Abitur - rückblickend?

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4 Antworten

Ich habe die Schule gewechselt und musste daher lernen wie blöd, um die Unterschiede zur neuen Schule auszubügeln. Daneben gab es ein paar Leute, die sich als superintelligent angesehen haben. Das hat angespornt.

Was aber der Hauptgrund war für das erfolgreiche Lernen:

  1. Die Schule beginnt, Spaß zu machen.
  2. Man hat keine Angst vor Klausuren mehr.
  3. Man versteht den Stoff, er wird interessant, man will es wissen.
  4. Die Zukunft öffnet neue Türen, man fühlt sich als Star, als jemand, der hoch hinauskommt.
  5. Man lernt irgendwann, weil es Spaß macht, das Gehirn zu steigern.

Was hätte ich anders gemacht? Vielleicht etwas mehr Sport gemacht, den Körper und das soziale Umfeld nicht ganz so außer Acht gelassen. Es ist aber immer schwer, das korrekte Verhältnis auszutarieren. Dennoch, es war richtig, der Intelligenz den Vorzug zu geben, man nimmt einfach anders wahr.

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Hi,

ich habe mein Abi noch nicht, allerdings war mein letzter Notenschnitt der für das Abitur relevanten Fächer (also der Fächer, die ich einbringe) 2,18 und deshalb kann ich, denke ich, auch was dazu sagen ;)

Ich kann ja vielleicht sagen, was ich denn anders zu machen plane. Ich werde vielleicht mal meine Hausaufgaben machen und jeden (!) Tag den Stoff zu Hause nochmal durchgehen. Ich habe das zwar in einigen Fächern nicht nötig, aber man sollte Routine kriegen. Diese Methode soll mir auch helfen, in meinen etwas schwächeren Fächern (über deren Noten sich viele Leute auch noch freuen würden) anzuziehen und mündlich besser zu werden. Okay, in Fächern wie Altgriechisch muss ich in den Klausuren besser werden^^

Dann habe ich vor, zu Hause mehr das Übersetzen und Vokabeln zu üben. Also jetzt in Altgriechisch - in Latein kann ich das meistens, dieses regelmäßige Übersetzen soll mir aber helfen, in der Kausur nicht so ratlos dazusitzen.

Joa, ich will generell etwas mehr Organisation in mein Lernen bringen. Ich lerne nämlich - wenn überhaupt - die Woche, in der die Klausur geschrieben wird. Also so gut wie gar nicht. Ist mir in einigen Fächern zum "Verhängnis" geworden, ich bin nämlich mündlich fast überall besser als schriftlich...

Das sind so meine Ziele. Vielleicht halte ich sie ja ein.

LG

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Kommentar von DieChemikerin
11.02.2016, 17:37

Ich meine 1,28 :D

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Gibt eine ganz einfache und bewährte Methode, die lautet: fleißig und insbesondere im Hinblick auf die Klausuren systematisch lernen.

Ein anderer Punkt ist die strategische Wahl von Fächern. Natürlich sollte man die Fächer nehmen, die einem Spaß und Freude machen. Wenn dort aber eine böse Hexe unterrichtet, die dafür bekannt ist, niemals 15 Punkte zu geben, dann sollte man sich möglicherweise anderweitig umsehen.

Hausaufgaben habe ich nur gemacht, wenn sie mir was gebracht haben. Dann aber auch in guter Qualität, um positiv aufzufallen. 

Rien de rien, je ne regrette rien - also ich bereue eigentlich wirklich nichts. 

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Ich könnte dir sagen, was ich in der Schule gemacht hätte, aus Sicht eines Fertigstudierten, der einen 1,0er Abschluss aber nur ein 2,4er Abi hatte.

Ich hätte mich in der Schulzeit jeden Tag so WENIGSTENS 30 Minuten hingesetzt und immer ein bisschen was gelernt, dann wäre mir ein 1,0er Abi auch sicher gewesen.   Die Realität sah so aus, dass ich bis 2 Wochen vor den Klausuren nie gelernt habe und erst dann losgelegt hab. Von dieser Methode rate ich dir ab.

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