich denkenden Frauen sehr lang ist!
Überleg dir was du tust!
Kommentar von
MentalyserMentalyser ....................
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7Antwort von
StrenwandererStrenwanderer
Mir verschlägt bei so was die Sprache.
Ich weiß wo von ich rede.
Denn ich habe es auch mal gemacht und habe da nach heftige psychische Probleme da von bekommen.
Heute von jetzt fast 20 Jahre vor bei sind, habe ich es geschafft da mit zu leben. Auch wenn mir die Erinnerung immer wider mal in Gedächtnis zurück holt.
Ich sage nur, das Arme Kind. Aber Du wirst ja im Deinem alter wissen was besser ist.
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StrenwandererStrenwanderer den es gibt auch offene Adoption oder Pflegefamilien. Aber ich will oder kann Dich dabei nicht überreden und ich will es auch nicht. Ich möchte Dir nur Anstöße geben, das Du darüber noch mal gründlich nachdenkst. Das heißt, Pro und Kontra. Warum möchte ich das Kind nicht und warum möchte ich das Kind.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir in Leben weiter hin Erfolg. (Das war ernst gemeint.)
Kommentar von
StrenwandererStrenwanderer Und lasse Dich wegen der Abtreibung von einem Arzt gut Aufklären. Denn eine Abtreibung gibt es auch Rissigen da bei.
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truxumuxitruxumuxi STernwanderer Klar es ist ja auch ganz toll wenn man als Kind ein Kind bekommt. Sicher würdest du es auch befürworten, wenn eine 12 oder 13jährigen vergewaltigt wurde und schwanger davon ist, dass sie das Kind bekommt. Ist doch das gleiche vom vorgang her. Bischen mehr Kopfeinsatz wäre bei manchen Kommentaren schon nötig und nicht nur der Druck auf die TRänendrüse.
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Gaby1997Gaby1997 @truxumuxi: Weiß du was sie für eine Vergangenheit hatte? Weiß du was sie alles mitmachen musste? Ich denke nicht. Ich weiß viel da sie es mir freiwillig sagte. Ich weiß wie schlecht es ihr ergang und immer noch geht.
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AvuvaAvuva beantwortet von andrea554 am 19. April 2010 18:36
Ich habe dieses baby von anfang an geliebt. mich sogar gefreut obwohl es ungeplant war. ich ärger mich über meine blödheit, das ich selbst nicht stark genug war, mich zu wehren. ich hab kampflos aufgegeben...mich seinem willen gefügt. ich weine jeden tag. ich möchte nicht mehr leben. vielleicht wäre es klüger gewesen, ich hätte mich auch umgebracht. ich hab keinen lebenswillen mehr.
http://www.gutefrage.net/frage/abtreibung-hintermir-ich-wollte-es-nicht-aba-ich-hab-mich-dazu-treiben-lassen-mordgedanken#antwort12208712Kommentar von
kuhnel "Ich habe es von Anfang an gehasst" - sagte eine Mutter, die ihr Kind zu Tode gequält hat, vor Gericht...
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ProgoProgo >eine Mutter, die ihr Kind zu Tode gequält hat - Du hättest dieses Kind schon vor seiner Geburt zerstückeln lassen?!
Kommentar von
AladinaxAladinax @kuhnel: Dann hätte man wohl besser die Mutter abgetrieben und nicht das Kind, oder? Eine Mutter, die ihr Kind hasst, hätte es schließlich weggeben können, oder? Aussagen solcher Frauen, die ihre Kinder töten, sind ja wohl kein Argument für Abtreibungen, sondern für psychisch gestörte Frauen.
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6Antwort von
LampedusaLampedusa
Abtreibung ist nie die adäquate Antwort auf die Notlage einer Schwangeren, weil Abtreibung kein einziges Problem löst, sondern nur neue schafft. Was abgetrieben werden muss, sind stattdessen Probleme, nicht Babys.
Merke: Die Liebe findet einen Weg, die Gleichgültigkeit findet eine Entschuldigung!
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6Antwort von
AvuvaAvuva
beantwortet von laraole am 20. Februar 2010 16:44
es ist ja gut,dass es Plattformen wie diese hier gibt. Allerdings finde ich es ziemlich traurig das ein schwangeres Mädchen,welches Eltern hat,sich in seiner Not hierher wenden muss um Fragen zu stellen und sich quasi "helfen" zu lassen.
Ich kann mich einigermaßen in ihre Situation hineinversetzen. Bin eine Mutter die das alles auch durch hat.Meine Tochter war mit 16 Jahren, 10.Klasse Gymnasium,auch schwanger. Die Entscheidung für oder gegen das Kind konnten wir ihr nicht abnehmen. Wir konnten nur unsere Hilfe anbieten. Für sie da sein. Hoffnung machen,trösten. Klar habt ihr recht, wenn ihr euch aufregt über fehlende Verhütung. Wir waren auch nicht erfeut über die Schwangerschaft und haben unsere Tochter "den Kopf" gewaschen. Auch haben wir unsere Kinder aufgeklärt. Aber vielleicht verkehrt? Wir hätten wohl erklären sollen wie man KEINE Kinder bekommt,statt WIE man Kinder bekommt :-)Nachdem bei uns der erste Schock überwunden war sagten wir uns dann:Ok, Mädchen bekommen nun mal Kinder! Wenn man Glück hat dann,wenn es "passt" Aber, wann passt es schon? Unsere Tochter hat ihr Kind beommen.Der Kleine ist nun schon 7 Jahre alt. Sie hat das Gym. zu Ende gemacht.Ausbildung auch Und seit sie 18 ist obendrein auch alleinene Wohnung. Die Ausbildung also mit Kind und selbständigem wohnen hinter sich gebracht. Es geht alles, wenn man will, Hilfe hat und sich Hilfe sucht.Wir sind sehr stolz auf unsere Tochter und stolz auf den kleinen Rotzbengel
http://www.gutefrage.net/frage/abtreiben-wie-teuer#antwort10765698
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6Antwort von
TikwaTikwa
Du suchst nach hilfreichen Antworten. Gerne darfst Du Dich an ausweg-pforzheim.de wenden, die sind einfühlsam und fit. Es ist nicht leicht als 14jährige junge Mutter zu werden. Aber es ist machbar. Auch wenn der Weg erst gefunden werden muß, es gibt ihn. Um diese Perspektive mit Kind zu finden bist Du dort richtig und kannst dort auch Deine anderen Ängste und Fragen besprechen
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6Antwort von
TikwaTikwa
Es ist schön, dass Du verständnisvolle Eltern hast. Es ist im Gesetz so vorgeschrieben, dass Du ein Beratungsgespräch vorher machen lassen mußt. Zwischen Beratungsgespräch und Abtreibung müssen 3 Nächte liegen. Dies hat der Gesetzgeber so festgelegt, dass die Mutter noch einmal die Chance hat sich Gedanken zu machen. Denn es ist nicht einfach ein Eingriff und dann ist alles wieder beim Alten. Es kann sein, dass es für Dich zu einer Verlusterfahrung wird, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann (vor-abtreibung.de, Seite Risiken) Darum nutze diese Zeit gut. Denn die Frage, wer die Kosten bezahlt hat ist für eine Frau anschließend bedeutungslos. Wenn sie merkt es hat ihr die Gesundheit gekostet und das Herz tut weh.
