Ab wieviele Jahren darf man OnlineShopping betreiben?

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6 Antworten

Da Du bereits 15 Jahre alt bist, wie Du hier schreibst, kannst Du lesen.

Was bitte ist an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der einzelnen Firmen wie Amazon, ebay oder anderer so unverständlich für Dich, wenn dort steht, dass Minderjährige sich nicht anmelden dürfen?
Das hat etwas mit dem Jugendschutzgesetz  zu tun.

Zur Erinnerung: mit 18 Jahre bist Du volljährig.

Ob Dir das lästig (nervig) ist, Deinen Bruder zu bitten, interessiert keinen Menschen.

Aber wenn Du selber versuchst Kaufverträge abzuschliessen, können Deine Erziehungsberechtigten diese jederzeit widerrufen. Ob sich das lohnt?

Solltest Du Dich, dank der Ratschläge anderer Minderjähriger, trotzdem anmelden und Du wirst erwischt, erhältst Du von der jeweiligen Firma eine lebenslange Accountsperre. Ob sich das lohnt?

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Kommentar von AalFred2
21.03.2016, 09:07

Das hat nun so gar nichts mit dem Jugendschutzgesetz zu tun. Auch 15-jährige können wirksame Kaufverträge abschliessen. Dass amazon jemanden lebenslänglich sperrt, wage ich in diesen Fall auch zu bezweifeln. Die wollen Geld verdienen.

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Online-Geschäfte sind grundsätzlich ab 18J!
So steht's ganz deutlich in den AGB!
Jeder, der Online-Geschäfte betreiben will, muss bestätigen, dass sie/er die AGB, incl. Altersbeschränkung, akzeptiert und sich an die Regeln hält.

Sich als Minderjährige(r) darüber hinweg zu setzen und Online-Geschäfte zu betreiben, obwohl man bestätigt hat, dass man die Regeln einhält, das wäre ein Verstoß gegen die AGB.

So ein Verstoß gegen die AGB, oder Geschäfte machen mit falschen Angaben, solche Schummeleien können langfristige Folgen haben, die Jugendliche sich gar nicht vorstellen können: Böse Einträge an Stellen, die einen lange verfolgen können, z.B.:
Lebenslange Kontosperrung, kein Zugriff mehr auf Gutscheinguthaben, Bonitätsverlust, negativer Schufa-Eintrag, Führungszeugnis, ...

Später mal, bei Wohnungssuche, bei Jobsuche, wenn man ein Darlehen braucht,...
dann können eine diese Jugendsünden böse einholen!

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Kommentar von SL31N1
21.03.2016, 00:23

Sowas passiert zu 99,99% nicht. Spätere folgen kommen da überhaupt keine außer irgendwer fängt jetzt an alle Jugendliche Deutschlands zu verklagen weil sie sich mal was auf Amazon bestellt haben. Bitte nicht unnötig Angst machen und logisch denken.

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Kommentar von AalFred2
21.03.2016, 09:10

Was genau soll denn passieren, wenn ein Minderjähriger online ein Produkt bestellt und regulär bezahlt? Das interessiert niemanden.

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Konten kannst du selbst erstellen... zumindest ein Amazon Konto. Dann gehst du in den Rewe oder was weiss ich wohin und kaufst dir ein Amazon Gutschein! Lös ihn einfach ein und dann kannst du bestellen. Bei der Adresse gibst du einfach deine Adresse an.

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Kommentar von schesslo
21.03.2016, 00:08

kann ich auch ein Bankkonto als zahlmethode angeben? zB das wo ich mein Taschengeld drauf habe?

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Kommentar von lolman0408
21.03.2016, 00:20

Ich galube ja bin mir aber nicht sicher... aber sowas würde ich nicht unter 16 machen... erstell dir doch einfach ein Paypalkonto;) Also du kannst es aber das werden deine Eltern wahrscheinlich mitkriegen.^^

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Kommentar von lolman0408
21.03.2016, 00:27

Rechtlich gesehen ja aber ich habe auch schon im online shop bestellt und bin fast 16. Macht ein Freund von mir auch ständig. Dann gibst du halt ein fake Geburtsdatum an und das wars. Der Rest bleibt Originaö

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Kommentar von lolman0408
21.03.2016, 09:13

Mein Gott, dass ist doch genauso wie wennn sich 11 Jährige auf Yt rumtreiben... ist auch ein Vertragsbruch!^^ Es JUCKT aber keinen... jeder 2te Deutsche begeht Vertragsbrüche... Vielen Dank für die Gratulation!;)

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Hi,

hier wird die Lage aus Sicht der Online-Betreiber m.E. gut dargestellt:

"Fazit:
Geschäfte mit beschränkt geschäftsfähigen Personen sind weder per se wirksam noch unwirksam. Der Gesetzgeber stellt den Schutz und die Erziehung Minderjähriger aber grundsätzlich über den guten Glauben des Vertragspartners. Sollten Sie sich unsicher sein, ob der „Taschengeldparagraph“ Anwendung findet, bestehen Sie lieber darauf, dass der Minderjährige eine entsprechende Zustimmung seiner Eltern vorlegt.

Übrigens: In diesem Bereich gelten online wie offline die gleichen Regeln. Der stationäre Händler hat es hier nur etwas einfacher, weil er die Person vor sich sieht und im Zweifel direkt nach dem Ausweis fragen kann. (mr)"

http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/04/30/minderjaehrige/

Gruß
Falke


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Verboten ist es nicht. Du mußt nur einen Shop finden, der mit Minderjährigen handelt.

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Nein erst ab 18

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