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Abstillen oder noch nicht?

Frage von Eva1979DL Eva1979DL

Hallo, meine Tochter ist jetzt bald 11 Monate alt und ich überlege, langsam abzustillen. Sie ist im November letzten Jahres 4 Wochen zu früh auf die Welt gekommen. Trotz Frühgeburt war sie noch nie krank, ich denke, dass das Stillen da sicher eine Rolle gespielt hat. Seit einiger Zeit stille ich nur noch ein Mal am Tag, abends zum Einschlafen. Ich bin mir nicht sicher, wie sehr sie das noch braucht und habe darüber nachgedacht, es einfach mal ohne zu probieren. Allerdings beginnt ja jetzt gerade die kalte Jahreszeit und es gehen viele Infekte rum. Sollte ich lieber noch eine Weile weiter stillen? Den ganzen Winter durch mag ich nicht mehr, aber ein oder maximal 2 Monate könnte ich mir noch vorstellen. Bitte nur Antworten von Leuten, die wirklich Ahnung haben. Antworten wie "Probiers aus", "Frag Deinen Arzt" oder "Mach, was Du denkst" brauche ich nicht. Die Kernfrage lautet: Wie sehr ist meine Tochter durch einmal Stillen am Tag vor Infekten geschützt bzw. wieviel wahrscheinlicher werden Infekte, wenn ich aufhöre zu stillen? Danke für alle sinnvollen und hilfreichen Antworten!

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Antworten (13)

  • 5
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von owaki owaki

    In die Infektanfälligkeit spielt mehr rein, als nur das Stillen, wie einige schon schrieben. Beginn in der Krippe/Kita erhöht die Anzahl der Infekte. Nicht nur wegen der vielen Erreger, sondern auch, weil es, vor allem für kleine Kinder, eine Stress-Situation darstellt und damit das Immunsystem schwächt. Manche Kinder werden nach den Impfungen infektanfällig, andere haben, ungestillt oder gestillt, umgeimpft oder geimpft, nie etwas. Ich hab mich bei meinen Kindern fürs Langzeitstillen entschieden.

    Meine Kinder sind sehr selten krank, gehen aber auch nicht in eine Einrichtung und sind ungeimpft. Je weniger ein Kind stillt, desto geringer ist denke ich die Schutzwirkung. Allerdings hat das Stillen für mich andere Vorteile, z.B. bei Erkrankungen wie Durchfall und Erbrechen. Dann wird die Brust plötzlich sehr gern genommen und man kriegt keine Problem mit Dehydratation (Austrocknung), weil sie so genug Flüssigkeit zu sich nehmen, auch wenn sie alles andere verweigern. Noch ein Vorteil, finde ich: man kann ein Kind, das traurig oder aufgedreht ist, oder sich verletzt hat, sehr schnell und einfach beruhigen. Ob es dir für diese Anlässe Wert ist, weiterzustillen, ist natürlich deine Entscheidung.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

  • 5
    Antwort von Schreiberlilli Schreiberlilli

    Hallo Eva!

    Ich habe drei Kinder gestillt. Zwei davon (Zwillinge) sechs Monate voll und insgesamt 1,5 Jahre. Ein Kind voll sechs Wochen und dann gar nicht mehr (Krankenhaus).

    Bei den Zwillingen war ein Kind immer etwas robuster und widersandsfähiger als das Andere, obwohl beide gleich oft und gleich lange gestillt wurden. Aber wirklich krank (bis auf den üblichen Schnupfen) waren sie beide nie. Das einzelne Kind hatte ein paar Infekte, aber nichts Tragisches. Das kann, muss aber nicht, mit dem Krankenhausaufenthalt zusammenhängen.