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6Antwort von
SUSI13SUSI13
Ja die Schwangerschaft wurde ja schon bestätigt, nun machst du einen Termin bei Profamilia, Caritas oder der Diakonie, musst natürlich auch sagen um was es geht, umso schneller kriegst nen Termin. Dort wirst du beraten, was für und gegen das Kind spricht. Nach dem Gespräch bekommst eine Bescheinigung die du für den Arzt brauchst der den Abbruch vornimmt. Aber zwischen Gespräch und Abbruch müssen mindestens 3 Tage liegen, um sich umzuentscheiden oder wirklich Klarheit zu bekommen. Dann lasst euch einen Antrag auf Kostenübernahme der Krankenkasse schicken, ausfüllen und schnell zurück schicken. Falls die Kosten von der Kasse übernommen werden, braucht ihr auch diese Bestätigung. Von Ärzten die Abbrüche durchführen haben manch Beratungsstellen eine Liste, ansonsten telefonieren und nochmals telefonieren. Und vor allem überlegen, je nach dem wie weit du bist, wie du abtreiben willst. Bis zur 7. ssw geht es medikamentös und bis zur 12. ssw operativ. Viel Glück bei allem.
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5Antwort von
TikwaTikwa
Du willst wissen wie eine Abtreibung abläuft. Es ist gut und wichtig, dass Du Dir viele Gedanken machst. Denn nur wer sich vorher informiert, landet nachher nicht da, wo er hinwill. Eine hilfreiche Seite dürfte wasistabtreibung.de sein. Denn da werden die unterschiedlichen Abtreibungsmethoden aufgezeigt. Ich persönlich kann Dir keine Abtreibung empfehlen. Denn die Folgen ist bei jeder Methode die Selbe, Deinem Kind wird dadurch die Chance genommen die verschiedenen Facetten des Lebens kennenzulernen.
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truxumuxitruxumuxi Ja und einer 14jährigen wird das ganze 'Leben genommen. Hört doch auf diesem "Kind" ein schlechtes Gewissen einzureden. Sie hat einen Fehler gemacht, aber dieser Fehler könnte dazu führen, dass sie nie mehr FUss fassen kann und ein Leben lang unter diesem Fehler zu leiden hat. Das wäre auch keine Freude für das Kind. Keine Frau treibt ab Spass ab, das solltest zu wissen, aber die Frauen so zu behandeln wie es diese militanten Abtreibungsgegner tun, finde ich allerunterste Schublade.
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AvuvaAvuva http://www.gutefrage.net/frage/abtreibung-ja-nein#vote_4554871
beantwortet von neram am 27. Mai 2009 22:33
>Ich kann Dir nur aus eigener trauriger Erfahrung sagen: Man bereut es später, seelisch und körperlich.
Wenn man, wenn das Kind dann da ist, wirklich immer noch meint, daß man es nicht packt, kann man die offiziellen Hilfestellen bitten zu helfen. In diesem Land steht KEINER alleine da mit Kind und sonst gibt es so viele tolle Erwachsene die das Kind mit Kußhand nehmen.Kommentar von
Gaby1997Gaby1997 @truxumuxi: Kann das Kind denn dafür das sie einen Fehler machte? Gibst du dem Busfahrer die Schuld wenn du den Bus verpasst? Ich denke nicht.
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AladinaxAladinax Das ist doch schwachsinnig. Keine 14-Jährige wird dazu gezwungen, das Kind zu behalten. Nur austragen sollte sie es. Das versaut ihr nur ein paar Monate in denen sie keine hippen Jeans tragen kann. Warum gibt es eigentlich nicht für jeden Scheiß den man im Leben vebockt eine Art Abtreibung? Das wäre doch perfekt. Dann hätte niemand mehr Geldschulden, niemand säße im Knast, niemand würde arbeitslos und alle würden die SPD oder die CDU wählen..... Was wäre das für ein Paradies...
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5Antwort von
pokolersiz90210pokolersiz90210
Natürlich werden die Kosten NICHT übernommen! Du musst zu einem Beratungsgespräch, dann MUSST du drei Tage Bedenkzeit einhalten! Die Abtreibung muss von einem Arzt vorgenommen werden und... warum erzähle ich dir das eigentlich? Du hast dich wie eine Erwachsene verhalten und musst jetzt wie eine Erwachsene die Konsequenzen tragen! Wenn du schon den Entschluss gefasst hast, DEIN KIND ZU TÖTEN anstatt es auszutragen und es dann abzugeben, damit es wenigstens die Möglichkeit hat zu leben, entscheidest du dich für eine Abtreibung, dann informiere dich wenigstens selbst über deine Mordpläne!!!
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SUSI13SUSI13 Aber NATÜRLICH werden die Kosten übernommen!!!
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pokolersiz90210pokolersiz90210 Achja, sie ist ja minderjährig. Na dann, es kostet dich trotzdem etwas und zwar ein Menschenleben!!!
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paddelheinipaddelheini Leider bin ich bisher kinderlos geblieben, aber umso mehr kann ich Deine Ansichten verstehen. DH. Ich war damals sehr froh, als mir meine erste Freundin sagte, sie sei schwanger, obwohl wir beide nich in der Ausbildung waren. Leider hatte sie mich nur verarscht und wollte nur meine Reaktion testen. :(
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AvuvaAvuva Abtreibung kostet die Seele der Mutter und das Leben des Kindes.
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SUSI13SUSI13 Nein nicht nur weil sie minderjährig ist, dass hat damit gar nichts zu tun. Das Alter spielt keine Rolle, sondern das Einkommen und wenn sie unter einer bestimmten Grenze liegt, werden die Kosten übernommen.
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AladinaxAladinax Es kostet nicht nur ein Menschenleben sondern auch die Würde der Abtreibenden. Ich könnte nicht mehr in den Spiegel sehen, wenn ich jemanden umgebracht hätte.
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AvuvaAvuva Kommentar von BabyGirl1192 am 17. Januar 2010 08:32
>...ich kann es nicht abtreiben lassen. das geht einfach nicht. da geb ich es eher weg hinterher obwohl das auch schlimm ist aber eine abtreibung kommt für mich nicht in frage. ich hab das schonmal gemacht und ich wünschte mir ich könnte es rückgängig machen. nochmal mach ich diesen fehler nicht.
http://www.gutefrage.net/frage/wie-rede-ich-am-besten-mit-meinen-eltern#comment4210353body -
4Antwort von
speedy2012speedy2012
du musst zu einer Beratungsstelle, ansonsten darfst du nicht abtreiben. Auch wenn du noch jung bist gibt es dir nicht das Recht ein ungeborenes Kind zu töten. Aus reinem Egoismus und Gemütlichkeit und Faulheit. Was hindert dich daran, das Kind zu bekommen und ihm einfach eine Chance auf ein LEben zu geben? In Deutschland MUSS kein Kind sterben, es gibt soviel unterstützung. Du musst das Kind ja nicht unbedingt behlaten, es kann auch in einer anderen Familie glücklich werden.
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4Antwort von
blumentinablumentina
letztendlich ist es deine entscheidung.
aber ein kind leichtfertig abtreiben zu lassen, diese schuldgefühle werden dich im späteren leben einholen. du warst "alt" genug ungeschützten sex zu haben, nur die konsequenzen möchtest du nicht tragen...
du schreibst, deine eltern stehen voll hinter dir, dann würden sie dir sicher auch helfen, das kindf grosszuziehen - habt ihr das überhaupt in erwägung gezogen???
bedenke, es handelt sich um menschliches leben, es ist kein hühnerei!!!
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writer00 Du weiß doch gar nicht ob sie dadarn gedahct aht, das kind mit den Eltern groß zu ziehen! Es ist leicht zu sagen: Du tötest damit ein lebn! weil DU nicht in dieser situation bist. Meine Mutter wurde mit 16 schwanger und hat abgetrieben. Natürlich hat sie es auch bereut, aber was hätte sie gemacht wenn sie es bereut hätte, es zu bekommen? Ich finde das gemein ihr keine Tipps zu geben, und sondern ihr noch ein schlechtes gewissen ein zureden. Das ist überhaupt nicht menschlich.
