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Abseitsfrage. Nicht was ist Abseits! ^^

Frage von Simon1412 Simon1412

Warum fallen im Fußball bei Abseits so viele Fehlentscheidungen?? Ich meine, ich kann es ja verstehn, dass es mal 1 Fehlentscheidung (Abseits oder nicht) gibt. Aber so viel mal, wie das heutzutage vorkommt... Es heißt ja im Zweifelsfall für den Stürmer. Warum pfeifen diese Schiris dann immer Abseits, nur weils der Linienrichter (er sollte ja, wenn er sich nicht sicher ist, für den Stürmer entscheiden!) anzeigt?

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Antworten (14)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von gerd1011 gerd1011

    der LInienrichter muß sowohl den Spieler im Blick haben, der den Ball spielt als auch den Spieler , der ihn erhält. Bei langen Bällen sind das schnall mal 30 Meter und mehr. und sich auf beide zu konzentrieren und genau den richtigen Zeitpunkt des Abspiels zu treffen ist fast unmöglich.

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    Antwort von dummerle3 dummerle3

    da die entscheidungen nur um ein paar cm sind und der schiedsrichter das nicht immer richtig einschätzt

    Kommentar von Simon1412 Simon1412Simon1412

    ja eben. Aber dann müsst er ja weiterspielen lassen, für den Stürmer entscheiden.

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Deswegen fallen ja auch so viele Tore "aus abseitsverdächtiger Position"...

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    Antwort von E6477164 E6477164

    alle linienrichter sind menschen und können fehler machen. stell du dich mal an die linie und entscheide darüber, ich weiß wie das ist

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    Antwort von JokermanME JokermanME

    Für den SRA sind das Zentimeterentscheidungen die wahrlich nicht einfach sind!! Außerdem muss er immer ein Auge auf das Spielgeschehen gerichtet haben!

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    Antwort von RoflWorks RoflWorks

    die entscheidungen sind oft sehr knapp,sodass man es nicht immer mit bloßem auge erkennen kann,und wenn der linienrichter nicht ganz genau auf richtiger höhe sondern nur ein bisschen versetzt steht,trifft er leicht eine falsche entscheidung,auf die sich der schiedsrichter dann verlässt.aber dei falschen entscheidungen gehören halt zum fussball dazu

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    Antwort von Engelchen100 Engelchen100

    Die Linienrichter sind eben auch nicht immer die schnellsten, zum Beispiel müssen sie ja auch immer im richtigen Winkel stehen, immer paralell zum Ball. Und das sie immer gegen den Stürmer entscheiden liegt einfach daran das sie dann meinen 'war bestimmt abseits wenn ich es nicht richtig gesehen habe'

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    RatgeberHelden Antwort von PeterSchu PeterSchu

    Mach doch mal das Experiment und stell dich als Schiedsrichter oder Assistent auf den Platz. Dann wirst du schnell merken, dass es ein Unterschied ist, ob man zehn Zeitlupenaufnahmen aus fünf verschiedenen Kamerapositionen zur Hand hat oder ob man es mit dem eigenen Auge und innerhalb einer Sekunde entscheiden muss.

    Was im Fernsehn heutzutage geboten wird, find ich fast unerträglich. Das stehen mehrere "Experten" noch stundenlang nach dem Spiel an den Monitoren und rätseln ob es Abseits war oder nicht - und auch dann kommen sie manchmal nicht auf den gleichen Nenner.

    Schiedsrichter werden auch in hundert Jahren noch ihre Fehler machen, genauso wie auch Spieler immer wieder ihre Fehler machen werden.

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    Antwort von ManniManfred ManniManfred

    Eigentlich gibt es ziemlich wenige Fehlentscheidungen, es kommt einem nur nicht so vor, da man sich nur die Fehlentscheidungen, nicht die richtigen merkt. Versuch du mal den Überblick zu behalten, wenn um die herum 10 Tausende Fans rumschreien, ein Spieler in den Bruchteilen einer Sekunde den Ball spielt, gleichzeitig muss der Linienrichter den ganzen Raum überblicken, gucken, für wen der Ball ist und beurteilen, in welchem Moment, welcher Spieler wo positioniert ist. Versuchs mal, das ist richtig schwierig.

    Denk dran, du hast 10 verschiedene Kameras, Wiederholungen, Zeitlupen, Linien zur Orientierung, und td weiß man oft nicht, wars nun Abseits oder nicht. Der Schiedsrichter hat einmal sein Auge und ich muss echt sagen, die Schiedsrichter leisten richtig gute Arbeit!

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    Antwort von Patrik1994 Patrik1994

    es ist sehr schwierig mit dem bloßen Auge manchmal eine centimeterentscheidung zu treffen und das funktioniert enen nicht immer so zu 100%

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    Antwort von jospe jospe

    es geht hier um wenige cm. die linienrichter haben keine zeitlupe

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    Antwort von Tizian1997 Tizian1997

    Da kommt mir eben die Frage, Simon, ob du in der Bezirksoberliga dich als Stürmer mit dem Schiedsrichter-Assistenten streitest, der vllt. sein erstes Spiel als Linienrichter absolviert, oder du dich zusammen mit deinem Dad daheim gemütlich auf die Couch pflanzt und dich mithilfe von Sky über die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter/-assistenten aufregst. Ich selbst bin Schiedsrichter geworden um es besser zu machen als andere! Auch ich werde manchmal als SRA eingesetzt.

    Du kannst ja mal ausprobieren: Wenn 20 Leute im Strafraum bei einem Eckstoß stehen und der Ball zufällig zu einem Mittelfeldspieler kommt, der den Ball nochmal reinköpft, dann bist du dir keine 100% mehr sicher, ob das jetzt Abseits oder nicht wahr.

    Was ich damit sagen will: wir Schiedsrichter sind auch nur Menschen und jeder Mensch macht Fehler.

    Ich hoffe ich konnte dir etwas von unserer Sicht (Sicht der Schiedsrichter) mitgeben.

    Liebe Grüße

    Tizian

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    Antwort von Schpeidermann Schpeidermann

    Der muss im Bruchteil einer Sekunde entscheiden,steht er auch nur ein bißchen ungünstig entscheidet er falsch.Aber lieber einmal zuviel abgepfiffen als aus dem Abseits ein Tor zulassen.Was glaubst du was dann los ist..Dann wird erst so richtig über die "Unfähigkeit" der Schiedsrichter diskutiert.

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    Antwort von SFNDH77 SFNDH77

    wenn ein Schiedsrichterassistent auch noch unterscheiden muss, ob ein Spieler im passiven oder aktiven Abseits steht, dann kann es noch schneller zu Fehlenlentscheidungen kommen. Also, ich würde kein Schiri sein wollen, wenn man mal bedenkt, dass sie mit ihren Entscheidungen über Meisterschaft und Abstieg agieren

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    Antwort von BBausKL BBausKL

    Weil eine Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde fallen muss ob es Abseits ist oder nicht. Dabei muss der Schieds-/Linienrichter den Ballführenden und den/die Ballempfänger im Auge behalten.

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