    Abhärtung entsteht nicht allein durch die Ernährung, obwohl die natürlich auch sehr wichtig ist. Die Muttermilch ist auch nur so gut, wie die Mutter sich ernährt. Ansonsten passt sie sich natürlich immer den Bedürfnissen des Kindes an. Also auch jetzt noch, wenn das Kind 11 Monate ist, bezieht es genau das, was es benötigt. Wenn es ausgewogene altersgerechte Mischkost bekommt, musst Du nicht stillen. Aber Du kannst es, wenn Du es möchtest und Dein Kind noch danach verlangt. Meine Zwillinge haben sich nach und nach selber abgestillt. Zuletzt gab es nur abends die Brust. Aber die Menge reduzierte sich, weil sie immer weniger tranken. Sie hatten vorher ganz normal zu Abend gegessen und waren praktisch schon satt. Dieser Nachtisch versiegte dann mit der Zeit.

    Auch, wie das Kind mit seiner Umwelt in Berührung kommt, ist entscheidend für die Bildung von Abwehrstoffen. Das Stillen allein macht es in dem Alter nicht unbedingt aus. Kinder, die bei Wind und Wetter passend gekleidet nach draußen kommen und sich viel bewegen, sind abgehärteter. Auch der Aufenthalt auf Bauernhöfen oder der Umgang mit Tieren generell hilft bei der Entstehung von Antikörpern. Kinder brauchen nicht in Watte gepackt werden. Das Leben in einer normal sauberen (nicht sterilen) Wohnung hilft auch bei der Bildung von Abwehrkräften.

    Schöne Grüße

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

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    Antwort von aries74 aries74

    Natürlich bekommt ein Kind in dem Alter auch noch wichtige Nährstoffe und Immunglobuline über die Muttermilch. Aber sie sind in dem Alter nicht mehr so notwendig wie am Anfang. Wenn das stillen Dir und Deinem Kind noch Spaß macht, oder Du merkst Deine Kleine "braucht" noch diese körperliche Zuwendung, warum nicht weiter machen? Wenn Du aber Dich damit unwohl fühlst, beende dies, weil die entstehende Unzufriedenheit kann sich sonst übertragen.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

  • 3
    Antwort von kleinemaus157 kleinemaus157

    Hallo,

    meine Kleine hat sich mit knapp 1,5 selbst abgestillt. Ich habe sie aber morgens und nicht abends angelegt, da ich das für uns beide besser fand. In diesem Alter das Stillen als Einschlafritual zu benutzen ist schon recht schwierig wieder abzugewöhnen. Meine Kleine hatte höchstens mal eine Erkältung aber auch nicht wirklich was schlimmeres. Gehr mit deiner kleinen Regenläßig und viel an die frische Luft, dann wird sie auch nicht so schnell krank. Solange deine Kleine nicht in die Kita geht bleiben Dauererkältungen auch aus, da sie nicht so vielen Erregern ausgesetzt wird. Stillen sollte für keinen von euch beiden eine Belastung sein und sobald einer es nicht mehr will, solltest du aufhören, aber nicht apprupt sondern führe langsam ein neues Abendritual ein. Auch wenn du abstillst wird deine Kleine nicht häufiger krank. (War jedenfalls bei uns so). Wenn du wissen willst wie wir vom " in den Schlaf stillen" abgekommen sind, kann ich es die gerne schreiben. Gruß Anja

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Hallo Anja, ich vermute zwar, dass das Einschlafen ohne Stillen ähnlich gut (oder schlecht) klappen würde wie mit, aber schreib Doch mal, wie Ihr das gemacht habt! Gruß Eva

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

  • 3
    Antwort von broilergirl broilergirl

    hab mir einige antowrten hier durchgelesen und nun doch entschieden meinen senf dazu zugeben. die abwährstoffe die dein kleiner mit 11 monaten mit der muttermilch noch bekommt reichen ganz sicher nicht aus um ihn vor infekten zu schützen. spätestens wenn sie in die kita oder zur tagesmutter gehen wirst du das merken. auch wenn es sich doof anhört aber nur durch erkältungen z.b. bauen sich die abwehrstoffe auf. sie müssen also auch mal krank werden! das kann die muttermilch nicht mehr leisten! ABER ich würde an deiner stelle die trinkmahlzeiten ruhig beibegahlten. warum auch aufhören? so lange dein wurm noch möchte lass ihn doch. ich finde die bindung sehr wichtig die durchs stillen entsteht. lass dich nicht verrückt machen. unser kleiner ist 1 jahr und 5 moante alt und bekommt abends vor dem schlafen auch noch die flasche. ich würde gerne noch stillen aber leider hat da mein körper nicht mitgespielt.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