Kommentar von
truxumuxitruxumuxi writer00 Ich stimme dir voll zu. Die meisten verurteilen sie nur und haben gar keine Ahnung wie das ist. Am schlimmsten sind diese militanten Abtreibungsgegner die sogar zur Gewalt greifen um ihre Überzeugung durchzusetzen. Das soll menschlicher und besser sein !? Niemals !
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writer00 Genau truxumuxi.
Das ist wirklich nicht menschlich wie sie das Mädchen als Mörder bezeichnen! Unfassbar!
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AvuvaAvuva beantwortet von pukki75 am 2. März 2010 09:14
>... ich bin ganz ehrlich ich könnte kein kind abtreiben-habe eine abtreibung hinter mir und habe das bis heute seelisch nicht wirklich verkraften können obwohl ich auch 2 söhne habe(5 und 11)!!
http://www.gutefrage.net/frage/schwanger-und-jetzt#antwort11003079Kommentar von
AladinaxAladinax Wieso tun hier alle so als gäbe es nur zwei Möglichkeiten die aus Abtreibung oder Behalten bestehen? Es gibt schließlich auch die Möglichkeit, das Kind nach der Geburt weg zu geben. Ich möchte gern mal von all den AbtreibungsBefürwortern wissen, inwiefern es das Leben der 14-jährigen ruiniert, wenn sie neun Monate schwanger ist und dann das Baby zur Adoption freigibt...?!
Kommentar von
kuhnel Sie könnte bei der Geburt einen bleibenden Schaden (körperlich und/oder psychisch) davon tragen. Eine Geburt in diesem Alter ist eine Risikogeburt.
Kommentar von
ProgoProgo >Sie könnte bei der Geburt einen bleibenden Schaden (körperlich und/oder psychisch) davon tragen. - Bei Abtreibung wird sie einen bleibenden psychischen Schaden davon tragen.
>Eine Geburt in diesem Alter ist eine Risikogeburt. - Eine Abtreibung ist in jedem Fall tödlich, für ihr Kind!
Kommentar von
AladinaxAladinax Eine Geburt in dem Alter ist keine Risikogeburt, wenn sie körperlich gesund ist. Das Alter allein ist kein Risikofaktor.
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4Antwort von
maedchen1994 Hey. Tut mir leid das das jetzt schon wieder kommt, aber BITTE überleg es dir. Meine Mum ist selbst mit 15 schwanger gewesen... und hätte sie abgetrieben hätte ich jetzt meine wundervolle ältere schwester nicht... die ist jetzt übrigens auch mit 18 schwanger geworden... vielleicht wirst du es später bereuen. Mama sagt immer: Auch wenn es anstrengend war, ich hab es NOCH NIE bereut das kind zu kriegen und ich liebe alle meine kinder. Bitte überleg es dir. LG Jana
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4Antwort von
BulbulBulbul
lol warum läßt du die antworten hier löschen, die dir nicht gefallen?? hast du ein schlechtes gewissen, weil du ein unschuldiges leben umbringen lassen willst? ich sags dir gerne nochmal: das kind kann nix für deinen fehler und du solltest es austragen und wenigstens zur adoption freigeben.
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HaiHappen84HaiHappen84 Weil die Antworten keine Hilfe auf die Fragen sind.
Kommentar von
BulbulBulbul damit muß man aber rechnen bei solchen fragen
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AladinaxAladinax Die "hilfreichen" Antworten hier werden der Fragestellerin aber auch keine Hilfe sein, weder für die Situation noch für ihr Leben. Aber da sie ja abtreiben will, um ihren Fehler zu vertuschen, passt es wohl ganz gut, dass unangenehme Antworten hier einfach gelöscht werden...
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Support1Support1 Hallo Bulbul,
zwischen eine Beanstandung und einer Löschung gibt es immer noch die Prüfung der Beiträge vom Support. Wenn, dann wurden die Beiträge von uns gelöscht. Leider ist es bei diesem emotional aufgeladenen Thema so, daß manche vergessen, einen Rat zu geben oder die Frage beantworten und stattdessen den User beschimpfen oder ihm eine Meinung aufzwängen möchte, nach der der User gar nicht gefragt hatte.
Ich möchte Euch bitten, in Zukunft an unsere Richtlinien bzw. unsere Netiquette zu halten, siehe auch http://gutefrage.net/policy
Viele Grüße, Ted vom gutefrage.net-Support
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AvuvaAvuva Ich finde die Löschpraxis vom Support manchmal auch ganz schön unverschämt!
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truxumuxitruxumuxi Avuva Und du bist eine militante Abtreibungsgegnerin, die einfach nur den Frauen ein schlechtes Gewissen einredet. Mit deinen Kommentaren ist niemand geholfen im Gegenteil. AUs diesem Grund und weil sie Frage hier nicht beantworten, werden solche Kommentare auch vom Support gelöscht. Zu Recht !
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AvuvaAvuva Und du bist eine militante Lebensverächterin, die ihr eigenes Enkelkind umringen ließ. Mit deinen Kommentaren ist niemand geholfen, im Gegenteil!
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Smudo1284Smudo1284 @truxumuxi:
Du hast dich nie mit dem Thema Abtreibung beschäftigt, glaubt man.
Es ist einfach eine gute Sache, unerwünschtes Leben vorzeitig auszulöschen.
Ich hoffe, dass abtreiben eines Tages nicht mehr für jede Frau möglich ist!
Wer Sex hat, sollte dafür gerade stehen!!
Und dass du als Oma das Kind nicht wolltest, ist klar. Schade, dass man als Oma seiner Tochter nicht in der Lage ist, unter die Arme zu greifen... aber wenn einem das eigene Leben wichtiger ist...und sein eigenes Kind...und andere junge Frauen...noch zur Abtreibung rät...hat man wohl wenig vom Leben und Sterben verstanden!
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3Antwort von
BRINCHEN82BRINCHEN82
Hallo!
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Ich kann Deine Einstellung durchaus verstehen. Auch wenn Du es nicht hören magst: Du warst anscheinend nicht Kind genug, um sexuell tätig zu sein, nur kindisch in der Handlungsweise - Sonst wärst Du jetzt nicht in der Situation ungewollt schwanger zu sein.
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Wenn Du Dich für einen Abbruch entscheidest, wird Dir Dein Gynäkologe ein Krankenhaus empfehlen oder eine stationäre Einrichtung, wo der Abbruch vorgenommen werden kann.
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Vorgehend musst Du zu einer Beratungsstelle wie ProFamilia oder einer christlichen Einrichtung. Dort wird man Dir mehr zuhören, als Dich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Du erhälst anschließend einen Nachweis, dass Du bei der Beratung anwesend warst.
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Anschliessend machst Du einen Termin für den Abbruch, wie gesagt, im Krankenhaus oder einer stationären Einrichtung aus.
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Du wirst vor dem eigentlichen Termin nochmal zu einer Vorsorgeuntersuchung müssen. Dort wird nochmal der Zustand und Fortschritt des Fötus bestätigt. Nachgehend wird man Dich über die Anästhesie und die Art des Abbruchs informieren bzw. den Ablauf unterrichten.
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Trotzdem möchte ich Dich noch über Spätfolgen unterrichten, die Dich Dein Leben lang verfolgen können:
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Sei Dir bewußt, dass viele Frauen erst im Nachhinein beginnen, ihren Entschluss zu bereuen und in schwere Depressionen verfallen. Du wirst nie wieder in Deinem Leben an Kindern vorbeilaufen, ohne Dich zu fragen, wie Deines wohl mittlerweile aussehen würde.
