Spürt man vielleicht schon bei einer Höhe von 1.000m im Vergleich zu 0m einen Unterschied, oder macht das erst ab 3.000m (oder so ähnlich) einen Unterschied...???
Ab welcher Höhe über dem Meeresspiegel wird man Höhenkrank (bzw. wird die Luft knapp)?
Antworten (5)
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kampione91kampione91
Also meine Erfahrungen beim Bergwandern sind, dass du schon bei über 2.000m merkst, dass es durch die dünnere Luft anstrengender wird. Nach einer Nacht auf der Höhe gewöhnt man sich dann daran, aber ich denke es macht trotzdem einen Unterschied. Die Höhenkrankheit muss man in diesen Höhen noch nicht fürchten.
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stroll71 es kommt auch auf deinen gesundheitlichen zustand und deiner fitnes an. bis 2500 m bekommt man in der regel noch ganz gut luft. ab 3000 m wird die luft merklich dünner, man gewöhnt sich aber bei längeren aufenthalt daran.
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Tina1980 Ab wievielen Höhenmetern offiziell eine "Gefährdung" vorliegt, kann ich nicht sagen. Meiner Erfahrung nach sind 2.000 bis 2.400 m aber noch kein Problem.
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flamingstarflamingstar
Ungeübten Bergsteigern wird die Luft bereits beim Aufstieg schon knapp. Aber erst in der Höhe von über 3000 m wird die Luft spürbar dünner.
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