  • 3
    Antwort von sunshin1208 sunshin1208

    hallo, also da sind ja einige meinungen hier vertreten. ich habe mein kind 23 monate gestillt und würde es wahrscheinlic immer noch tun, er ist jetzt 25 monate,wenn ich mich nicht dringend einer op hätte unterziehen müssen. ich war überzeugte langzeitstillerin.aber leider sind meine erfahrungen so ,das ich nicht sagen kann das mein kind in der ganzen stillzeit nicht krank gewesen ist. ganz im gegenteil. so hatter er zum beispiel über 6 monate immer wieder kehrende fieberschübe. er hatte etliche infekte bis hin zu einer eitrigen mandelentzündung. ob du nun abstillst oder nicht, das hängt ganz von dir und deinem kind ab. bist du bereit dazu? und wie fast es dein kind auf? du solltest dir nur darüber im klaren sein das je länger du stillst , das abstillen immer schwieriger wird. der beste zeitpunkt zum abstillen,so habe ich es in etlichen foren gelesen, soll wohl um den ersten geburtstag sein. ich hoffe ich konnte dir helfen. dir und deinem kind alles gute.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Danke für die hilfreiche Antwort!

  • 3
    Antwort von gisi1958 gisi1958

    Muttermilch passt sich den Bedürfnissen des Kindes an. Dieses Prinzip funktioniert für ca. 12 Monate. Danach ist die Muttermilch für das Kind nicht mehr nahrhaft.

    Bei einmal täglichem Stillen bekommt dein Kind nicht mehr allzu viele Schutzstoffe. Diese Schutzstoffe schützen auch nicht vor grippalen Infekten.

    Auf der anderen Seite ist zu bedenken, dass bei einem 11 Monate alten Kind die Zahnentwicklung bereits einsetzt hat und weiteres Stillen dir und deinen Brustwarzen schaden könnte.

    Ich sehe also keinen wirklich Grund, der dagegen spricht, jetzt vollständig abzustillen.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Erstens hat sie noch keine Zähne, zweitens schadet das Stillen eines Babys, das schon Zähne hat, bei den meisten Frauen nicht. Warum sollte die Muttermilch keine Antikörper mehr enthalten, wo hast Du das denn her?

    Kommentar von Schnattchen1986 Schnattchen1986

    Also das ist doch Schwachsinn. Erzähl doch nicht solche Märchen. tztztz.

    Ich stille jetzt über 12 Monate und mein Sohn hat 6 Zähne und meinen Brustwarzen geht es herrlich ;)

    Kommentar von gisi1958 gisi1958gisi1958

    Das, was für eine Person (oder mehrere) gilt, gilt nicht zwangsläufig für alle. Deshalb habe ich auch "schaden könnte" geschrieben. Deine Erfahrung hier als allgemeingültige Weisheit weiterzugeben, halte ich für wenig sinnvoll.

    Beides, sowohl die Abnahme des Nährstoffgehaltes der Muttermilch als auch die Rhagadengefahr an der Mamille durch Stillkinder, die Zähne haben, ist in jeder objektiven Fachliteratur zum Thema "Stillen" (nicht in einseitigen Still-befürworteten Broschüren) nachzulesen.

    Ich bin Lehrerin für Pflegeberufe, habe reichlich Literatur zum Thema "Stillen" gelesen, es jahrelang unterrichtet, genügend Beobachtungen in der Praxis sammeln können und selbst Mutter von zwei gestillten Kindern, um dieses Wissen mit gutem Gewissen hier weiterzugeben.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Und warum enthält die Muttermilch nach 12 Monaten keine Antikörper mehr und passt sich den Bedürfnissen des Kindes nicht mehr an?

