Hi,
ich hab vor einer Weile bei Ehepa ( www.ehepa-shop.de ) ein Probeabo bestellt. Als Erklärung stand dazu, dass eine kurze Mail (oder Nachricht über das Kontaktformular) an den Kundendienst genüge, um auszuschließen, dass man nach dem Probeabo weitere Ausgaben der Zeitschrift bekommt. Dies habe ich fristgerecht übers Kontaktformular getan. Allerdings bekam ich weitere Ausgaben der Zeitschrift und letztendlich eine Rechnung für ein komplettes Abo. Ich schrieb dem Verlag daher nochmal eine Mail direkt mit einem Widerruf, um auch einen Beweis für meine Anschreiben zu haben. Zurück kam eine Mail, dass die angegebene Mailadresse (welche überall, auf der Homepage wie auch auf der Rechnung) nicht existiere.
Eine riesengroße Sauerei, könnte man erstmal sagen... Meine Frage ist nun: MUSS ich überhaupt noch was unternehmen? Ich hab vertragsgerecht mein Abo gekündigt, hab Beweise für meine Kontaktversuche und sehe irgendwie nicht ein, wieso ich jetzt in Briefmarken investieren sollte, um denen hinterherzurennen, nur weil einer der größten Verlage Deutschlands es nicht schafft, eine funktionstüchtige Emailadresse einzurichten und Leute damit auch noch übers Ohr haut.
Wie ist die rechtliche Lage zu dem Thema? Danke schonmal für jegliche Hilfe!
ich komm mir grad reichlich blöd vor. es steht ja überall ehapa und ich hab die ganze zeit nur die falsche mailadresse verwendet.. peinlich peinlich..
Mach dir nichts draus, das kann vorkommen. Jetzt wird es hoffentlich klappen. Viel Glueck.