Gibt es Standards, wie ein Interaktionstermin "Vater/Sohn/Gutachterin" (Sohn, 10 Jahre, hatte bisher keinen Kontakt zu Vater, es gab einen begleiteten Umgang vor 1 Jahr, den Sohn nach 10 Minuten abgebrochen hat, er will keinen Kontakt) für die Erstellung eines Familienpsych. Gutachtens abzulaufen hat? Wenn die Gutachterin angibt, das Kind nach ca. 1 Stunde wieder nach Hause zu bringen, dürfen daraus 1 Stunde und 50 Minuten werden, weil sie "die Zeit vergessen" hat? Darf sie, wenn das Kind dem Vater Fragen stellt, die Antwort positiv verstärken bzw. erläutern, oder beeinflusst sie damit die Situation und kann diese nicht mehr neutral für das Gutachten bewerten?
Ablauf beim Familienpsychologischen Gutachten
Antworten (2)
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DochijunDochijun
Hallo, ich würde zunächst die Kompetenz der Mitarbeiterin bei ihrem Vorgesetzten im Frage stellen! Gg
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BlinzellBlinzell
Natürlich gibt es Regeln und Empfehlungen, wie sowas abzulaufen hat. Da die Gutachterin entscheidet und auch entscheidend gehört wird, handelt sie nach eigenen Regeln, von deren Richtigkeit sie ja überzeugt ist.
Siehe unseren Straßenverkehr, der auch durch Regeln gekennzeichnet ist, an die sich nicht alle halten :-).
Warst Du bei diesem Gespräch dabei? Woher hast Du Deine Informationen?
Kommentar von
farinababe Dass sie die vereinbarte Zeit nicht eingehalten hat, habe ich ja nun direkt miterlebt. Sie habe "die Zeit vergessen", war ihre Aussage mir gegenüber. Die Gutachterin hat mir dann auch noch über die Frage meines Sohnes berichtet, dass sie dazu "geantwortet" hat, erwähnte sie nicht. Mein Sohn hat mir hinterher erzählt: "Stell dir mal vor, was die gesagt hat..., das soll ja wohl ein Witz sein!", und da war ich schon sehr überrascht, dass und was sie sagt.
Sie ist die Chefin...