ist es normal , dass ein Patient ( in ) von seiner behandelnden Psychologin emotional so abhängig werden kann, dass die Patienten nur noch einen Wunsch hat, ganz schnell wieder zur nächsten Gesprächstherapie zu kommen ?, oder kann diese " Abhängigkeit " erkannt und vom Psychologen unterbunden werden ?
Antworten (4)
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turaloturalo
Kann ich mir vorstellen. Man hat vermeintlich eine Person gefunden, die sich der Sorgen und Ängste annimmt, die einen plagen. Man trifft auf Verständnis, nachdem man evtl. jahrelang nur auf Verständnislosigkeit traf. Dann kommt in einem das Gefühl von Zugehörigkeit auf. Man fühlt sich "angekommen".
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oldgrey67oldgrey67
Passiert sicher nur Leuten, die von Ihrem eigenen Job und Ihrer Umwelt so gefrustet und genervt sind, dass sie anderen damit gehörig auf den Geist gehen. Sie gönnen dann niemandem mehr auch nur das schwarze unter dem Fingernagel und werden extrem Minderheiten feindlich. Schönen Tag Sonnenscheinchen-so Leute wie dich braucht unser Land ;-)
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Jule1011Jule1011
es gibt psychologen, die erkennen das und handeln dementsprechend. und es ist sicher schon oft vorgekommen. aber wenn man psychologische betreuung in anspruch nimmt, sollte man sich immer wieder klar machen, dass der psychologe nur hilfestellung gibt. helfen muss man sich selber. aber ist schwierig.......
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