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Auch wenn Du selbst noch so jung bist, kann Dich das durchaus betreffen und vielleicht gerade, weil Du so jung bist!
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Bedenke auch, dass ein Schwangerschaftsabbruch immer Komplikationen mit sich bringen kann. Die Gefahr, dass Du evtl. nie wieder schwanger werden kannst, besteht immer.
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Und wer A sagt, muss auch B sagen. So haben es mir meine Eltern immer beigebracht: Deswegen solltest Du wissen, dass Dein Ungeborenes den Abbruch sehr wohl wahrnimmt und mitfühlt!
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Schaue Dir deswegen nachstehendes Video an "Der stumme Schrei (Teil4)". Du solltest schon genau wissen, was Du da tust: http://www.pro-leben.de/abtr/uebersicht_bilder.php
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Überdenke alles nochmal. Immerhin hast Du Eltern, die das ganze gefasst aufgenommen haben und wie Du sagst, hinter Dir stehen. Lösungen gibt es immer und dabei spreche ich nicht von einer Abtreibung.
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annemarie37annemarie37 Du brauchst sehr viel Platz um viel Unwahrheiten zu verbreiten. Spätfolgen, Unfruchtbarkeit, "der stumme Schrei" (...mitfühlt!) - alles anti-Abtreibungs-Märchen und Propaganda.
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BRINCHEN82BRINCHEN82 @ annemarie37: Von Dir habe ich genauso ein Kommentar erwartet! In meinen Augen bist Du einfach nur gefühlstot, wenn Du als Frau derart denken kannst.
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AladinaxAladinax @ annemarie37 hast du überhaupt selbst Kinder zur Welt gebracht? Warst du jemals schwanger und hast das Herz deines ungeborenen Kindes schlagen gesehen?
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kuhnel Ich bin 3-fache stolze Mutter und 3-fache Grossmutter, wenn's dich interessiert. Aber ich finde, ein Kind ist eine zu wunderbare (und verantwortungsvolle) Aufgabe, als dass man eine Frau zur Mutterschaft zwingen darf.
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AladinaxAladinax Niemand zwingt jemanden zur Mutterschaft. Niemand wird gezwungen, das Kind zu behalten. Aber man sollte es auf die Welt bringen.
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kuhnel unglaublich, diese persönlichen Angriffe. Warum werden die nicht gelöscht?
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ProgoProgo >Ich bin ... wenn's dich interessiert. - Die Frage ging nicht an Dich. Warum ziehst du dir diesen Schuh an? Bist Du annemarie37?
>eine Frau zur Mutterschaft zwingen - Vor dem poppen über legen!
>diese persönlichen Angriffe - Harmlose Fragen sind für Dich Angriffe? Das offenbart Dein schlechtes Gewissen!
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AladinaxAladinax Wieso antwortest du überhaupt auf etwas, das nicht an dich gerichtet war?
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blumentinablumentina dickes dh für deine antwort...
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jumbajumba absoluter schwachsinn. wenn das mädchen noch sehr früh in der schwangerschaft ist, dann muss sie weder in eine stationäre einrichtung noch ins krankenhaus. sie bekommt dann die abtreibungspille und bleibt zwei bis drei stunden beim arzt oder in der nähe. sie kann trotzdem weiter kinder bekommen und die komplikationen sind gering. wenn sie sich selber für den abbruch entschieden hat, dann werden keine psychischen probleme oder schlechtes gewissen bleiben. das ist schwachsinn. das sagt dir jeder bei pro-familia.
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AladinaxAladinax Klar. Was erwartet man auch von einem Verein, der "Für-Familie" heißt und gleichzeitig den Frauen die Abtreibung schmackhaft macht und für immer leichtere Bedingungen sorgt. Dieser Verein sollte eher Contra-Familie heißen.
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ProgoProgo Du liegst völlig richtig. Der Name ist schon eine Lüge. Das ist Absicht, um möglichst viele ahnungslose Frauen in die Falle zu locken.
Das meine ich jetzt wirklich ernst!
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AladinaxAladinax Es ist ja auch so.
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3Antwort von
writer00 Hbat ihr nicht gelesen, das sie es schon entschieden hat?! Sie hat bestimmt über adoption und so nach gedacht! Aber ihr wisst doch gar nicht wie sie ist. Und in welcher situation sie setckt!
Also, wenn ich jetzt schwager werden würde, würde ich auch abtreiben. Und das hat überhaupt nichts mit töten zu tun! Es atmet nicht mal.
Informiere dich doch beim Fraunartz.
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GooChaGooCha Danke, endlich jemand der es versteht & mir nicht die ganze Zeit predigt das das alles Mord ist!
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BulbulBulbul es atmet noch nicht mal...das tut es bis zur geburt nicht
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pokolersiz90210pokolersiz90210 Schau doch mal da bei Part 4 in welcher Panik das Kind bei der Abtreibung steckt und wie schnell der Herzschlag wird. Es ist ihm also bewusst das es stirbt: http://www.pro-leben.de/abtr/uebersicht_bilder.php
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CindySandroCindySandro Das stimmt nicht dass das Kind nicht atmet. Natürlich atmet es aber erst nach einer gewissen Zeit, am Anfang natürlich nicht.
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writer00 Ja, und das Kind wird ja nicht in der 8ten schwangerschafst woche abgetriebn!
Wow, wie krass menschlich ihr seit. Echt krass.
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writer00 Wow, wie krass Menschlich ihr seit. Könnt ihr nicht einfach ihre entscheidung akzeptieren und ihr Tipps geben?! So was macht ein nur traurig!
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AvuvaAvuva Du definierst "Leben" durch Atmung, und behauptest dann, Abtreibung habe nichts mit töten zu tun. Das ist schon sehr eigenwillig und durchsichtig.
beantwortet von ivonne82 am 18. Februar 2010 19:37
>ich habe das herz meines sohnes in der 7. ssw schlagen sehen. das war soooo niedlich!
http://www.gutefrage.net/frage/ab-wievielter-woche-schwangerschaft-schlaegt-das-herz-vom-babay#antwort10718679Kommentar von
Gaby1997Gaby1997 Für diese Antwort wünsche ich mir einen "Daumen runter" Button!
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paddelheinipaddelheini Ich auch.
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kiwi97kiwi97 ich mir auch =(((
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LampedusaLampedusa Ich ebenfalls!
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blumentinablumentina ...es atmet nicht mal...
es lebt! das ist die hauptsache!!! mit halbwissen eine entscheidung fällen ist töricht...
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Gaby1997Gaby1997 Es lebt sobald Samen und Eizelle verschmolzen sind.
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kuhnel Auch Samen- und Eizellen leben... Millionenfacher Mord bei jedem Samenerguss ???
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AvuvaAvuva Du schon wieder mit deinen unqualifizierten Aussagen!
Hast du wirklich nicht mehr drauf? Hast in der Schule wohl gepennt?
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AladinaxAladinax Entschieden ist es erst, wenn die Abtreibung vorbei ist. Abgesehen davon ist Atmen kein Kriterium für Leben.
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2Antwort von
AladinaxAladinax
Wenn du dich selbst noch als Kind siehst, frag ich mich, warum du Sex hattest?
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kindergartenkindergarten Ein Kind nach der Geburt abzugeben ist glaube ich noch schwerer, als eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Das wäre für sie wahrscheinlich noch ein viel größeres Trauma
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AladinaxAladinax Was bedeuten würde, dass sie sich davor fürchtet, Gefühle für das Kind zu entwickeln. Aber was ist besser: Einem potenziellen Lebewesen, das man lieben könnte, erst gar keine Chance zu geben und für einen dummen Fehler praktisch zu bestrafen - oder das Kind weg zu geben und zu wissen, dass es ihm gut gehen wird? Abgesehen davon gibt es nicht nur die Adoption. Man kann ein Kind auch in eine Pflegefamilie geben und regelmäßigen Kontakt zum Kind haben, bis man bereit ist, es anzunehmen. Wenn man sich all diese Möglichkeiten ansieht, was wäre dann besser?
