Meine Großeltern möchten einen Hundewelpen aus dem Tierheim holen. Meine Mutter ist da jedoch dagegen, weil beide schon sechzig sind, bzw. Opa ist 62. Findet ihr, dass das zu alt ist, um Welpen aufzunehmen?
Ab welchem Alter sollte man keine Katzen- oder Hundewelpen mehr aufnehmen?
Antworten (21)
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7Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
merci27merci27
das ist definitiv nicht zu alt! Wenn deine Großeltern Gesund und Rüstig sind spricht doch nichts dagegen.
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5Antwort von
Arwen45Arwen45
Also das Durchschnittsalter liegt wohl immer noch so bei 75, ab dem man eventuell tüddelig wird. Da kann man ja wohl mit 60 locker noch einen Welpen aufnehmen, das hält jung. Arbeiten soll man ja auch bis 65.
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chynahchynah öhm... wir sind momentan bei 67 Jahren für die Rente. Bis ich dann endlich gehen könnte stehen wir bestimmt bei 80 ;-)))
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3Antwort von
tergennatergenna
Die heutige Lebenserwartung liegt doch bei ca. 80 Jahren. Da ist 60 doch wirlich noch kein Alter!!! Dann wäre deine Mutter mit ihren ca. 40 ja acuh schon steinalt. Sage mal zu ihr: Also, das ist aber jetzt das letzte Auto, was du dir gekauft hast. Danach bist du einfach zu alt um dich nochmal auf ein neues umzustellen. Evtl. kommt sie dann ja mal ins Nachdenken.
Was anderes ist es natürlich, wenn deine Großeltern gesundheitlich nicht auf der Höhe sind. -
3Antwort von
MAGGEY Das ist eigentlich ein gutes alter. denn ältere Leute haben ja vie mehr zeit. sie können sich intensiver um den welpen kümmmern.
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3Antwort von
SchnuBeeSchnuBee
Nein, grundsätzlich ist nichts dagegene einzuwenden, wenn deine Großeltern noch fit sind. Sie sollten sich halt jetzt schon überlegen was mit dem Tier passiert, wenn sie mal nicht mehr so können.
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3Antwort von
Morpheus99Morpheus99
Lieber ein paar schöne und erfüllte Jahre für Herrchen und Hund / Katze, als darauf ganz zu verzichten.
Die beiden haben jetzt Zeit, um sich um ihr Tier zu kümmern, sie sind mit Sicherheit nicht zu alt!
Sie sollen sich allerdings nicht für einen Temperamentsbolzen entscheiden. -
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2Antwort von
leanderchenleanderchen
Wenn die Kinder/Enkel bereit wären, das Tier für den Rest seines Lebens zu übernehmen, falls die Großeltern nicht mehr in der Lage sind (körperlich Gebrechen kommen immer zum falschen Zeitpunkt), würde ich zustimmen. Wenn nicht: Lieber ein Tier nehmen, das schon ein paar Jahre alt ist. Die haben es eh viel schwerer, vermittelt zu werden!
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HeeeschenHeeeschen Danke!
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2Antwort von
ananasieananasie
nö, find ich gar nicht. so ein hund hält deine eltern fit, verschafft ihnen bewegung. ne katze kann man kuscheln und schmusen und die verantwortung hält auch geistig fit.. ich denk da gibts keine altersbeschränkung, im gegenteil.
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2Antwort von
HeeeschenHeeeschen
Vernünftigerweise sollten die beiden bedenken, dass sie nicht mehr so rüstig sind, wie es ein Welpe halt ist :-)
Es gibt doch so viele Hunde in den Heimen, die altersmäßig besser zu den beiden passen würden - insofern gebe ich Deiner Mutter absolut recht.
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NarvaNarva Mit 60? Wenn sie jetzt 70oder 80 sind okay aber mit 60 ist man doch noch absolut fit!
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ziuwariziuwari ich bin 58, wollen wir mal sehen, wer im halbmaraton die nase vorn hat ?
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HeeeschenHeeeschen Meine Güte Ziuwari krieg Dich mal ein - ich bin selbst über 40 - hier hat keiner was gegen Dich oder über 20Jährige....
Es geht hier pro-Hund - nicht contra-58-jährigem Marathonläufer - ok :-)
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2Antwort von
PodencotinaPodencotina
Ja, ist ziemlich verantwortungslos. Zumal es auch eine Menge ältere Tiere gibt, die dringend ein Zuhause suchen.
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HeeeschenHeeeschen Ich würde zwar nicht "verantwortungslos" sagen - prinzipiell sehe ich das aber genauso. Hier könnte ein älteres Tier ein tolles neues zu Hause finden! Für Welpen gibt es sowieso viele Interessenten.
