Frage von evamaria123,

Abschluss einer Privaten Rentenversicherung: Welche Versicherung ist empfehlenswert?

Zur Debatte stehen VGH, Neue Leben oder ERGO.

Kann man mir da einen Tipp geben? Hat jemand Erfahrungen?

Hilfreichste Antwort von Staege,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Welcher Geselschaft man sein Vertrauen schenken sollte, ist bei der großen Auswahl am Markt ,letzlich nur vom Kunden selbst zu beantworten. In jedem Fall sollte ohne Eile darüber nachgedacht werden und soviel wie möglich sich an Informationen geholt werden. Das macht die Entscheidung in der Regel ,aber auch nicht einfacher. Bei der geschilderten Ausgangslage ,lautet meine Empfhelung ,erst einmal für sich selbst zu klären A) um wieviel % der mir zur Verfügung stehenden Summe für meine Altersversorgung geht es hier im konkretem Fall? B) Was ist mein persönliches Ziel was ich mit dem Einsatz dieser Summe erreichen will ? c) Soll bei Ableben der Person, für den die Rente sein soll ,von der dann noch im "Topf" sich befindenen Summe die Erben etwas bekommen? d) Was passiert wenn ich nach 2 bis dreijährigen Bezug meiner Rente auf das noch im "Topf" befindliche Kapital zugreifen möchte ?( Aus welchen Gründen auch immer) E) Gibt es zum jetzigem Zeitpunkt (Auszahlung der vorhandenen Lebensversicherung) noch Verbindlichkeiten ( Hypotheken, Kredite ) und würde es ich rechnen diese abzulösen.? Diese Liste ließe sich noch verlängern. Hier hilft immer nur das persönliche Gespräch mit einem qualifizierten Berater. Da die Ablaufleistung einer Lebensversicherung ja nicht vom Himmel fällt dürfte es ja seit einigen Jahren, zumindestens zu der Gesellschaft die Auszahlt ,gewisse Erfahrungswerte geben, was den Service und die Qualität der Beratung sowie des Ergebnisses ( Gewinne) der bekannten Gesellschaft angeht. Also, sich von der Seite aus ,erste Angebote einzuholen dürfte allso nicht ganz verkehrt sein . Ein altes Sprichwort sagt guter Rat ist teuer. Von daher ist zu sagen das es sicher keine pauschale Empfhelung geben kann, wo man gute Berater findet. Letzlich geht es auch bei jeder Beratung zu bedenken ,das der Berater nicht umsonst arbeiten kann, da er sonst "verhungert" wäre, bevor er überhaupt dazu kommt, qualitativ guten Rat geben zu können. In jedem Fall sollte eine Entscheidung für die Rente nicht nur allein auf Grund einiger mehr oder weniger hilfreicher Tipps, aus diesem Portal hier getroffen werden.

Kommentar von evamaria123,

Es ist für mich sehr schwierig, hier die für uns am hilfreichsten Antwort herauszufiltern, da jeder Rat etwas hilfreiches an sich hatte.

Ich bedanke mich für die vielen Aspekte, die von euch allen genannt wurden, und um die wir uns, im einzelnen, noch keine Gedanken gemacht haben, die Rahmenbedingungen für uns haben wir uns aber schon ganz grob abgesteckt.

Ich persönlich, und da wird auch mein Mann mitziehen müssen, bin, nachdem wir uns den Versicherungsberater der auszahlenden Versicherung zumindest einmal angehört haben, unbedingt für eine weitere Beratung oder auch für eine hinzukommende allerletzte Beratung von einem unabhängigen Versicherungsmakler. Da darf uns guter Rat dann gerne auch etwas "teurer" sein.

Antwort von Candlejack,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Diese Plattform ist für Ratschläge gedacht, nicht für komplette Beratungen, die für eine solche Entscheidung notwendig ist. Es gibt ca. 250 Anbieter, da kann man, ohne Dich, Deine Situation, Deine Wünsche, Deine Ziele und Deine Vorstellungen zu kennen, nicht nach einer solchen Frage eine Empfehlung in den Raum schießen. Ein Fachmann bewertet idR auch nicht Deine Entscheidung, sondern findet mit Dir zusammen zu Deiner Entscheidung.

Zu klären wäre außerdem, wie Du auf die drei genannten Anbieter kamst. Ich persönlich würde bei keinem von den Dreinen meine Vorsorge machen.

Kommentar von evamaria123,

Selbstverständlich ist mir klar, dass ich keine auf mich zugeschnittene Beratung erwarten kann. Mein Mann wollte grundsätzlich ersteinmal wissen, wie die o.g. Vers.unternehmen hier "gehandelt" werden.

Am Ende sind durch euch alle sehr viele Ratschläge gekommen, die wir für uns ganz persönlich überlegen müssen und können!

Wir sind im Moment erstmal dafür, uns die Vers.summe auszahlen zu lassen und selbst anzulegen. Diesen Schritt, bei welchem Unternehmen wir das machen, werden wir uns ganz in Ruhe überlegen.

Kommentar von evamaria123,

Da die Sache hier doch sehr interessant geworden ist, möchte ich nicht mit den Fakten geizen:

mein Mann ist Jahrgang 52, er wird dieses Jahr im Oktober 60.

