Ab welchem Alter soll man seinem Kind sagen, dass der Papi den er kennt nicht sein richtiger Papi ist ?
Antworten (6)
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Credo74Credo74
Wichtig wäre meines Erachtens auch,dass das Kind schon versteht,wie das mit den Bienchen und den Blümchen ist,dass es also eine rein biologische Sache ist und nichts damit zu tun hat,dass der "falsche" Papa es nicht liebt oder kein echter Papa ist!
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MarkuzMarkuz
Spätestens mit 18, damit das Kind gleich ausziehen kann, oder mit 16, dann darf es (soweit ich weiß) trotzig beim 18+ jährigen Freund einziehen ;-) - Ich glaube ich würde es meinem Kind sehr früh sagen... schon in sehr sehr jungen Jahren... wenn das Kind merkt das man es liebt wie das eigene Kind wird's damit kein Problem haben. Wichtig ist nur, das man dem Kind die Möglichkeit den leiblichen Vater kennen zu lernen. Und es, wie gesagt, immer lieben wie ein eigenes Kind...
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HirnClaudiaHirnClaudia
Das ist eine schwierige Situation. Dass es gesagt werden muss ist ganz wichtig. Nur wann. Da müsst Ihr - je nach Alter des Kindes - den richtigen Zeitpunkt abpassen und sofort das Thema aufgreifen. Auf jeden Fall sollte das Kind aber den Verstand dafür haben.
Aber eine Gegenfrage: wäre es nicht sinnvoller gewesen, den neuen Papi von Anfang an beim Vornamen zu nennen? (Ein Kind aus meiner ehemaligen Nachbarschaft hat mittlerweile den 4ten Papi. Da bekomme ich persönlich die Krise.)
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tanteju78tanteju78
Hallo,
Bekannte von mir haben einen Säugling adoptiert und die Dame vom Jugendamt hat ihnen den Tipp gegeben, dem Kleinen das von Anfang an immer wieder mal zu sagen: So gewöhnen sich die Eltern daran, es auszusprechen und kein Geheimnis daraus zu machen.
Mittlerweile ist das Kind in der Schule und geht ganz selbstverständlich damit um.
Ich denke in der Sache mit dem Papa ist es da ähnlich: je früher und selbstverständlicher, desto besser. Spätestens allerdings würde ICH das im Rahmen der sexuellen Aufklärung machen; dann wenn man dem Kind erklärt, wie Babys entstehen, kann man ja auch sagen, dass ein anderer Mann mit der Mama Liebe gemacht hat, jetzt aber der Papa da ist für das Kind und sich darum kümmert.
LG, Ju
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silvie34silvie34
das geht schon im kindergartenalter,da wird schon über dieses thema geredet bei den kindern,die kinder verstehen das in der heutigen zeit sehr früh,weil es fast in jeder familie ein stiefelternteil gibt.
also ein " echter " Papa ist er ja wohl nicht ! oder verstehe ich da was falsch ?
Ich meine mit dem "echt" ja nicht boilogisch,sondern gefühlsmässig! Ein echter Papa,an den man sich anlehnen kann,der für einen da ist,etc. ...etwas unglücklich ausgedrückt,ich weiss!