Frage von Verati, 28

Ab welchen Nennspannungen ist die Anwendung des Fehlerschutzes vorgeschreiben?

Expertenantwort
von Peppie85, Community-Experte für Elektronik & Elektrotechnik, 11

thereotisch hier in deutschland bei 230 / 400 Volt. und das auch nur, wenn im betreffenden stromkreis vom laien bedienbare steckdosen enthalten sind, das gilt für stromkreise bis 20 Ampere im Innenraum und bis 32 Ampere im außenbereich.

nennspannungen deutlich unterhalb oder überhalb dieser werte sind sonderanwendungen. hier gibt es ein wenig mehr entscheidungsspielraum es emfielt sich jedoch, sofern das risiko eines stromschlages besteht, über den einsatz eines fehlerstromschutzschalters nachzudenken.

lg, Anna

Antwort
von zhoiak, 5

Grundsätzlich für alle elektrischen Bauteile die mit einer Spannung von über 50V~ laufen, der Rest kann gerne mal als schutzkleinspannung bezeichnet werden. In der Realität sieht es jedoch so aus, das der Betreiber IMMER eine Mitschuld von min. 30% bekommt wenn kein RCD vorhanden ist, insbesondere jetzt wo der Bestandsschutz endlich nicht mehr gilt.

Antwort
von ETechnikerfx, 17

Siehe Link etwas weiter unten auf der Seite:

http://service.hea.de/fachwissen/elektroinstallation/2-2-elektrischer-strom-und-...

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