Birte312 am 10.01.2008 um 10:55 Uhr
Habe von einem Autohändler mal gehört, dass sich das erst ab einer bestimmten Kilometerlaufzahl pro Jahr lohnt.

Privatleasing lohnt sich in aller Regel gar nicht.
Allenfalls wenn Du das Auto beruflich nutzt, etwa als Vertreter, könnte das sinnvoll sein, weil das dann steuerlich anders betrachtet würde.

Das hat mit der Fahrleistung nicht zu tun. Es lohnt sich nur, wenn Du das Fahrzeug als Gewerbetreibender nutzt und die Leasingraten steuerlich geltend machen kannst. Als Privatperson hat es keine Vorteile für Dich.
ich denke eher es lohnt sich nur wenn man es steuerlich geltend machen kann. Unabhängig der Fahrleistung. Wenn man eine übermäßige Kilomterleistung hat, verliert das Auto ja stärker an Wert, so daß man am Ende der Laufzeit nochmal kräftig nachzahlen muß (es sei denn man kauft dann das Fahrzeug)!

Für einen Privatmann lohnt sich das gar nicht. (Privatfrau genauso)
dann muß ich's ja nicht nochmal sagen.
Eigentlich gar nicht.
Alle Leasingverträge, die ich bisher gesehen habe, gehen von einer sehr geringen km-Leistung pro Jahr aus. Die gefahrenen km gehen nämlich in den Rückkaufwert (oder wie das heißt) ein. Da ist es also eher schädlich, wenn man viel fährt!
Auch wenn Du das Auto als Gewerbetreibender nutzt, dürfte Leasing nicht günstiger sein. Du kannst zwar die Raten steuerlich geltend machen - aber warum sollte das mit Kreditzinsen usw. nicht laufen?