Abofalle? Dragon Mobile Inc. - was soll ich jetzt machen?

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10 Antworten

Hallo Quynn, versuche es mal auf diesem Weg. Ich habe mein ABO heute so gekündigt. Die Mail von Blau.de kam ca. nach 12 Stunden.

Mir wurden auch 6,99€ für einen Premium- Dienst abgezogen
Telefonnummer  1232111. Als erstes habe ich die Drittanbieter sperre
durch Blau.de veranlasst. Weiter bekam ich auf Nachfrage bei Blau.de die
Kontaktdaten. Die Firma ist aus Polen, bei den Kontaktdaten war eine
Telefonnummer 08000000557 diese habe ich angerufen. Dort meldete sich
eine Automatische Stimme  ( die Landessprache konnte man wählen), diese
hat meine Telefonnummer erneut abgeglichen und alle Premium- Dienste
gekündigt. kurz nach dem das Telefonat beendet war bekam ich zwei SMS,"
Vielen Dank für Ihren Anruf, Ihre Mobile Service wurde beim technischen
Dienstleiter soeben gekündigt."  " Vielen Dank! Du bist nun abgemeldet."

Ich denke es ist geschafft.

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Das Abo musst du direkt bei diesem Drittanbieter selber wieder kündigen. Die Simkartenhotline kann dir eine Drittanbietersperre einrichten, damit du keine weiteren Abos abschliessen kannst. Ein bestehendes Abo wird aber dadurch nicht betroffen.

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Kommentar von Milenn
22.03.2016, 12:26

Das ist nur bedingt korrekt? Bei Blau.de (mir passiert - mit gleicher Firma) steht im FAQ https://www.blau.de/service/faq unter "Drittanbieter": 

Sie haben ferner die Möglichkeit, die Abrechnung von Leistungen Dritter über Ihre Mobilfunkrechnung zu sperren. Hierzu gehören beispielsweise Klingeltöne, Bilder, etc. Bereits bestehende Abonnements werden nicht weiter berechnet.

Das wurde mir am Telefon von Blau.de (Eplus) so bestätigt. Wäre ja auch noch schöner, denn zu Dragon Mobile Inc. konnte mir Blau.de nicht einmal eine vollständige Anschrift nennen. Alles was ich habe ist:

Dragon Mobile Inc sowie eine Postbox, aber kein Land. Allerdings würde ich basierend auf der Adresse vermuten, dass es sich um England handelt...

Ich bin fassungslos, dass so ein Betrug in Deutschland überhaupt möglich ist!

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Hallo, das Gleiche ist auch meinem 12-jährigen Sohn passiert. Zuerst wunderten wir uns, dass sein Prepaid-Guthaben so schnell aufgebraucht war, haben uns dann aber nicht weiter Gedanken gemacht bis mein Sohn eine SMS bekam in der mitgeteilt wird, dass die Abbuchung des in Anspruch genommenen Services von Dragon Mobile inc. auf Grund des nicht vorhandenen Guthabens nicht erfolgen konnte und er möge bitte die Karte aufladen. Ein Glück, dass mein Kind nur für 15 Euro seine Karte in einem halben Jahr aufgeladen bekommt! Darauf hin haben wir angefangen uns schlau zu machen und sind im Internet auf etliche ähnliche Fälle gestoßen. Dank der vielen Kommentare wussten wir was zu tun war. Als Erstes haben wir bei AldiTalk die Drittanbietersperre eingerichtet und uns die Daten von dem Anbieter, der die € 6,99 abgebucht hat, geben lassen. Vorsichtshalber habe ich telefonisch das Abo gekündigt, wollte aber auch die bereits abgebuchten 6,99 zurück haben. Ich habe dann folgende E-Mail an Dragon Mobile Inc. (info@ccsh.biz) geschrieben: Betreff: Ihre unberechtigte Forderung für ein Abo für die Handynummer: xxxxxxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren, am 13.03.2016 buchten Sie unberechtigterweise einen Betrag in Höhe von 6,99 Euro vom PrePaid-Guthaben meines Sohnes für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung.

Ich weise darauf hin, dass mein Kind, welches die Anmeldung auf Ihrer Internetseite durchgeführt haben soll, minderjährig ist. In einen entsprechenden Vertragsabschluss habe ich weder zuvor eingewilligt noch werde ich diesen nachträglich genehmigen. Da auch der so genannte Taschengeldparagraph (§ 110 BGB) hier keine Anwendung findet, ist der angebliche Vertragsschluss schlichtweg unwirksam.