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Smudo1284Smudo1284 Das Kind zu gebären!
Die Jugend von heute schaltet halt nicht immer das Hirn ein! -Traurig, aber wenn man solche Fragen liest, leider wahr!
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AladinaxAladinax Warum sollte auch jemand sein Hirn anschalten, wenn man immer wieder abtreiben kann?
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2Antwort von
Jane007Jane007
Meiner Meinung nach eine weise Entscheidung. DH! Wie das alles abläuft und zu wem du Kontakt aufnehmen sollst/kannst wird dir vom Arzt genau erklärt. Profamilia ist in dem Fall für deine Unterstützung da. Wie das mit den Kosten bei Minderjährigen aussieht kann ich dir nicht sagen, da fragst du oder deine Eltern am besten bei eurer Krankenkasse nach. Viel Erfolg und denk beim nächsten mal an vernünftige Verhütung.
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AvuvaAvuva Ein Kind umbringen lassen soll eine "weise Entscheidung" sein? Ich fasse es nicht! Und dann wünschst du noch "viel Erfolg"!
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AladinaxAladinax Was soll an dieser Entscheidung weise sein, wenn das einzige Kriterium dafür ihr junges Alter ist?
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Jane007Jane007 Zum einen kann man in den Wochen, in denen eine Abtreibung möglich bzw. legal ist nicht von einem Kind sprechen. Es ist ein kleiner Zellklumpen. Natürlich befürworte ich es nicht, dass die Fragenstellerin mit 14 alt genug ist um Sex zu haben und dann die Konsequenzen nicht tragen kann, dennoch finde ich die Möglichkeit einer Abtreibung sehr hilfreich in vielen Fällen und besser, als wenn Kinder Kinder kriegen! Meine Schwester ist auch recht jung schwanger geworden, hat das Kind bekommen und behalten. Heute, 5 Jahre nach der Geburt sind natürlich alle froh, dass das Kind da und gesund ist, eine Abtreibung hätte meiner Schwester aber vieles erleichtert und ihr im Leben viel mehr möglichkeiten geboten, z.b. einen venrünftigen Schulabschluss, den sie nicht nachmachen müsste, eine vernünftige Ausbildung und Arbeitsstelle danach. Der Vater ist auch nur noch sporadisch anwesend und alleinerzeihende Mütter mit kleinen Kindern haben es in der heutigen Arbeitswelt nunmal verdammt schwer. Kinder werden oft krank, Kindergärten streiken, haben über die Ferien geschlossen, wer stellt schon jemanden ein, der ständig ausfallen könnte?
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AladinaxAladinax Ein Embryo ist ein potenzielles Kind, dessen Herz schon in der 5/6. Woche beginnt zu schlagen. Es ist keineswegs einfach nur ein Zellklumpen, nur weil es noch nicht atmet, denkt oder fühlt. Es ist der Beginn eines Lebewesens. Nach eurer Definition wäre ein Patient, der im Koma künstlich beatmet wird und längst hirntot ist, ebenso nur ein Zellklumpen. Wir sind alle nur Zellklumpen. Wir bestehen alle nur aus Zellen verschiedenster Art. Erst die Vernetzung all dieser Zellen macht uns lebendig und zu einem Menschen. Bestünden wir nicht aus einer Anhäufung von Zellen, könnten wir uns an dieser Diskussion gar nicht beteiligen.
Die Möglichkeit der Abtreibung ist in manchen Fällen hilfreich. Wenn zum Beispiel das Ungeborene so krank, behindert oder deformiert ist, dass ein eigenständiges Leben nicht möglich sein wird, oder aber das Leben der Mutter dabei gefährdet würde. Auch Vergwaltigung würde ich als nachvollziehbaren Grund anerkennen. Das junge Alter allein ist jedoch kein guter Grund für den Abbruch eines Lebens. Biologisch gesehen ist der Körper reif für eine Schwangerschaft, sobald er schwanger werden kann. Dass man mit 14 noch ein Kind ist, ist eine Definiton westlicher Länder.
Und ehrlich gesagt, hoffe ich, dass deine Nichte nie sieht, dass du der Meinung bist, deine Schwester hätte lieber abtreiben sollen, nur damit sie eine bessere Ausbildung machen kann. Man kann auch mit Kind all das machen, wenn man nur will. Es ist möglich. Und man kann das Kind auch weggeben nach der Geburt. Es muss ja nicht gleich Adoption sein. Es gibt auch Pflegefamilien, da hat die Mutter dann regelmäßigen Kontakt zum Kind, ohne das es ihre berufliche Laufbahn stört.
Und auch wenn es schwer ist, auch als alleinerziehende kann man es schaffen. Es gibt in Deutschland unzählige Hilfsangebote, die man in Anspruch nehmen kann. Und es gibt auch alleinerziehende Mütter, die arbeiten und trotz Kinder eingestellt wurden.
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AvuvaAvuva Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist Abtreibung in Deutschland grundgesetzwidrig, bleibt lediglich unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Das verstehe, wer kann. Legal ist etwas anderes.
In der Praxis kann in Deutschland bis zur Geburt straffrei abgetrieben werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen als gegeben erscheinen.
Kommentar von nofre84 am 22. Februar 2010 00:01
>es ist verantwortungslos und gleichzeitig mit kindlichem denken verbunden,einen angehenden menschen als zellhaufen abzustempeln!...noch verantwortungsloser sich durch die welt zu f... und bei einem patzer zu denken:abtreibung-->(weitere) freiheit!schande über diese einstellung!
http://www.gutefrage.net/frage/bitte-um-hilfreiche-ratschlaege#comments_10792973Kommentar von
AladinaxAladinax Wir bestehen alle nur aus einer Anhäufung von Zellen.
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1Antwort von
DimnaraDimnara
Wenn du dich in einem Schwangerschaftsstadium befindest, dass noch früh genug ist kannst du medikamentös abtreiben. Dazu würde ich dir auch persönlich raten da es sehr unkompliziert abläuft. Du gehst hin, bezahlst ca. 400€. Dann gibt es eine kurze Ultraschalluntersuchung durch eine Ärztin, anschließend bekommst du eine Tablette die dafür sorgt, dass die Schwangerschaft nicht aufrecht erhalten werden kann. Du kannst ganz normal wieder nach Hause gehen. 3 Tage später nimmst du eine Tablette die Kontraktionen in deiner Gebärmutter auslöst (also wie bei der Regel) und eine Blutung setzt ein. Nach einer Woche wird noch mal nachgesehen ob es wie gewünscht funktioniert hat (ist zu 97% sicher). Also keine Op, keine Ausschabung, keine Narkose. Es ist so als ob du deine Tage bekommen würdest.
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AvuvaAvuva Was ist "medikamentös abtreiben"? Lateinisch medicamentum - das Heilmittel. Ist eine Schwangerschaft eine Krankheit?
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AladinaxAladinax Wow, das ist ja echt, als ob man einen Bandwurm entfernt.... Schwangerschaft ist doch keine Krankheit... Eine einzige Pille und das Leben ist weg.... das geht auch mit Zyankali.