Er bekommt eine gesetzliche Rente,

zusätzlich haben wir diese private Vorsorge getroffen

Wir haben 2 Kinder, die finanziell nicht mehr unterstützt werden müssen.

Mein Mann verdient 6.500 E brutto

und plant, mit 63 in die Rente zu gehen.

Er ist arbeitet nicht als Beamter, sondern in der freien Wirtschaft.

Ich habe meine gutbezahlte interssante Arbeit, wenn ich das mal erwähnen darf, ca. 1 Jahr vor der Eheschließung aufgegeben, da wir die ersten Jahre eine Fernbeziehung führten und wir endlich gerne zusammensein wollten. "Meine" alleinige erworbene Rente liegt vielleicht bei 280 E.

Ich, Jahrgang '59, habe meinen Teil zur Rente meines Mannes (zu "unserer" Rente) beigesteuert, indem ich stets für Haushalt, Mann und Kinder da war und dieses auch sehr gerne getan habe

Wir haben ein Haus, nichts luxuriöses, aber abbezahlt .

Wir erhoffen uns in der Rentenzeit keine großen teuren Reisen, da wir die Welt, jeweils durch unsere Berufe, kennen.

Wir möchten später einfach mal gerne bummeln gehen, und wenn ich eine schöne Handtasche sehe, die nicht exorbitant teuer ist, möchte ich sie mir kaufen können, auch wenn ich schon eine besitze.

Wenn Enkelkinder kommen, möchten wir sie gerne beschenken, alles in einem für uns recht bescheidenen Rahmen.

Wir brauchen dann auch nicht mehr 2 Fahrzeuge, sondern nur eins,

und würden auch gerne unseren Kindern ab und an mal etwas "zustecken", im Sinne von ein paar mal im Jahr jedem Kind ca. 50 E.

Liebe Grüße, evamaria

Kommentar von evamaria123,

Nun habe ich alles übersichtlich mit Absätzen geschrieben und heraus kommt ein ganzer großer Textblock...!? Schade.

Kommentar von Candlejack,

Ich bewege mich argumentativ ein wenig im Kreis ;-)

"Am Ende sind durch euch alle sehr viele Ratschläge gekommen, die wir für uns ganz persönlich überlegen müssen und können!" --> aber dann nicht allein und nicht im eigenen Saft. Laien, das ist nur fachlich nicht persönlich gemeint, können all die Tipps von Experten allein unter vier Augen kaum einordnen.

"Diesen Schritt, bei welchem Unternehmen wir das machen, werden wir uns ganz in Ruhe überlegen." --> solange in Ruhe nicht "allein für uns" bedeutet. Dafür braucht es Fachleute. Und in Ruhe sollte auch nicht in einem Jahr heißen, denn allzu viel Zeit hat Dein Mann nicht mehr bis zur Rente.

Kommentar von evamaria123,

"in Ruhe" bedeutet für mich "in Ruhe", d.h. nicht überstürzt, aber unter zuhilfenahme von Argumenten und Ratschlägen, die wir uns auf die eine oder andere Weise einholen.

Ich hatte gehofft, man würde erkennen, dass man es hier mit einer Fragerin zu tun hat, die in der Lage ist zu erkennen, was "in Ruhe" bedeutet, aber da habe ich mich geirrt.

"Fachleute" sollten übrigens überaus sorgsam ausgesucht werden, denn "Fachleute" haben sich auch schon ganz gewaltig geirrt. Eigene Erfahrung. Muss mir niemand sagen.

Wir nehmen einen Mix aus allem, und dieser Kommentar von dir ist überflüssig.

Für mich ist diese Frage nun beendet - alles weitere ist sich bim Kreis bewegen oder die Katze in den Schwanz beissen lassen oder....

Mehr als mich höflich bedanken und eine Konsequenz ziehen aus den vielen wie auch unterschiedlichen Antworten kann ich nicht.

Man kann nicht nicht einen läppischen Rat schreiben und ein Smiley dahintersetzen. Ich schreibe ja auch nicht "du bist doof" und setze einen Smiley dazu um den Inhalt und die Bedeutung abzumildern.

Kommentar von Candlejack,

Du hast geschrieben, was in Ruhe für Euch bedeutet und das ist gut und der richtige Weg. Leider gibt es hier viele, die das anders machen.

Man kann nunmal in wenigen Worten online nicht oft erkennen, wie ein Kunde gestrickt ist. Ich erreiche auch oft mit Kunden in 10 persönlichen Minuten mehr Klarheit als 30min am Telefon.

Gerade im Finanzbereich hat wohl jeder schon miese Erfahrungen gemacht udn falsche Fachleute kennengelernt. Das hat zu einer Übersensibilisierung geführt und dazu, dass die guten Fachleute viel ackern müssen, um ihre seriöse Kompetenz zu untermauern. Ein Smiley hatte ich beim letzten Rat gar nicht dabei, außer dem Kommentar zu meinen Argumenten im Kreis.

In diesem Sinne, wendet Euch mit den Ratschlägen aus diesem Forum an Eure Bekannten, die Euch fachlich sicher gern kompetent unterstützen und findet mit ihnen den für Euch passenden Weg.

