Frage von kingcreole, 66

Abeitsgericht Gütertrennung?

HALLO ...ich habe in den nächsten Tagen ein Termin beim arbeitsgericht,wegen GüterTrennung .es geht um 7 Tage ich wurde gekündigt...wenn man so will 2 mal .ich habe am 30 in meinem Briefkasten die Kündigung gesehen eingeworfen per boten.darin befand sich die Kündigung und ein Kopie von einem einschreiben das er mich schon eine Woche vorher gekündigt hat per einschreiben rückschein.da er aber keine Antwort Karte von der Post bekommen hat ....hat er nochmal eine Kündigung aufgesetzt. Besteht aber auf dem Datum von der ersten kündigigung.ich habe auch selber Klage eingereicht was recht problemlos ging bin zum arbeitsgericht da wurde es formuliert und fertig.ich habe keine rechtschutzVersicherung wenn ich ohne Anwalt zur Gütertrennung muss bringt mir das Nachteile und ist dieser Termin kostenlos. Und wie laüft sowaß ab und ist da ein Richter der sagt wer recht hat.? Und wie meint ihr stehen meine Chancen das ich recht bekomme.?vielen dank für eure Antworten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TimmyEF, 53

Der AG muss nachweisen (beim Arbeitsgericht) das Dich das erste Schreiben erreicht hat. Hat er diesen Nachweis (Einschreiben) gilt das erste Datum. Hat er den nicht gilt das Zweite Schreiben.
Aber was hat das mit Gütertrennung zu tun? Das gibt's nur bei Scheidungen.

Kommentar von kingcreole ,

Sorry....in dem Schreiben  steht güterverhandlung. Es geht um 7 Tage mehr lohnt  in dem fall.aber wieso sollte die erste Kündigung gelten.nur weil er ein Bon hat das er es abgeschickt  hat.?wenn ich sie nicht erhalten  habe dann  habe ich  keine Kenntnis von der Kündigung genommen. ..und bei einem einschreiben  müsste ich ja eine Unterschrift leisten.

Kommentar von schleudermaxe ,

Kann es sein, daß dort Gütetermin steht?

Siehe ggf.:

Zur Vorbereitung auf den Gütetermin: Als Arbeitnehmer sollten Sie
sich genau überlegen, welche Ziele Sie mit der Kündigungsschutzklage verfolgen wollen, und zwar bevor Sie zum Gerichtstermin gehen.

Die Kündigungsschutzklage ist zwar auf den Erhalt des Arbeitsverhältnisses gerichtet. Für den Arbeitnehmer ist es aber in den wenigsten Fällen günstig, tatsächlich durchzusetzen, dass ihn der Arbeitgeber weiterbeschäftigen muss.

Der Grund dafür ist ganz einfach.

Sie haben eine Kündigung erhalten.
Schon daraus ergibt sich, dass der Arbeitgeber Sie nicht mehr
weiterbeschäftigen will. muss er Sie am Ende des Verfahrens gegen seinen Willen dann doch wieder in den Betrieb aufnehmen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie dann kein ganz einfaches Leben mehr dort haben werden.

Wenn Sie Ihr Chef nicht mehr ausstehen kann, wird er nach anderen Wegen suchen, Sie loszuwerden. Und wahrscheinlich können Sie sich gar nicht so tadellos aufführen, dass ihm dies nicht doch eines Tages gelingen wird.

Unter diesem Gesichtspunkt könnte es angebracht sein, die Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung zu akzeptieren. Aber Vorsicht: Bei falscher Gestaltung wird die Abfindung ggf. auf Ihr Arbeitslosengeld angerechnet.

 

Kommentar von kingcreole ,

Ja du hast recht. ....da steht Güteverhandlung, sorry.

Antwort
von schleudermaxe, 45

Aber Gütertrennung gibt es doch nur bei Scheidungen, oder? Welche Güter willst Du denn mit Deinem AG aufteilen?

Kommentar von kingcreole ,

Güterverhandlung  stand in dem Brief. .....es geht  um 7 Tage mehr Lohn

Kommentar von schleudermaxe ,

Dann wird es ein Tippfehler sein. So etwas gibt es dort nicht.

Kommentar von kingcreole ,

Aber waß wird dann dort gemacht 

Kommentar von kingcreole ,

Güteverhandlung steht da.

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