Habe gelesen, dass jetzt wieder jemand in Tibet an Höhenkrankheit gestorben ist. Ab welcher Höhe kommt es zu dieser Erkrankung?
Ab welcher Höhe kommt es eventuell zu einer Höhenkrankheit?
Antworten (4)
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demosthenesdemosthenes
Das hängt auch von Deinem körperlichen Zustand ab.
Manche Menschen werden schon ab 3000 m höhenkrank - wobei sie dann allerdings (meist) nicht sterben, aber starke Kopfschmerzen bekommen.
Ab 5000 m werden schon recht viele Menschen zumindest in leichter Form höhenkrank.
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KubaLibreKubaLibre
Meinst du jetzt Menschen, die unter Höhenangst leiden, denn das ist unterschiedlich, ab welcher Höhe bei den Menschen die Angst einsetzt. Kann schon stehend auf einem Stuhl passieren und bei anderen erst beim Ausblick in einem Hochhaus z.B. auf der höchsten Etage.
Aber ich denke, das du die Höhenkrankkeit meinst, die Bergsteiger bekommen, wenn sie eine bestimmte Höhe erreichen. Das ist auch ein wenig unterschiedlich. Denn je höher man aufsteigt, um so dünner wird die Luft. Menschen vertragen diesen Sauerstoffmangel auch unterschiedlich. Das macht sich dann auch sofort bemerkbar und man muss so schnell, wie möglich wieder ins Tal. Reinhold Messner ist z.B. jemand, der extreme Höhen meisterhaft bewältigt, ohne "Höhenkrank" zu werden. -
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MorrisMorris
Mir wird schon auf einer Leiter schwindelig, so ab der dritten Sprosse...
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MorrisMorris Liebe Leute vom Support: Das war ein Witz - 'tschuldigung.
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supportsupport Lieber Wolfgang,
danke für den Hinweis;-) Beim nächsten Mal denke bitte an den Fragesteller, der seine Frage ernst meint und für den Witze anstelle einer Antwort wenig hilfreich sind.
Viele Grüße
Verena vom gutefrage.net-Support
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MorrisMorris ich sag doch. 'tschuldigung ....
Aber ich denke schon, dass flipper den Witz auch nett aufgenommen hat... -
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davasicek Es kommt weniger auf die absolute Höhe an, als auf den "Aufstieg", den man innerhalb bestimmter Zeit vornimmt. Natürlich wird jeder ab 5000 Meter irgendwelche Höhensymptome spüren (Kopfschmerzen, Übelkeit, Kurzatmigkeit...), aber bei einem schnellen Aufstieg haut es einen auch schon auf 2000 Metern ganz schön um. Das größte Problem an der Höhenkrankheit ist die falsche Deutung oder Missachtung der Körpersignale. Die typischen Symptome (siehe oben) kündigen sich bereits frühzeitig an und sind unbedingt zu respektieren. Wer trotz Kopfschmerzen weiter steigt, riskiert eine Höhenkrankheit. Ich hat bereits bei Landung in Lhasa mit dem Flugzeug ganz schön zu tun gehabt mit der dünnen Luft. Der Kreislauf war im Keller und nur durch etwas Ausruhen gings bald wieder besser.
Völlig Richtig.
Es gibt Touristen, die von der Nordsee nach Brig reisen und weiter mit dem Postauto nach Saas Fee, Hotelbezug machen und am gleichen Tag mit der Metro-Bergbahn auf Mittelallalin hochfahren (3500 müM). Beim Aussteigen ist ihnen "trümmlig"=schwindlig und Sie staunen, dass sie die letzten ca. 100 Stufen zum Bergrestaurant fast nicht mehr schaffen. Es hat schon zig Kreislaufzusammenbrüche und Herzinfarkte gegeben. Ganz einfach,in Saas Fee (2000 müM) 24 Stunden akklimatisieren, Sie geniessen die Alpenwelt und können sogar einen der einfachsten Viertausender Besteigen, das Allalinhorn; es muss ja nicht unbedingt der Mount Everest sein.