Darüber hinaus bestreite ich, dass der Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages überhaupt hinreichend erkennbar war. Insofern sei auf Ihre Beweislast dahingehend hingewiesen, dass die Gestaltung der Internetseite den Voraussetzungen für wirksame Vertragsschlüsse im elektronischen Geschäftsverkehr gemäß § 312j Abs. 2 und 3 BGB entsprach, insbesondere, dass die Bestellschaltfläche eindeutig beschriftet war. Ich gehe davon aus, dass ein Vertrag auch gemäß § 312j Abs. 4 BGB nicht zustande gekommen ist. Hilfsweise erkläre ich den Widerruf des angeblich abgeschlossenen Vertrags nach den Vorschriften für Fernabsatzgeschäfte und die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen sowie die Kündigung des Vertrags.

Da es sich nunmehr um eine bestrittene Forderung handelt, weise ich ausdrücklich auf die Unzulässigkeit einer Übermittlung von Daten an Auskunfteien gem. § 28a Abs. 1 Nr. 4d Bundesdatenschutzgesetz hin. Bei Zuwiderhandlungen behalte ich mir alle in Betracht kommenden rechtlichen Schritte gegen Sie vor.

Ich fordere Sie hiermit auf, den bereits am 13.03.2016 abgebuchten Betrag in Höhe von € 6,99 sofort zu erstatten.

Nun war ich gespannt was kommt und eine Woche später erhielt ich die Standard-Antwort:

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir haben Ihre Mobilfunknummer von der technischen Abteilung überprüfen lassen und folgende Aktivierungsdaten erhalten: Es handelt sich dabei um den Dienst de.funmile.club, der im mobilen Internet auf der Webseite http://de.funmile.club/ aktiviert werden kann. Nachdem der gewünschte Inhalt ausgewählt wird, werden Sie auf die AGBs und Disclaimerseite des Mobilfunkanbieters weitergeleitet und nach der dortigen Bestätigung wird der Dienst aktiviert. Über den Link kann das Abo verwaltet und jederzeit gekündigt werden.

Tatsache ist, dass die Webseite von Ihrer Mobilfunknummer abgerufen wurde und die oben genannten notwendigen Schritte, um den Dienst zu aktivieren, getätigt wurden. Vor der Aktivierung waren alle relevanten Daten, wie z.B. Preis und Abmeldeprozess, ersichtlich.

Wir bestätigen das Abo gekündigt zu haben.

Wenn Sie sich nicht erinnern die Aktivierung des Abonnements selbst getätigt zu haben, überprüfen Sie bitte, welche andere Mitglieder Ihres Haushalts Zugriff auf Ihr mobiles Gerät haben und den Service aktiviert haben könnten.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Information behilflich gewesen zu sein.

Wenn Sie weitere Fragen haben stehen wir gerne zur Verfügung.

Ich fragte mich, ob meine E-Mail überhaupt richtig durchgelesen wurde, denn auf die Tatsache, dass mein minderjähriges Kind das alles abgeschlossen haben soll, wurde überhaupt nicht eingegangen. Ich schrieb dann erneut:

"Liebe Frau ...........,

ich bitte Sie den Inhalt meiner Mail vom .........nochmal genau zu lesen!!! Sie haben den Vertragsabschluss, in den ich weder zuvor eingewilligt habe noch diesen nachträglich genehmigte, mit einer minderjährigen Person abgeschlossen. Der Vertrag ist schlichtweg unwirksam.

Ich fordere Sie hiermit nochmals ausdrücklich auf den abgebuchten Betrag in Höhe von 6,99 Euro zu erstatten. Anderenfalls bin ich gezwungen gerichtlich gegen sie vorzugehen.

Und siehe da.....ein Tag später folgende Antwort:

Guten Tag,

da es sich um eine minderjährige Person handelt, haben wir die Kosten gutgeschrieben.

Und tatsächlich mein Kind hat die € 6,99 erstattet gekriegt.

Also es lohnt sich die Mühe zu machen, auch wenn es für manche vielleicht nur Kleinkram ist. Wir wollten es nicht auf uns sitzen lassen und haben Recht bekommen. 7 Euro ist auch Geld.

Hoffe es hilft euch weiter

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Hallo,

ich war vor nicht allzulanger Zeit genau in der gleichen Situation und habe - ohne darum zu bitten eine Erstattung bekommen! Vorgegangen war ich wie folgt:

  1. Meinen Anbieter anrufen (blau.de) und Drittanbietersperre einrichten lassen
  2. Kontaktdaten des Anbieters Dragon Mobile Inc abfragen (Email & Anschrift)


Dann habe ich folgende Email an Dragon Mobile geschrieben (Email lautet: info.de@ccsupport.biz ) :


---

Sehr geehrte Dragon Mobile Inc,

mangels vollständiger Anschrift Ihrerseits informiere ich Sie hiermit via Email
über meinen Einspruch hinsichtlich des angeblich abgeschlossenen
Abonnements, von dem ich weder wusste, noch meine Zustimmung gegeben
habe. Ich erhielt eine SMS die mich darüber informierte, dass ich
angeblich ein Abo bei Ihnen abgeschlossen habe, wogegen ich hiermit
Einspruch erhebe. Gemäß Deutschem Gesetz ist kein gültiger Vertrag
zustande gekommen und ich bitte Sie daher in aller Freundlichkeit mich
zukünftig in Ruhe zu lassen. Die Telefonnummer um die es geht lautet: [hier stand meine Handynummer] - ich erwarte die sofortige Löschung des vermeintlichen Abonnements und dass Sie mich nicht weiter belästigen.

