Abnehmen, bitte um verständnis?

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3 Antworten

Hallo Chaosmatic

Super, dass es Dir damit gut geht und dass Du es nicht absetzt - und ich verstehe, dass die Situation für Dich sehr belastend ist.

Ich weiss nicht wie intensiv Du Dich mit der physischen Wirkungsweise von Olanzapin auseinander gesetzt hast - folgend eine kurze Übersicht (bitte nicht erschrecken!)

Olanzapin führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Gewichtszunahme (wie ich Dich verstand ist dies für Dich nicht per se ein Problem, sondern dass es 30 kg sind).

Olanzapin hat metabolische Nebenwirkungen, da er Glukose- sowie Lipid-Stoffwechsel beeinträchtigt (resp. beeinträchtigen kann).

Die Herausforderung ist also die Beeinträchtigung der Stoffwechsel zu erkennen/diagnostizieren, ernährungstechnische Gegenmassnahmen zu finden und so die Beeinträchtigung zu verringern und im Optimalfall aufzuheben.

Olanzapin beeinträchtigt den Glukose-Stoffwechsel (Kohlenhydrat-)

  • Empfohlen wird, die Blutzuckerspiegel bei allen Patienten, die mit Olanzapin behandelt werden, regelmässig zu kontrollieren
  • Ich nehme an, das könnte auch von Dir selbst vorgenommen werden (wie bei Diabetikern)

Olanzapin beeinträchtigt Lipid-Stoffwechsel (Fett-)

  • Ebenfalls empfohlen wird Veränderungen der Blutfettwerte nach klinischen Gesichtspunkten zu überwachen

Olanzapin wirkt nicht auf den Protein-Stoffwechsel (Eiweiss-) - zumindest fand ich diesbezüglich keine Aussagen.

Ich las, dass umso weniger man isst, umso mehr werde der  (bereits reduzierte) Stoffwechsel zum Erliegen kommen. Wichtig seien regelmäßige Mahlzeiten (was Du ja machst) in der richtigen Zusammensetzung (und hier sollte m.E. angesetzt werden).

Da Du jetzt normalgewichtig bist, gehe ich davon aus, dass Du vorher untergewichtig warst. Und ich nehme an, Du hast nicht täglich 600 kcal mehr zu Dir genommen (was ebenfalls zu +30 kg führen würde).

Ich kann Dir zwar allgemeine Infos über gesunde Ernährung (gesundes Abnehmen geben) - denke aber, dass dies eine Fachperson tun sollte - nämlich abgestimmt auf Deinen aktuellen Stoffwechsel. Und so rate ich Dir den Arzt, der es Dir verschrieb nach einer Ernährungsberatung fragen, die sich mit der Thematik Olanzapin resp. beeinträchtigter Metabolismus auskennt.

Lass es mich wissen, wenn Du die allg. Infos doch möchtest. Liebe Grüsse

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Kommentar von Chaosmatic
03.08.2016, 13:26

Okay... Ich habe noch einmal meinen BMI ausgerechnet und ich habe starkes Übergewicht... Ich dachte ich hätte noch Normalgewicht... Aber okay. Ich muss anscheinend einfach weniger essen. Deutlich weniger. Hast du da Tipps für mich, wie, was und wieviel ich essen soll? Bitte gib mir Tipps. Ich bekomme von Ärzten und Ernährungsberatern immer nur die gleichen Tipps und es hilft nicht wirklich. Es ist auch sehr gut für mich alles nochmal zu hören.

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Kommentar von gschyd
03.08.2016, 16:01

Dass Du jetzt (stark) übergewichtig bist, würde ich gleich wieder vergessen - Du hast rel. schnell zugenommen und wirst, auch wenn Du langsam reduzierst, deswegen keine Langzeitschäden haben.

Als erstes Ziel würde ich Gewicht halten anpeilen (zB mind. 1 od 2  Monat(e) stabil), so kannst Du ein Gefühl dafür entwickeln, wieviel Dein Körper täglich braucht.

  • Und basierend darauf dann einen verlässlicheren Abnehmplan erstellen - resp. wenn Du dann doch wieder deutlich zunehmen solltest, hat sich u.U. etwas an Deinem Stoffwechsel geändert (auch hier hättest Du also eine bessere Kontrolle).
  • Eine Faustregel besagt, dass man pro Jahr nicht mehr als ein Zehntel seines Körpergewichts abnehmen sollte und damit auch ein JoJo-Effekt vermieden werde.