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leanderchenleanderchen Ich schließe mich Heeeschen an. Ich sehe das ganz genauso!
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PodencotinaPodencotina Stimmt, "verantwortungslos" ist sehr drastisch... Aber ich hab schon so viel Hundeelend gesehen, mir reichts einfach.
In Bremen zum Beispiel wurde vor einigen Jahren mal ne (geschätzt) 16- bis 17jährige Hündin im Winter im Bürgerpark ausgesetzt - da war der Besitzer wohl verstorben und keiner hatte Bock, sich drum zu kümmern...
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HeeeschenHeeeschen Meine Güte wie schrecklich :-( Ich kann sowas nicht mal lesen - geschweige denn, mir vorstellen..... der arme Kerl
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PodencotinaPodencotina Tja, und ich gehör irgendwie zu denen, die andauernd sowas entdecken - angebundene Hunde an der Autobahn oder letztes Jahr ein Hund versteckt im Gebüsch, in den Ferien, mit nem Meter weißer Packschnur hinten an einem Zaun einer Schule angebunden... undundund...
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NarvaNarva Mit 60 steht man natürlich schon mit einem Bein im Grab oder im Altersheim? Hey wacht auf Leute! Da können die Leute erst mal richtig anfangen zu leben haben noch 5 Jahre bis sie überhaupt in Rente gehen und das Leben geniessen können...
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HeeeschenHeeeschen Narva: Du hast recht. Zweifellos. Aber wieso kann man denn nicht einen Hund nehmen, den vielleicht sonst keiner haben möchte weil er eben kein Welpe mehr ist, sondern vielleicht schon 4 oder 5 Jahre oder ggf. noch älter? Mein Mann und ich haben heute schon beschlossen, dass unser jetziger Schatz (1,5 Jahre alt und als Welpi zu uns gekommen) unser letztes Hundebaby war. Danach werden wir nur noch ältere Tiere aufnehmen - und wir sind jetzt beide Anfang 40 :-)
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NarvaNarva Die Frage ist nicht Welpe oder Erwachsener Hund ,sondern ob die Eltern zu alt sind überhaupt noch einen Welpen aufzunehmen, und da ist meine Antwort sie sind definitiv nicht zu alt! Heeeschen bitte verdreh meine Antwort nicht !!!
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DerEntomologeDerEntomologe
62 bzw. 60 ist noch nicht sooo alt. Wenn die beiden körperlich gut dabei sind, dann sollte es gehen.
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1Antwort von
idefix3778idefix3778
Ich finde es gelinde gesagt eine Frechheit von deiner Mutter 60jährigen zu raten, was sie zu tun und zu lassen haben. Man spricht momentan sogar davon das Rentenalter auf 69 zu setzen. Und da soll man kein Hundeleben mehr aushalten ab sechzig??? Ein großer Hund wird mal eben zehn Jahre alt, ein kleiner vielleicht 15 wenn es hoch kommt. Deine Mutter soll sich mal lieber um ihre Sachen kümmern. Hat sie vielleicht schon eine Grabstelle für die Großeltern besorgt?
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1Antwort von
bccm57bccm57
Ich finde es ok, denn man kann das sicher nicht allein am Alter festmachen. Es gibt schwer kranke 40-jährige und sehr rüstige 70-jährige. Viel wichtiger ist, dass VOR der anschaffung des Hundes (egal ob Welpe oder älter) geklärt ist, was mit dem Hund passiert, wenn Herrchen/Frauchen stirbt oder so krank wird, dass der Hund dort nicht mehr bleiben kann. DAS ist verantwortungsbewusst - übrigens nicht nur bei Senioren, sondern auch bei jüngeren Menschen, denn auch ein 30-jähriger kann morgen einen Unfall haben. Wenn das geklärt ist, spricht nichts gegen einen neuen Hund auch im Alter.
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1Antwort von
alice98 das ist nicht zu alt,manche älteren menschen blühen dadurch noch mal auf-und wenn sie sich mit welpen auskennen ist das kein problem.
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1Antwort von
Dominik5 Mein Opa hat auch vor 1woche welpen geholt es glabt super!
