Frage von Luegenbande 13.12.2012

Ab wieviel Volumen / % ist CO2 in der Atmoshäre schädlich?

  • Hilfreichste Antwort von Karl37 14.12.2012

    Schädlich kann man keineswegs zur CO2-Konzentration in der Luft sagen. Aber ab ca. 15V% in der Atemluft wirkt CO2 erstickend ist ist damit tödlich für Tier und Mensch. Es gibt die Pettenhofzahl, die die max. CO2 Konzentration in Klassenräumen angibt. Das denken in verbrauchter und stickiger Luft ist mühsam, deshalb hat der Gesetzgeber hier einen max. Wert von 1500 ppm festgelegt. Der MAK-Wert, also der max. Konzentration an einem Arbeitsplatz liegt hingegen bei 5000 ppm

    In prähistorischer Vergangenheit lat der CO2 Gehalt der Atmosphäre bedeutend höher. Das erkennt man an den sogenannten C3 und den C4-Pflanzen. Die Mehrheit der Pflanzen arbeitet bei der Assimilation nach dem C3-Prinzip. Das Absinken der CO2-Konzentration in vormenschlicher Zeit auf 280 ppm bedeutet für Pflanzen ein Streß und einige Pflanzen begannen schnell evolutionär zu reagieren und stellten ihre Assimilation auf den C4-Mechanismus um. Hier wären Gräser, sowie Mais zu nennen.

    In der Voreiszeit und damit Blütezeit der Vegetation betrug der CO2-Gehalt vermutlich zwischen 1500 und 2000 ppm. Selbst auf Spitzbergen wuchsen Farnbäume, die die dortigen Kohlevorkommen bildeten. Die Durchschnittstemperatur lag etwa +5°C über den heutigen Werten. Bis zu diesen Werten ist also das Leben auf der Erde auf jeden Fall lebenswert. Hier übertreiben die Szenarien der IPCC etwas zu sehr.

  • Antwort von Luegendetektor 14.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wir haben derzeit knapp 400 ppm CO2 in der Atmosphäre. Für die meisten Pflanzen liegt der optimale Wert bei ca. 1000 bis 1500 ppm. Der MAK Wert, den man nicht dauerhaft überschreiten sollte, liegt bei 5000 ppm.

    Zu Klimawirksamkeit: CO2 ist als Treibhausgas eher vernachlässigbar (Wasserdampf ist das einzig relevante Treibhausgas), so wie die Treibhausgase als Klimafaktor auch eher vernachlässigbar sind.

  • Antwort von realfacepalm 14.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Eigentlich stellst Du ja gleich 3 Fragen.....

    1. geht der Klimawandel weiter oder ist er seit 16, 15, oder 10 Jahren beendet?

    Um einen Klimatrend aus globalen Klimadaten berechnen zu können, braucht man einen ausreichend langen Beobachtungszeitraum. Die Daten aufeinanderfolgender Jahre schwanken naturgemäß - das ist das ganz einfache Wetter. Generell kannn man einen Trend sinnvoll erst ab mindestens 15 Jahren berechnen, im Detail ist das tatsächlich abhängig von der Stärke der im gewählten Zeitraum vorkommenden Schwankungen. Das Ganze unterliegt nachvollziehbaren, mathematischen Verfahren.

    Eine Betrachtung eines Trends mit weniger als etwa 15 Jahren ist deswegen bestenfalls falsch, schlimmstenfalls (absichtlich?) irreführend.

    Wenn man nun die globalen Land- und Ozean-Temperaturreihen aus den letzten 15 Jahren betrachtet, ist in diesen Reihen ein positiver Trend zu erkennen - die Welt erwärmt sich weiter. ww.woodfortrees.org/plot/gistemp/from:1997/to:2013/plot/gistemp/from:1997/to:2013/trend/plot/hadcrut4gl/from:1997/to:2013/plot/hadcrut4gl/from:1997/to:2013/trend

    Dabei sind noch nicht einmal die Wärmemengen miteinbezogen, die sich in den Ozeanen weiterhin ungebremst angesammelt haben, siehe 3. Bild. Kurz, die globale Erwärmung und der dadurch hervorgerufene Klimawandel gehen weiter.

    **2. ab welchem CO2-Gehalt wird es gefährlich für uns?******

    Erstmal wird ja nicht das CO2 selbst für uns gefährlich, sondern die dadurch verursachte, über die natürlichen Schwankungen hinausgehende Erwärmung. Wie stark diese ausfallen wird, hängt hauptsächlich von 2 Faktoren ab: Von der Menge an Treibhausgasen, die wir freisetzten und von der Klimasensitivität, die aussagt, wie stark sich die Erde bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes erwärmt. Ausgegangen wird dabei nicht von dem heutigen Wert von etwa 392ppm, sondern dem vorindustriellen wert von etwa 280ppm CO2. Die Klimasensitivität wird vom 4. Sachstandsbericht des IPCC angegeben zwischen 2 und 4,5°C, mit einem besten Schätzwert von 3°C.