Nun zum weniger Kalorien aufnehmen - was nicht gezwungenermasser gleichbedeutend mit weniger essen ist :)

Mein Ansatz ist grundsätzlich eine gesunde, ausgewogene & abwechslungsreiche Ernährung (unabhängig ob Gewicht halten, zu-/abnehmen)

  • = ausgewogenes Verhältnis der drei Hauptnährstoffe (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiss)

Spontan würde ich bei Dir folgende Top-5 vorschlagen

Versteckte Kalorien minimieren

  • 2-3 lt Wasser & ungesüsster Kräuter, weisser, grüner resp. Schwarz-Tee trinken (hat den zusätzlichen Vorteil dass so Kalorienzahl gegen Null geht), allenfalls mal verdünnter Fruchtsaft (1Saft:3)- andere, gesüsste Getränke weitgehendst meiden, beim Kaffee ist's ok (solange Du den nicht literweise trinkst)

Beim Punkt Anzahl Mahlzeiten scheiden sich glaubs die Geister, ich pers. tendiere (rein gefühlsmässig, bin Laie) eher dazu

  • bei Hauptmahlzeiten Rationen nach und nach reduzieren (sodass der Magen seine Erwartungen an die Menge runterschraubt)
  • dafür gesunde Zwischenmahlzeiten (um Hungerattaken zu vermeiden)
  • für jede Mahlzeit eine (kleine) Pause und nicht nebenbei essen; sich Zeit lassen / gründlich kauen, fördert Sättigungsempfinden
  • Sollten aber Deine Ärzte & Ernährungsberater hier was anderes gesagt haben,würde ich ihre Empfehlungen umsetzen (ist dann wohl besser für den Stoffwechsel) resp. allenfalls mit ihnen besprechen

Was vielleicht eher ungewöhnlich ist (mir aber sinnvoll erscheint, Bauchgefühl :)

  • Salz & Fette (beim Kochen) sehr moderat einsetzen (nach und nach reduzieren, denn es sind Geschmacksträger)
  • dafür mit Kräuter, Gewürzen (wie Pfeffer, Paprika), Gewürzmischungen (ohne Geschmacksverstärker) würzen
  • Die Idee dahinter ist, dass Du so kalorienärmer kochst und Dein Geschmackssinn "geschärft" wird (und plötzlich erlebst Du wie unterschiedlich das gleiche Gemüse (roh) schmecken kann und wie gross die Qualitätsunterschiede sein können - und wie genial simple, günstige Menus schmecken :)
  • Gemüse- & Obstangebot der Saison nutzen, so wird die Speisekarte abwechslungsreich :)

Qualitativ gute Hauptnährstoffe

  • gesunde Kohlenhydrate: Grüne Gemüsesorten (wie Spinat, Bohnen), Vollkornnudeln,Vollkorn-/Wildreis, Kartoffeln (ideale Beilage!), Bulgur, Hirse, Vollkornbrot, Haferflocken, Obst (zurückhaltend bei Bananen, Trockenobst, Avocado),Nüsse (zurückhaltend)
  • hochwertige (mehrfach) ungesättigte Fette: pflanzliche Öle (Rapsöl, kalt gepresstes Olivenöl), Fisch (auch mal Dorsch, Lachs, Thunfisch)
  • gute Proteinlieferanten: Käse (Je härter der Käse, desto mehr Proteine), mageres Fleisch, Fisch (siehe oben), Hülsenfrüchte (grosse Bohnen, Linsen), Quinoa, (Erdnüssen & gerösteten Kernen sehr zurückhaltend)

=> täglich Obst und Gemüse; täglich Vollkornprodukte; Milch, Käse und Fleisch in moderaten Mengen; möglichst viel Bewegung (auch Treppensteigen, zu Fuss gehen und Rad fahren zählt)!

Lass es mich wissen, wenn Du ein kalorienreiches Gericht
hast, dass Du sehr magst - ich könnte es allenfalls ein bisschen
anpassen ohne dass der Geschmack darunter (zu sehr) leidet. Und gerne geb ich Dir auch noch weitere Rezepte :)

Finde es sehr wichtig, dass auch eine kalorienreduzierte Ernährung Freude & Genuss bereitet!

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Kommentar von Chaosmatic
03.08.2016, 18:25

Wow, vielen Dank für die Hilfe. Da war einiges nützliches dabei. Ich esse alles. Auch gerne gesund. Ich arbeite auf jeden Fall an meiner Ernährung und meinem Lebensstil. Ich schau einfach mal wie es weitergeht. Nochmal vielen vielen Dank.

