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ab welchem alter soll man das kind mit dem glauben erziehen?

Frage von biglady87 biglady87

Ich meine nach dem christentum/bibel.

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Antworten (1-30 von 35)

  • 7
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von carola111 carola111

    Am besten so früh wie möglich als das Natürlichste der Welt anfangen.

    Kinder sollen Gott erleben und das in ihren Alltag nehmen. Sie sollen auch sehen, dass die Eltern Gott erfahren und dass die Eltern mit Gott leben. Wir wollen nicht vermitteln, wie benehme ich mich als guter Christ, sondern wie lebe ich mit Gott. Das ist ein Unterschied, denn der Mensch macht Fehler.

    Und gerade Kinder werden Fehler machen. Da ist es wichtig, dass sie früh genug gelernt haben, dass Gott und auch die Eltern das Kind immer noch lieben und dass man mit seiner Schuld im Glauben an die Vergebung der Schuld zu Jesus Christus geht.

    Aber auch im sozialen Feld untereinander der Kinder gibt es Erlebnisspagate, denn andere Kinder werden vielleicht nicht von christlichen Eltern erzogen, so ist das auch ein Lernprozess. Um das zu verstehen bedarf es das übernatürliche Wirken Gottes. Deshalb sollte zur christlichen Kindererziehung das regelmäßige Gebet für die Kinder und mit den Kindern nicht fehlen.

    Im Babyalter könnte man in Gegenwart der Kinder Lobpreislieder oder christliche Kinderlieder singen.

    Ein Tipp: Daniel Kallauch hat sehr erfolgreiche Kinderlieder geschrieben und singt immer noch. Er hat wirklich ein großes Talent von Gott desbezüglich.

    Kommentar von BabyShay BabyShayBabyShay

    wow..sehr sehr gute antwort!!

  • 10
    Antwort von puecklerice puecklerice

    Am besten nie. Man sollte das Kind frei entscheiden lassen ob es daran glauben will oder nicht.

    Kommentar von Yakob YakobYakob

    Der Haken dabei:

    Wenn das Kind eine Religion gar nicht kennen lernen kann, dann kann es auch nicht darüber entscheiden, ob sie glaubwürdig ist oder nicht.

    Kommentar von puecklerice puecklericepuecklerice

    Also ich hatte ab der 4.Klasse etwas das nannte sich "Ethik-Unterricht" da wurde einem auch etwas über die verschiedenen Religionen beigebracht. Da kann man doch für sich vielleicht etwas entdecken was einem anspricht.

    Dieser Weg ist auf jeden Fall besser als unreflektiert irgendeinen Glauben "aufgezwungen" zu kriegen.

  • 8
    Antwort von wernilein wernilein

    überhaupt nicht.Kinder dürfen sich später selber ein Bild machen,was für sie richtig ist.

  • 7
    Antwort von Sturmwolke Sturmwolke

    2. Timotheus 1:5:
    5 Denn ich erinnere mich an den ungeheuchelten Glauben, der in dir ist und der zuerst in deiner Großmutter Lọis und deiner Mutter Eunịke wohnte, der aber, wie ich die Zuversicht habe, auch in dir ist.
    2. Timotheus 3:14-15:
    14 Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist, da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast,
    15 und da du von frühester Kindheit an die heiligen Schriften gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus.
    5. Mose 6:6-7:
    6 Und es soll sich erweisen, daß diese Worte, die ich dir heute gebiete, auf deinem Herzen sind;
    7 und du sollst sie deinem Sohn einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt und wenn du auf dem Weg gehst und wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.


    Der Glaube hat auch was mit Werten zu tun und die sollte man Kindern von Anfang an vermitteln.
    Zuerst und immer durch das eigene Vorbild und dann durch kindgerechte Erklärungen.
    .
    Auch ein altes Sprichwort sagt
    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" ^^

  • 5
    Antwort von Befra1980 Befra1980

    (2. Timotheus 3:14-15)"Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist, da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast, 15 und da du von frühester Kindheit an die heiligen Schriften gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus." 

  • 5
    Antwort von Azizamasrya Azizamasrya

    Wenn man gläubig ist und betet, betet man schon abends für die Babies. Jedesmal nach der Gute-Nacht-Geschichte. Man betet vor dem Essen. Man hat Bilderbibeln mit Kindergeschichten. Das geht eigentlich schon mit dem Stillen los ... wenn man ihnen Kinderlieder vorsingt ... und sie werden wesentlich weniger Angst vorm Einschlafen haben als andere Kinder.

  • 3
    Antwort von Diedda Diedda

    Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird , um Kindern vor dem 15. Jahre keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein.

    ~Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788 bis 1860

    Und ich denke bis dahin ist man auch so schon mit Religion vertraut...

