kann man es schon in der ersten nacht machen wo die geboren sind oder ab wann is das am sinnvollsten?

Liebe/r scoopie,
offensichtlich fällt es vielen schwer, Deine Frage ernst zu nehmen. Niemand hat Lust auf Fragen zu antworten, die den Eindruck vermitteln, da macht sich jemand lustig oder hat Langeweile und will gar keinen Rat.
Wenn es Dir dennoch ernst ist und Du hilfreiche Antworten erwartest, solltest Du Dir in Zukunft mehr Mühe beim Stellen Deiner Frage geben und beschreiben, worum es Dir genau geht.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Viele Grüße Ben vom gutefrage.net-Support
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Am Sinnvolsten ist es, wenn du dein Kind später alleine entscheiden lässtm an was es glaubt und an was nicht!
Mein Sohn hat manche Erzählungen aus der Bibel geliebt und wollte sie immer wieder hören. Ich hatte eine einfache Bilderbibel, wo auch sehr einfühlsam die schrecklichen Dinge erzählt wurden. Angefangen habe ich damit, als ich ihm vorgelesen hab. Wir haben abgewechselt, mal ein Benjamin Blümchen, mal ein Märchen, mal die Bilderbibel.
gute idee thx:)
...ab dem zeitpunkt, an dem sie im stande sind, sich dagegen zu wehren...

Wenn sie selbst entscheiden können, ob sie das hören wollen oder nicht.

Eig ohne Altersbeschränkung,oder? Fang doch mit einer Kinderbibel an und dann ab 10-12 fängst du mit der richtigen Bibel an.
also 10 und 12 is garantiert viel viel viel zu spät ...scho mit 3 jahren verstehen kinder vieles
Winchester am 21. Juni 2009 02:00 naja hab halt gedacht,das die Kreuzigung und so den Kleinen Angst machen könnte.Aber eig. kann man das machen wie man will.
stimmt danke :) aber es gibt ja noch viele anderen geschichen in der bibel.. aber dank für den hinweis
stimmt danke :) aber es gibt ja noch viele anderen geschichen in der bibel.. aber dank für den hinweis
Die Bibel ist viel zu grausam und gewalttätig für ein kleines Kind!!!
Ein Zitat aus der Bibel:
"Wohl dem, der deine Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert"
Eigentlich keine schlechte Idee, Kindern aus der Bibel vorzulesen. Bessere Märchen gibt es nicht! Und ich bin früher in der Kirche auch immer eingeschlafen

Die Bibel ist was für Erwachsene, für Kinder ist sie nicht geeignet. Es gibt biblische Geschichten, extra für Kinder verfasst, mit Bildern, das mag gehen. Wenn es den Eltern wichtig ist.
die bibel is für jeden !!!!! eine bibel mit bildern extra für kinder is immernoch eine bibel wie jede andere au
Die Bibel ist nichts für kluge Kinder sondern für naive Erwachsene.
was für müll du labers
festplatte am 21. Juni 2009 02:28 die bibel is immer noch wahrer als die halsabschneiderische kirche - ich bestärke nixkost, in dem er meint, "für naive erwachsene"- dazu zählst du nämlich ganz besonders.
sebu848 am 28. Juli 2009 19:47 erwachsene mit Immaginären Freunden sind Doof
cyberoma am 21. Juni 2009 10:17 Bibeltexte sind nicht wörtlich zu nehmen. Bei vielen "Geschichten" muss man den historischen Hintergrund verstehen, die theologischen Zusammenhänge, und Gleichnisse deuten können. Selbst für Erwachsene kann das sehr schwierig sein.

Diese Frage werde ich mich merken. Sie ist ein wunderbares Beispiel um den Begriff Indoktrination jemandem zu erklären, bzw. zu illustrieren.
heinmueck am 22. Juni 2009 09:25 (soll natürlich "mir merken" heißen)

Du musst Deinen Kindern nicht daraus vorlesen - lasse sie doch selber entscheiden, was sie glauben möchten und was nicht. Sobald sie älter werden, werden die eh merken, dass sich der grösste Teil der Weltbevölkerung eh nicht an alle 10 Gebote hält - spätestens dann werden sie sich ihre eigene Meinung darüber bilden und ihr Weltbild formen.

Am besten gar nicht, weil du damit dein Kind in seinem Denken beeinflusst & ich der Meinugn bin, dass jeder selber für sich herausfinden soll, was für einen richtig ist. Wenn er irgendwann aus eigenem Antrieb die Bibel lesen will, ist das ok jedoch sollte er das selber entscheiden.

Eine "unschuldige" Frage und so viele, nahezu hasserfüllte, Antworten. Seid doch dankbar, dass hier jemand - fast ausnahmsweise - keine Nothilfe für seine Schulaufgaben sucht, sondern einen pädagogisch-psychologischen Rat erbittet. Im übrigen: Für mich ist es immer wieder interessant zu lesen, wieviele Menschen, die ihren Kindern unbedenklich ihre Ansichten, Einstellungen, Kriterien, Weltanschauungen, Vorlieben, Abneigungen und, und, und weitergeben, ihnen (=den Kindern) diese Weitergabe im Blick auf Religion verweigern möchten.
Literaturius am 22. Juni 2009 18:16 Daumen hoch! Endlich 'mal jemand, der sich um sachlichen Durchblick bemüht. Ich bin ob der teils hasserfüllten Antworten wirklich erschrocken. Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor? Wovor haben sie derartig Angst?
Super, dass du dir da Gedanken machst. Von Anfang an kann man den Psalm 23" Der herr ist mein Hirte.." am Säuglingsbett laut lesen. Tut Eltern auch gut. Fange mit bebilderte Kinderbibel aus reißfesten Papier an. Dann Kinderbibel mit etwas mehr Text.Später eine Bibel im "Teensstil" Es tröstet Kinder zu hören, dass es jemand gibt, der immer da ist und gute Absichten hat. Regelmässiges Vorlesen von den Evangelien bringt soviel.

Ich denke, daß man einem Kind ab etwa drei Jahren schon einfachere Sachen aus der Bibel vorlesen könnte. Wenn's Dir zu kompliziert wirkt, kannst Du ja erläuternd ergänzen. Aber natürlich kannst Du auch andere, ebenfalls spannende Geschichten vorlesen, die sich mit Glauben und christlichem Leben befassen. Nur, was ich ganz und garnicht machen würde, wäre das/die Kind/-er einseitig zu indoktrinieren, es/sie sollten frühzeitig lernen, daß es andere Religionen und andere Lebensweisen gibt. Ich glaube fest daran, daß Menschen am besten dann zu Christen erzogen werden können, wenn sie lernen, sich frei zu entscheiden. Dazu gehört eben ein möglichst umfassendes Wissen!
sebu848 am 28. Juli 2009 19:48 in unseren köpfen geht vor das wir uns nich ausbeuten lassen und die warheit wollen
wie soll es entscheiden wenn es net mal die seite mit gott kennt? und es gibt nur 1 richtigen weg und will ja nicht das er den falschen weg geht darum muss man schon sorgen das er den richtigen geht
Natürlich musst du ihm auch diese Seite erläutern aber ich zum Beispiel bin ohne den Einfluss von meinen Eltern auf diesen Weg gekommen.
DH! Gute Antwort!
D.h. finde ich auch eine gute antwort von lililein987