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1Antwort von
NarvaNarva
Mit 60/62 was ist das für ne Frage! Schon mal gehört: Mit 66 Jahren da fängt das Leben an! Wenn sie sich allerdings von Ihrer Tochter bevormunden lassen in so einer Frage dann sind sie wohl geistig nicht mehr fit! Sorry das geht Deine Mutter wirklich nichts an! Schliesslich sind Deine Grosseltern noch recht jung für Grosseltern! Das Durchschnittsalter in Deutschland liegt bei 75 Jahren, das heisst aber nicht das sie dann sterben, oder mit 75 nicht mehr fit sind. Hunde werden meist nicht älter als 15 eher sterben sie jünger, deine Mutter muss also auch keine Angst haben das sie sich mal um den Hund kümmern muss... Meine Mutter ist bals 70 und hat 2 Hunde und lebt alleine, meine Schwiegermutter ist 78 und hat 2 Hunde und lebt alleine na und? sie sind beide Putzmunter und Fit! Meine Mutter will jetzt umziehen nach Südfrankreich ich unterstütze sie!
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HeeeschenHeeeschen Ich kopier es Dir hier nochmals rein - war ein Kommentar zu Deinem Kommentar oben :-)
Narva: Du hast recht. Zweifellos. Aber wieso kann man denn nicht einen Hund nehmen, den vielleicht sonst keiner haben möchte weil er eben kein Welpe mehr ist, sondern vielleicht schon 4 oder 5 Jahre oder ggf. noch älter? Mein Mann und ich haben heute schon beschlossen, dass unser jetziger Schatz (1,5 Jahre alt und als Welpi zu uns gekommen) unser letztes Hundebaby war. Danach werden wir nur noch ältere Tiere aufnehmen - und wir sind jetzt beide Anfang 40 :-)
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NarvaNarva Kopieren kann ich auch
Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 23. Juli 2009 12:04
Narva: Du hast recht. Zweifellos. Aber wieso kann man denn nicht einen Hund nehmen, den vielleicht sonst keiner haben möchte weil er eben kein Welpe mehr ist, sondern vielleicht schon 4 oder 5 Jahre oder ggf. noch älter? Mein Mann und ich haben heute schon beschlossen, dass unser jetziger Schatz (1,5 Jahre alt und als Welpi zu uns gekommen) unser letztes Hundebaby war. Danach werden wir nur noch ältere Tiere aufnehmen - und wir sind jetzt beide Anfang 40 :-) [Inhalt beanstanden] [Kommentar kommentieren] Kommentar von 4fe99d19f82e3e6bff53acedf208b0ddsmallNarva am 23. Juli 2009 21:22
Die Frage ist nicht Welpe oder Erwachsener Hund ,sondern ob die Eltern zu alt sind überhaupt noch einen Welpen aufzunehmen, und da ist meine Antwort sie sind definitiv nicht zu alt! Heeeschen bitte verdreh meine Antwort nicht !!!
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chynahchynah schade, daß es nur einmal DH hier gibt! Würde dir gerne 1000 geben Narva! Deine Muttis haben eine gute Einstellung. Nur sowas hält fit! Sich mit 60 schon an die Kiste zu stellen macht schnell richtig alt! Ich will auch nciht in etwa 20 Jahren sagen "nee ich bin zu alt für einen jungen Hund" Ich sehe mich auch im hohen Alter (natürlich nur bei Gesundheit) mit Hunden. Wer einen Welpen will oder schon in jungen Jahren lieber nicht mehr dem Hund auf dem Boden hinterher kriechen, sollte jeder selber entscheiden. Die Großeltern sind auch noch in der Lage, sich ein Haus oder ein teures Auto zu kaufen. Da wäre das Geschrei bestimmt nicht so laut. Da bleibt ja Erbe wenn sie sterben ;-)))
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ziuwariziuwari
natürlich nicht....
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HeeeschenHeeeschen Du bist aber ein liebenswertes Scheisserchen :-) Willkommen auf meiner Liste :-)
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ziuwariziuwari danke
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Karolus3Karolus3
Warum sollten die keinen Hund mehr haben? Die sind doch noch nicht zu alt.Vielleich nehmen sie lieber ausgewachsenen Hund aus dem Tierheim,denn so ein Welpe macht noch eine Menge Arbeit.
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HeeeschenHeeeschen Es schreibt niemand "kein Hund" - im Gegenteil: es soll einer werden, unbedingt! Nur sollten die beiden lieber einem älteren Tier - so ab 4 oder 5 Jahren ein tolles neues zu Hause geben.
Warum sollte es ein Welpe sein??