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die einzige lösung: setz das medikament ab. hab es auch mal genommen und in 2 wochen 15 kilo zugenommen. die einzige option wäre hungern gewesen, und zwar richtig, denn ich war einfach NIE satt. konnte den kühlschrank leeressen und hatte zwei minuten später wieder kohldampf, und das hatte nichts mit mangelnder disziplin zu tun. als meine psychiaterin sah wie dick ich geworden war, aht sie das zeug direkt abgesetzt, obwohl es mir ansonsten echt geholfen hat.

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Kommentar von Chaosmatic
02.08.2016, 21:49

Das geht leider nicht mit meiner Erkrankung. Mir geht es mit dem Medikament eindeutig besser (also nicht auf's Gewicht bezogen). Ich schätze ich sollte es mal mit Hungern versuchen. Das läuft immer so automatisch. Ich glaube das ist einfacher als sehr wenig zu essen, da ich immer Essen um mich herum habe...

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Hast du schon mal über einen Vitamin D Mangel nachgedacht. den kannst du auch beim Arzt messen lassen

Vitamin D wird zwar als „Vitamin“ bezeichnet, ist aber eigentlich ein Hormon. Es kann vom menschlichen Körper (wie auch von Tieren) selbst gebildet werden, allerdings nur unter der UV-Strahlung der Sonne. Und das auch nur in den Sommermonaten, in unseren Breitengraden.

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Es ist an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt. Folglich erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Krankheitsrisiko ganz erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde viel zu tief steht, um für die erforderliche UV-Strahlung zu sorgen. Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

Wer also unter folgenden Symptomen leidet, sollte dringend seinen Vitamin D Spiegel kontrollieren lassen.

Müdigkeit
Mattigkeit
regelmäßige Kopfschmerzen
Depressionen (vor allem im Winter)
Antriebslosigkeit
schlechter, unruhiger Schlaf
Frühjahrsmüdigkeit
Muskelzucken, Lidzucken
Krämpfe
Nackenschmerzen
Sonnenallergie
Heuschnupfen
Chronische Nebenhöhlenentzündung
Osteoporose
Knochenbrüche/Trümmerbrüche
Herzmuskelschwäche
häufige Infekte
Diabetes
Asthma
Schizophrenie
++Die zehn Symptome eines Vitamin-D-Mangels, die Sie kennen sollten++

Die Einnahme von Vitamin D in jungen Jahren kann langfristig gesund für den Körper sein. Die Ergebnisse einer an der Universität Zürich durchgeführten Studie bestätigen, dass die konsequente Einnahme von Vitamin D für die Knochengesundheit nötig ist.

Viele glauben, es reiche aus, sich gesund zu ernähren, doch leider enthalten nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen an Vitamin D. Nach Aussage von Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari von der UZH müssten täglich zwei Portionen fetten Fischs, beispielsweise Lachs oder Makrele, verzehrt werden, wenn man sich nur über die Ernährung mit Vitamin D versorgen wollte. Also muss der Vitamin-D-Spiegel durch Sonnenlicht und Ergänzungsmittel gesteigert werden, um das volle Potenzial des Sonnenscheinhormons für gesunde Körperfunktionen zu nutzen.

Die irrige Meinung, den Vitamin-D-Spiegel durch die Ernährung aufrecht erhalten zu können, ist indessen nicht ganz unbegründet, denn Vitamin D ist kein isoliertes Vitamin. Bei seinen vielfältigen Funktionen wirkt es im Verbund mit anderen Vitaminen und Nährstoffen wie Magnesium, das sich in grünem Blattgemüse wie Spinat findet und Vitamin K. Diese Besonderheit von Vitamin D trägt dazu bei, viele chronische Erkrankungen unter Kontrolle zu halten.

Die vielen Gesichter von Vitamin D

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Mediziner überzeugt, Vitamin D diene lediglich dazu, Knochen und Zähne gesund zu erhalten. Durch neuere Fortschritte in der Wissenschaft rückt dieses Vitamin jedoch ins Rampenlicht: Sie belegen seine vielfältige Rolle in einem gesunden Körper und auch seine Fähigkeit, das Risiko von Krankheiten zu senken, die zuvor nicht mit dem Vitamin oder einem Mangel daran in Verbindung gebracht wurden.

