Dass Erdkundeklausuren "mega schwer" sind, halte ich für ein Gerücht; schließlich habe ich selbst 30 jahre lang Erdkundeabiprüfungsaufgaben erstellt und entsprechend Prüfungen abgenommen.
Mir selbst kamen die Aufgaben immer peinlich schlicht/einfach vor, da sie ja alle nach dem berühmten Dreiklang der "Anforderungsbereiche" aufgebaut waren/sind:
Aufgaben 1 (AFB I = Wiedergabe der gegebenen Problematik)): hier wird in der Regel das Problem verortet / die Problemlage noch einmal deutlich angesprochen und am Material belegt.
Aufgabe 2 / bei LK auch Aufgabe 3 (AFB I / II) = Sichtung und Neuordnung des gegebenen Materials nach vorgegebener Fragestellung unter Einbeziehung der im Kurs erlernten Methoden / Lösungen
Aufgabe 3 (bzw.4) (AFB III = Transfer) Anwendung = Übertragung der in Aufgaben 2/3 gewonnenen Ergebnisse/Lösungen auf vergleichbare Aspekte/Problematiken in anderen Räumen .
Das mag sich zwar alles kompliziert anhören, für jemanden, der aber mittelmäßig bis gut in den vorangegeangenen Semestern mitgearbeitet hatte, dürfte es keine Probleme geben, denn INHALTLICH WAR ALLES SCHON MAL DRAN GEWESEN!
Gib bei google "Erdkunde Abiturarbeiten Beispiele" ein und informiere dich selbst.
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