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1Antwort von
paddelheinipaddelheini
Ich beschränke mich mit meinem Ratschlag mal auf die Darstellung der Rechtslage. Gem. § 218 StGB ist ein Schwangerschaftsabbruch eine Straftat.
http://dejure.org/gesetze/StGB/218.html
§ 218a StGB stellt diese Straftat unter bestimmten Umständen lediglich straffrei. Dies bedeutet jedoch selbstverständlich nicht, dass es wegen dieser Umstände (z.B. Einhaltung der Beratungspflicht) keine Straftat mehr wäre.
Du begehst also mit einem Schwangerschaftsabbruch auf jeden Fall eine Straftat.
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truxumuxitruxumuxi paddelheini Wie schön für dich dass du nie schwanger werden kannst. Da kann man gut verurteilen. Du hast überhaupt gar keine Ahnung und davon jede Menge.
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paddelheinipaddelheini Na toll! Männer haben hier erst mal grundsätzlich wegen ihres Geschlechts die Klappe zu halten. Super Einstellung! So was sollte ich mal über Frauen im Gleichstellungsausschuss sagen, dann erginge es mir wohl so wie Anne Bolyn in meinem obigen Video. Es geht hier noch nicht mal so sehr vordergründig um die 9 Monate der Austragung selbst, sondern vor allem um die Versorgung des Kindes nach der Geburt, also auch um die Verantwortung des Vaters, hat also absolut nichts mit dem Geschlecht des Antwortgebers zu tun. Ich gebe Dir allerdings Recht. Auf ihn hätte ich natürlich auch eingehen müssen. Diesbezüglich streue ich Asche auf mein Haupt. Leider ist hierzu von @GooCha überhaupt nichts gesagt worden. Wahrscheinlich will er auch nur den bequemeren Weg; dann verurteile ich ihn natürlich genau so. Sorry, dass dies zuerst nicht so rüberkam. Aber selbst wenn man mal den Vater außen vor lässt. Es geht hier ja nicht nur um die Belange der werdenden Mutter, sondern um die Belange des Ungeborenen. Auch aus dieser Sicht weise ich Deine Diktatur Männer hätten hier nicht´s zu melden aufs schärfte zurück.
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AladinaxAladinax Super Antwort. Warum sollten Männer nicht auch eine Meinung dazu haben? Schließlich sind es doch ständig die emanzipierten Frauen hier, die nach Gleichberechtigung und vom Abschaffen klassischer Geschlechterrollen schreien.
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kuhnel Eine straflose Straftat ??? "Der Tatbestand (also die Straftat) ist NICHT verwirklicht, wenn ... seit der Empfängnis nicht mehr als 12 Wochen vergangen sind" !
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phoenixsphinxphoenixsphinx Danke Kuhnel endlich jemand der sich dann doch mal das Gesetz besser durchliest als herumzujuristen ohne ahnung von der Materie zu haben.
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AvuvaAvuva Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist Abtreibung in Deutschland grundgesetzwidrig, bleibt lediglich unter bestimmten Voraussetzungen straffrei.
Die derzeitige Gesetzeslage beruht auf einem parteiübergreifenden Kompromis. Nach der deutschen Wiedervereinigung gab es in den beiden Teilen unterschiedliche Rechtslagen. Diese mussten vereinheitlicht werden. Herausgekommen ist die Fristenregelung (12 Wochen) mit Beratungspflicht.
Wobei die 12-Wochen-Frist rein willkürlich gesetzt worden ist, ein Kompromis eben. Es gibt keinerlei biologische Begründung für genau diesen Termin.
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AladinaxAladinax Kaum zu fassen, dass per Gesetz entschieden wird, was leben darf und was man unbescholten töten darf...
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Dreambox8000 Indikationen und Fristenlösung mit Beratungspflicht [Bearbeiten] Weitere tatbestandslose oder gerechtfertigte und damit straffreie Ausnahmen stehen in § 218a StGB: 1. § 218a Abs. 1: Die Schwangere verlangt den Abbruch und kann nachweisen, dass sie an einer Schwangerschaftskonfliktberatung teilgenommen und danach eine dreitägige Bedenkfrist eingehalten hat. Hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen nach der Befruchtung (d. h. 14 Wochen gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung) zulässig. Für die Schwangere gilt diese Ausnahme im gegensatz zum Arzt nach § 218a Abs. 4 bis zur 22. Woche (24 Wochen p.m.). 2. § 218a Abs. 3: Es besteht Grund zu der Annahme, dass die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung oder einer vergleichbaren Sexualstraftat ist (kriminogene oder kriminologische Indikation). Auch hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen zulässig.
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Dreambox8000 - § 218a Abs. 2: Es besteht eine Gefahr für das Leben oder die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren, welche nur durch einen Schwangerschaftsabbruch abgewendet werden kann (medizinische Indikation). Dann besteht Straffreiheit während der gesamten Zeit der Schwangerschaft. In jedem Fall darf der Abbruch nur mit Einwilligung der Schwangeren und nur von einem Arzt ausgeführt werden. In den Ausnahmefällen 2 und 3 ist der Abbruch ausdrücklich nicht rechtswidrig. In der Fassung des § 218a StGB vom Juli 1992 war auch im Fall 1 der Abbruch nicht rechtswidrig;[101] dies wurde jedoch 1993 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt[102]. Das Strafgesetzbuch wurde daraufhin 1995 so geändert, dass in diesem Fall der Abbruch nicht mehr ausdrücklich für „nicht rechtswidrig“ erklärt wird, aber schon der Tatbestand des Schwangerschaftsabbruches als nicht erfüllt gilt.[103] Damit ist der fristgerechte beratene Abbruch für alle Beteiligten nicht strafbar.[104] Die Frage der Rechtswidrigkeit wollte der Gesetzgeber mit diesem Wortlaut hingegen offen lassen;[105] inwieweit dieses Ziel erreicht wurde, ist umstritten.[106] Die vordringende Auffassung stellt den Tatbestandsausschluss de facto einem Rechtfertigungsgrund gleich.[107]
Kommentar von
Dreambox8000 Das Gesetz regelt nicht konkret, wer dafür zuständig ist, das Vorliegen dieser Ausnahmefälle zu beurteilen; allerdings muss nach § 218b Abs. 1 die Beurteilung einer medizinischen oder kriminogenen Indikation durch einen unabhängigen Arzt erfolgen, der den Abbruch nicht selbst vornimmt.
Der Bundestag hat am 13. Mai 2009 mit dem "Gesetz zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes"[108] die Anforderungen an eine umfassende Aufklärung, Betreuung und Begleitung der Schwangeren im Vorfeld einer möglichen medizinischen Indikation, insbesondere nach der Eröffnung eines auffälligen pränataldiagnostischen Befunds, neu geregelt. Anlass für die Änderungen des Gesetzes war der Streit um „Spätabtreibungen“. Das Gesetz schreibt nun auch für Abbrüche nach der 14. SSW eine dreitägige Frist zwischen Diagnose und Abtreibung vor, die es zuvor nicht gab. Eltern sollen nicht im ersten Schock nach der Diagnose eine Entscheidung treffen. Die Gesetzesänderung tritt am 1. Januar 2010 in Kraft.
Im Falle eines Abbruchs zwischen der 14. und 24. SSW ohne eine medizinische Indikation bleibt die Schwangere selbst straffrei, wenn sie eine Beratung nachweisen kann. Der Arzt handelt jedoch strafbar. In jedem Fall kann das Gericht von Strafe absehen, wenn es feststellt, dass sich die Schwangere zur Zeit des Eingriffs in besonderer Bedrängnis befunden hat.
Sollte bei einem späten Abbruch durch eine künstlich eingeleitete Fehlgeburt nach der 12. SSW das Kind überleben, ist der Arzt verpflichtet, sofort lebenserhaltende Intensivmaßnahmen einzuleiten.