Das solche Machenschaften möglich sind, ist eine Schande für das deutsche
Rechtssystem und ich möchte Ihnen ans Herz legen, Ihr Geschäftsmodell
noch einmal zu überdenken, oder es könnte sein, dass Sie eines schönen
Tages einmal Leute betrügen, die sich nicht mit dem Schreiben einer
Email zufrieden geben.

Mit freundlichen Grüßen,
XXX
---

Darauf kam dann folgende Antwort von Dragon Mobile Inc:


---
Guten Abend,

Es handelt sich dabei um den Dienst de.funmile.club, der im mobilen Internet auf der Webseite aktiviert werden kann. Nachdem der gewünschte Inhalt ausgewählt wird,werden Sie auf die AGBs und Disclaimerseite des Mobilfunkanbieters weitergeleitet und nach der dortigen Bestätigung wird der Dienst aktiviert. Über den Link kann das Abo verwaltet und jederzeit gekündigt
werden.

Tatsache ist, dass die Webseite von Ihrer Mobilfunknummer abgerufen wurde und die oben genannten notwendigen Schritte, um den Dienst zu aktivieren, getätigt wurden. Vor der Aktivierung waren alle relevanten Daten, wie z.B. Preis und Abmeldeprozess, ersichtlich.

Wir bestätigen das Abo gekündigt zu haben.

Wenn Sie sich nicht erinnern die Aktivierung des Abonnements selbst getätigt
zu haben, überprüfen Sie bitte, welche andere Mitglieder Ihres Haushalts
Zugriff auf Ihr mobiles Gerät haben und den Service aktiviert haben
könnten.

Wir hoffen Ihnen mit diesen Information behilflich gewesen zu sein. Wenn Sie weitere Fragen haben stehen wir gerne zur Verfügung.

---

Nach der Unterstellung (Text in Fett/kursiv von mir hervorgehoben) platzte mir der Kragen und ich antwortete wie folgt:

---

vielen Dank für die Information.

Zu Ihrer Information:

Ich brauche nicht überprüfen, wer mein Handy sonst noch in der Hand hatte, denn als die SMS kam, Sekunden nach einem Popup, hatte ich das Handy in meiner Hand. Es ist daher 100% ausgeschlossen, das
jemand anderes dieses Abo abgeschlossen haben könnte.

Da Sie mir unterstellen, ich hätte:

1. Die Webseite absichtlich aufgerufen (ob die Webeite aktiv angesteuert wurde sollte sich übrigens überprüfen lassen durch Surf-Protokolle auf meinem Gmail Account sowie dem Provider)
2. Die AGB gesehen und durch eine aktive Handlung dem Abo zugestimmt

gibt es genau zwei Möglichkeiten:

1. Jemand anderes verwendet ihre Webseite um automatisiert Abos abzuschließen (unwahrscheinlich)
2. Die Situation ist nicht so wie Sie es geschildert haben und es wird in der Tat ohne Zustimmung des Handybesitzers und ohne AGB oder sonst irgendeine Information ein Abo abgeschlosen (Sie wären da ja nicht die Ersten)

Die getätigte Unterstellung ist äußerst interessant, denn so habe ich für etwaige weitere Schritte eine schriftliche Behauptung von Ihnen, die sich durch die Rekonstruktion von Web-Logs problemlos widerlegen lassen sollte - vielen Dank hierfür.

Und so dement, dass ich mich nicht daran erinnere, was ich für Abos abschließe, bin ich dann doch noch nicht ;) - aber ich bin in der IT und daher höchst erfreut über Ihre Behauptungen.

Mit freundlichen Grüßen,
XXX

---

Noch am GLEICHEN TAG - ca. 1 Stunde später kam dann folgende Nachricht:

---

Guten Abend,
da die Zufriedenheit unserer Kunden an erster Stelle ist, haben wir aus Kulanz eine Rückzahlung über Ihren Mobilfunkanbieter veranlasst.

Wir möchten jedoch erwähnen, dass der Dienst einwandfrei aktiviert wurde und die Rückerstattung nur aus Kulanzgründen erfolgt ist.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Ja was sagt man dazu ... Offenbar hatte ich mit meiner Mail ins schwarze getroffen und die wissen ganz genau, dass das nicht legitim ist, denn mit "Kulanz" hat die Rückbuchung ganz sicher nichts zu tun ;)

Ich hoffe es hilft jemanden.