Antwort von MarGerber,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt viele Möglichkeiten, privat für die eigene Rente vorzusorgen. Man sollte sich bei vielen Quellen informieren und beraten lassen. Auf jeden Fall ist eine private Vorsorge ungemein wichtig. Hier kann man beispielsweise kostenlose Informationen finden. Einfach mal umhören und vergleichen.

Kommentar von evamaria123,

Dankeschön. Aber wir haben uns jetzt entschieden.

Besonders vorsichtig waren wir, wenn wir EXTRA, "freundlicherweise", von unserem Bankberater angerufen wurden!

Kommentar von evamaria123,

Dankeschön. Aber wir haben uns jetzt entschieden.

Besonders vorsichtig waren wir, wenn wir EXTRA, "freundlicherweise", von unserem Bankberater angerufen wurden!

Antwort von ichhierundda,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ich hab bei ERGO, früher HMI. Die andern hab ich nicht ausprobiert.

Antwort von RexDanny,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, muß mich dem auch anschließen, keine der 3 genannten ist empfehlenswert.

Was sagt die Analyse? Wie, welche Analyse ? Na, der Analyse, auf grund dessen eine solche Empfehlung zustande kam. Du hast doch bestimmt einer Ermittlung Deiner schon vorhandenen Versicherungen, Deiner Zeile, Vorgaben und Wünsche gemacht. Wenn nicht, bitte unbedingt nachholen, ggf. bei einem anderen versierten Versicherungsfachmann und guten Makler.

Guten Erfolg, M

Kommentar von evamaria123,

Entschuldigung, ich bin noch nicht oft hier tätig gewesen und liefere gerne einige Daten nach, von denen mein Mann übrigens meinte, sie seien nicht nötig...

Situation ist wie folgt: Mein Mann wird dieses Jahr 60 und möchte seine/unsere Lebensversicherung bei einer der 3 genannten Versicherungen umwandeln/anlegen in eine private Rentenversicherung.

Woher kriegt man einen unabhängigen Berater? Wir bekommen demnächst Besuch von dem Berater, bei dessen Versicherung die Vers.summe fällig wird.

Ist es ok, wenn man sich zunächst an den Versichertenältesten seiner örtlichen Kranken-/Rentenversicherung wendet?

Kommentar von RexDanny,

Nun, dann sollte der Berater diese Situation mit berücksichtigen. Jeder gute Vertreter mit einem Büro (hier ist die Größe ein Indiz, aber nicht immer zwingend) hat die Möglichkeit, diese Erfassung durchzuführen. Im Internet stehen die jeweils Größten ihrer Branche, hier würde ich nachfragen, denn die Finanzstärke ist entscheidend für die Zahlungsfähigkeit auch in 10 und 20 Jahren noch. Ein unabhängiger Berater kostet Geld, die gebundenen Versicherungsvermittler machen die selbe Arbeit ohne Kosten.

M

Kommentar von evamaria123,

Danke, das wussten wir beide noch nicht.

Kommentar von Mismid,

dafür sind die Abschlußgebühren höher als bei unabhängigen Maklern

Kommentar von Detlef32,

Also die Behauptung "ein unabhängiger Berater kostet Geld, die gebundenen Versicherungsvermittler machen die selbe Arbeit ohne Kosten" ist eine freche Verdrehung der Tatsachen.

Ein gebundener Versicherungsvermittler ist gebunden. Also darf und kann er nur Versicherungen an die er "gebunden" ist empfehlen. Und das ist meist nur eine. Wenn also eine andere Gesellschaft besser ist dann darf er sie nicht anbieten bzw. hat überhaupt keine Ahnung von deren Leistungen. Ein gebundener Vermittler handelt als Vertreter der Gesellschaft und nicht als Sachwalter des Kunden.

Ein Honorarberater arbeitet auf Honorar. Er vergleicht die gesamte Palette aller Versicherer und arbeitet im Auftrag des Kunden. Er erhält ein Honorar vom Kunden und der Kunde bekommt eine Nettopolice. Also einen Vertrag der keine Abschlußkosten enthält. Und damit zahlt der Kunde meist weniger als wenn die Arbeitsvergütung des Vermittlers in dem Vertrag einbezogen ist.

Und dann gibt es noch Makler. Die vergleichen auch die gesamte Palette aber bekommen kein Honorar vom Kunden sondern erhalten (wie die Versicherungsvertreter) ihr Honorar durch die Versicherungsgesellschaft und der Kunde hat wie beim Versicherungsvertreter eine Bruttopolice in die die Abschlußkosten eingearbeitet sind.

Kommentar von Mismid,

wann will dein Mann denn in Rente und wann will er eine Rente aus der neuen Versicherung beziehen? Wie hoch ist das zu versteuernde Einkommen zur Zeit und wie hoch in etwa bei Rentenbezug? In 5 bis 7 Jahren kann natürlich nicht mehr allzuviel Rendite erwirtschaftet werden, egal was ihr macht. Eventuell kann man noch einen Steuervorteil mitnehmen. An den Versichertenältesten der örtlichen Krankenkasse? Wozu denn das?

Kommentar von evamaria123,

Danke für das Interesse und die konstruktiven Fragen, melde mich im Laufe des morgigen Tages wieder!