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1Antwort von
carmen4046carmen4046
Ich würde nie abtreiben, ich verurteile aber niemand dafür. Ich würde dir raten aber auch mit einer Psychologin zu sprechen, denn ich glaube das es mehr belastet als man vorher denkt. Zu deiner Frage: Soweit ich weiß MUSS man vorher mit profamilia oder einer ähnlichen Organisation sprechen, bevor man abtreiben kann. Sie zeigen dir noch andere Möglicheiten auf zB Adoption. Aber die Entscheidung triffst letztendlich du.
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1Antwort von
Friy123Friy123
Also, um mal auf deine Frage genau zu Antworten.Geh zum zu deinem Arzt und frag ihn, hier wirste wahrscheinlich eh nur schwachsinnige Antworten bekommen.
@Wenn du dir sicher bist treib das Kind ab.Du verbockst dir dadurch nur deine Zukunft, aber überlege es dir wirklich gut.Es gibt halt gespaltene Meinungen zu diesem Themer.Aber ich würde es wirklich nicht tun.
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AvuvaAvuva Kommentar von Mama1990 am 31. Mai 2010 23:41
Ich bin mit 18 schwanger geworden und super glücklich mit meinem Sohn! Warum sollte mein Leben vorbei sein? Es fängt gerade an, mit Kind! Und es ist wunderschön!
http://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-tun-92#comments_13227853Kommentar von
Dreambox8000 Von was lebst du ? Harz 4?, hast du schon einen festen Partner gefunden, - der dich heiraten wird und/oder bei dir bleiben will?
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AvuvaAvuva Wer kein Geld hat, wird umgebracht? Warum soll das nur für Ungeborene gelten?
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paddelheinipaddelheini DH für Kommentar!
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AladinaxAladinax - Nicht alle TeenieMütter leben von Hartz4.
und 2. Den meisten Männer, die ich kennen gelernt habe, hatten kein Problem mit einem Kind. Viel eher mit dem Aussehen einer Frau. Und das gilt auch für Männer, die eine ernsthafte Bezieung suchen.
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AladinaxAladinax Und 3. Braucht man keinen Partner, um mit Kind ein glückliches Leben führen zu können.
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x3SweetDarling also an deiner stelle würd ich auch abtreiben weil mann hat dann keine zeit mehr für sich selber und seine freunde hat...
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Sjeria Also ich finde in deinem Alter ist man definitiv nicht in der Lage ein Kind aufzuziehen. Klar könnten dir auch die ersten 2 - 3 Jahre deine Eltern etwas unter die Arme greifen, da sie ja schon Erfahrung haben. Aber wenn du jedoch wirklich dagegen bist dann würde ich an deiner Stelle auch abtreiben. Lieber bekommst du später wenn du älter & reifer bist ein Kind, das du auch wirlich willst und auch liebst, als jetzt ein Kind, das du nicht willst oder gar nicht als DEIN kind sehen kannst, weil du im Prinzip selbst noch ein Kind bist ;)Denk noch mal nach und lass dich am Besten bei Profamilia gut über eine Abtreibung informieren. Das wird dir bestimmt weiter helfen. Viel Glück & ich hoffe du triffst die richtige Entscheidung.
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AvuvaAvuva Wieso räts du einer Mutter, ihr eigenes Kind umbringen zu lassen?
beantwortet von kruemel992 am 31. Januar 2010 15:43
Hallo ich bin selber mit 13 schwanger geworden und hab es mit 14 bekommen. es klappt bis auf ein paar kleine problemchen alles. meine mutter hilft mir wenn ich fragen habe und wenn ich in der schule bin passt sie drauf auf. mit den Ämtern wird es wahrscheinlich stress geben deswegen mein Tipp: lass deine Mutter noch in der schwangerschaft die vormundschaft beantragen sonst bekommt es das Jugendamt und du landest in einem Mutter-Kind heim. der vater würde sich auch darum kümmern wenn er dürfte aber das ist eine andere Geschichte (wir sind noch zusammen). ich hab echt gedacht das, das schwieriger wird aber es klappt bis hierhin ganz gut. viel glück
PS: ihr könnt euch eure dummen bemerkungen sparen
http://www.gutefrage.net/frage/mit-13-schwanger#vote_10261044Kommentar von
AvuvaAvuva Kommentar von Profundus am 4. April 2010 21:53
>Ich hatte mit Pro Familia auch zweimal so richtig Pech (1985 und 2005 in jeweils verschiedenen Städten) und würde dort nicht mehr hingehen.
http://www.gutefrage.net/frage/pro-familia#reportcomment5036782 -
0Antwort von
Dreambox8000 Weitere tatbestandslose oder gerechtfertigte und damit straffreie Ausnahmen stehen in § 218a StGB:
- § 218a Abs. 1: Die Schwangere verlangt den Abbruch und kann nachweisen, dass sie an einer Schwangerschaftskonfliktberatung teilgenommen und danach eine dreitägige Bedenkfrist eingehalten hat. Hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen nach der Befruchtung (d. h. 14 Wochen gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung) zulässig. Für die Schwangere gilt diese Ausnahme im gegensatz zum Arzt nach § 218a Abs. 4 bis zur 22. Woche (24 Wochen p.m.).
- § 218a Abs. 3: Es besteht Grund zu der Annahme, dass die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung oder einer vergleichbaren Sexualstraftat ist (kriminogene oder kriminologische Indikation). Auch hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen zulässig.
- § 218a Abs. 2: Es besteht eine Gefahr für das Leben oder die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren, welche nur durch einen Schwangerschaftsabbruch abgewendet werden kann (medizinische Indikation). Dann besteht Straffreiheit während der gesamten Zeit der Schwangerschaft.
In jedem Fall darf der Abbruch nur mit Einwilligung der Schwangeren und nur von einem Arzt ausgeführt werden.
In den Ausnahmefällen 2 und 3 ist der Abbruch ausdrücklich nicht rechtswidrig. In der Fassung des § 218a StGB vom Juli 1992 war auch im Fall 1 der Abbruch nicht rechtswidrig;[101] dies wurde jedoch 1993 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt[102]. Das Strafgesetzbuch wurde daraufhin 1995 so geändert, dass in diesem Fall der Abbruch nicht mehr ausdrücklich für „nicht rechtswidrig“ erklärt wird, aber schon der Tatbestand des Schwangerschaftsabbruches als nicht erfüllt gilt.[103] Damit ist der fristgerechte beratene Abbruch für alle Beteiligten nicht strafbar.[104] Die Frage der Rechtswidrigkeit wollte der Gesetzgeber mit diesem Wortlaut hingegen offen lassen;[105] inwieweit dieses Ziel erreicht wurde, ist umstritten.[106] Die vordringende Auffassung stellt den Tatbestandsausschluss de facto einem Rechtfertigungsgrund gleich.[107]
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StrenwandererStrenwanderer
eine Frage habe ich an gewisse Mitgier, die hier Antworten geschrieben haben? Müsst Ihr hier einige gewissen Leute hier bei der Frage Fertig machen? Meint Ihr nicht, das so nicht schwer genug ist. Ach ja, ich wollte nur da zu sagen bei einige, Informieren sollte man sich auch ausreichend, bevor man eine Antwort schreibt.
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0Antwort von
huegelchenhuegelchen
Ja, Du musst zu Profamilia gehen. Ja, die Krankenkasse übernimmt die Kosten dafür. Alles andere ist Deine Entscheidung. Und ich denke, wenn stark bist, dann verkraftest Du es auch. Ich kann Dich verstehen.
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0Antwort von
kindergartenkindergarten
Wegen der Kosten brauchst du dir keine Sorgen machen. Und du hast das Glück, dass deine Eltern hinter dir stehen. Da wirst du es bestimmt gut überstehen. Vertraue deinen Eltern und den Ärzten. Es wird alles wieder gut!
