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Ab welchem Alter ist Mammographie tatsächlich sinnvoll?

Frage von Bavette Bavette

Mal hört man dieses, mal jenes. Die Kassen zahlen ja, so weit ich weiß, ab fünfzig Jahren (stimmt das?). Ist es auch früher schon sinnvoll oder macht man sich unnötig verrückt damit? Andererseits wird ja gesagt, je früher etwas erkannt wird, desto besser. Was meint Ihr?

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Antworten (4)

  • 3
    Antwort von krubi krubi

    Hier gibt es Infos zum Thema:

    ein-teil-von-mir.de

    mammographie-screening-online.de

  • 3
    Antwort von mariahomeyer mariahomeyer

    Eine Mammographie ist auch schon in jungen Jahren Sinnvoll, wenn in der Familie Brustkrebs bekannt. Ansonsten würde ich ab 30 Jahren rühig alle 2 Jahre zur Mammographie raten, besonders wenn Hormone wie Spirale, Pille usw. genommen werden.

    Kommentar von demosthenes demosthenesdemosthenes

    Seit wann enthalten Spiralen Hormone?

  • 2
    Antwort von engelhaar engelhaar

    Hallo Bavette,

    ich taste meine Brust selbst nach Unregelmäßigkeiten ab. Man sagt ja glaube ich das in 80% die Frauen selbst den Brustkrebs in einem sehr frühen Stadium entdecken. Wenn in der Familie aber Brustkrebs vorgekommen ist, würde ich sehr wohl auch schon in jungen Jahren zur Untersuchung gehen.

    Liebe grüße engelhaar!

  • 2
    Antwort von dirkpeeters dirkpeeters

    Für Frauen unter 40 bis 50 Jahren scheint die Screeningmammografie nach derzeitigem Stand des Wissens keinen Vorteil zu bringen, da der Anteil an falsch positiven Befunden umso höher wird, je jünger die Frau ist.

    ganzer text > http://de.wikipedia.org/wiki/Mammographie

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Weitere Informationen

  • Tagesspiegel.de

    "Frauen werden in Angst versetzt" Ein Brustkrebs-Experte zur Früherkennung

    Die absolute Häufigkeit von Brustkrebs wird meist übertrieben, zum Beispiel, um Frauen zur Teilnahme am Mammographie-Screening zu bewegen. Von 100 fünfzigjährigen Frauen hat weniger als eine Brustkrebs. Außerdem nimmt die Sterblichkeit an Brustkrebs in allen westlichen Ländern ab, unabhängig davon, ob ein Früherkennungsprogramm besteht.

    Durch Früherkennung leben Frauen nicht länger. Es sterben nur weniger an Brustkrebs, dafür aber an anderen Krankheiten. Es werden viele Frühstadien und Vorstufen entdeckt. Dies verbessert manchmal den Krankheitsverlauf durch weniger eingreifende Behandlung, bringt aber auch die Gefahr der Übertherapie mit sich. Das heißt, es werden Frauen behandelt, deren Krebs ohne die Früherkennung zu ihren Lebzeiten nie in Erscheinung getreten wäre.

    Lesen Sie hier weiter: Tagesspiegel " "Frauen werden in Angst versetzt" Ein Brustkrebs-Experte zur Früherkennung"

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