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von quopiam quopiam

    Wenn Du einen Glauben hast, dann lebst Du ihn. Du suspendierst Dich doch nicht selber von Deiner Religion, bis Dein Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat. Dein Kind wächst damit auf, daß Du bestimmte Dinge tust und andere läßt. Es stellt Fragen dazu und bekommt Antworten. Es gibt kein festgesetztes Alter, ab dem Dein Kind lernen kann, welchen Glauben Du hast. Von Beginn an wächst ein Kind gläubiger Eltern selbstverständlich mit hinein. Und daran ist auch nichts schlechtes. Ob Dein Kind später selbst was aus dieser Sache macht oder sich von Deinem Glauben abwendet, ist seine Sache. "Erziehung" ist keine Gehirnwäsche und kein Zwang, den man jemand antut und schon gar nicht etwas, das an einem bestimmten Tag anfängt und an einem anderen bestimmten Tag endet. Es ist ein lebenslanges Begleiten und gegenseitiges Geben und Nehmen - selbst, wenn die Kinder groß sind, findet dieser Austausch statt; die Kinder lernen von den Eltern immer noch und die Eltern auch von den Kindern. Das ist auch bei gläubigen Menschen nicht anders. Gruß, q.

  • 3
    Antwort von coeleste coeleste

    lebt den glauben vor

    beantwortet fragen

    sagt nicht: du musst

    überlasst die entscheidung dem kind

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Nachdem das Kind dann nur den vorgelebten Glöauben der Eltern kennen wurde, würde es auch nicht gut darüber entscheiden können. Wenn, dann sollten Eltern jeden Glauben vorleben.

  • 3
    Antwort von Schpeidermann Schpeidermann

    am besten dann wenn das kind von sich aus bereit ist sich mit diesem thema auseinanderzusetzen..soll es ab einem gewissen alter selbst entscheiden ob es sich für eine religion entscheidet oder nicht..ich hasse indoktrination.kindern wird von klein auf schon in die birne gehämmert das dies und das passiert wenn es nicht zu diesem oder jenen betet...lass dein kind mit einem freien geist aufwachsen..

  • 2
    Antwort von Ichthys12 Ichthys12

    Ich stimme der Antwort von @Sturmwolke vollends zu. Vorausgesetzt natürlich, Du selbst lebst auch im Glauben. Kindern kann man so leicht nix vormachen, die merken das, wenn der Glaube nicht echt ist. Praktisch: Seinen Glauben vorleben, aus der (Kinder-)Bibel so früh wie möglich vorlesen, entsprechende Lieder mit dem Kind singen, ihm von Gott erzählen und vor allem immer wieder dem Herrn das Kind anbefehlen, Fürbitte leisten.

  • 2
    Antwort von kwon56 kwon56

    Hallo, glaubende Eltern leben ihren Kindern den Glauben im alltäglichen Leben vor, also beginnt die Glaubensweitergabe, die Glaubenserziehung mit dem ersten Tag des Kindes, eigentlich schon vor der Geburt, weil sich die Eltern auf die Taufe vorbereiten. Gruß

  • 2
    Antwort von norelig norelig

    So früh wie möglich .Wenn das Kind anfängt zu sprechen , sofort Gebete einüben . Und sehr viel über den Glauben und über Gott reden . Und häufiges beten ist auch sehr wichtig . Dringend anzuraten ist auch dem Kind zu erklären , wie Gott straft , wenn man ihm nicht folgt . So sind dann alle Voraussetzungen gegeben , das sich das Kind , wenn es alt genug ist frei für oder gegen eine Religion entscheiden kann .

  • 2
    Antwort von Reisswolf53 Reisswolf53

    Warum sollte man überhaupt? Und wenn schon, dann auf alle Fälle, bevor es anfängt zu denken!

  • 2
    Antwort von Tatzenrufer Tatzenrufer

    Das Kind sollte die Möglichkeit haben, sich objektiv mit den Religionen zu befassen. Das ist kaum möglich, wenn man es von Anfang an mit in die Kirche schleppt und aus der Bibel liest und ihm das Christentum als absolute Wahrheit vorlebt. Was hier als "christliche Werte" bekannt ist, kann man auch ohne Religion aus- und vorleben.

  • 2
    Antwort von YTKlara YTKlara

    Wer nach dem christl.Glauben lebt,gibt dem Kind schon von klein an,durch bestimmte Rituale(beten vorm zu-Bett gehen/Sonntagsmesse zu erkennen,woran man glaubt..

  • 2
    Antwort von Ultraaa Ultraaa

    Wenn man dran glaubt möglichst früh. Gibt ja auch sowas wie Kindergottesdienst.

  • 1
    Antwort von Testwinner Testwinner

    Wenn Ihr ein christliches Haus seid, dann werdet Ihr Eure Kinder von Anfang an christlich erziehen, denn es bekommt nun einmal mit, wenn Ihr betet, in der Bibel lest oder Euch über Euren Glauben unterhaltet.

  • 1
    Antwort von DarkSepia DarkSepia

    Glaube sollte man überhaupt nicht anerziehen. Es über Religion aufzuklären, denke ich, kann man es etwa dann, wann es die Methode, die man dabei anwendet, verstehen kann. Ich würde sagen, passiv geht es immer. Also, wenn ein Kind etwas fragt, ruhig antworten.