Kommentar von DerHans,

Das Geld einer fälligen Lebensversicherung könnt ihr auch genau so gut selbst anlegen. Am besten eignet sich ein Auszahlungsplan. Ihr könnt mit eurer Hausbank reden, das Geld gut verzinst anzulegen und monatlich einen Betrag X auszahlen zu lassen. Er kann euch dann genau sagen, wie viel ihr für welchen Zeitraum entnehmen könnt. Bwei der Wiederanlage bei einem der genannten Unternehmen werden als erstes wieder Kosten fällig-. (ca 3-4 %) fallen also gleich wieder als Provision für den Vertreter an. Das merkt ihr nicht unbedingt sofort. Aber die Zinsen für die ersten beiden Jahre dürften dabei verloren gehen.

Kommentar von SgtMiller,

Hast doch gelesen die Sparkassen wollen das nicht, die verweisen auf die angeschlossenen versicherungen weil sie ja schließlich eine deutlich höhere Provision wollen.

So ist das halt mit den Banken, da muss strikt die Anweisung von oben eingehalten werden, egal was mit dem Kunden passiert.

Kommentar von Candlejack,

Das mag jetzt arrogant klingen, kommt aber direkt aus 15 Jahren Berateralltag: Ich LIEBE es, wenn mir Nicht-Fachleute sagen, welche Infos für mich als Fachmann für eine Beratung nötig sind und welche nicht ;-) IdR kommen solche Aussagen von Ingenieuren, Lehrern und Beamten. Nicht einmal von Geschäftsführern mit 100 Mitarbeitern habe ich solche Aussagen gehört ;-) Sieh es bitte so: Je mehr Fakten ein Berater auf dem Tisch hat, um zu wissen, worum es geht, woher Du kommst und was Du genau willst, umso eher kann er einen wirklich konstruktiven Vorschlag für Dich machen und genau sowas wollen wir hier für User wie Dich tun :-)

Kommentar von evamaria123,

Der **Hans: s. meinen obigen Kommentar zu Candlejack.

Wir haben uns überlegt, dass wir, deinem Ratschlag gemäß, das Geld **selbst anlegen wollen. Das ist unsere erste grundsätzliche Entscheidung. Wann und wo werden wir überdenken und vielleicht bekomme ich, wenn ich darum bitte, wieder einige Ratschläge, mit denen uns hier wirklich für allererste Überlegungen sehr gut weitergeholfen wurde. Ich möchte mich dafür sehr herzlich bedanken!!****

Kommentar von Candlejack,

Sorry, aber das Geld selbst anlegen, war von allen Ratschlägen leider in meinen Augen der schlechteste. Wird zwar immer wieder gern gemacht, hat aber kaum Effekte. Trotz der "horrenden" Kosten und Vertreterprovisionen ;-) lohnen sich solche Sache doch meist mehr als das eigene Gefrickel als Anlageberater-Azubi ;-)

Kommentar von evamaria123,

Jetzt nerven Sie allmählich und werden beleidigiend. Wie kommt's? Ich ahne etwas...

Im übrigen kennen Sie uns nicht, und unser Umfeld. Wir wollten einfach ganz anonym eine Frage stellen, bevor wir mit anderen Bekannten und Verwandten in medias res gehen.

Ürigens haben wir 2 Fachleute in der Familie: einen Versicherungsberater und einen Banker.

Was in Ihren Augen der schlechteste Rat ist, wird von anderen Leuten wieder ganz anders gesehen. Gehen Sie mal in sich und denken Sie nach, warum Sie jetzt nach meinem letzten "Posting" einen 2. abschätzigen Kommentar schreiben.

Durch Leute wie Sie unterscheidet sich dieses Ratgeberforum in nichts von anderen gehässigen und peinlichen Foren, auf denen man ganz höflich nur um einen ebenso höflich formulierten Rat sucht. Für mich war's das. Schreiben Sie, was Ihnen einfällt, Herr Candlejack, ich bin dann mal weg.

Manche Leute vertragen einfach keine Freundlichkeit...

Kommentar von Candlejack,

Solange meine Hartnäckigkeit immer wieder beim Kunden zu besseren Ergebnissen führt als vorher, behalte ich die gern bei. Ich erlebe das nun seit 15 Jahren und auch viele Verluste um 2000 und 2007 hätten nicht sein müssen. Beleidigend wollte ich nicht werden, nur provozierend anschaulich machen. Ahnen dürfen Sie gern etwas, aber wenn ich Ihr Umfeld nicht kenne (was ja tatsächlich auch so ist), vergreifen Sie sich bitte auch nicht an meinem...

Ich weiß, dass dieser Rat von vielen anders gesehen wird als von mir. Ich habe die Meinung hier schon oft gelesen und sie wird gern angenommen, da wir ja auf dem Gebiet der Finanzen gern alles selbst machen. Ich weiß nur auch aus den letzten 15 Jahren und speziell aus 2000, was oft dabei herauskommt, weil ich es oft genug erlebt habe. Das möchte ich verhindern. Wenn ich dazu nicht immer der nette Onkel bin, der Kunde aber am Ende seinen Vorteil hat, dann gerne...

