Frage von esereser, 107

Ablehnung Basiskonto ist das richtig?

Ich habe online einen Antrag auf ein Basiskokto gestellt (Konto auf Guthabenbasis) Dan habe ich ein Schreiben mit einer Ablehnung erhalten,Begründung war das ich schon ein Konto habe bei einer anderen Bank. Diese Konto ist aber zum 30.11.2016 gekündigt .das habe ich aber nicht mit reingeschrieben ,und deshalb habe ich das Kündigungs schreiben meiner Bank Noch der Norisbank zukommen gelassen. Nun meinte die das es jetzt noch mal in Bearbeitung ist . Aber da mein hertrügest Konto zum 30.11.16 gekündigt ist läuft mir die Zeit davon Weiß jemand ob das Konto noch bewilligt wird da es ja eigentlich nicht abgelehnt werden darf ,da es laut gesetzt jede Bank dazu verpflichtet ist ein Konto auf Guthaben Basis auszustellen Und was ist wen ich bis 30.11.16 kein Konto habe und mein jetziges ja dan gekündigt ist :(

Antwort
von Zappzappzapp, 52

Es sollte funktionieren, die Norisbank hat ja geschrieben, dass es wieder "in Bearbeitung" ist. Das hört sich ja nicht nach Ablehnung an.

Ruf doch einfach mal an und schildere Deine Situation:
030 310 66 000

Es sind ja noch fast vier Wochen Zeit. Die Norisbank kann ja das Konto zum 1.12.2016 eröffnen, wenn das alte Konto gekündigt ist, Dir aber vielleicht schon vorher die neue Kontonummer geben, damit Du diese rechtzeitig Deinem Arbeitgeber mitteilen kannst.

Wenn du dort anrufst, kann man Dir am besten helfen und Du bekommst direkt die richtige Info.

Antwort
von DonCredo, 61

Hi! Das ist dumm für Dich gelaufen, aber ansonsten absolut korrekt. Sofern bereits ein Konto besteht, das zur Teilnahme am Zahlungsverkehr zugelassen ist, entfällt der Kontrahierungszwang, d.h. die neue Bank darf den Antrag ablehnen. Es erfolgt eine Abfrage der Schufa, der Du auch zustimmen musst, sonst wäre das auch ein Ablehnungsgrund und auf dem Weg wird das bestehende Konto bekannt. Dass es schon gekündigt ist sieht die Bank nicht. Aber: wenn wie in Deinem Fall das Konto bereits gekündigt ist und Du das nachweisen kannst, dann muss die andere Bank das verifizieren - sprich ggf. Deine alte Bank anrufen.

In dem Fall muss sie das Konto auch anlegen aber genau genommen erst ab dem Tag nach der Kontoschliessung. Da solltest Du ggf. mal hingehen und das persönlich klären, damit Du einen reibungslosen Übergang hinbekommst. Gruss

Kommentar von esereser ,

Erstmal danke für deine Zeit :) heißt das ,das es nun gut aussieht das die Norisbank doch das Konto eröffnet 

Kommentar von DonCredo ,

Naja, ich würde es zumindest nicht ausschliessen. Norisbank geht nur Online? Das ist natürlich bei "aussergewöhnlichen Umständen" oft nachteilig finde ich - da geht immer nur schwarz oder weiss. Da ist eine stationäre Bank vielleicht besser. Wie gesagt persönlich hingehen falls möglich oder anrufen. Gruss

Antwort
von Mickan1994, 52

Ganz einfach: Du hast in Deutschland ein Recht auf ein Konto. Wenn dein bestehendes Konto gekündigt und in der SCHUFA als erledigt gemeldet ist, darf eine Bank dir kein Konto verweigern. Lediglich wenn du schon ein Konto hast darf eine Bank die Eröffnung ablehnen.

Kommentar von esereser ,

Danke für  deine Antwort :) mein Konto ist ja zum 30.11.2916 gekündigt . Das sind ja ca 3 Wochen noch ,aber ich benötige dichcdchon davorvein Konto damit ich mein Arbeitgeber meine neue Bankverbindung mitteilen kann damit mein Lohn auch überwiesen werden kann.heisst das,ich muss erst ohne Konto dastehen das ich erst  ein neues erhalte ? Und was ist mit mein Gehalt und die ganzen Rechnungen?

Kommentar von Mickan1994 ,

Grundsätzlich stimmt das dann leider. Dann beantrage einfach bei einer anderen Bank ein Konto. Solange du keine sehr schlechte Schufa hast wird es bestimmt eine Bank geben, die für dich ein Konto eröffnet. Bei direktbanken geht das dann sehr schnell. Die meisten Banken haben einen "umzugsservice". Das heißt du stellst der neuen Bank deine Kontoauszüge zur Verfügung und die schreiben dann alle Firmen an die regelmäßig von deinem Konto abbuchen, dass eine neue Bankverbindung besteht. Einfach mal fragen

Antwort
von nittwitt, 34

Wenn es sich um eine Genossenschaftsbank handelt, ist diese nicht verpflichtet NICHTMITGLIEDERN  ein Konto zu gewähren. Darüber kann alleine der Vorstand entscheiden.

Eine Genossenschaftsbank sollte in erster Linie für ihre Mitglieder da sein. Das Geschäft mit NICHTMITGLIEDERN ist meistens satzungsgemäß zulässig, sollte aber im Sinne des Genossenschaftsgesetz nicht überwiegen.

Das ist der Unterschied zu den Sparkassen, die einen lokalen Versorgungsauftrag haben und quasi öffentlich rechtliche Institutionen sind.

Kommentar von dbroni ,

falsch. Ich eröffne ein Konto und werder vorher Mitglied....Das Gesetz gilt für alle Banken 

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