    Bei einer Verdoppelung von 280 auf 560ppm könnte sich also die Temperatur zwischen 2 und 4,5°C erhöhen, mit einem besten Schätzwert von etwa 3°C. Das ist ein ganz schön weiter Bereich, und viele "Skeptiker" betonen auch die Unsicherheit (und betonen dabei dass es auch noch weniger als 2°C sein könnte). Nur: Die Unsicherheit ist nicht unser Freund! Wir könnten genausogut auch bei den 4,5°C landen.

    Bisher haben wir eine Erwärmung von etwa 0,8°C messbar und mindestens 0,4°C, die aufgrund der Trägheit des Systems unvermeidlich auf uns zukommen. Bereits jetzt lässt sich der Klimawandel ja an schmelzenden Gletschern, dem Meerespiegel und Extremwetterereignissen wie der Hitzewelle in Russland 2010, den Überschwemmungen in Pakistan und Australien oder der Hitzewelle in den USA 2012 beobachten.

    2010 waren etwa 40Millionen Menschen auf der Flucht vor Naturkatastrophen. Und das bei nur 0,8°C Erwärmung. Wieviel Schaden wird bei 1,6°C oder 2,4°C oder erst bei 4,5°C entstehen? Wir in Mitteleuropa habens dabei gut. Naja, bis auf die Niederlande, Hamburg und London. Nicht umsonst wurde das 2°C-Ziel vereinbart, wobei es m.E. unwahrscheinlich ist, dass wir das noch erreichen können.

    http://www.de-ipcc.de/_media/IPCC-SynRepComplete_final.pdf Seite 7 ff

    3. Energiewende / Kohlestrom

    Es wurden einige neue Kohlekraftwerke als Ersatz für Uralt-Anlagen gebaut, die zwar vor allem im Falle von Braunkohlekraftwerken immer noch CO2-Schleudern sind, aber wenigsten effizienter arbeiten als die abgeschalteten Uralt-Anlagen. Und warum sollte deren Strom nicht auch effizient verteilt werden?

    Wie "Skeptiker" die temperaturen sehen ...
    Wie "Skeptiker" die temperaturen sehen ...
    ... und wie Realisten dies tun.
    ... und wie Realisten dies tun.
    Die globale Erwärmung geht vor allem in den tiefen Ozeanen weiter
    Die globale Erwärmung geht vor allem in den tiefen Ozeanen weiter
    einige Temperatur-Projektionen des IPCC
    einige Temperatur-Projektionen des IPCC
  • Antwort von ocin1 14.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ach ja, die Weltuntergangs-Szenarien :-). Wenn mal wieder kein gutes Buch zur Hand ist oder keine Topfmodel oder Deutschland sucht den Suppen-Star kommt von wohl bekannten "Bessermenschen" und Öko-Pessimisten, welche sich auf die Fahne geschrieben haben, die absolute Naturfreundlichkeit zu präsentieren, wieder neue ENDZEIT-SZENARIEN erdacht. Alle andern Menschen sind natürlich entweder Kinder-Fresser, Robben-Klopper, Juchtenkäfer-Quäler,.. und Schlimmeres. ;-). Hier mal meine Version des CO2-Endzeit-Szenatrio :-).

    Da sich sehr wohl Physiker und andere Naturwissenschaftler über den Verursacher des Klimawandels im Zweifel sind, haben wir alle keine andere Wahl als uns die Aussagen von Befürwortern und Gegnern anzuhören und sie mit dem allgemein zugänglichen Physikalischen Wissen zu vergleichen.

    Hier mal eine Argumentation aus der Sichtweise der Skeptiker des menschgemachten Klimawandels.

    Um zu beurteilen, ob der menschgemachte CO2-Ausstoß erwärmende Auswirkungen auf unser Klima haben kann, muss man sich mit der Molekül-Physik des CO2 beschäftigen. Ich spreche hier die CO2 spezifischen Resonanzstellen der EM-Absorption und EM-Emission an. Mit EM meine ich elektro- magnetische Strahlung, welche umgangssprachlich auch als Licht oder Wärmestrahlung bezeichnet werden.