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Gaby1997Gaby1997 Auch hier wünsche ich mir einen "Daumen runter" Button.
Die Eltern stehen hinter ihr ihr Kind und ihren Enkel zu töten.
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truxumuxitruxumuxi Gaby1997 Vielleicht wäre es auch für die Großeltern ein Belastung, wenn alle berufstätig sind. Ein Kind soll doch geliebt werden und man soll sich auf das Kind freuen. Mir wäre es lieber, wenn die Kinder die geboren sind gut behandelt werden und ich nicht jede Woche in der Zeitung lesen muss, dass irgendeine junge Frau wieder aus Überforderung ihr Kind totgeprügelt hat oder es verhungern ließ. Das finde ich weitaus schlimmer, als einen Abbruch innerhalb der ersten 12 Wochen, wenn die Mutter noch so jung ist. Sie macht sich wenigstens GEdanken. Andere bekommen das Kind weil sie an die finanzielle Unterstützung denken und nicht an das Kind. MAcht doch mal die Augen auf und malt nicht immer alles rosarot, weil es um ein Baby geht. Viele Babys kommen auf die Welt und erleben die Hölle mit ihren verantwortungslosen Müttern.
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Gaby1997Gaby1997 So jung kann sie ja nicht gewesen sein wenn sie schon mit 14 ungeschützt Petting macht. Jeder hat ein Recht auf Leben, auch wenn das Leben noch so grausam ist.
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AvuvaAvuva DH, Gaby1997!
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AladinaxAladinax Es verlangt doch niemand, dass das Mädchen das Kind behält, nachdem sie es zur Welt gebracht hat.
Wenn man mit 14 schon ungeschützt Sex hat sollte man auch die Konzequenzen tragen und das Kind gebären. Dann ist man kein Kind mehr wenn man bereit ist sexuelle Handlungen zu betreiben. Sie und deine Tochter sind nur 2 Fälle von Teenieschwangerschaften aber es sind 2 Fälle die feige sind/waren. Sie hatte beide ungeschützt Sex und wollen/wollten nicht die Konsequenzen dafür tragen.
beantwortet von Jogi57L am 20. April 2010 14:51
>Eine meiner besten platonischen Freundinnen hatte mit 14 eine Abtreibung (damals noch im ausland).
Noch heute geht es ihr nach (sie ist mittlerweile 50)
Sie wünscht sich heute, sie hätte sich gegen ihren Vater durchgesetzt, und nicht mitgemacht.. sie hat mittlerweile 5 Kinder, aber immer noch das Gefühl, daß EIN Kind fehlt... manchmal weint sie auch deswegen.
http://www.gutefrage.net/frage/in-welchem-alter-hattet-ihr-eine-abtreibung-und-was-waren-eure-beweggruende#antwort12227019
Das ist aber nicht bei allen Mädchen und Frauen so, vor allem nicht bei denen, die das selbst so entschieden haben. Es kann schon anders sein, wenn man dazu gezuwngen wurde. Meine Tochter wollte das, ich hätte auch eine andere Entscheidung akzeptiert. NAch wie vor bin ich der Meinung dass das jede Frau selbst entscheiden muss und sollte. Selbst wenn man mit 14 reif für Sex ist heißt das noch noch dass man reif für ein Kind ist. Ich finde es sehr wichtig, dass die jungen Mädchen aufgeklärt sind, damit das nicht passiert. Von bösartigen Verurteilungen, weil jemand abgetrieben hat, halte ich nichts. Meine Tochter kann damit leben, weil sie einfach noch kein Kind wollte. Sie war sogar sehr erleichtert, dass niemand sie bedrängt hat und sie selbst entscheiden konnte. Sie ist nach wie vor eine fröhliche junge Frau, die irgendwann mal eine Familie haben möchte. Gottseidank muss man heute nicht mehr zu irgendwelchen Pfuschern und ins Ausland, wo die Gesundheit der Frauen auch noch gefährdet war. Ich betone es nochmals, jede Frau sollte selbst und frei entscheiden dürfen. Keine Frau macht das gerne. Die militantesten Abtreibunggegner sind übrigens Männer, die müssen es auch nicht haben.
Wenn sie nicht verhüten kann mit 14,dann ist sie ganz bestimmt auch nicht reif für Sex gewesen.Echt schlimm,wenn die Mädels ned verhüten!
Deine Tochter wollte kein Kind? Warum hat sie dann herumgepoppt?
Du "poppst" wohl nur etwa 2-3mal in deinem Leben, Avuva, immer dann, wenn du ein Kind möchtest?
Das reicht doch, oder?
Gaby1997 Das hat doch mit Feigheit nichts zu tun. Du überlegst nicht und redest nur daher. Du solltest froh sein, dass die Mädchen heute nicht mehr ins AUsland oder zum Pfuscher müssen, wie früher. Ich bin eine Frau und es ist mein Körper und ich entscheide. Ich kenne keine Frau, die das einfach so aus Spass gemacht hat. Besser kein Kind, als ein kind dass nicht geliebt wird und dann ständig für ein verpfuschtes LEben steht. Oder was sagst du zu den vielen Kindern, die von ihren überforderten jungen Müttern totgeprügelt, vernachlässigt und verhungert gelassen worden sind.
Oder was soll man sagen von den Kindern, die trotz ner 14 Jahre alten Mutter ne schöne Kindheit hatten?
"Oder was sagst du zu den vielen Kindern, die von ihren überforderten jungen Müttern totgeprügelt, vernachlässigt und verhungert gelassen worden sind."
Es steht ja wohl kaum in der Zeitung das ein Kind nicht geschlagen wurde!
Und ich hätte lieber eine beschissene Kindheit als tot zu sein!
Kekser: Echt? Und das findest du nicht grausam? Du würdest es lieber sehen wenn ein Armes würmchen sein Leben lang gequält wird? Hörst du dir eigentlich manchmal zu?
Wir waren vier Geschwister und wurden von unserer Mutter (geschieden und KEINE Teen-Mutter) alle wegen jeder Kleinigkeit verprügelt. Damit meine ich nicht ein paar Ohrfeigen, sondern richtige Prügel mit einem ca. 6cm starken Wäschestock. Weil ich wegen des pshychischen Drucks Bettnässer war, musste ich das Laken am nächsten Tag in brühend heißem Wasser mit der Hand waschen. Dafür hasse ich heute meine Mutter und habe den Kontakt total abgebrochen. Nichts des do trotz, wünsche ich mir natürlich nicht, sie hätte mich damals abgetrieben.
Ein Kind auszutragen bedeuted nicht, dass man es auch behalten muss. Schwanger ist man nur neun Monate. Danach kann man das Kind zur Adoption freigeben oder in eine Pflegefamilie. Kein Kind, und wenn es noch so ungewollt ist, ist schuld daran, wenn die Mutter nicht mit ihrem Leben zurecht kommt. Die Schuld trägt allein die Mutter, die, obwohl sie noch ein Kind war, die Erwachsene spielen wollte. Auch mit Kind kann man eine Ausbildung machen und etwas aus seinem Leben machen und es genießen. Meine Mutter war bereits 35 als sie mich bekam und hat mich trotz ihres hohen Alters halb tot geprügelt. Es kann also nicht nur am Alter liegen, wenn Eltern ihre Kinder misshandeln. Und es ist auch nicht die Schuld des Kindes. Schließlich kann es nichts dafür. Und wie gesagt, gibt es mehr Möglichkeiten, als Abtreibung und Behalten. Neun Monate versauen nicht das ganze Leben.
Der Kommentar wäre DH wert!