Lesen Sie einfach meine bisherigen zahlreichen Antworten. Da ist nichts gehässiges und peinliches dabei, selbst wenn ich manchmal deutlich werde. Schade, dass Sie das so auffassen. Ihre Freundlichkeit weiß ich durchaus zu schätzen, weil ich hier schon vieles anderes gelesen habe. Ich wünschte, Sie würden meine ehrlich gemeinte Direktheit schätzen, kann aber auch verstehen, wenn das nicht so ist. Einen schönen Tag noch :-)

Antwort von SgtMiller,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Antwort 1

Keine der Genannten !

Kommentar von evamaria123,

Der "DH" funktioniert bei mir wohl nur, wenn ich vorher einen Kommentar schreibe.Vielen Dank also!

Antwort von Berater1966,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Auch, wenn bereits ein Vierteljahr ins Land ging, so habe ich mir trotzdem die Zeit genommen mal alle Kommentare, welche hier abgegeben wurden zu lesen und sie zu beurteilen. Ich gebe Ihnen einen Tipp. Sofern Ihre Entscheidung noch nicht gefällt wurde rate ich Ihnen sich einen völlig von diesem Forum meinungsfreien unabhängigen Finanzmakler zu holen und sich verschiedene Konzepte erstellen zu lassen. Sie werden feststellen, dass die Unterschiede für Sie gravierend sein werden. Ein Konzept baut auf die Fähigkeit und das Beherrschen der Finazmathematik. Ein Konzept bekommen Sie niemals von der Bank oder von einer bestimmten Versicherung. Die von Ihnen erwähnten Unternehmen eignen sich, sofern ich dies von hier aus beurteilen kann nicht für das, was Sie hier so alles geschrieben haben. Es gibt hervorragende Produkte auf dem freien Finanzmarkt, die Sie niemals kennenlernen werden, wenn Sie sich mit einer Bank oder einem anderen Ausschließlichkeitsvertreter auseinander setzen. Es gibt allerdings auch keine Garantie dafür, dass ein Makler Ihnen wirklich weiter hilft. Erst recht nicht, wenn er die Finanzmathematik nicht beherrscht. Wollen Sie jemandem vertrauen, der nicht einmal in Lage ist die einfachsten Aufgaben zu berechnen? Lassen Sie sich Zeit und vor allem keine Hetze. Geldentscheidungen sind Lebensplanungen. Legen Sie ihr Geld auf dem freien Markt an und bleiben Sie flexibel in Ihrer Entscheidungsgewalt. Situationen können sich ändern und unter Umständen haben Sie dann ihr Geld einer Versicherung gegeben und Sie können ihre Entscheidung nicht mehr rückgängig machen. Wissen Sie, was eine Annuitätenanleihe ist? Fragen Sie danach und lassen Sie nicht andere für Sie entscheiden, die eh keine Ahnung haben.

Kommentar von evamaria123,

Wir haben uns zum Glück noch nicht entscheiden müssen, aber grundsätzlich wollen wir nicht "alle Äpfel in einen Korb legen".

Wir werden intervallmäßig immer wieder neu überlegen, welchen Abstand die Intervalle haben, da schwebt uns schon etwas vor.

Es steht noch ein weiteres Gespräch mit einem Berater der Sparkasse aus, aber man mekt, wenn sie auf einmal sehr frundlich werden, dass sie dann an ihre Provision denken... dürfen sie gerne, aber auch wir dürfen uns gerne noch woanders Auskünfte holen. Vielen Dank, ich werde Ihre Antwort mit meinem Mann diskutieren, besonders werde ich mich nach dem Ausdruck Annuitätenanleihe erkundigen, im Internet, und den Bankberater werde ich mal spontan drauf ansprechen! Nochmals, vielen herzlichen Dank!

Kommentar von Berater1966,

Die Sparkasse kennt diese Produkte meist nicht. Das ist raurig aber wahr. Bankberater sind immer darauf ausgelegt Fremdprodukte entweder schlecht zu machen oder über ein nicht bestehendes Risiko zu reden. Jeder Banker ist verpflichtet Ihnen mitzuteilen- und hier ist es völlig egal, um welches Produkt es sich handelt-, dass ein theoretischer Totalverlust ihres Geldes möglich wäre. Zwar ist das nur theoretisch und auch sehr gering, aber das BaFin schreibt es so vor. Haben Sie diesen Satz jemals gehört? Eine Annuitätenanleihe ist das Produkt eines Emmitenten, der die Renditen über Anleihen generiert, aber nur als geringe Beimischung, denn die Sicherheit für den Kunden muss gegeben werden. Die Auswahl des Emmitenten ist elementar wichtig und Banken haben keine Ahnung davon oder reden immer schlecht darüber. Da steckt aber eine feste Absicht dahinter. Wenn sie ihr Geld woanders hinbringen, dann nehmen Sie der Bank ein Stück Liquidität. Für jeden fest angelegten Euro bekommt ihre Bank bei der EZB mindesten das 10-fache als Darlehen zu einem Prozent Zins. Mit diesem Geld arbeitet die Bank und erwirtschaftet ihre Gewinne, dadurch, dass sie es weiter verleiht zu einem höheren Zins oder eben anlegt. Der Einsatz der Bank war Null Euro, denn das Geld kommt von den Kunden. Unsere Kunden gestalten mit einer Anleihe auf diese Art ihre monatliche Zusatzrente. Man zahlt beispielsweise 20.000 Euro ein und lässt sich diese über 5 Jahre mit einer Verzinsung von garantierten 7 % eine Monatsrente auszahlen. Nach 5 Jahren ist das Geld aufgebraucht. Man verteilt sein Geld auf viele Töpfe. Nach diesen 5 Jahren holen wir uns wieder ein wenig Geld aus einer Anlage und installieren eine neue Anleihe. Es sollten keine Börsennotierten Anleihen sein, da diese den Schwankungen unterliegen. Das gesamte Vermögen steht dem Kunden bei Bedarf jederziet zur Verfügung. Dies sollte für Sie jetzt nur mal ein Beispiel sein, wie wir es schon seit Jahren machen und leider immer wieder feststellen müssen, wie unflexibel man in dieser Branche doch teilweise ist.