    Im Bezug auf unser Klima sind die CO2-Resonanzstellen bei 15 µm (= 15 000nm), 4,3 µm und bei 2,7 µm von Relevanz (siehe Googel-Bilder „CO2 transmission spectrum“). Weiter muss man nun schauen, wie das EM-Spektrum der abgestrahlten EM-Strahlung unserer Erde aussieht. Das bestimmt man mit Satelliten, welche sich um unsere Erde bewegen und so das Abstrahlspektrum der Erde aufnehmen/analysieren können. Schaut man sich die Erd-Spektren an, liegt das Abstrahl-Maximum um 10 µm, also in guter Nachbarschaft zu den Absorptions-Resonanzstellen des CO2-Molekühls. Betrachtet man jedoch das Erd-Abstrahl-Spektrum genau für den CO2-fraglichen Bereich (also von 2 bis 15 µm), wird man feststellen, dass an den jeweiligen CO2-Resonanzstellen ein Einbruch ist, welcher fast bis auf Null geht (schau einfach bei Googel-Bilder nach „atmospheric transmission“, oder bei Wiki „atmosphärisches Fenster“). Man kann also sagen, dass anscheinend bereits jetzt schon jegliche EM-Strahlung um 15 µm, 4,3 µm und um 2,7 µm von unserer Atmosphäre absorbiert wird. Man nennt diesen Spektralbereich unserer Atmosphäre auch "atmosphärisches Fenster". Natürlich gibt es gewisse Streueffekte in den höheren Schichten der Erd-Atmosphäre, welche die Absorption um 15 µm, 4,3 µm und 2,7 µm nicht ganz auf Null gehen lassen.

    Resultat: Würde sich jetzt der CO2-Anteil in der Erd-Atmosphäre erhöhen, so wäre die Zusätzliche Absorption um 15 µm, 4,3 µm und um 2,7 µm kaum feststellbar, da ja bereits jetzt schon die Erd-Atmosphäre dort nahezu alles absorbiert. Also kann man sagen, dass unsere Erd-Atmosphäre, bezogen auf die CO2- Resonanzen, bereits jetzt schon gesättigt ist und weiteres CO2 keine höhere Atmosphären-Absorption einbringen würde. Diese Aussage ist jedoch nur für das CO2 gültig, da andere Moleküle (z.B. Methan,…) ihre Resonanz-Stellen bei anderen Wellenlängen/Energien haben. Man muss nun jedes in Frage kommende Molekül und seine speziellen Resonanzen mit der Absorptionseigenschaft unserer Atmosphäre überprüfen.

    Also noch mehr CO2 würde anscheinend praktisch keinen Unterschied ausmachen, da bereits jetzt schon im CO2 relevanten Erd-Spektrum alles vom atmosphärischen CO2 absorbiert wird.

    Schau doch z.B. mal unter http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/der-anthropogene-treibhauseffekt-...

    Quellen zu Für und Wider:

    ww.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/der-anthropogene-treibhauseffekt-eine-spektroskopische-geringfuegigkeit/, ww.science-skeptical.de, **ww.eike-klima-energie.eu, ww.aps.org/units/fps/newsletters/200807/monckton.cfm, ww.john-daly.com/artifact.htm, bravenewclimate.com/, ww.llnl.gov/str/Duffy.html, science.nasa.gov/earth-science/oceanography/ocean-earth-system/ocean-carbon-cycle/, oceanworld.tamu.edu/resources/oceanography-book/carboncycle.htm, ww.co2science.org/articles/V12/N31/EDIT.php, ww.geocraft.com/WVFossils/greenhousedata.html, ww.randombio.com/co2.html, scienceofdoom.com/, judithcurry.com/2010/12/02/best-of-the-greenhouse/, ww.wasserplanet.biokurs.de/otreibh3.htm, ww.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=MOLECULAR-DYNAMICS-NEWS;f475a704.0905, ww.iavg.org/iavg068.pdf, ww.klimaskeptiker.info/index.php?seite=studien.php, alunoca.io.usp.br/~cesar/disciplinas/semestre5/interacao/lecture.2.thermodynamics.all.pdf, notrickszone.com/2011/02/11/is-co2-warming-a-mirage/, ww.sustainableoregon.com/450papers.html, ww.geocraft.com/WVFossils/ReferenceDocs/entitledtoownopinionTQuirk.pdf, bartonpaullevenson.com/Saturation.html, ww.schulphysik.de/klima/Atm_Effekt.pdf, greenhouse.geologist-1011.net/

  • Antwort von Wassermensch 14.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn es um die Strahlungsverstärkung in der Atmosphäre geht (unpräzise als Treibhauseffekt bekannt): der ist beim MPI für Meteorologie sachlich und nüchtern erklärt: http://www.mpimet.mpg.de/aktuelles/presse/faq-haeufig-gestellte-fragen/wie-funkt...

