Ist es zum Beispiel zu verantworten, einen Betrag von 7.500 Euro online zu überweisen? Wo liegt die Grenze, ab der es einfach zu riskant ist und man besser zur Bank gehen sollte?
Ab welchem Überweisungsbetrag sollte man von Onlinebanking besser absehen?
Antworten (8)
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
Cortal ConsorsCortal Consors
Hallo covalski,
es gibt keine Faustformel, nach der man sich bezüglich einer Entscheidung über Online-Überweisung richten kann. Zum einen sollten Sie für sich eine persönliche Sicherheitsgrenze definieren und zum anderen gibt es öfters auch seitens der Banken diesbezüglich Einschränkungen. Im Beispiel von Cortal Consors liegt das maximale Einzellimit für eine Online-Überweisung bei 50.000,00 EUR.
Bitte beachten Sie, dass die Frage nach ausreichend hohen Sicherheitsstandards eventuell viel wichtiger ist.
Bezüglich des Sicherheitsstandards möchten wir erwähnen, dass es grundsätzlich notwendig ist, zusätzlich zum Login mit der Kontonummer und PIN, den jeweiligen Auftrag mit einer TAN freizugeben. Die TAN wird Ihnen üblicherweise über Ihr Mobilfunkgerät bzw. Festnetz übermittelt oder von einem TAN-Generator speziell für diesen einen Auftrag generiert. Somit wird Sicherheit deutlich erhöht.
Genauere Informationen zum Thema Sicherheit können Sie hier einsehen:
https://www.cortalconsors.de/Ueber-Uns/Sicherheit/Online-Sicherheit
Sofern Sie kein Kunde bei uns sind, empfehlen wir Ihnen, auf Ihre Bank zuzugehen und nach Alternativen zur TAN-Liste zu fragen. Hier gibt es einige sehr gute Möglichkeiten das Online Banking deutlich sicherer zu machen.
Freundliche Grüße
Uwe Karbole
E-Communication
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2Antwort von
SeeteufelSeeteufel
Je nachdem wie dein Konto eingerichtet ist und wie hoch dein Guthaben (Dispokredit) ist, kannst du in jeder Höhe überweisen. Besser ist es natürlich ein Limit vorzugeben, denn dann kann auch kein Fremder mehr als das Limit klauen. Riskanter als 50,-- € ist das auch nicht. Nur dann wenn du eine Vorauszahlung leisten sollst, würde ich ganz vorsichtig sein.
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1Antwort von
WeillWeill
Ich würde keine 7.500 Euro per Online-Banking überweisen. Das Risikobewusstein mag individuell verschieden sein und hängt sicher auch vom Geldbeutel ab - für den einen wäre der Verlust von 100 Euro eine Katastrophe, beim andern geht es erst mit 5.000 oder mehr los. Natürlich bleibt das Risiko innerhalb einer Methode betragsunabhängig immer gleich - entscheidend ist aber, ab wann ein Verlust (und das ganze Theater drumrum) weh tun würde. Genau dem würde ich auch den Überweisungsbetrag anpassen.
Den möglichen Tageshöchstsatz für eine Überweisung per Online-Banking kann man übrigens individuell anpassen, muss das aber beantragen. Bei meiner Bank sind 2.500 Euro die Grundeinstellung.
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1Antwort von
Findelkind98Findelkind98
Ich denke nicht, dass Deine Bank das zulässt.
Oft ist es bei 5.000 € gedeckelt.
Dann muss man telefonieren.
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0Antwort von
Holgi0567Holgi0567
Wo liegt die Grenze, ab der es einfach zu riskant ist
Wieso sollte sich denn das "Risiko" einer Online-Überweisung mit der Höhe des Betrages verändern? Die Daten, die Du bei einer Online-Überweisung (richtig!) angeben musst, sind doch immer die gleichen, egal, wie hoch der Überweisungsbetrag ist.
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0Antwort von
kaesefusskaesefuss
Ab 1 Cent, jede Überweisung solltest du dir genau ansehen, ob Fehler drin sind.
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0Antwort von
NussbecherNussbecher
was solllte denn bei 7500 euro riskanter sein als bei 50 euro? wenn du keine tagessperre (tageshöchstsatz) drin hast dann kannst du soviel überweisen wie du willst.
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