Antwort von Detlef32,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Keine.

Bei einer privaten Rente durch eine Versicherung sind (unabhängig von der persönlichen Wünschen und Bedürfnissen) mehrere Dinge entscheidend.

  1. Wie sicher ist die Gesellschaft auf Dauer (Rente soll ja sehr lange bezahlt werden)
  2. Wie hoch ist die garantierte Rente
  3. Wie hoch sind Renten inclusive Gewinnbeteiligung
  4. Wie gut hat die Gesellschaft in den letzten 20 Jahren Gewinne erwirtschaftet und wie wahrscheinlich ist es das die Gesellschaft ihre versprochenen Gewinne weiter erzielen kann.

Und um nur mal ein Beispiel der Variablen zu geben. Jede Gesellschaft kann die garantierte Rente durch die eigene Kalkulation der Sterbewahrscheinlichkeit für sich selber kalkulieren und so beim Vergleich einen Aha Effekt hervorrufen. Und dann bei der Rente incl. Gewinnbeteiligung zurückstecken.

Und eine andere Gesellschaft kalkuliert die garantierte Rente sehr vorsichtig und punktet mit einer hohen Gewinnbeteiligung und kommt so auf eine hohe effektive Rente.

Ein richtiger Vergleich dieser beiden Gesellschaften kann dann nur aufgrund von Vergangenheitszahlen und Gewinnen einigermaßen korrekt erfolgen.

Ein kurzer Vergleich von ca. 30 Gesellschaften verrät z.B. ein 65 jähriger Mann kann zwischen 416 und 370 Euro monatliche Garantierente erhalten

Und noch ein wenig Futter: Die Reinverzinsung der Kapitalanlagen der deutschen Versicherer lagen bei

2005 5,00% / 2006 4,7% / 2007 4,5% / 2008 3,4% / 2009 4,0% und 2010 4%

bei guten Gesellschaften liegen die Zahlen bei

2005 5,70% / 2006 5,5% / 2007 5,4% / 2008 4,2% / 2009 5,1% und 2010 5,1%

Tja - die sollte Dein Berater für Dich finden.

Kommentar von SgtMiller,

2005 5,70% / 2006 5,5% / 2007 5,4% / 2008 4,2% / 2009 5,1% und 2010 5,1%

Tja - die sollte Dein Berater für Dich finden.

Und genau das kann der gebundene Vertreter nicht !

Kommentar von evamaria123,

Hallo SgtMiller, auch durch deine Nachricht/Beitrag bin ich mir jetzt absolut darüber im Klaren, dass ich den von der auszahlenden Versicherung "geschickten" "Berater" zwar anhöre, aber mich letztlich auf jeden Fall an einen unabhängigen Berater wende.

Gleich bei seinem 1. Anruf habe ich gedacht, dass es nicht sein kann, dass dieser Berater mir eine andere als SEINE Versicherungsgesellschaft anbieten wird.

Vielen Dank für die Bestätigung, auch durch die anderen Antwortgeber.

Kommentar von Candlejack,

Ein guter Vertreter, auch ein gebundener, kennt den Markt und seine Wettbewerber ;-)

Kommentar von SgtMiller,

Er kann aber nur seine eine Gesellschaft anbieten, außer natürlich wenn er / sie als Mehrfachagent tätig ist, dann können's zwei drei mehr sein.

Kommentar von Detlef32,

Sorry, ich kenne die Informationen die ein gebundener Vertreter, ein Mehrfachagent und ein Makler bekommt.

Ohne Vergleichsprogramme die den gesamten Markt abdecken hat ein Gebundener oder ein Mehrfachagent wie z.B. die Vermögensberater der Deutschen Bank,Postbank oder AWD die so mit 3 bis 4 Versicherer zusammenarbeiten keine Chance wirklich die Daten von Versicherern zu vergleichen.

In diesem Beispiel: Die historischen und aktuellen Werte der Gewinnbeteiligung von 20 bis 30 relevanten Versicherern, die Kapitalbasis, die Bedingungen wie vorzeitige Verfügung. Sicherlich kennt er seine Hauptwettbewerber weil er ab und zu gegen sie verliert. Er kennt aber aus den internen Schulungen nur die Abwehrmaßnahmen und nicht die Fakten. Und ein Angebot einer fremden Versicherung kann er nicht einholen. Und was würde es ihm auch bringen? Er ist ja noch nicht mal bei einem Abschluss durch eine entsprechende Vermögensschadenhaftpflicht abgesichert.