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chynahchynah warum ein erwachsener Hund aus dem TH? Das setzt voraus, daß die beiden schon Ahnung haben mit schwierigen, evtl. gestörten Hunden. Das so gut wie jedes Tier aus dem TH psychische Probs hat wird leider immer wieder unter den Tisch gekehrt. So ein "Problemhund" wäre dann stressiger als ein munterer Welpe. Und dann ist der Hund in 4-6 Jahren tot und die Frage geht von vorne los. Außerdem soll es ja wohl bereits ein Tier aus dem TH sein wie oben in der Frage steht. Mal was Anderes: Was maßt sich deine Mutter an, ihre Eltern zu bevormunden???? Die will doch nur nicht für das Tier sorgen wenn mal was ist ;-) Ich denke, gerade Menschen in den 60ern haben alles was sich so ein Tier wünschen kann. Geregeltes Leben, genug Rente in ein paar Jahren oder bereits jetzt, genug Lebenserfahrung und noch genug Fitness. Wenn die Menschen dann auch noch Ahnung von Hundehaltung haben ist doch alles bestens. Ich würde eher 60jährigen einen Hund geben als 20jährigen...
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DrachenbaumDrachenbaum
Nein, zu alt sind sie dafür überhaupt nicht, sie können ja schließlich noch 40 bis 50 Jahre leben und ein Hund wird selten über 10 bis 15 Jahre alt.
Allerdings sollten sie noch gut mobil und beweglich (körperlich und geistig) sein - und sich von der tochter nicht bevormunden lassen, sie sind schließlcih selbt erwachsene Menschen und keine Kinder!
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leanderchenleanderchen Joa! Die Wahrscheinlichkeit, 112 Jahre alt zu werden, ist ja auch extrem hoch!
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HeeeschenHeeeschen DH, leanderchen
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VerenaFlensburgVerenaFlensburg muss man jedes Wort auf die Goldwaage legen? Das finde ich viel dämlicher als die Prognose, dass man eventuell 112 jahre alt wird!
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gabisandy Hallo, erst mal, grins
Ich bin Hundetrainerin und sehe jeden Tag, wie sich die Menschen doch überschätzen, wenn es um den täglichen Bewegungsbedarf, die Erziehung und den Zeitaufwand, den ein Hund fordert!
Würden diese älteren Menschen auch die Verantwortung für ein Kleinkind übernehmen?
Ein Hund hat "nur" eine Lebenserwartung von ca. 10 bis 15 Jahren.
Er muß geistig und körperlich gefordert werden!
Ich will es sicher nicht pauschalieren, aber in meinen Augen sollte man doch realistisch bleiben und einen welpen zu denjenigen geben, die auch physisch, wie psychisch in der lage sind ihm bis an sein lebensende ein gutes zuhause zu bieten!
lg, gabi
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kathimauskathimaus Hallo, ich denke das viele Leute in dem Alter auch die Verantwortung für ein Kleinkind übernehmen würden :-). So viel dazu. Dann bin auch ich viel mit Hunden zusammen. Eine sehr gute Freundin ist ebenfalls Hundtrainerin und macht jeden tag die Erfahrung das auch menschen ab 60 super mit ihrem Hund umgehen. Das seh auch ich täglich. Wir haben jemand in der Agilitygruppe der ist über 60. Und was man bedenken sollte ist das ich auch mit 30 nen Unfall haben kann( passiert tagtäglich) und mein Hund steht allein da. das wird wohl vergessen. Deswegen ist 60 völlig in Ordnung wenn beide fit sind. Alles andere kann in jedem Alter passieren.
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chynahchynah wieviele 60jährige versorgen in Vollzeit ihre Enkel weil Mutti arbeiten muß??? Das ist ne Menge. Man kann es auch Grauzone nennen...
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chynahchynah @gabisandy: Das liegt dann aber wohl eher an den Rassen, die die Leute wählen, als an der Unfähigkeit im Alter noch mit einem Welpen klarzukommen...
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idefix3778idefix3778 Ein Mensch, der vielleicht schon in Rente ist, hat mit Sicherheit mehr Zeit für einen Hund als jemand, der noch im Berufsleben steht. Ich finde den Vergleich zwischen Hund und Kleinkind ziemlich überspitzt, das ist schon eine andere Verantwortung bei einem Kind. Außerdem hüten wirklich viele Omas ihre Enkelkinder. So ein Jungrentner muss sich ja nicht unbedingt einen Bordercollie zulegen. Andere Hunde mögen auch zwischendurch mal ein Päuschen einlegen, und dann ist das hier ein Paar, da geht der Opa vielleicht vormittags spazieren mit dem Hund, wenn Oma kocht und nachmittags gibts einen gemeinsamen Radlausflug. Bestimmt ist auch die Zeit für die Hundeschule eher drin als bei Berufstätigen. Die Aktivität von Leuten in diesem Alter sollte man nicht unterschätzen.
DH..!