Hallo, wisst ihr eigentlich ab wie viel Bäumen ein Wald beginnt? Also ich meine ab wie viel Bäumen nennt man den Wald den Wald. Denn wenn man im Garten ein Baum stehen hat, heißt es ja noch lange nicht dass man einen Wald im Garten hat... oder?
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wildwolfwildwolf
Die gesetzliche Definition:
Nach §2 Bundeswaldgesetzt:
(1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.
(2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind
Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.
Die ökologische Definition:
Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln.
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shnutz96shnutz96 ja, das ist ja auch klar, aber die Frage ist ja WIE GROß diese grundfläche sein muss!! sonst ist j ein einziger baum auf einer grundfläche von 1 quadraathmeter auchn wald ;)
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gesperrter2011gesperrter2011 Nicht mal den benötigt man....LOL
Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen
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wildwolfwildwolf Danke!
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GoodBomb WTF Bundeswaldgesetz EPISCHES GESETZ :DDD
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AlphaundOmegaAlphaundOmega Gesetzte über einen Baum zuverhängen ,ist Menschlicher Dünnpfiff !
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MissSunshine128MissSunshine128 Und wie viel Kamele sind eine Herde?
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AkunamisAkunamis Tja, da brauchen wir wohl ein Bundeslasttiergesetz, BLastTG
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LikeCheckerGirlLikeCheckerGirl Ich denk 10?
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21Antwort von
nonentitynonentity
Jetzt mal ganz unwissenschaftlich:
Ein kleines überschaubares lichtes Wäldchen ist ein Hain.
Ein nicht mehr überschaubarer dichter Bestand von Bäumen (keine Plantagen) ist ein Wald.
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7Antwort von
ImmofachwirtImmofachwirt
Das läßt sich nicht mit der Menge der Bäume beschreiben.
Ein Wald ist eine Ansammlung von Bäumen auf einer Fläche, auf welcher sich ein Waldklima entwickeln kann. Bei einem Waldklima werden im Vergleich zur offenen Landschaft die Strahlungs- und Temperaturschwankungen gedämpft, die Luftfeuchtigkeit ist erhöht. Im Stammraum herrscht Windruhe und eine größere Luftreinheit.
Treffen diese Voraussetzungen zu, hast du einen Wald. Die gesetzliche Definition des Waldes ist unsinnig, weil damit schon der Vorgaten mit einem Baumbestand als Wald bezeichnet werden kann.
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5Antwort von
MerveManeater94MerveManeater94
Nach §2 Bundeswaldgesetzt: (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen. (2) In der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden, sind nicht Wald im Sinne dieses Gesetzes. (3) Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.
Quelle:
http://www.gutefrage.net/frage/wie-viele-baeume-sind-ein-wald-wer-bestimmt-das
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Martin2013Martin2013 na also gilt der einzenle baum nicht als wald und wird nicht meiner flursteuer unterzogen?
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4Antwort von
SondermullSondermull
ab 3 bäumen!! wenn sie im wohnzimmer stehen
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SondermullSondermull ab wieviel kg blech kann man dazu auto sagen?
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SophiePeSophiePe :DDDDD
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Martin2013Martin2013 na nach co2 er ab 10 :)weil wegen dem brennwert und so :)
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2Antwort von
shnutz96shnutz96
ja ist doch klar, ein Wald beginnt ab 342 Bäume, weiß doch jeder!!:o
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Martin2013Martin2013 ja oder die orchidee die eingeht weil sie im juungelcamp erfriert :)
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Tilltesty das ist einfach nur unlustig :(
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1Antwort von
RiccardoRiccardo
4 Bäume und 2 Tiere = ein Wald (zumindest nach unserer früheren Biolehrerin
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1Antwort von
0KiiRaa00KiiRaa0
An der Anzahl der Bäumen lässt es sich nicht bestimmen. Aber beim Wald gibt es viele Wildtiere wie zum Beispiel Wildschweine oder Rehe sowie Hirsche. Ich habe eine kleine Skizze geworfen was man Wald und was man nicht Wald nennen kann. An der linken Seite, den Wald, sieht man 2 Tiere die im Wald leben und viele Bäume. Auf der rechten Seite würde man nicht auf die Idee kommen, Das Bild Wald zu nennen, da es dort nur 1 Baum gibt und kein einziges Wildtier.
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1Antwort von
elenoreelenore
Da gibt es verschiedene Definitionen. Nach der Legaldefinition im Waldgesetz muss ein Wald eine Mindestfläche haben, die aber je nach Land verschieden ist. In England muss das etwa ein Hektar sein, in Deutschland ist es etwas weniger. Ein Wald muss außerdem eine bestimmte Mindestbreite haben und die Bäume müssen eine Mindesthöhe erreichen; die liegt über 5 Metern.
Wikipedia schreibt z.B.: "Ein Wald ist eine Pflanzenformation, die „im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Wald-Klima entwickeln kann.“
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Martin2013Martin2013 du warst noch nie in einem wald oder?theorie ist cool praxis ist geil........
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1Antwort von
winterschwertwinterschwert
Es gibt da unterschiedliche Definitionen. Außer der Anzahl der Bäume kommt es auch noch auf die Größe und Dichte der Bäume an. Wenn du 100 Bäume verteilt auf 5 km² hast, ist das immer noch kein Wald.