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Danke erstmal @ Milenn für die ausfühliche und detailierte Hilfe in deiner Antwort an *Quynn* . . . .. habe das gleiche am 1.4.2016 erlebt .....hätte ko... können dass so etwas möglich ist....habe gestern nach zweifacher Androhung einer Strafanzeigen die erste reaktion bekommen und die haben diesen ABO/Premiun Dienst "gekündigt"heute am 8/4/2016-18:47 wurden mir die 6.99EUR von E-plus zurück gebuchtund eine email von diesem schü.....er ein gewisser "David Meyer" hab ich auch bekommen ;)eine weitere Hilfe hatte ich auch von http://mobile-info.cc/customercare bekommen ....habe noch am gleichen Tag als ich diesen Mist bekam eine Drittanbietersperre einrichten lassen hoffentlich ist jetzt Ruhe und man ist geschützt vor solchen kriminellen Machenschaften

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Am besten ist du lässt dir eine Drittanbietersperre über deinen Anbieter einrichten. Zusätlich solltest du dich mit mobile-info.cc in Verbindung setzen, dort kannst erfahren wie es dazu gekommen ist. Wenn du Glück hast wird dir der Betrag erstattet. 

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Kommentar von Quynn
17.03.2016, 12:54

Wie richte ich diese Sperre ein?

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Hi zusammen,

wir haben das selbe erlebt. Ich möchte euch schildern was ich gemacht habe um mein Geld wieder zu bekommen. Ich lasse mich nicht mit "nur" der Kündigung zufrieden stellen und zahle 7 Euro.

Zunächst habe ich bei Base die Drittanbieter Sperre einrichten lassen. Dort habe ich auch alle Daten zum Anbieter des Abo bekommen. Ich habe dann die kostenfreie Hotline angerufen. Da diese natürlich auf die Warteschleife zählen habe ich nicht weniger als eine halbe Stunde auf einen Agenten im Callcenter gewartet. Dort habe ich das Abo gekündigt und mir zu dem Abo alle Daten der Firma die das Abo verzapft hat geben lassen. Das war dann eine Fa. Spectre in Budapest. Die Dame im Callcenter hat mir nach "Strafandrohung" bereitwillig alle Daten zum Callcenter, Dragon Mobile Inc. und eben Spectre gegeben. Dort auch die Mailadresse spectre.de@silverlines.info die auf der Webseite http://de.funmile.club/impressum/ im Impressum zu finden ist. Diese habe ich mit einem entsprechende Text angemailt. Die Antwort kam sehr zügig mit der Aussage, dass ich dieses Abo auf der Webseite beautragt hätte und wenn ich mich nicht erinnern kann dies gemacht zu haben, es wohl eines der Kinder im Haushalt war. Wie haben leider keine Kinder im Haus. Schlechte Antwort.

Die nächste Mail von mir an die Fa. Spectre war sehr eindringlich und bezog sich auf EU Recht und den Widerspruch des Vertrages. Nach dem ich auch mit Strafanzeige zum Vorfall gedroht habe, wurde mir der Betrag aus "Kulanz" zurück gebucht.

Ich kann nur jedem raten sich nicht nur mit der Kündigung abspeisen zu lassen und sich gegen sollche Machenschaften zu wehren, auch wenn der Firmensitz in Ungarn ist. Es gibt die Webseiten zu den Abo's und dort auch ein Impressum mit Handelsregister und Steuernummern.

Es stell sich die Frage welches Geschäftsverhältnis diese Firma mit den Providern hat. Da gibt es auch rechtliche Mittel z.B. nach §404 BGB sollte ein Inkassoauftrag vorliegen.

Also ran an die Tasten und auf in den Kampf ;-)

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Kommentar von Milenn
28.03.2016, 21:56

Lief genau wie bei mir - schon interessant, dass Dragon Mobile Inc offenbar klein bei gibt, wenn man irgendwie zum Ausdruck bringt, dass man was tut/tun könnte und weiß wie ;) ....

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Das beste, was Du hier machen kannst ist ganz schnell beim Support anrufen und eine Drittanbietersperre einrichten lassen. Das schützt dich erstmal vor weiteren Forderungen. Evtl lässt sich das Abo dort auch gleich kündigen. Das Geld zurückzubekommen ist sehr mühsam, aber nicht unmöglich. Ich persönlich würde mir die viele nervige Arbeit deswegen nicht mehr machen, einmal hat mir gereicht :)  

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Hat das geklappt .Habe auch so eine sms bekommen 

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Am besten du gehst zu deinem Telefonanbieter. Die werden die Abo stornieren. Trotzdem wird der Betrag abgebucht.

Ich würd evtl. die SMS nicht löschen oder einen Screenshot machen, für alle Fälle. :)

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