Doch diese neueren Erkenntnisse über das Potenzial von Vitamin D scheinen nicht allen zu gefallen. Die heutige Lebensweise mit der Arbeit in geschlossenen Räumen hat dazu beigetragen, dass der Vitamin-D-Mangel weltweit um sich greift. Komplizierter wird es dadurch, dass nicht jedem bewusst ist, dass ihm Vitamin D fehlen könnte.

Mangelt es mir an Vitamin D?

Am besten lässt sich ein Vitamin-D-Defizit durch einen Bluttest ermitteln. Sie können entweder Ihren Arzt bitten, diesen Test vorzunehmen, oder ein Test-Kit für zu Hause kaufen. Aber Ihnen mangelt es mit Sicherheit an Vitamin D, wenn Sie unter den folgenden Beschwerden leiden. Dann sollten Sie so schnell wie möglich Ihren Arzt über präventive und heilende Maßnahmen zu Rate ziehen.

1. Grippe – Bei einer in den Cambridge Journals veröffentlichten Studie wurde entdeckt, dass ein Vitamin-D-Mangel Kinder für Erkrankungen der Atemwege prädisponiert. Eine Behandlungsstudie ergab, dass die Gabe von Vitamin D die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen bei Kindern senkt.

2. Muskelschwäche – Laut Michael F. Holick, einem führenden Experten für Vitamin D, wird Muskelschwäche meistens durch ein Vitamin-D-Defizit hervorgerufen, denn wenn die Skelettmuskulatur richtig arbeiten soll, müssen ihre Vitamin-D-Rezeptoren durch die Zufuhr von Vitamin D erhalten werden.

3. Schuppenflechte – Eine in der britischen PubMed-Datenbank veröffentlichte Studie belegt die Wirksamkeit von synthetischen Vitamin-D-Analoga bei der Behandlung der Schuppenflechte.

4. Chronische Nierenleiden – Laut Holick können Patienten mit fortgeschrittenen Nierenleiden (insbesondere, wenn diese eine Dialyse nötig machen) nicht die aktive Form von Vitamin D bilden. Sie müssen deshalb 1,25-Dihydroxyvitamin-D3 oder Analoga einnehmen, um den Kalzium-Stoffwechsel zu unterstützen, das Risiko von nierenbedingten Knochenerkrankungen zu senken und den Spiegel von Nebenschilddrüsenhormon zu regulieren.

5. Diabetes – Auf der Website Lancet.com wurde über eine finnische Studie berichtet, bei der 10.366 Kindern in den ersten Lebenstagen täglich 2.000 internationale Einheiten (IE) Vitamin D3 verabreicht wurden. Die Kinder wurden 31 Jahre lang beobachtet, bei allen war das Typ-2-Diabetes-Risiko um 80 Prozent vermindert.

6. Asthma – Vitamin D kann die Schwere von Asthmaanfällen mindern. Wissenschaftliche Untersuchungen in Japan ergaben, dass Asthmaanfälle bei Schulkindern erheblich seltener auftraten, wenn die Kinder täglich ein Ergänzungsmittel mit 1.200 IE Vitamin D einnahmen.

7. Parodontose – Patienten mit dieser chronischen Zahnfleischerkrankung, die mit geschwollenem, blutendem Zahnfleisch einhergeht, sollten ihren Vitamin-D-Wert steigern, so dass Defensine und Cathelicidine gebildet werden. Letztere sind Verbindungen mit antimikrobiellen Eigenschaften, die die Menge an Bakterien im Mundraum reduzieren.

8. Herzkreislauf-Erkrankung – Die Herzinsuffizienz wird mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht. Untersuchungen an Krankenschwestern der Harvard University ergaben, dass bei Frauen mit niedrigen Vitamin-D-Werten (17 ng/ml [42 nmol/l] ein um 67 Prozent erhöhtes Bluthochdruckrisiko bestand.

9. Schizophrenie und Depression – Auch diese Krankheiten werden mit einem Vitamin-D-Defizit in Verbindung gebracht. Bei einer Studie wurde entdeckt, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D für Schwangere und Kinder nötig war, um die Vitamin-D-Rezeptoren im Gehirn zu versorgen, die für die Entwicklung des Organs und die geistige Tätigkeit im späteren Leben unabdingbar sind.

