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WhiteAngelmzgWhiteAngelmzg
Die musikalische Früherziehung ist auf 4 und 5 jährige ausgelegt. Dabei sollten auch noch keine Noten gelernt werden. Ab 6 Jahren macht es Sinn mit Blockflöte anzufangen. Weiter geht es dann im Alter zwischen 8 und 10 Jahren mit einem "richtigen" Instrument (bezogen auf Blasinstrumente). Das ist meine Meinung. Eine andere ist, dass bereits in der musikalischen Früherziehung mit Noten gearbeitet werden sollte. Wobei die Noten eher den Eltern dabei helfen die Fortschritte ihres Sprößlings zu sehen. Das Kind kann damit aber noch gar nichts anfangen, da es in diesem Alter die Begriffe hoch und tief, in Bezug auf Töne, noch nicht verstehen kann.
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HirnClaudiaHirnClaudia
Ein Instrument richtig spielen lernen, dazu gehört auch das Notenlesen. Also muss das Kind schon lesen und schreiben können. Somit hat bodobach nicht ganz unrecht.
Wenn Ihr aber eine musikalische Familie seit, dann kann das Kind vielleicht auf einem Kinderklavier etc. (wird im Handel immer wieder angeboten) seine Spielkunst schon einmal ausleben.
Mein Kleiner summt perfekt Lieder von seinen Spielzeugen nach. Zwei- oder dreimal hören und der kann es. Dabei ist Papa unmusikalisch und Mama hat man das Instrument mehr oder minder damals aufgezwungen. Auf seinem Spielzeugklavier versucht er oftmals irgendetwas zu spielen und haut nicht wahrlos auf den Tasten herum. Diesbezüglich kann ich auf die Antwort von WhiteAngelmzq verweisen.
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serventino es kommt sehr drauf an,ob das kind von sich aus will.ob eine eventuelle begabung ersichtlich scheint.denn zwischen selbst wollen oder nur sollen sind welten.blick mal zurück,zB auf den kleinen mozart,der schon mit ca.4 jahren seine musischen fantasien begann zu schulen.denke so 3,5-4 jahre wäre vertretbar und angemesen
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bodobach ab 9 Jahre
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