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Ab wie viel Bäumen beginnt ein Wald?

Frage von Iselin Iselin

Hallo, wisst ihr eigentlich ab wie viel Bäumen ein Wald beginnt? Also ich meine ab wie viel Bäumen nennt man den Wald den Wald. Denn wenn man im Garten ein Baum stehen hat, heißt es ja noch lange nicht dass man einen Wald im Garten hat... oder?

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Antworten (1-30 von 40)

  • 42
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von wildwolf wildwolf

    Die gesetzliche Definition:

    Nach §2 Bundeswaldgesetzt:

    (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.

    (2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind

    Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.

    Die ökologische Definition:

    Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln.

    Kommentar von wildwolf wildwolfwildwolf
    Kommentar von sonnie93 sonnie93sonnie93

    HAHAHAHAHAHAHA OMG ES GIBT EIN BUNDESWALD GESETZ HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

    Kommentar von SophiePe SophiePeSophiePe

    es gibt für alles en gesetz...

    Kommentar von torroloco torrolocotorroloco

    XD

    Kommentar von torroloco torrolocotorroloco

    XD

    Kommentar von Tilltesty Tilltesty

    das ist eben die deutsche bürokratie!!!! nichts geht ohne irgendwelche formulare oder auflagen!!!! mfg tilltesty

    Kommentar von Julupukki Julupukki

    Anhand diesem Artikel (Beispiel Brasilien) siehst du dass ein Waldgesetzt wichtig ist.

    Das Waldgesetz (Código Florestal) schützt seit 1965 die Ökosysteme des südamerikanischen Landes vor großflächiger Abholzung. Die Gesetzesänderung bedroht nicht nur den Amazonasregenwald, sondern auch die verbliebenen Küstenregenwälder am Atlantik, die artenreichen Savannen des Cerrado und das Pantanal, das größte Binnenfeuchtgebiet der Erde. (Anm.: u.a. Amnestie für illegale Rodung soll mitaufgenommen werden.

    Kommentar von shnutz96 shnutz96shnutz96

    ja, das ist ja auch klar, aber die Frage ist ja WIE GROß diese grundfläche sein muss!! sonst ist j ein einziger baum auf einer grundfläche von 1 quadraathmeter auchn wald ;)

    Kommentar von gesperrter2011 gesperrter2011gesperrter2011

    Nicht mal den benötigt man....LOL

    Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen

    Kommentar von wildwolf wildwolfwildwolf

    Danke!

    Kommentar von GoodBomb GoodBomb

    WTF Bundeswaldgesetz EPISCHES GESETZ :DDD

    Kommentar von AlphaundOmega AlphaundOmegaAlphaundOmega

    Gesetzte über einen Baum zuverhängen ,ist Menschlicher Dünnpfiff !

    Kommentar von MissSunshine128 MissSunshine128MissSunshine128

    Und wie viel Kamele sind eine Herde?

    Kommentar von Akunamis AkunamisAkunamis

    Tja, da brauchen wir wohl ein Bundeslasttiergesetz, BLastTG

    Kommentar von LikeCheckerGirl LikeCheckerGirlLikeCheckerGirl

    Ich denk 10?

  • 21
    Antwort von nonentity nonentity

    Jetzt mal ganz unwissenschaftlich:

    Ein kleines überschaubares lichtes Wäldchen ist ein Hain.

    Ein nicht mehr überschaubarer dichter Bestand von Bäumen (keine Plantagen) ist ein Wald.

  • 9
    Antwort von sgefrankfurt sgefrankfurt

    wenn hans sarpei sagt es ist ein wald dann ist es ein wald

  • 7
    Antwort von Immofachwirt Immofachwirt

    Das läßt sich nicht mit der Menge der Bäume beschreiben.

    Ein Wald ist eine Ansammlung von Bäumen auf einer Fläche, auf welcher sich ein Waldklima entwickeln kann. Bei einem Waldklima werden im Vergleich zur offenen Landschaft die Strahlungs- und Temperaturschwankungen gedämpft, die Luftfeuchtigkeit ist erhöht. Im Stammraum herrscht Windruhe und eine größere Luftreinheit.

    Treffen diese Voraussetzungen zu, hast du einen Wald. Die gesetzliche Definition des Waldes ist unsinnig, weil damit schon der Vorgaten mit einem Baumbestand als Wald bezeichnet werden kann.

  • 5
    Antwort von MerveManeater94 MerveManeater94

    Nach §2 Bundeswaldgesetzt: (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen. (2) In der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden, sind nicht Wald im Sinne dieses Gesetzes. (3) Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.

    Quelle:

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-viele-baeume-sind-ein-wald-wer-bestimmt-das

    Kommentar von Martin2013 Martin2013Martin2013

    na also gilt der einzenle baum nicht als wald und wird nicht meiner flursteuer unterzogen?

  • 4
    Antwort von Sondermull Sondermull

    ab 3 bäumen!! wenn sie im wohnzimmer stehen

    Kommentar von Sondermull SondermullSondermull

    ab wieviel kg blech kann man dazu auto sagen?