  • 1
    Antwort von bigheizer1975 bigheizer1975

    Ich sage nur: Das arme Kind!!! Sollte es nicht selbst entscheiden dürfen ob es an sowas imaginäres wie "Gott" glauben mag? Ein überzeugter Atheist

  • 1
    Antwort von DerLiberale DerLiberale

    Das obliegt einzig und allein den Eltern und da hat niemand reinzureden! Es ist schon schockierend wie autoritär hier viele Benutzer sind und meinen in die Erziehung der Eltern reinquatschen zu können.

    Einzig Empfehlung gebe ich hier aber dem Kind klar zu machen, dass es sich dabei um Glauben und eben nicht um Wissen handelt, bzw. hier eine genaue Trennung erfolgen sollte.

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Und das am besten schon bei der Taufe , gleich nach der Geburt . Versteht ein Kind , ist ja logisch .

  • 1
    Antwort von Krauterchaos Krauterchaos

    Diese Frage kann eigentlich nur jeman stellen, der nicht gläubig ist. Denn wenn man das ist also wirklich gläubig ist, stellt sich die Frage nicht, weil ein Leben in einem Glauben das in jedem Bereich zeigt.

    Also wenn Du nichts glaubst, kannst Du Deinem Kind keinen Glauben vermitteln und solltest einfach offen für alles sein, soviel Informationen über alle Richtungen vermitteln und dein Kind wählen lassen.

  • 1
    Antwort von Yakob Yakob

    Vieles, was die Religionen (nicht nur die christliche) lehren, zum Beispiel:

    "Du sollst nicht stehlen."

    "Was du nicht willst, dass man dir tu' , das füg' auch keinem andern zu."

    "Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen."

    "Du sollst nicht morden."

    gehört zur Erziehung jedes Kindes, und zwar von klein auf.

    Auch Anstand, Respekt und Selbstbeherrschung müssen schon in den ganz jungen Jahren reifen. Dafür sind Eltern verantwortlich.

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Das , was du da aufführst , das sollte man einem Kind schon nahebringen , aber was hat das mit Glauben zu tun ?

    Kommentar von Yakob YakobYakob

    Hallo norelig,

    ich denke, dass das schon sehr viel mit Glauben zu tun hat, nämlich mit dem, was man (auch schon als Kind und erst recht als Erwachsener) vernünftigerweise einsehen und damit auch wirklich glauben kann. Es ist das, was die Grundhaltung eines in seinem Wesen gesunden, verständigen und mitfühlenden Menschen ausmacht.

    Der ganze Kram über einen "persönlichen" "Gott" und einen (obligatorischen) "Glauben" an ein solches rein erfundenes Wesen tut aber weder der Seele eines Kindes noch eines Erwachsenen einen guten Dienst, sondern sollte eher in das Reich der psychischen Pathologien verwiesen werden.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Genau, das wäre Ethik, nicht Religion.

  • 1
    Antwort von wuschel17 wuschel17

    Man sollte das Kind frei entscheiden lassen.

  • 1
    Antwort von doris11 doris11

    nun ja, von allem zuviel ist immer schlecht,..aber ,man kann dem Kind ruhig die Weihnachtsgeschichte erzählen,...wer der Nikolaus ist,...warum Ostern gefeiert wird,...so kleine einfache SAchen,...wenn ihr natürlich jeden Sonntag in die Messe geht, könnt ihr euer Kind natürlich mitnehmen, solange es will,....

  • 1
    Antwort von Drunkenreichts Drunkenreichts

    lass es erstmal so alt werden bis es 12 jahre ist oderso dann erkläre ihm/sie welche glauben es gibt und lasse ihm/sie selber entscheiden.

  • 1
    Antwort von daniel360 daniel360

    Ab dann, wenn man es für richtig hält.

  • 0
    Antwort von frettlein frettlein

    Von klein auf!

  • 0
    Antwort von Michy72 Michy72

    Nach meiner Meinung, soll man schon mit der christlichen Erzieung so früh wie möglich anfangen. Am besten schon im Babyalter. Du weist ja nicht, was so 1 kleines baby schon alles mitbekommt. Es hängt aber auch an den Eltern, denn sie müssen den Glauben auch vorleben und nicht nur die gebete dahinreden, ohne zu wissen, was sie da überhaubt sagen. Mit der Bibel, kann man erst im Kindergarten anfangen. es giebt sehr schöne Kinderbibeln. Aber! Überfordere dein Kind nicht, ansonseten geht alles nach hinten los und dein Kind will dann nichts mehr von Gott wissen.

  • 0
    Antwort von AraberHengst AraberHengst

    Ich werde mein Kind auf jeden Fall islamisch erziehen. Früh anfangen, Gebete vorzutragen. Es gibt Kinder die können den gesamten Koran auswendig lernen, wenn sie früh anfangen. Bis es in die Pubertät kommt, wird es die Grundlagen lernen, danach ist es auf sich allein gestellt, da es keinen Zwang im Glauben gibt

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