Es geht um die Frage nach Gott, Glaube, Homosexualität, Ehe, Sex, Liebe, ewiges Leben, Himmel, Wahrheit, Zukunft, Moral, Freiheit, Sinn.
Letztlich geht es eigentlich in unserem diesseitigen Leben immer darum, die Wahrheit in allem zu suchen, zu finden und danach zu handeln.
Oft sind wir, durch unsere menschliche Natur bedingt, zu schwach moralische Anforderungen, die Christus uns im Evangelium gestellt hat, auch wirklich zu erfüllen. Niemand von uns ist ohne Sünde, weil wir Menschen im Grunde egoistisch und schwach sind. Nur durch Gebet, einen festen Glauben an höhere Werte, an Gott, an Christus, können wir unsere egoistischen Triebkräfte in positives Handeln für Gott und den Nächsten umwandeln. Allein so werden wir wirklich frei, uns für Gott und den Nächsten einsetzen zu können. Das ist christliche Freiheit.Vorbilder darin sind z.B. die großen Heiligen oder Personen, die sich für Verfolgte einsetzen und dafür selbst verfolgt werden.
Die zehn Gebote Gottes sind ein objektiver Maßstab für das, was gut oder sündhaft ist. Die Aussagen der Bibel, des Evangeliums, zur sexuellen Moral, sind so eindeutig, dass kein praktizierender Homosexueller, Ehebrecher, Kinderschänder, etc. diese strengen Forderungen Jesu, durch noch so geschickte Interpretationsversuche, umdeuten oder relativieren kann. Nein, wer Christ sein will, muss sich sein sündhaftes Handeln eingestehen, vor Gott bereuen und es in Zukunft nicht mehr tun. Nicht mehr und nicht weniger verlangt Jesus von all seinen Nachfolgern. Er schenkt ihnen durch die frohe Botschaft des Evangeliums die feste Grundlage für ein sinnerfülltes Leben. Es besteht im Wesentlichen darin, dass der überzeugte Christ, Gott als seinen eigentlichen Schöpfer und Herrn bewußt anerkennt und über alles liebt. Das bedeutet für den Christen auch, dass Gott der alleinige Herr über Tod und Leben ist. Der Mensch hat deshalb hierüber kein Verfügungsrecht. Aus Liebe zu Gott und seinem Auftrag, bemüht sich der Christ auch seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. Eines der frohmachendsten Botschaften Jesu ist, dass seine Nachfolger die ewige Glückseligkeit bei ihm im Himmel erlangen werden. Einen wertvolleren Trost, eine bessere Perspektive und Hoffnung für die Zukunft kann niemand geben.
Das STIMMT NICHT! Früher war das sicher mal so, dass man ohne Mann aufgeschmissen war. Sie sagt doch, dass sie Familie hat!Und selbst wenn nicht..das ALter sagt nichts über deine Mutterqualitäten aus! Das kind ist nun entstanden. Es hat ein Recht auf Leben we jeder von uns hier auch. Das Kind kommt meiner Meinung nach vord er Karriere. Außerdem..mit 19 ist man nicht 90!Wo ist das Problem?Ich habe mein Studium auch um 2jahre nach hinten verschoben, das kommt das kInd in den Kindergarten und das Ganze lässt sich prima regeln. Deswegen muss man doch kein Leben zerstören?Was ist das bitte für eine abartige Einstellung?
man ist nicht aufgeschmissen nur weil man keinen mann hat, hab ich das behauptet? es gibt genug alleinerziehende elternteile. aber wenn sie selber schon nicht weis was sie machen soll oder wie sie klar kommt, wird ein kind da sicher nicht helfen....und das abartig kannst du für dich behalten. obs dir passt oder nicht, abtreibung ist kein mord...denn dafür müsste etwas erstmal richtig leben^^ also heul deswegen nicht rum, es kann jeder selber entscheiden ob er ein kind will oder nicht...