Guten Tag, ich hatte einen Wasserschaden letzten Winter und habe dies der Versicherung ordnungsgemäß gemeldet. jetzt nach gut 7 Monaten hin und her einem Gutachter der Versicherung, einer Gutachterfirma und einem Bausachverständigen wurde der Schaden auf xx.000 Euro geschätzt. Da ich den Schaden selber bereinigen möchte ging ich davon aus, das mir nach Abzug der Mehrwertsteuer, der Restbetrag ausgezahlt wird. Die Versicherung möchte mir aber nur 60% Auszahlen und den Rest erst bei Fertigstellung und durch Nachweiss per Quittungen. Ist dies rechtens? In meiner Police hab ich nur gefunden, das die Schadenssumme nach 2 Wochen ausgezahlt wird und wenn nicht Zinsen aufgeschlagen werden dürfen. Eine 60% Klausel hab ich dort nicht gefunden. Da die ganze Sache jetzt schon so lange dauert und schon kleine Schimmelflecken vorhanden sind, und der Boden des Badezimmers aufgerissen war und das Badezimmer nicht genutzt werden konnte, welche Möglichkeit ist mir noch offen, Schadenpunkte hinzuzufügen und welche. z.B. - Mehraufwand durch nicht nutzbarem Bad - emotionale Entschädigung - mehrmaliges freinehmen in der Firma wegen Gutachter - etc.
über Tips und Eure Hilfe würd ich mich freuen.
bis denne
Was für ein völliger Unsinn! Woher nimmst Du diese Informationen? Wenn Du dich nicht auskennst, bitte lieber nicht antworten.
Es muss sichergestellt werden, das die Reparatur auch tatsächlich ausgeführt wird, alleine schon weil es Dritte gibt, die ein Anrecht darauf haben!!! Stichwort Grundbuch. Im Extremfall könnte ein zu 100 % finanziertes Gebäude, das durch einen Schadenfall beschädigt wurde nicht repariert werden und der Gebäudeeigentümer macht sich mit der Entschädigung aus dem Staub!!! Lies mal nach unter Realrechtsgläubigern!!!
Also bitte nur posten in Zukunft, wenn Du weißt, das Deine Antwort richtig ist und eine Hilfe (wirst Du vor jeder Antwort gefragt!!!) Spekulationen, Meinungsäusserungen, schätze, denke, meine... hilft niemandem weiter.