    Kommentar von SophiePe SophiePeSophiePe

    :DDDDD

    Kommentar von Martin2013 Martin2013Martin2013

    na nach co2 er ab 10 :)weil wegen dem brennwert und so :)

  • 3
    Antwort von SophiePe SophiePe

    Wenn man Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht ;)

  • 2
    Antwort von shnutz96 shnutz96

    ja ist doch klar, ein Wald beginnt ab 342 Bäume, weiß doch jeder!!:o

    Kommentar von Martin2013 Martin2013Martin2013

    ja oder die orchidee die eingeht weil sie im juungelcamp erfriert :)

    Kommentar von Tilltesty Tilltesty

    das ist einfach nur unlustig :(

  • 1
    Antwort von Riccardo Riccardo

    4 Bäume und 2 Tiere = ein Wald (zumindest nach unserer früheren Biolehrerin

  • 1
    Antwort von eliaboy00 eliaboy00

    ab so 100+30+800-60 dann kannste es wald nennen

  • 1
    Antwort von 0KiiRaa0 0KiiRaa0

    An der Anzahl der Bäumen lässt es sich nicht bestimmen. Aber beim Wald gibt es viele Wildtiere wie zum Beispiel Wildschweine oder Rehe sowie Hirsche. Ich habe eine kleine Skizze geworfen was man Wald und was man nicht Wald nennen kann. An der linken Seite, den Wald, sieht man 2 Tiere die im Wald leben und viele Bäume. Auf der rechten Seite würde man nicht auf die Idee kommen, Das Bild Wald zu nennen, da es dort nur 1 Baum gibt und kein einziges Wildtier.

  • 1
    Antwort von elenore elenore

    Da gibt es verschiedene Definitionen. Nach der Legaldefinition im Waldgesetz muss ein Wald eine Mindestfläche haben, die aber je nach Land verschieden ist. In England muss das etwa ein Hektar sein, in Deutschland ist es etwas weniger. Ein Wald muss außerdem eine bestimmte Mindestbreite haben und die Bäume müssen eine Mindesthöhe erreichen; die liegt über 5 Metern.

    Wikipedia schreibt z.B.: "Ein Wald ist eine Pflanzenformation, die „im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Wald-Klima entwickeln kann.“

    Kommentar von Martin2013 Martin2013Martin2013

    du warst noch nie in einem wald oder?theorie ist cool praxis ist geil........

  • 1
    Antwort von winterschwert winterschwert

    Es gibt da unterschiedliche Definitionen. Außer der Anzahl der Bäume kommt es auch noch auf die Größe und Dichte der Bäume an. Wenn du 100 Bäume verteilt auf 5 km² hast, ist das immer noch kein Wald.

  • 0
    Antwort von teufelnick teufelnick

    Ein Wald ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, sondern ein Ökosystem mit den unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten. Daher kann man diese Frage eigentlich nicht beantworten

  • 0
    Antwort von giedel giedel

    Wenn du einen Wald hast und einen Baum wegnimmst, hast du immer noch einen Wald.

    Wenn du aus deinem neuen Wald jetzt wieder einen Baum wegnimmst, hast du immer noch einen Wald...

    Wie oft kann man das Spiel wohl betreiben? ;)

  • 0
    Antwort von Philmor Philmor

    3

    Ein Wald muss 3 Bäume haben, um als Wald zu gelten, denn: Eine Wählergemeinschaft und Partei muss in einem Parlament auch 3 Sitze erhalten, um den Fraktionsstatus zu erlangen.

    /nicht ganz ernst zu nehmen

  • 0
    Antwort von nolida2104 nolida2104

    kommt immer drauf an wie groß die fläche ist und wie viel bäume drauf stehn

  • 0
    Antwort von frankfurterFAN frankfurterFAN

    Die gesetzliche Definition:

    Nach §2 Bundeswaldgesetzt:

    (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.

    (2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind

    Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.

    Die ökologische Definition:

    Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln

  • 0
    Antwort von louis1603 louis1603

    AB ZWEI BÄUMEN

  • 0
    Antwort von DenkundLenk DenkundLenk

    das hat mit der Anordnung(Ballung oder Streuung) der Bäume zu tun.

    Die Anzahl nützt nichts, wenn sie zu weit auseinander stehen.

  • 0
    Antwort von Julupukki Julupukki

    Wald ist das Gegenteil von vielem. z. Bsp. von Wiese, Steppe,Rasen,Wüste,Hecke

    selbst dann wenn einzelne Bestandteile des Gegenteils in Ihm vorhanden sind. Also ist der Wald etwas sehr besonderes.

  • 0
    Antwort von hardcorechillaz hardcorechillaz

    bei exakt 10 tannen 2 fichten 5 Eicheln und 3 Kastanien. wenn du einen wurschtbrotbaum findest sag bescheid

  • 0
    Antwort von semih99 semih99

    immer dann wenn es dort eine momokultur gibt

  • 0
    Antwort von TheoHans TheoHans

    ich glaub ab 50 aber ich bin mir nicht sicher...

  • 0
    Antwort von 12345Tony 12345Tony

    Die gesetzliche Definition:

    Nach §2 Bundeswaldgesetzt:

    (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.

    (2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind

    Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.

    Die ökologische Definition:

    Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln.

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    Antwort von AlphaundOmega AlphaundOmega

    Ab genau einen Baum beginnt ein Wald , denn der ver-breitet sich ja aus , wenn man ihn lässt.

    Kommentar von AlphaundOmega AlphaundOmegaAlphaundOmega

    Was wäre denn der Wald , ohne ein Baum?

    Kommentar von AlphaundOmega AlphaundOmegaAlphaundOmega

    Der Baum ist der Wald .

  • 0
    Antwort von phippsroe phippsroe

    ... und wo ist nun der Unterschied zwischen Wald und Wäldchen?

  • 0
    Antwort von feenstaub3 feenstaub3

    Absolut super Frage! Es ist oft so, dass wenn ich eine Frage lese mir denke: Warum hab ich mich das noch nicht gefragt???" Manchmal sind die Fragen besser als die Antworten! Top!

  • 0
    Antwort von rudirotnase rudirotnase

    Ich denke, wenn über einer größeren Fläche viele Bäume stehen, wird es ein Wald.

  • 0
    Antwort von Wichimichi Wichimichi

    Wann beginnt wenig und wann beginnt viel? Ich glaube das man einen Wald nicht auf die ANzahl der Bäume definieren kann.

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