    Was genau schädlich ist, ist schwer zu sagen. Strahlungsaktive Gase in der Atmosphäre verändern die Strahlungsbilanz der Erde. Verschiedene Gase - darunter CO2, Methan und vor allem Wasserdampf, halten Wärme zurück. CO2 hat zwar nur einen geringen Anteil, aber ein mehr an CO2 führt zu einer langsam aber stetig steigenden Erwärmung. In komplexen Systemen gibt es zudem verschiedene Schwellenwerte an denen sich Systemzustände schlagartig ändern können. Der Mensch greift auf verschiedenen Ebenen in das Erdsystem ein, und es gibt Hinweise darauf, daß wir uns im Bereich solche Kipp-Punkte bewegen könnten.

    Zu den Stromtrassen: da geht vieles durcheinander. Technologisch bräuchten wir keine neuen Trassen - zum einen gibt es moderne Kabeltechnik die etwa das doppelte an Energie transportieren kann - man müßte nur alte Trassen mit neuer Technik nachrüsten. Zum anderen würde sich das Problem gar nicht in diesem Ausmaß ergeben, wenn mehr auf dezentrale Lösungen gesetzt würde (etwa Lichtblick/VW: Schwarmstrom, oder auch PV und Wind Kleinerzeuger beim Verbraucher). Und natürlich werden die neuen Trassen auch Kohlestrom leiten - sie sind Teil eines Europäischen Verbindnetzes. An den Elektronen steht nicht dran, ob sie von Windgeneratoren oder Kohlekraftwerken bewegt wurden. Und um die Sache noch komplexer zu machen: Neue Kohlekraftwerke sind nicht NUR schlecht. Mit aktueller Technik erzeugt ein Kohlekraftwerk glatt doppelt soviel Strom wie ein Kraftwerk vor 3-40 Jahren. Das bedeutet, der CO2 Ausstoß pro erzeugtem Kilowatt geht erstmal deutlich zurück. Allerdings kann Effizienzsteigerung auf Dauer nicht das Wirtschaftwachstum kompensieren. Schließlich müssen die Banken und Großanleger von uns allen ihre Zinsen und Zinseszinsen bekommen. Und dafür brauchen wir Wachstum... Es mag schräg klingen, aber letztlich verursachen Zinsen zum großen Teil den Treibhauseffekt...

  • Antwort von PeterJohann 13.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Kommt drauf an für wen es schädlich ist...

    CO2 hat eine MIK (Maximale Immission-Konzentration) vom 0.3%. Die MAK (8 H) beträgt 0.5%.

    Generell heißt es das eine dauerhafte CO2 Konzentration von 3000 ppm (o.3%) gesundheitlich ungefährlich ist.

    Durch Ausnutzung fossiler Brennstoffe kommen wir wohl eher nicht in einen gesundheitsgefährdenden Bereich.

    Anders sieht es mit der Erderwärmung aus. Es gibt einen nicht linearen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der CO2 Konzentration und der Erhöhung der durchschnittlichen Erdtemperatur. Ob der Temp-anstieg in einem Maße stattfindet, das wir gefährdet werden ist umstritten.

    Eien T-Erhöhung läßt sich nicht leugnen obwohl es auch viele andere (zyklische) Gründe gibt warum die Erdtempertaur sich ändert. Ein zusätzliche Erwärmung kann zu einer extremen Erhöhung beitragen wenn sich positive Zyklen überlagern, könnte aber auch für uns besser sein falls es zu negativen Zyklen (e.g. Eiszeit...) käme.

    Ob eine Erwärmung generell ein Problem darstellt ist zur Zeit gar nicht absehbar, wird aber extrem hysterisch diskutiert. Am besten Wiki / Google durchstöbern, Sachbücher besorgen und Politiker, Esoteriker, Ökofreaks usw ignorieren und sich selbst eine Meinung bilden.

    Die Quellenangaben bei den relevanten Wiki-Artikeln (z.B. Klimawandel, Erderwärmung, Treibhauseffekt, Energiewende usw) sind recht gut.

  • Antwort von Luegenbande 15.12.2012

    Hallo zusammen,

    beim stöbern und dem Versuch zu verstehen.....;-) bin ich auf diese Video gestoßen. Finde ich echt krass und verwirrt mich nur noch mehr!

    Interessant daran finde ich das der Sprecher Michael Limburg ist. Laut Videobeschreibung :"Der Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie".

    Ist CO2 wirklich ein Klimakiller? Michael Limburg auf dem BCG2010

    https://www.youtube.com/watch?v=xH2sB5QB-nE

    Würde mich interessieren was Ihr davon haltet!

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende.

    Luegenbande

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