    Kommentar von gisi1958 gisi1958gisi1958

    Ein Kind fängt mit ca. 3 Monaten an, selbst Antikörper zu bilden. Das ist für die Entwicklung des Immunsystems von imenser Bedeutung.

    Somit entspricht es gar nicht dem kindlichen Bedürfnis, Antikörper weiterhin über die Muttermilch zu bekommen, und die Muttermilch passt sich an.

  • 3
    Antwort von rolandratz rolandratz

    >> Bitte nur Antworten von Leuten, die wirklich Ahnung haben. Antworten wie "Probiers aus", "Frag Deinen Arzt" oder "Mach, was Du denkst" brauche ich nicht. Die Kernfrage lautet: Wie sehr ist meine Tochter durch einmal Stillen am Tag vor Infekten geschützt bzw. wieviel wahrscheinlicher werden Infekte, wenn ich aufhöre zu stillen? Danke für alle sinnvollen und hilfreichen Antworten!<<

    Und Deinen Frauenarzt oder kinderarzt magst Du nicht fragen? Hat der keine Kompetenz? Oder wie? Frag doch mal eine Hebamme!

    Ich würde eine solche wichtige Frage nicht durch eine Community beantworten lassen!

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Unabhängig davon, dass ich meinen Arzt und/oder die Hebamme frage, wenn ich Fragen habe, wollte ich von der Erfahrungen anderer Mütter profitieren. Dein Username sagt ziemlich deutlich, dass Du mir da keine eigenen Erfahrungen mitteilen kannst - dann antworte halt nicht auf diese Frage, was soll denn das? Gensu solche blöden Antworten wollte ich nicht haben. Beantworte doch bitte Fragen, auf die Du eine sinnvolle Antwort weißt.

  • 3
    Antwort von KalofReschtus KalofReschtus

    Sorry, aber du übertreibst etwas. Kinder sind viel robuster als man denkt. Sicher kannste mit 11 Monaten abstillen, manche stillen gar nicht und die Kinder überleben trotzdem.

    (Hab 2 Kinder, also red ich nicht einfach so daher.)

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Klar überleben sie das, das war aber nicht die Frage.

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    Antwort von kindergarten kindergarten

    Ich glaube schon, dass es kein Problem geben wird, wenn du jetzt abstillst. Du hast es so lange gemacht. Da hat dein Kind schon sehr viele Abwehstoffe mitbekommen. Und eine Verkühlung bekommt jeder einmal, das kannst du auch durch das Stillen nicht verhindern. Du kannst statt des Stillens am Abend dich meit deinem Kind hinkuscheln und dabei das Fläschchen geben. Das Kind wird den Unterschied nicht merken, wenn du das gewohnte Rital trotzedem einhältst. Keine Angst!

    Kommentar von sunshin1208 sunshin1208

    warum sollte sie jetzt anfangen ihr kind an die flasche zu gewöhnen? das mit dem kuscheln ist ok,aber wenn die kleine ganz normal vom familientisch mit isst, würde ich ihr nicht empfehlen der kleinen die flasche zu geben.

  • 2
    Antwort von wissenzhungrig wissenzhungrig

    Durch das Stillen per Brust bekommt deine Kleine wertvolle Nährstoffe die durch alternative Folgemilch nicht gewährleistet sind. Unsere Kleine wird auch gestillt (jetzt 14 Monate) und wir gewöhnen es ihr erst jetzt ab. Man sollte wenn es geht immer gucken wie sehr das Kind die Brust braucht, und nicht überlegen wie lange man noch stillen möchte.Unsere schlief nicht ohne Brust!Jetzt jedoch schon..

