Momentan beschäftigt und fasziniert mich gleichzeitig eine Thematik, bei der ich nicht sicher bin welche Bedeutung sie hat. Hat von euch jemand versucht sich absichtlich in eine Trauerstimmung zu versetzen? Um Missverständnisse vorzubeugen, ich meine jetzt nicht eine trauernde Gemütslage aus einem bestimmten Kontext heraus - beispielsweise weil man ein trauriges Buch, traurigen Film etc. gelsen bzw. gesehen hat und diese Geschichte jetzt nachempfinden kann. Ich selber hab diese Erfahrung schon mehrmals erlebt. Dabei denke ich mir eine traurige imaginäre Situation aus, versteife und vertiefe mich in Dieser und das ganze endet soweit das ich Tränen bekomme - sprich in diesem Moment eine tiefe Trauer empfinde.
Damit kein falscher Verdacht entsteht, ich bin weder manisch Depressiv (jedenfalls fühle ich mich nicht so) noch suizidal gefährdet, oder sonst was ähnliches. Gut ich geb zu ich bin bei Leibe nicht der Sympathisant der "Ich -Muss-Jeden-Tag-Fröhlich -Und-Gut-Gelaut-Sein-Partei". Ich bin ein Gefühlsmensch, je nach dem, welche Situation mich erfährt, ändert sich meine Gemütslage - eigentlich ganz normal.
Um das ganze in eine sarkastische Art und Weise auszudrücken; mancher/manche Schauspieler/Schauspielerin wäre froh, wenn er/sie diese "Fähigkeit" besäße. Mich würde Interessieren ob jemand die gleiche Erfahrung gesammelt hat.
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