Könnt ihr mir diese Formel für einen Versuch in ausgeschrieben Wörtern sagen?:)
W = mcΔT
Könnt ihr mir diese Formel für einen Versuch in ausgeschrieben Wörtern sagen?:)
W = mcΔT
also das steht für wärme (w) = masse (m) * spezifische wärmekapazität (c) * temperaturänderung (ΔT). bedingung für diesen satz ist, dass der aggregatzustand sich nicht ändert.
Am besten fragst du deinen Lehrer in der nächsten Stunde..
T= Zeit
m= (normalerweise) Masse
Δ= (normalerweise) beteutet das eine Differenz
W= (normalerweise) Watt
c=?
sry dass ich dir nicht allzu behilflich bin.. weiß dass ich die formel schon gesehen habe. kann mich aber nicht mehr erinnern wo
Zeit ist aber ein kleines t
Ja das große T bedeutet Temperatur :)
Stimmt.. Jetzt dank fips16 weiß ich auch woher das kam.. Hatten wir noch vor nem halben Jahr in Physik
Ich glaube, es handelt sich um eine Variation dieser Formel:
Die thermische Energie E(th) eines Stoffes ist definiert als
E(th) = m x c x T
wobei c die spezifische Wärmekapazität, m die Masse und T die absolute Temperatur ist.
Der Wärmeinhalt eines Systems wird nach der gleichen Formel berechnet. fips 16 hat wohl korrekt gepostet...
pyhsik oder chemie versuch? und was wird bei dem versuch gemacht?
in chemie. man erhitzt wasser mit einem teelicht und berechnet dann die energie die ein teelicht liefert
Was habt ihr denn momentan für ein Thema? :)
Brennwerte :) also ich denke Delta T bedeutet die Temperaturveränderung und m bedeutet Masse. Aber bei dem Rest habe ich keine Ahnung :S
W - Arbeit (wird in Joule, Newtonmeter, Wattsekunde etc. angegeben)
m - Masse
c - Ausbreitungsgeschwindigkeit (??)
T - Periodendauer (?); vielleicht Temperatur...^^
Steht bei mir in der Liste in Physik... Bin mir aber nicht sicher...^^ Habt ihr schon irgendetwas darüber aufgeschrieben?
W ist Arbeit, c ist spezifische Wärmekapazität.
HTH
G imager761
c kann aber auch Stoffmengenkonzentration eines Stoffes bedeuten....^^
ABer deins klingt besser...
danke :) hätte da noch eine frage, weil ich den zusammenhang nicht wirklich verstehe. also man hat das becherglas mit 200ml wasser gefüllt und die differenz vom wasser vor und nach dem erhitzen ergibt 4,9°C. die formel lautet ja W = mcΔT und eingesetzt sieht die dann so aus: W=200g4,18J4,9°C also die 200g werden wahrscheinlich von den 200ml wasser hergeleitet und die 4,9°C durch die differenz der temperatur. aber woher kommen die 4,18J?:S
Die 4,18 J kürzen sich heraus. c hat die Einheit J / (kg x K); damit kürzen sich die Einheiten der Temperaturdifferenz (immer in Kelvin!) und die Masseangabe (immer in kg!) heraus; übrig bleibt Joule.
Hmm aber irgendwie versteh ich immer noch nicht wie die 4,18 zu stande kommen :S gibt es da irgendeine formel oder rechnung? Weil wenn mich der lehrer fragt und ich das dann nicht versteh ist das leider nicht soo gut
Spezifische Wärmekapazität Flüssiges Wasser hat eine sehr hohe spezifische Wärmekapazität von 4187 J/(kg·K), man braucht also für die Erhitzung eines Kilogramms um ein Kelvin 4,186 Kilojoule an thermischer Energie. Das bedeutet, dass Wasser im Vergleich mit anderen Flüssigkeiten recht viel Energie aufnehmen kann, ohne dass sich die Temperatur dabei deutlich erhöhen würde. Dadurch wird auch beim Abkühlen ebenso viel Energie wieder frei.
Erhitzt man 1 kg Wasser (= 1 Liter) von 15 °C auf 100 °C, dann benötigt man also 4187 J/(kg·K) · 85 K · 1 kg = 355,9 kJ. 3,6 MJ sind eine Kilowattstunde (kWh). Um einen Liter Wasser von Leitungstemperatur unter normalem Druck zum Kochen zu bringen, braucht man also etwa 0,1 kWh Energie.
Wasserdampf hat eine spezifische Wärmekapazität von 1870 J/(kg·K) und Eis 2060 J/(kg·K). Feste Stoffe haben in der Regel eine deutlich niedrigere spezifische Wärmekapazität. So hat etwa Blei eine Wärmekapazität von 129 J/(kg·K), Kupfer eine von 380 J/(kg·K).
Siehe auch: Stoffdaten zur spezifischen Wärmekapazität des Wassers
Quelle: Wikipedia; Spezifische Wärmekapazität von Wasser
Liebe Nata07, ein wenig darfst du auch selbst Informationen einholen. Wenn du diese Formel nutzen willst, solltest du dir die enthaltenen Konstanten vergegenwärtigen! Die spezifische Wärmekapazität eines Stoffes ist ein ihm eigene Naturkonstante...
vielen vielen dank, ihr beiden wart mir eine große hilfe :)