Frage von Kafurina 03.09.2011

Abrechnen als nebenberuflicher Promoter

  • Antwort von angy2001 03.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sobald dein Freund steuerpflichtig ist, werden (außer bei einem Minijob bis 400 € im Monat) alle Einkünfte am Jahresende zusammengerechnet und versteuert.

  • Antwort von Playboygirlie 19.04.2012

    Als promoter darft du soviel verdienen wie du willst Gewerbe hin oder her. kommt ganz daruf an ob du in fester arbeit bist oder nicht aber sonst......

  • Antwort von Playboygirlie 19.04.2012

    Als Promoter brauchst du zwangsläufig keinen Gewerbeschein jedoch hat er seine Vorteile 1. Die meisten Kunden verlangen einen da du ja an dem Ort, Location wo du eingesetzt wirst nicht arbeites es existiert kein AV kommt einmal eine Kontrolle Ordnungsamt etc. ist es mit Gewerbe viel unkomplizierter 2. du verdienst mehr Geld da du ja auf eigene rechnung arbeitest (was du auf Lohnsteurkarte nicht tust) und Rechnungen schreibt man immer Brutto bsp.: netto 10€ inkl. Mwst = 11,90 Brutto auf 10H gerechnet sind das 119€ Brutto ohne gewerbe 100€ netto. auf den Monat hochgerechnet machst du Gewinn. Und da du ja als promoter zu den Katalogberufen gehörst (Freiberufler, Journalisten, Künstler,Ärzt.Anwälte) zahlst du auch keine Gewerbesteuer! jedoch musst du aufpassen das du am Ende des Jahres unter deinem Umsatzsteuerfreibetrag bleibst sonst hält das FA die Hand auf!

    am besten sollte man sich bei einer professionelle Personalagentur bsp.: team brenner, Pearl Promotion.. im MA Pool aufnehmen lassen denn die wissen über alles bescheid helfen dir, übernehmen sämtliche Kosten (Fahrt.verpflegung, Schulung...) Du hast eine Garantie das die Jobs seriös sind, bekommst regelmäßig Geld verdienst auf Lohnsteurkarte jedoch relativ wenig.

    ich hoffe ich konnte etwas weiter helfen übrigens die Jobs auf messen(Hostess) und hinter der Bar kannst du über dein Gewerbe abrechnen im Gewerbeschein sollte am besten stehen Gastronomie & Promotion!

  • Antwort von MenschMitPlan 05.09.2011

    "Man kan diese Promotion-Aufträge ja entweder über einen Gewerbeschein abrechnen oder über die Steuernummer."

    Wenn das eine, dann auch das andere. Wer gewerblich tätig ist und Rechnungen schreibt, muss ein Gewerbe anmelden und auf seinen Rechnungen auch seine Steuernummer angeben, unabhängig vom Umsatz.

    Das hat mit einem Minijob nichts zu tun, da ein MInijob unter nichtselbständige Tätigkeit fällt, Promoter aber gewerbliche Einkünfte haben.

    Für die Steuererklärungen bedeutet das, dass man eine Einkommensteuererklärung inkl. Einnahmenüberschussrechnung erstellen und eine Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärung abgeben muss. Die Einkünfte aus der Promotertätigkeit sind zusätzlich zu den anderen Einkünften zu versteuern.

  • Antwort von Jorgfried 03.09.2011

    Wenn die Zusatztätigkeit auf selbständiger Basis regelmäßig und gewinnbringend durchgeführt wird, muss ein Gewerbe angemeldet werden. Das verursacht erstmal keine zusätzlichen Kosten (außer 25€ Gebühr). Der Vorteil dabei ist, dass er von den erzielten Einnahmen alle dafür nötigen Kosten abziehen darf und nur der Überschuss versteuert wird.

    In jedem Fall muss er eine Einkommenssteuererkärung abgeben, in der dann alle Einkünfte aufgeführt sind.

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