Also biegt er die Daten so zurecht damit er den Abschluss bekommt. Hat er eine schlechte Garantierente verweist er auf die gute Rente incl. Gewinne. Hat er da auch schlechte Karten verweist er auf die Solvabilitätsquote, kann er da nicht punkten verweist er auf seinen besonders individuellen Service, und und und.

Ein Makler oder Mehrfachagent mit wirklich breiter Angebotspalette hat auf jeden Fall die Daten aller von ihm angebotenen Versicherer. Und im Endeffekt ist es ihm finanziell egal für welche Gesellschaft sich sein Kunde entscheidet. Das ist zwar keine Garantie aber eine gute Basis für eine neutrale Beratung.

Kommentar von Candlejack,

Es ist mir relativ wurst, was Deiner Meinung nach welcher Vertreter für Informationen bekommen darf oder haben sollte. Wer heute am Markt bestehen will, muss seinen Wettbewerb kennen. Und da gibt es auch für Nicht-Makler genügend Möglichkeiten, Netzwerke, Kollegen, Ex-Kollegen etc., herauszufinden, wer was auf dem Markt kann. Hilft einem sehr, zu wissen, was auf einen zukommen könnte, bevor man beim Kunden ist. Und solange ich noch genügend Maklern, die ja angeblich die freisten und besten Infos am Markt haben, erzählen kann, welcher BU-Anbieter welche Bedingungen, Vor- und Nachteile hat, weil ich wackel und mich kümmer, um die Bedingungen anderer Anbieter zu kennen, solange ist der Job doch interessant ;-)

Es kommt immer auf die Mitarbeiter selbst an, denn wir haben hier auch genügend Mitarbeiter bei der Postbank, die regelmäßig vor oder nach Gesprächen zu mir kommen und sich erkundigen, weil sie eben die Infos nicht haben. Und so oft, wie Du glaubst, verliere ich nicht, nicht einmal gegen Makler ;-) Die von Dir genannten Daten kann ich alle nennen. Ich bekomme auch nicht nur die Abwehrmaßnahmen genannt. Abgesehen davon erkläre ich den Kollegen oft noch, auf welcher Basis. Natürlich gibt es Möglichkeiten, sich ein Angebot einer fremden Versicherung einzuholen, man muss nur wissen wie und sich kümmern :-) Und wie kommst Du auf das Glatteis, dass er noch nicht einmal durch eine Vermögensschadenhaftpflicht abgesichert ist ? Ich hab so eine, das ist nicht nur für Makler Pflicht ! Ich biege mir auch keine Daten zurecht, ich lege die Fakten auf den Tisch, vergleiche aus meiner Sicht und lasse den Kunden entscheiden.

Es ist traurig, dass so mancher Kollege scheinbar anderen nix zutraut oder glaubt, ihnen nichts zutrauen zu können. Ziehen diese Kollegen dann das Selbstbewußtsein der Alleinstellung oder der besseren Beratung aus dieser scheinbaren Selbstsicherheit ?

Kommentar von Detlef32,

Selbstverständlich haben alle Versicherungsanbieter eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. Aber genauso selbstverständlich haftet die nur bei Schäden die bei dem Verkauf von Produkten der jeweiligen Dachorganisation.

Ich will nicht Deine persönliche Qualifikation oder Integrität in Frage stellen. Wenn Du zu den umfassend informierten Beratern gehörst - gratuliere.

Trotzdem - die meisten Berater haben schon genug damit zu tun ihre eigenen Produkte gut und umfassend zu verstehen und dem Kunden zu offerieren. Und auch ein sehr gut informierter Berater hat ein Verkaufsproblem wenn er merkt, dass seine Gesellschaft(en) nicht das optimale Angebot bereithält(-halten).

Antwort von allianzer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wenn ich dich recht verstehe hat dein Mann ablaufende Versicherungen und möchte hieraus jetzt eine lebenslange Rente. Bitte schildere etwas genauer um was es euch geht, dann kann man gezielter antworten und die entsprechenden Tips geben.

Kommentar von evamaria123,

Mein Mann möchte das alles ( = lebenslange Rente) bei seiner/unser "Hausbank", der Sparkasse.

Problem: Sparkasse vermittelt ihn/uns aber weiter an eine Versicherung wie Neue Leben und VGH, daher kamen diese beiden Versicherungen ins "Spiel".

So, wie er damals die Versicherung bei der HH-Mannheimer abgeschlossen hat, die dann in die ERGO "umgewandelt" wurde, kann es ihm/uns natürlich auch ein 2. Mal passieren. - Sicher ist man immer nur sehr bedingt... Vielen Dank!

Kommentar von allianzer,

Es sollte auch geklärt werden ob die ablaufenden Versicherungen nicht bereits eine rentenoption enthalten, diese müsste dann günstiger sein als ein neuabschluss . Zum einen weil dann keine neuen abschlusskosten anfallen und auch weil die alten Verträge noch von einer für den Kunden günstigeren sterbetafel ausgegangen sind. D.h., daß alleine aus diesem Grund die Rente höher sein müsste. Hinzukommt, daß in den alten Verträgen die garantieverzinsung deutlich höher war. Witerhin gilt zu berücksichtigen wie die Regelung bei Tod deines Mannes getroffen wird, hinterbliebenenvorsorge!