  • 2
    Antwort von Ristic Ristic

    Das stillen schützt gibt den Kind zwar Abwehrkräfte von der Mutter aber ich glaube nicht das es vor allen Infekten schützt. Ich würde das auch nicht davon Abhängig machen das das Kind 4 Wochen zu früh war (wobei 4 Wochen noch nicht als Frühgeburt zählt) Vieleicht braucht sie auch nur das Nuckeln. Das war auf jedenfall bei meinen Kindern so. Das ging dann auch sehr gut mit einem Fläschchen am Abend.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Klar ist das eine Frühgeburt! Bis zur vollendeten 36. Woche, also 3 Wochen vor dem Termin. Es steht ja im U-Heft, im Mutterpass etc drin - ich werd ja wohl lesen können (und wissen, ob mein eigenes Kind eine Frühgeburt war oder nicht)!

    Kommentar von Ristic RisticRistic

    Nun schrei mich doch nicht gleich so an ich kann dir nur sagen was man uns in den Vorbereitungskursen gesagt hat.

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Ich habe nun wirklich nicht geschrien, sondern etwas richtig gestellt. Ausserdem bin ich nun wirklich nicht so unterbelichtet, dass ich von meinem eigenen Baby nicht wüsste, ob es eine Frühgeburt war oder nicht. Diese Unterstellung hat mich echt geärgert. Auf GF ist es ja normal, dass es immer mindestens einen User gibt, der einen behandelt wie eine grenzdebile 14jährige Hartz4-empfangende Teeniemutter, wenn man Fragen zu Babys stellt. Da wird man irgendwann empfindlich.

    Kommentar von Ristic RisticRistic

    Bei den Fragen die man hier so manchmal liest ist das auch kein Wunder. Es tut mir leid wenn ich dich beleidigt haben sollte, und ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren aber das ist noch kein Grund hier so schroff zu werden.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Zitat:"Auf GF ist es ja normal, dass es immer mindestens einen User gibt, der einen behandelt wie eine grenzdebile 14jährige Hartz4-empfangende Teeniemutter, wenn man Fragen zu Babys stellt. Da wird man irgendwann empfindlich" Zitat Ende

    Hallo @Eva!

    Du hast hier eine Frage gestellt und meiner Meinung nach sehr viele gute Antworten von Leuten "die Ahnung haben" bekommen. Ich entdecke zwar nirgendwo Dein Wort der Anerkennung oder Dankbarkeit, dafür hier aber unfreundliche bis beleidigende und schroffe Worte. Das hat mit Deiner "Empfindlichkeit" nichts zu tun. Es ist einfach unpassend. Und das finde ich nicht in Ordnung!

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Was daran hat Dich denn beleidigt, Schreiberlilli? Ich hatte Dir (und allen anderen Usern, die mir tolle Antworten gegeben haben) einen DH gegeben. Jemandem, die mir unterstellt, ich wüsste nicht, ob mein eigenes Baby ein Frühgeburt war oder nicht, sage ich, dass ich das sehr wohl weiß. Jemandem, der so tut, als würde meine Frage bedeuten, dass ich keinen Arzt fragen würde, sage ich, dass das nicht der Fall ist. Und jemandem, der schreibt, das Babys nicht sterben, wenn sie nicht gestillt werden, schreibe ich, dass das richtig ist, aber nicht die Frage war. Was ist daran denn Dein Problem? Und wo ist die Beleidigung?

    Kommentar von Eva1979DL Eva1979DLEva1979DL

    Dass ich nicht zusätzlich zum DH noch ein Dankeschön geschrieben habe, stimmt. Ich bin erst nicht dazu gekommen (wenn Du meine aktuelle Frage liest, weisst Du, warum) und dann habe ich es vergessen. Auf dem Schreibtisch stapelt sich der Papierkram, ich arbeite Teilzeit, schreibe an der Abschlussarbeit und lerne für die Abschlussprüfungen für meine Fortbildung, die Wohnung sieht auch nicht so aus, wie ich will, und meine Tochter hat ein Schlafproblem. Ich schreib jetzt gleich ein Dankeschön zu jeder brauchbaren Antwort.

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    Antwort von cinderella666 cinderella666

    Infekte gehören nun mal zum Leben dazu, und stärken das Immunsystem ...

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