10. Krebs – Wissenschaftler am Georgetown University Medical Center in Washington entdeckten einen Zusammenhang zwischen hoher Vitamin-D-Aufnahme und geringerem Brustkrebsrisiko. Die Erkenntnisse, die bei der American Association for Cancer Research vorgestellt wurden, ergaben, dass höhere Dosen des Sonnenscheinvitamins bei Patienten, die bereits an Krebs erkrankt waren, mit einer Senkung des Tumorwachstums um 75 Prozent und einer 50-prozentigen Reduzierung der Tumorhäufigkeit in Verbindung standen. Interessant war dabei, dass eine Vitamin-Ergänzung hilfreich war, Entstehung und Wachstum von Brustkrebs einzuschränken, insbesondere bei Östrogen-empfindlichen Tumoren.

Prävention ist proaktiv

Vor diesen verschiedenen Krankheiten, die mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht werden, sollten Sie keine Angst haben. Eine proaktive Prävention kann dazu beitragen, viele dieser chronischen Erkrankungen zu vermeiden. Zudem kann durch einen Spaziergang in der Sonne sehr viel Geld gespart werden – von der inneren Gemütsruhe gar nicht zu reden. Sparen Sie sich den Schirm für Regentage.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

http://www.foxnews.com/story/0,2933,510299,00.html

++Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will++

Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 – dem Sonnenschein-Hormon.

Diese deutsche Erstausgabe eines in den USA höchst erfolgreichen Ebooks bietet einen unkonventionellen Blick auf die neuesten Erkenntnisse zum „Wundervitamin“ D3.

Autor Jeff Bowles führt den Leser auf eine genauso faktenreiche wie vergnügliche Tour-de-force durch eine hochkarätige Mischung aus neuesten wissenschaftlichen Fakten und seiner darauf aufbauenden „gefährlichen“ Selbstexperimente. Er schreibt:

„Nachdem ich erkannte, dass die Einnahme von 4.000 IE/Tag für mich nicht ausreichend waren, entschied ich mich für ein „gefährliches“ Experiment, das allem widersprach, was mir Ärzte seit Jahren gesagt hatten: DASS DIE EINNAHME VON ZU VIEL VITAMIN D GEFÄHRLICH SEI. Ich begann mit der Einnahme von täglich 20.000 IE/Tag – was der 150-fachen empfohlenen „sicheren“ Dosis entsprach – und dann steigerte ich meine Dosis auf 100.000 IE/Tag, oder auch auf das 300-fache der als „sicher“ eingestuften Dosis!

Und was, meinen Sie, passierte dann mit mir in den letzten 10 Monaten? Bin ich gestorben? Oder krankgeworden? Nein! Genau das Gegenteil!

Dieses Buch erklärt Ihnen die detaillierten Resultate meines Experiments sowie die Gefahren, die man dabei vermeiden sollte.

Außerdem stellt es eine einfache, elegante und neue Theorie vor, die erklärt, wie hohe Dosen von Vitamin D3 alle epidemischen Krankheiten und Gesundheitsprobleme verhüten oder sogar heilen kann, die uns seit den 1980er Jahren geplagt haben, seitdem die Ärzte uns davor warnen, nicht in die Sonne zu gehen und immer Sonnenschutzcreme zu verwenden. Dies erzeugte jene großen Epidemien von Übergewicht, Autismus, Asthma und viele andere, mit denen wir uns heute konfrontiert sehen.

Die Theorie ist einfach: Vitamin D3 ist ein Hormon, das von unserer Haut gebildet wird, während wir in der Sonne sitzen. Es ist kein Vitamin, sondern wurde nur fälschlich so eingestuft, als es entdeckt wurde. Wenn unsere Vitamin D3-Speicher leer sind, beginnt unser Körper, sich für den Winterschlaf vorzubereiten, indem er uns übermäßig essen lässt – oder er macht uns langsam, damit wir Energie sparen. Oder er lässt uns depressiv sein, damit wir im Haus bleiben. Interessanterweise ist es genau dieser Abfall an Vitamin D3, der auch Bären das Signal zum Winterschlaf gibt! Wenn unser Körper hungersnotartige Bedingungen erwartet, wie das früher im Winter der Fall war, dann spart er unsere essentiellen Ressourcen für die Zukunft.

Dies führt zu dem von mir so genannten „Unkompletten Reparatursyndrom“, das wiederum für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, denen Menschen sich gegenüber sehen, abgesehen von spontanen Genmutationen, die die altersbedingten Syndrome und Krankheiten erzeugen.

Hochdosiertes D3 kann verwendet werden, um eine große Anzahl von Krankheiten zu behandeln: MS, Asthma, 17 verschiedene Krebsarten, Lupus, Arthritis, Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Depression, Parkinson und viele mehr.

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