Alles in allem kann man hier im Forum nicht die für euch persönliche Ideallösung finden. Hierzu benötigt man eine Vielzahl von Informationen, neben euren zielen und Lebensplanung auch die steuerliche Situation. Eine gute Beratung wird mit euch zusammen mehrere Wege aufzeigen und einen Mix im Portfolio zusammenstellen.

Kommentar von Candlejack,

Bei der HH-Mannheimer hat sich nur der Name geändert und der Laden versucht derzeit einen drastischen Imagewandel, weil er sich in den letzten 20 Jahren seinen Ruf u.a. durch die hauseigene Drückerkolonne HMI massiv versaut hat. Mehr ist das nicht.

Kommentar von allianzer,

Hallo candlejack, ich hatte nix zur ergo gesagt, was willst du mir mit deinem Kommentar sagen???

Kommentar von Candlejack,

Du nicht, aber eva. Und da ich ebenso auf ihren Kommentar geantwortet habe wie Du, erscheint meiner parallel unter deinem :-)

Antwort von Mismid,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

warum diese 3? Keine davon gehört zu den besten. Um eine vernünftige antwort zu geben, muß man auch die Umstände und das Alter deines Mannes wissen

Kommentar von evamaria123,

Schicke im Laufe des morgigen Tages weitere Details, danke!

Antwort von DerHans,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Welche Gesellschaft du nimmst ist eigentlich egal. Sieh zu, dass das Beratungsgespräch ordnungsgemäß dokumentiert wird, und vergleiche mehrere Angebote. Lass dich von KEINEM zu Abschluss am ersten Tag drängen. So eilig ist das auf keinen Fall.

Kommentar von evamaria123,

Danke für die Warnung, ja, und Recht hast du!

Antwort von kevin1905,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wahrscheinlich haben auch alle drei Anbieter mehr als jeweils ein Produkt bzw. Tarif am Start.

Du sagst auch nur die Namen der drei Unternehmen aber keine Tarifbezeichnungen oder Bestandteile. Du sagst auch nicht was dir bei einer Altersvorsorge wichtig ist (Flexibilität, staatliche Förderung, Hartz-IV-Schutz, vorzeitiger Zugriff). Aus dem Grund wird dir hier keiner eine Abschlussempfehlung geben können. Wer es doch tut ist unseriös oder nicht aus der Branche.

Eine Strategie anhand deiner Ziele und Wünsche ist das wichtigste, darin kann auch abgewiegt werden welche Schicht denn für die eigene Altersvorsorge am sinnvollsten ist. Dann kann man schauen ob der eine Anbieter für deinen speziellen Fall besser ist als der andere.

Kommentar von evamaria123,

Vielen Dank. Ja, sicher, darüber habe ich nichts geschrieben. Ich würde einfach nur gerne wissen, wie man an einen unabhängigen Berater kommt -mein Mann hielt diese Angaben, die man hier von uns verlangt, für unnötig...

Antwort von SgtMiller,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Antwort 1

Einfach ins Blaue hinein eine X-beliebige Versicherung abschließen macht keinen Sinn

Erstmal eine vernünftige Altersvorsorgeberatung durchführen lassen mit Betrachtung aller Schichten der Altersvorsorge durch einen

Gesellschaftsunabhängigen Versicherungsmakler.

Kommentar von evamaria123,

Vielen Dank! Ich weiß zwar nicht, wie es hier zu einer "Abstimmung" gekommmen ist, hoffe aber, es wird seine Richtigkeit haben. Habe die Situation noch etwas eingehender beschrieben, unter der 1. Frage, als Kommentar.

Antwort von suzisorglos,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Antwort 3

Wahrscheinlich ist keine der drei genannten der "Top-Hit"! Lass Dich von einem unabhängigen Vermittler oder Makler entsprechend Deinen individuellen Vorstellungen unter Berücksichtigung Deiner Lebenssituation beraten.

Kommentar von SgtMiller,

streiche das Wort " wahrscheinlich "

dann passt es.

Kommentar von evamaria123,

Habe unsere Situation weiter aufgezeigt, im Kommentar zur 1. Antwort.

Man sagte mir, ich solle den "DH" anklicken, wenn ich eine Antwort grundsätzlich als hilfreich empfinde, es funktioniert nur leider nicht! Versucher es später, aber natürlich zunächst schon mal vielen Dank!

Antwort von bestb2b,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Warum diese 3 Gesellschaften ? Kennst alle Möglichkeiten einer Rentenversicherung ? z. Bsp.

  • klassisch
  • klassisch mit Überschüssen in Fonds
  • reine fondsgebundene Rentenversicherungen
  • staatlich geförderte
  • unterschiede in den Garantiemodellen

Kennst du auch Alternativen zur RV für dein Ziel, das du mit der RV anstrebst ?

Kommentar von evamaria123,

Allein über diese von dir aufgeführten 5 Punkte haben wir noch nicht nachgedacht. Alles in allem schon einige wichtige Fingerzeige, vielen Dank!

Werde bis Montag mit der für uns am hilfreichsten Antwort, also deren Auszeichnung, warten.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community