Frage von feminam, 39

Ab welchem Alter lernt ein Kind, dass es auch Verlierer gibt. Dass wenn man z.B. in einem Brettspiel verliert dies nicht schlimm ist und man nicht beleidigt ..?

... sein sollte? Ab welchem Alter kann man dies für gewöhnlich gut verarbeiten?

Antwort
von beangato, 38

Wenn man das dem Kind spielerisch beibringt (also es nicht auslacht, wenn es verloren hat), schon so ab 3 Jahre.

Antwort
von Schmupel, 39

Jeder ist da unterschiedlich, manche können es sofort andere nie. Es kommt auf die Situationen an, bei denen man gewinnt oder verliert und wie sich das Umfeld dabei verhält.

Als Eltern oder ältere Geschwister sollte man ein guter Gewinner bzw auch guter Verlierer sein um es den Jüngeren vorzuleben. Ohne Pech kein Glück. 

Antwort
von hertajess, 8

Sobald sich das eigene Ich des Kindes entwickelt kann es dieses Phänomen erlernen. Vorher ist es nichtstofflich an das Erleben seiner wichtigsten Bezugsperson gebunden. Diese mag durchaus ständig verlieren. Das Kind kann aber den Zusammenhang nicht herstellen. Da menschliche Entwicklung in einer Zeitbreite von mindestens vier Jahren verläuft lässt sich eine pauschale Antwort nicht geben. 

Antwort
von Dahika, 19

Das Vorbild macht es. Aber keine Predigten und Ermahnungen. Wenn ein Kind verliert, ist es sauer. Dann sollte man es trösten.

Antwort
von kiniro, 11

Kommt aufs Kind an.

Allerdings gibt es auch Erwachsene, die beleidigt sind, wenn sie verlieren.

Antwort
von violatedsoul, 37

Wenn ich an meinen 26jährigen Neffen denke, nie.

Antwort
von Furzer, 32

Also ich habe das so ab 6 Jahren gelernt.

Einige Brettspiele sind erst ab sechs Jahren oder gar acht.

Viele Kinder sind als Kleinkind nun mal sehr gemein, andere lernen das schneller.

Die Eltern sind immer das beste Vorbild.

Antwort
von MichaelTD, 31

Mein Bruder teilt FAIR seit er Anfang 3 ist,verlieren hat er Aug schon wir im April 4.Ich persönlich hasse ja geizige Kinder egal welches Alter die könnte ich Dieter verscharren

Antwort
von Virginia47, 18

Manche lernen es nie. 

Antwort
von marla80, 15

I.d.R. so mit 3-4 Jahren

Antwort
von HermineGlocken, 30

In den ersten 3 Jahren werden die grundsachen geschaffen und später verfestigt ! Daher finde ich es traurig, dass man kinder immer früher fremdbetreuen lässt. Ne Erzieherin für 15 Kinder, kann nicht das selbe leisten / schaffen wie die Mutter / Vater ( Eltern ) !

Kommentar von Georg63 ,

Bei uns sind die Gruppen nur halb so groß.

Wer sagt denn, dass Kita-Kinder zu Hause nichts lernen dürfen?

Kommentar von HermineGlocken ,

Du meinst in den 2 stunden abends, wenn sie ( eltern ) gestresst von der arbeit kommen oder am wochenende alles übermäßig nachholen wollen ? Kinder passen sich den stress und freizeit der eltern und wirtschaft an, aber hat an vielen stellen nichts mehr mit einer wirklichen kindheit oder einer eltern-kind-verbindung zu tun. Vieles wird sich einfach schöngeredet damit es passt. > Achso ja, es nennt man unteranderen Emanzipation der Frau, sein Kind nach der Geburt in eine krippe zu stecken und der wirtschaft zu dienen.

Kommentar von HermineGlocken ,

Permanent unter gleichaltrige zu sein ( Krippe, Kita ), hat nicht wirklich immer die vorteile, die uns die Wirtschaft und Politik suggeriert ! Man fördert mehr die Entfremdung der Familienmitglieder statt sie zu fördern :(

Kommentar von violatedsoul ,

So ein Käse! Aber sowas schreiben und denken meist nur Westdeutsche.

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