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0Antwort von
teufelnickteufelnick
Ein Wald ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, sondern ein Ökosystem mit den unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten. Daher kann man diese Frage eigentlich nicht beantworten
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0Antwort von
giedelgiedel
Wenn du einen Wald hast und einen Baum wegnimmst, hast du immer noch einen Wald.
Wenn du aus deinem neuen Wald jetzt wieder einen Baum wegnimmst, hast du immer noch einen Wald...
Wie oft kann man das Spiel wohl betreiben? ;)
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0Antwort von
PhilmorPhilmor
3
Ein Wald muss 3 Bäume haben, um als Wald zu gelten, denn: Eine Wählergemeinschaft und Partei muss in einem Parlament auch 3 Sitze erhalten, um den Fraktionsstatus zu erlangen.
/nicht ganz ernst zu nehmen
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0Antwort von
nolida2104nolida2104
kommt immer drauf an wie groß die fläche ist und wie viel bäume drauf stehn
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0Antwort von
frankfurterFANfrankfurterFAN
Die gesetzliche Definition:
Nach §2 Bundeswaldgesetzt:
(1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.
(2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind
Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.
Die ökologische Definition:
Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln
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0Antwort von
louis1603 AB ZWEI BÄUMEN
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0Antwort von
DenkundLenk das hat mit der Anordnung(Ballung oder Streuung) der Bäume zu tun.
Die Anzahl nützt nichts, wenn sie zu weit auseinander stehen.
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0Antwort von
Julupukki Wald ist das Gegenteil von vielem. z. Bsp. von Wiese, Steppe,Rasen,Wüste,Hecke
selbst dann wenn einzelne Bestandteile des Gegenteils in Ihm vorhanden sind. Also ist der Wald etwas sehr besonderes.
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0Antwort von
hardcorechillaz bei exakt 10 tannen 2 fichten 5 Eicheln und 3 Kastanien. wenn du einen wurschtbrotbaum findest sag bescheid
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0Antwort von
semih99 immer dann wenn es dort eine momokultur gibt
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0Antwort von
TheoHans ich glaub ab 50 aber ich bin mir nicht sicher...
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0Antwort von
12345Tony Die gesetzliche Definition:
Nach §2 Bundeswaldgesetzt:
(1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen.
(2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind
Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben (Kurzumtriebsplantagen), Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in dem in § 3 Satz 1 der InVeKoS-Verordnung vom 3. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3194), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Mai 2010 (eBAnz AT51 2010 V1) geändert worden ist, bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und in der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene kleinere Flächen, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen oder mit Hecken bestockt sind oder als Baumschulen verwendet werden. Die Länder können andere Grundflächen dem Wald zurechnen und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen vom Waldbegriff ausnehmen.
Die ökologische Definition:
Wald ist ein vernetztes Sozialgebilde und Wirkungsgefüge seiner sich gegenseitig beeinflussenden und oft voneinander abhängigen biologischen, physikalischen und chemischen Bestandteile, das praktisch von der obersten Krone bis hinunter zu den äußersten Wurzelspitzen reicht. Kennzeichnend ist die konkurrenzbedingte Vorherrschaft der Bäume. Dadurch entsteht auch ein Waldbinnenklima, das sich wesentlich von dem des Freilandes unterschiedet. Dieses kann sich nur bei einer Mindesthöhe, Mindestfläche und Mindestdichte der Bäume entwickeln.
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AlphaundOmegaAlphaundOmega
Ab genau einen Baum beginnt ein Wald , denn der ver-breitet sich ja aus , wenn man ihn lässt.
Kommentar von
AlphaundOmegaAlphaundOmega Was wäre denn der Wald , ohne ein Baum?
Kommentar von
AlphaundOmegaAlphaundOmega Der Baum ist der Wald .
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0Antwort von
phippsroe ... und wo ist nun der Unterschied zwischen Wald und Wäldchen?
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0Antwort von
feenstaub3feenstaub3
Absolut super Frage! Es ist oft so, dass wenn ich eine Frage lese mir denke: Warum hab ich mich das noch nicht gefragt???" Manchmal sind die Fragen besser als die Antworten! Top!
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0Antwort von
rudirotnase Ich denke, wenn über einer größeren Fläche viele Bäume stehen, wird es ein Wald.
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0Antwort von
Wichimichi Wann beginnt wenig und wann beginnt viel? Ich glaube das man einen Wald nicht auf die ANzahl der Bäume definieren kann.
http://www.wald.de/was-ist-wald-eine-definition/#more-387
HAHAHAHAHAHAHA OMG ES GIBT EIN BUNDESWALD GESETZ HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
es gibt für alles en gesetz...
XD
XD
das ist eben die deutsche bürokratie!!!! nichts geht ohne irgendwelche formulare oder auflagen!!!! mfg tilltesty
Anhand diesem Artikel (Beispiel Brasilien) siehst du dass ein Waldgesetzt wichtig ist.
Das Waldgesetz (Código Florestal) schützt seit 1965 die Ökosysteme des südamerikanischen Landes vor großflächiger Abholzung. Die Gesetzesänderung bedroht nicht nur den Amazonasregenwald, sondern auch die verbliebenen Küstenregenwälder am Atlantik, die artenreichen Savannen des Cerrado und das Pantanal, das größte Binnenfeuchtgebiet der Erde. (Anm.: u.a. Amnestie für illegale Rodung soll mitaufgenommen werden.