Ab wie vielen Mitarbeiter haben die meisten Firmen verschiedene Abteilungen?

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2 Antworten

Das ist keine Frage der Größe einer Belegschaft. Deshalb gibt es da auch keine fixen Vorschläge. Die Abteilungsbildung ist unternehmensspezifisch und kein Branchenereignis. Schon gar nicht über alle Unternehmen zu betrachten.

Rechtsanwälte arbeiten häufig so, dass Angestellten in der Hauptsache diktierte Briefe schreiben und Telefondienst machen. Dabei könnte man (vorausgesetzt der Rechtsanwalt hat mindestens eine Fachanwaltsprüfung oder einen Arbeitsschwerpunkt) hergehen und die Gehilfen zur inhaltlichen Vorbereitung einsetzen.

Traditionell die erste Abteilung ist die Buchhaltung. Damit will kaum ein Chef was zu tun haben. Das wird abgeschoben. Ansonsten kommt es natürlich darauf an, ob man einen Dienstleister wie den Anwalt hat, der beispielsweise keinen Verkauf hat, nicht um Kunden werben darf. Oder man hat ein Handwerk. Da trennt man natürlich sehr schnell zwischen Verwaltung und Produktion.

Es ist ferner eine Frage des Führungsstils. Ist man in dem Unternehmen sehr familiär im Umgang, dann werden die eingeführten Abteilungsstrukturen nicht eingehalten. Wo hingegen bei starker Hierarchie genau die definierten Personen im Rahmen der Leistungserstellung angesprochen werden.

Dann gibt es übrigens noch die in der Regel falsch verstandene Team-Bildung. Klingt entspannter, sollte es eigentlich auch als zeitgemäße Entwicklung der traditionellen Abteilungen sein. Allerdings besteht der Vorteil der Team-Bildung in der niederschwelligen Organisation der Kommunikation.

Oft werden Abteilungen auch gar nicht erst gebildet, sondern sie ergeben sich aus den besetzten Stellen. Noch schlechter aus Sympathie und Antipathie. Ob intern innerhalb der Belegschaft oder extern im Bezug auf die Kunden.

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das dürfte in der regel kaum von der anzahl der beschäftgten abhängen, sondern eher von der effizienz der aufgabenverteilung.

selbstverständlich ist eine abteilungsbildung bei kleinstbetrieben schwieriger. da machen eben mitarbeiter mehrere arbeiten, die ihre hauptarbeit tangieren.

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